Bei der Nachricht werden sicherlich viele Menschen nervös: Porn Billing Leak Exposes Buyers. Die US-Firma iBill, spezialisiert auf Kreditkarten-Transaktionsmanagement für die Porno-Branche, hatte ein kleines Datenleck. Die gute Nachricht ist, dass keine Kreditkarteninformationen geklaut wurde. Die schlechte Nachricht ist aber, dass mehr als 17 Millionen (!) Datensätze von Kunden im Umlauf sind, inkl. Anschriften, Mailadressen, etc.
Dieser Artikel ist mehr als 20 Jahre alt.
Datenleck: Datensätze von Porno-Kunden im Umlauf
Bei der Nachricht werden sicherlich viele Menschen nervös: Porn Billing Leak Exposes Buyers. Die US-Firma iBill, spezialisiert auf Kreditkarten-Transaktionsmanagement für die Porno-Branche, hatte ein kleines Datenleck. Die gute Nachricht ist, dass keine Kreditkarteninformationen geklaut wurde. Die schlechte Nachricht ist aber, dass mehr als 17 Millionen (!) Datensätze von Kunden im Umlauf sind, inkl. Anschriften, Mailadressen, etc.
Deine Spende für digitale Freiheitsrechte
Wir berichten über aktuelle netzpolitische Entwicklungen, decken Skandale auf und stoßen Debatten an. Dabei sind wir vollkommen unabhängig. Denn unser Kampf für digitale Freiheitsrechte finanziert sich zu fast 100 Prozent aus den Spenden unserer Leser:innen.