USA
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: Veranstaltung: Alternativen zum Verbot der Internet-Tauschbörsen – Erfahrungen aus Frankreich und USA
: Veranstaltung: Alternativen zum Verbot der Internet-Tauschbörsen – Erfahrungen aus Frankreich und USA Am kommenden Freitag gibt es eine Veranstaltung des Fairsharing-Netzwerks im Berliner Mehringhof: „Alternativen zum Verbot der Internet-Tauschbörsen – Erfahrungen aus Frankreich und USA“.
Wir freuen uns deshalb, Jean-Baptiste Soufron, den Rechtsexperten im Vorstand der „Association des Audionautes“, und Elizabeth Stark, die mit „Freeculture Harvard“ in den USA für ähnliche Ideen streitet, bei einer Diskussionsveranstaltung am Freitag, den 31.März in Berlin begrüßen zu dürfen. Ab 19 Uhr werden sie im „Mehringhof“ einen Überblick über die Situationen in Frankreich und in den USA geben. Oliver Moldenhauer führt als Vertreter der FairSharing-Kampagne durch die Vorträge in englischer Sprache. – „Flüsterdolmetschung“ ins Deutsche steht zur Verfügung.
Fr, den 31.03.06, 19:30, in Berlin, Mehringhof (Gneisenaustr. 2a)
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: Torrentspy wehrt sich gegen MPAA
: Torrentspy wehrt sich gegen MPAA Torrentspy will sich so einfach nicht abschalten lassen. Auf die Klage der Motion Picture Association of America (MPAA) hat die Bittorrent-Seite nun ihrerseits mit einem Antrag auf Klageabweisung vor dem Gericht in L.A. reagiert. Torrentspy-Anwältin Ira Rothken argumentiert, die Website hoste keine illegalen Dateien und habe in der Vergangenheit illegale Links auf anfrage jedes mal brav entfernt. Demnach ziehe auch das Argument der MPAA nicht, man fördere Copyright-Verstöße.
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: USA: Keine Regulation für politische Blogs
: USA: Keine Regulation für politische Blogs Heise: US-Wahlkommission nimmt Weblogs von Regulierung aus.
Die Bundeswahlkommission der Vereinigten Staaten (Federal Election Commission, FEC) hat einstimmig beschlossen, dass über das Internet betriebene politische Meinungsäußerung – etwa in Weblogs – weitgehend von der strikten Regulierung der Parteien- und Wahlkampffinanzierung in den USA ausgeschlossen bleibt. Betreiber von politischen Weblogs müssen damit nicht mehr befürchten, dass ihre publizistische Arbeit für einen bestimmten einzelnen Kandidaten als eine Art Wahlkampfspende gewertet wird, und deshalb per Gesetz Beschränkungen unterliegt. Bundesgesetzen zufolge dürfen Einzelpersonen beispielsweise einen Kandidaten, der in den USA bei Präsidentschafts- oder Kongresswahlen antritt, lediglich mit Leistungen im Wert von 2000 US-Dollar pro Wahl unterstützen, direkte Zuwendungen von Gewerkschaften oder Unternehmen sind generell untersagt.
Mit anderen Worten: Weblogs werden mit Medien gleichgesetzt.
Mehr Einzelheiten gibts bei CNET (Election commission takes light touch with Net regs.) und Wired (Net: a Political Free-for-All)
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: Bob Ostertag stellt seine Werke unter Creative Commons Lizenz
: Bob Ostertag stellt seine Werke unter Creative Commons Lizenz Der hierzulande vielleicht weniger bekannte Avantgardemusiker Bob Ostertag hat seine Musik, sofern er die Rechte daran besitzt, unter eine Creative Commons Lizenz gestellt. Sie erlaubt unter Namensnennung die nicht-kommerzielle Weitergabe und freie Bearbeitung. Sehr lesenswert ist seine kurze, aber prägnate Begründung für diesen Schritt. Er wendet sich darin insbesondere gegen die Tendenz von Medienunternehmen Kultur für sich zu vereinnahmen und zu kontrollieren.
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: Social Software bei Newsweek
: Social Software bei Newsweek Bei Newsweek gibt es einen Artikel mit dem üblichen Inhalt über Social Software aka Web 2.0: The New Wisdom of the Web.
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: Google-TV: Sell out in china?
: Google-TV: Sell out in china? Auf Google-Video gibt es eine 28min lange Diskussionsrunde mit dem Thema „Did Google sell out in China?“ Gast im Studio von „Digital Age“ waren Rebecca Mackinnon und Timothy Wu. Man kann sich die sehenswerte Talkrunde entweder im Browser anschauen oder bei Google-Video eine 110 MB grosse AVI-Datei herunterladen.
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: Kino neu erfinden mit freien Inhalten
: Kino neu erfinden mit freien Inhalten Kultur, zumal wenn sie sich offline verortet, kommt oft zu überraschenden Erkenntnissen. In der neuen Lettre geht es auch um Pixel und Maschinen, und um technischen Fortschritt:
Das Kino starb am 31. September 1983, als auf der ganzen Welt die Fernbedienung eingeführt wurde, so die provokante These des Filmemachers und Kinopropheten Peter Greenaway. In seiner Streitschrift für das Zukunftskino fordert er die Abkehr von den formalen Tyranneien des Films und ermutigt zu einer dem Visuellen verpflichteten multimedialen Form cineastischen Inszenierens und Erlebens. „Lassen Sie uns das Kino neu erfinden, die erstaunlichsten Instrumente dafür stehen uns zur Verfügung.“
Die These muss nicht stimmen, aber die ‚erstaunlichsten Instrumente’ haben viele daheim: beinahe jeder PC aus dem Discounter hat alleine mehr Grafikleistung hat als mein erster 586er von 1997 Rechnenpower. Die CPU langweilt sich in solchen Rechnern meist, aber wer auch von BogoMips und Konsorten zuviel hat, kann ja mal sowas versuchen (boingboing).
Oder einfach freien Bewegtbild-Content z.B. remixen mit Cinelerra, den man in Yahoos oder Googles CC-Suche oder bei Archive.org findet, und ordentlich verbreiten darf. Wir haben was wir brauchen, und synthetisieren was der Bus (und die Suche und die Lizenz) hergibt. Ohne Lobby, Sensenbrenners Absurdt Forte 300 und technischen Sachzwang. -
: Yahoo-Ads nur in den USA erlaubt
: Yahoo-Ads nur in den USA erlaubt Wie boingboing berichtet, hat Yahoo die Bedingungen für sein Google-ad-ähnliches Werbeprogramm geändert. Die Yahoo Publisher Policy schreibt nun vor, dass die Werbung nur aus den USA aufrufbar sein darf. Als ob das nicht schon merkwürdig genug wäre, verweist Yahoo in einem zitierten Briefwechsel auf Scripte und Programme, die den ungewünschten Traffic verhindern könnten, macht aber keinerlei Angaben, um welche Tools es sich handeln soll.
However, there are scripts and programs which you can initiate to block international users from viewing or encountering your Yahoo! Publisher Network ads. We do not recommend or support these methods, but we do suggest finding a method to block this kind of traffic so you remain in compliance with the Terms and Conditions.
Da es wohl kaum eine Option ist, alle Welt außer den USA von der eigenen Website fernzuhalten, fragt sich welche praktikable Verwendung es für die Yahoo-Ads geben soll, bzw. was sich Yahoo dabei gedacht hat.
If I didn’t know better I would think Yahoo had no clue whatsoever of what this intarweb thing is all about. Who knew that people from *other* parts of the world use the internet?
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: GNU General Public Licence vor US-Gericht bestätigt
: GNU General Public Licence vor US-Gericht bestätigt Kann man die GPL, die GNU General Public Licence mal eben verbieten lassen, weil sie gegen das Kartellrecht verstoßen soll? So einfach ist es nicht: Ein amerikanisches Gericht im Bundesstaat Indiana hat die Klage von Daniel Wallace gegen die Free Software Foundation (FSF) abgewiesen. Der Programmierer berief sich dabei auf den vierten Verfassungszusatz und beklagte, dass sich die FSF mit internationalen Unternehmen wie Red Hat Inc. und Novell Inc. verschworen hätte, um „die Lizenzen für ihr urheberrechtlich geschütztes, geistiges Eigentum zu verbinden und miteinander zu kreuzen, um so auf räuberische Weise die Preise zu binden“, wie er im Groklaw-Blog zitiert wird. Zu deutsch, er wirft der FSF vor, mit kommerziellen Anbietern von Distributionen Festpreise mittels der GPL ausgehandelt zu haben. Damit würde sie einem Kartell gleich den freien Wettbewerb verhindern, vor allem nämlich den von Mitbewerber Wallace und seinem eigenen Betriebssystem.
Die Klage wurde vom United District Court abgewiesen und Richter John Daniel Tinder bestätigte damit gleichzeitig auch die GPL als eigenständige Lizenz. Er verdonnerte Wallace nicht nur, die Prozesskosten aller Beteiligten zu bezahlen, er gab ihm auch eine Erklärung mit auf den Weg: „Vielmehr als dass sie vereitelt, unterstützt [die] GPL den freien Wettbewerb und die Distribution von Betriebssystemen, deren Nutzen direkt an die Benutzer weiter gegeben werden. Diese Vorteile beinhalten niedrigere Preise, einen besseren Zugang und mehr Innovation.“
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: Fernsehen war gestern
: Fernsehen war gestern Zwei interessante Reden im Web-Stream gibt es von einem „UNC Symposium on Intellectual Property, Creativity and the Innovation Process“. Cory Doctorow sprach zum Thema „When the Now is Too Long: How DRM & Old-World Copyright Fight the Future“ und James Boyle über „Four Ways to Ruin a Technological Revolution“.
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: CIA: Ham wa doch jesacht.
: CIA: Ham wa doch jesacht. Wovor unser-Datenschützer-eins ja warnt ist, dass zu viele staatliche Datenbanken zusammengenommen ein Instrument darstellen, dass sich eher missbrauchen lässt, als dass es zur Herstellung von mehr Sicherheit dienen kann.
Tja, wenn diese Befürchtung Realität wird, merkt das als erstes nicht der durchschnittliche ich-hab-nichts-zu-verbergen-Bürger, sondern eher derjenige, der mehr Geheimnisse pflegt. So etwa ein Geheimdienst. Also die Manifestation einer Institution, die über Menschen Daten sammelt und auswertet.
Die Chicago Tribune hat mal völlig legale Quellen angezapft, um zu sehen, was sich so über die CIA herausfinden lässt und berichtet in ihrer heutigen Ausgabe:
When the Tribune searched a commercial online data service, the result was a virtual directory of more than 2,600 CIA employees, 50 internal agency telephone numbers and the locations of some two dozen secret CIA facilities around the United States.
Die ein oder andere Identität dürfte im Eimer sein. Doch „die genaue Vorgehensweise verraten die Reporter darum so wenig, wie sie Namen von Agenten, Tarnfirmen oder Standorten offen legen. Fast beiläufig nur fallen hier Namen wie Google als kraftvolle Web-Recherchequelle oder Lexis-Nexis als größter kommerzieller Datenbankbetreiber der Welt“, so Spiegel Online.
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: Datenleck: Datensätze von Porno-Kunden im Umlauf
: Datenleck: Datensätze von Porno-Kunden im Umlauf Bei der Nachricht werden sicherlich viele Menschen nervös: Porn Billing Leak Exposes Buyers. Die US-Firma iBill, spezialisiert auf Kreditkarten-Transaktionsmanagement für die Porno-Branche, hatte ein kleines Datenleck. Die gute Nachricht ist, dass keine Kreditkarteninformationen geklaut wurde. Die schlechte Nachricht ist aber, dass mehr als 17 Millionen (!) Datensätze von Kunden im Umlauf sind, inkl. Anschriften, Mailadressen, etc.
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: Rootkit: EFF erinnert an Kompensation
: Rootkit: EFF erinnert an Kompensation Die Electronic Frontier Foundation erinnert Verbraucher in den USA an ihre Abfindung, wenn sie CDs gekauft haben, welche mit dem Sony Rootkit infiziert wurden. Allerdings empfinde ich die Details der ausgehandelte Kompensation für nicht befriedigend. Die Konsumenten können sich zwischen Variante 1 (7,50$ und einem Album zum freien Download) und Variante 2 (Drei Alben zum freien Download) entscheiden. Klingt ja erstmal ganz nett.
Aber die Alben werden über das Online Musikportal Sony Connect bereitgestellt. Dieses haben wir schonmal versucht zu testen und am schwierigsten war es, überhaupt auf die Seite zu kommen. Bis heute braucht man einen Internet Explorer, andererseits wird der Zugang verwehrt. Die verwendeten proprietären Dateiformate sind ein weiteres famoses Beispiel, welch ein tolles Erlebnis das Kaufen von Musik Online sein kann. Bei unserem Test gab es nur das Format ATRAC3, welches zudem nur mit dem Windows Media Player oder Sonys eigenen Audio-Playern abgespielt wird. DRM at its best…
Wer eine CD gekauft hat, wo das Rootkit drauf ist, sollte bei der Aktion mitmachen, um damit gegen die Rootkit-Aktion zu protestieren. Toll ist die ausgehandelte Abfindung aber nicht, wenn sie an Sony Connect gekoppelt ist. Und das ist schon fast zu nett ausgedrückt. Ich würde mich ziemlich ärgern, wenn ich Betroffener wäre.
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: Bürgerrechte-TV: Freedom Files
: Bürgerrechte-TV: Freedom Files Die ACLU macht jetzt auch Bürgerrechte-TV: Freedom Files.
The American Civil Liberties Union and Robert Greenwald (Outfoxed, Unconstitutional) present The ACLU Freedom Files, a revolutionary, 10-part series that tells the stories of real people in America whose civil liberties have been threatened, and how they fought back.
Update: Danke für den Kommentar, wo Simon auf eine Animation der ACLU gegen den Pariot Act verwiesen: Pizza Surveillance. Auf der Seite finden sich noch einige anderen sehenswerte politische Animationen.
Und passend dazu hat das US-Repräsentantenhaus am gestrigen Dienstagabend den Weg zur unbefristeten Verlängerung des Patriot Act frei gemacht: Weg frei für Verlängerung des Patriot Act. Dazu passt auch der Artikel: Republikaner legen Lauschangriff-Gesetzentwurf für US-Regierung vor.
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: Weitere Texte zur Netz-Neutralität
: Weitere Texte zur Netz-Neutralität Golem berichtet über die Kampagne DearAOL.com, welche sich für Netz-Neutralität ausspricht und bisher von mehr als 500 Organisationen unterzeichnet worden ist. Über die ersten Anfänge der Kampagne hatte ich letzte Woche schon berichtet.
Währenddessen gibt es einige neue interessante Artikel zur Thematik:
CNN: Senator offers Internet neutrality bill
LA Times: Keep the Net neutral
Businessweek: Beware of a Two-Lane Internet
Update: Eine weitere Kampagne ist Net Freedom Now, welche von FreePress.org koordiniert wird. Bei dieser Kampagne werden die Mail direkt an die CEOs von verschiedenen Telekommunikationsunternehmen geschickt.
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: OpenDocument-Format im öffentlichen Sektor
: OpenDocument-Format im öffentlichen Sektor Vor allem Behörden und andere Regierungsstellen sollten sich mehr auf den offenen Dokumente-Standard verlassen – diese Ansicht ist nicht neu, doch jetzt hat sich erneut ein Verbund an 35 Firmen, Organisationen, NGOs und Bildungseinrichtungen, als „ODF Alliance“ zusammengetan: Ihre ins Leben gerufene Allianz zum Wohle des Open Document-Formates entstand unter dem Dach der amerikanischen Software & Industry Information Asscoation (SIIA), dem Haupthandelsverband für die ansässige digitale Branche.
Allein das OpenDocument Format (ODF) habe sich als einzigstes bewährt und sei hervorragend für den „Austausch von Dokumenten verschiedener Programme zwischen Agenturen oder Geschäftspartner unabhängig vom Betriebssystem“ geeignet, so die ODF Alliance in ihrer Mitteilung. Unter den 35 Mitbegründern sind unter anderem IBM, Novell, Sun Microsystems oder der Massachusetts High Tech Council.
Der Standard OpenDocument ist ein XML-basiertes Format und wurde von der Organization for the Advancement of Structured Information Standards (OASIS), einem gemeinnützigen, global operierendem Konsortium ausgearbeitet. OpenDocument findet nicht nur allgemeingültige Verwendung und hat bereits an früherer Stelle seine Fürsprecher gefunden: Letztes Jahr erklärte das Open Document Fellowship, Aufklärungsarbeit darüber zu leisten, welche Programme den Standard nutzen können und wie man am besten die Weiterentwicklung fördern kann.
Um OpenDocument noch mehr den staatlichen Stellen schmackhaft zu machen, hatte OASIS den Standard jüngst der International Organization for Standardisation (ISO) zur Beurteilung vorgelegt. Eine Anerkennung von dieser Seite könnte es für Behörden noch attraktiver machen. Doch staatliche Befürworter hat es bereits: Neben der EU-Kommission setzt sich auch die Regierung des amerikanischen Bundesstaat Massachusetts für den Standard ein. Im letzten September hatte sie in ihrer Neuregelung, dem Enterprise Technical Reference Model (ETRM) Version 3.5 erklärt, ab 2007 ihre Arbeit komplett auf den OpenDocument-Standard umzustellen.
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: blogger.com wird in Pakistan gefiltert
: blogger.com wird in Pakistan gefiltert Passend zum Besuch von George W. Bush in Pakistan wird dort der Zugang zu blogger.com gefiltert. Dies berichteten in den letzten beiden Tagen mehrere pakistanische Blogger auf der GlobalVoicesOnline-Mailingliste. Mittlerweile sind es soviele, dass die Information wahrscheinlich als verifiziert gewertet werden kann.
Update: Die BBC berichtet jetzt darüber: Pakistan blocks blogs on cartoons. Die Vermutung ist, dass Blogs zensiert werden, welche dazu aufrufen, neue Mohammed-Karrikaturen zu zeichnen. Dabei kam es wohl zu etlichem Kollateralschaden.
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: Kampagne für Netz-Neutralität
: Kampagne für Netz-Neutralität In den USA wurde heute von einem Netzwerk verschiedenster Organisationen und kleinen Firmen eine Kampagne für den Erhalt einer Netz-Neutralität gestartet. Die Kampagne richtet sich explizit gegen AOL und Yahoo, welche in letzter Zeit vehement für eine „eMail-Tax“ Lobby betreiben. Zu den beteiligten Organisationen gehören beispielsweise MoveOn! und der konservative RightMarch. Allerdings finde ich gerade nur bei MoveOn Hintergründe zum Protest und ein Formular zum mitmachen.
Mehr gibts beim Boston Globe: Groups mobilize against fees for bulk e‑mailings.
While everyone hates the unsolicited messages that clog inboxes, the plan has spawned a backlash from an unusual coalition of liberal and conservative political groups that rely on bulk e‑mails to communicate with members and raise money.
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: Copyright Criminals Remix Contest
: Copyright Criminals Remix Contest CNet schreibt über den „Copyright Criminals Remix Contest“ und Creative Commons: ‚Copyright criminals’ look to remix the noise–legally.
„I think that all the people…focused on in this documentary get the idea of using or reusing other people’s work as being something beneficial to the cultural conversation, and the cultural world,“ said Eric Steuer, creative director at Creative Commons. „We knew that all those people would be receptive to the idea, and every single one of them are people that use samples in their work. (So) they’re very open to being sampled and reused.“
[via CC-Blog]
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: NSA im Data-Mining Kaufrausch
: NSA im Data-Mining Kaufrausch Die New York Times berichtet über eine Einkaufstour der NSA im Silicon Valley. Begehrtes Suchobjekt sind Firmen, welche innovative Data-Mining Lösungen anbieten: Taking Spying to Higher Level, Agencies Look for More Ways to Mine Data.
But by fundamentally changing the nature of surveillance, high-tech data mining raises privacy concerns that are only beginning to be debated widely. That is because to find illicit activities it is necessary to turn loose software sentinels to examine all digital behavior whether it is innocent or not.