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: Offener Brief an das Silicon Valley: Die Verantwortung der Tech-Giganten in der Ăra Trump
Donald Trump. (Archivbild) : Offener Brief an das Silicon Valley: Die Verantwortung der Tech-Giganten in der Ăra Trump Die Big-Data-Forscherin Kate Crawford wendet sich in einem öffentlichen Appell an das Silicon Valley und ruft Unternehmen dazu auf, sich unethischen Anfragen der Trump-Administration zu widersetzen. Um Gefahren vorzubeugen, brauche es zudem mehr Ende-zu-Ende-VerschlĂŒsselung und Datensparsamkeit.
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: NSA-Untersuchungsausschuss: Google & Co verweigern öffentliche Aussage
Diese Firmen wollen nicht in der Ăffentlichkeit ĂŒber die Snowden-EnthĂŒllungen aussagen. - <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a> via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/iphonedigital/25555208090">iphonedigital</a> : NSA-Untersuchungsausschuss: Google & Co verweigern öffentliche Aussage Die CEOs der vier wichtigsten US-Internetunternehmen weigern sich, vor dem NSA-Untersuchungsausschuss (NSAUA) auszusagen. In einer Pressemitteilung verurteilen der Ausschuss-Vorsitzende Patrick Sensburg und die Obleute der Bundestagsfraktionen das Schweigen der Firmen. Der Obmann der SPD, Christian Flisek, spricht gar von einem âabgestimmten Vorgehen eines Schweigekartellsâ.
Eigentlich sollten die CEOs von Facebook, Microsoft, Alphabet (Google) und Apple heute vor dem NSAUA Stellung nehmen zu den Snowden-EnthĂŒllungen. Der Whistleblower machte unter anderem die Zusammenarbeit von US-Firmen mit der NSA öffentlich. Obwohl fĂŒr auslĂ€ndische Zeugen keine Pflicht besteht, vor dem NSAUA auszusagen, waren die Unternehmen anscheinend bereit, am Ausschuss teilzunehmen.
Bis zur RĂŒckmeldefrist am letzten Donnerstag meldete sich niemand. Erst gestern und heute kamen Absagen von Google und Facebook. Microsoft und Google schlugen vor, in einer nichtöffentlichen Sitzung auszusagen. Aufgrund des hohen Interesses in der Bevölkerung lehnte der Ausschuss dies ab.
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: Internationale Herausgabe von âelektronischen Beweismittelnâ: Es wird eng in der Cloud
Oft bleibt bei in der "Cloud" gespeicherten Inhalten unklar, wo sich die Daten physisch befinden. <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CC0 1.0</a>, via Unsplash/<a href="https://unsplash.com/photos/U9fBPG9jZeY">Daniel</a> : Internationale Herausgabe von âelektronischen Beweismittelnâ: Es wird eng in der Cloud Bei digitalen Ermittlungen stehen die Behörden hĂ€ufig vor dem Problem, dass die begehrten Daten auf Servern im Ausland liegen oder die Diensteanbieter nicht auf Herausgabeverlangen reagieren. Die EU-Kommission arbeitet deshalb an einheitlichen Standards. Einige Firmen kooperieren bereits.
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: Warum die Uploadfilter der Internetkonzerne eine Gefahr fĂŒr die Meinungsfreiheit sind
UnerwĂŒnschte Bilder werden mittels digitalem Fingerabdruck in einer Datenbank gespeichert. (Symbolbild) Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC-BY-SA 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/96604491@N02/9716690217/sizes/o/">cwnewserpics</a> : Warum die Uploadfilter der Internetkonzerne eine Gefahr fĂŒr die Meinungsfreiheit sind Facebook, Youtube, Twitter und Microsoft bauen eine gemeinsame Datenbank auf, um gegen terroristische Inhalte im Internet vorzugehen. Das soll die Verbreitung von Propaganda erschweren, bedeutet aber privatisierte Rechtsdurchsetzung und intransparente Zensur durch die Unternehmen.
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: Neue Chrome-API: Google lÀsst Werbetreibende messen, wann ihre Anzeigen gesehen werden
Foto: <a href="https://unsplash.com/search/measurement?photo=p3Pj7jOYvnM" target="_blank">Veri Ivanova</a> unter <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de" target="_blank">CC0-Lizenz</a>. : Neue Chrome-API: Google lĂ€sst Werbetreibende messen, wann ihre Anzeigen gesehen werden Google ergĂ€nzt seinen Chrome-Browser um eine Programmierschnittstelle, die es Werbetreibenden ermöglichen soll, genau zu messen, wann ihre Anzeigen gesehen wurden. Die âIntersection Observerâ genannte API ist Teil einer Reihe von jĂŒngst angekĂŒndigten MaĂnahmen, mit denen Googles Werbenetzwerk DoubleClick fĂŒr seine Kunden das âviewability measurementâ verbessern möchte. Nachdem der Technologie- und Werberiese seine NutzerInnen mit Account seit dem Sommer dazu ermutigt, einer ZusammenfĂŒhrung der ĂŒber Google-Dienste und ĂŒber DoubleClick-Cookies gesammelten Informationen zuzustimmen, ist dies ein weiterer Schritt der umfassenden Verzahnung der beiden Werbesysteme.
Dass Werbeunternehmen daran interessiert sind zu messen, ob ein Werbeelement auf einer Seite nicht nur geladen, sondern (gerade bei gröĂeren Fenstern oder mobil) auch im aktiven Sichtfeld war, ist dabei nicht neu. Wohl aber, dass ein Hersteller fĂŒr diesen Zweck ein Analyse-Tool direkt in die Architektur des Browsers integriert. Wer immer noch Google Chrome nutzt, sollte sich also bewusst machen: PrimĂ€rer Zweck dieses Browsers ist es, das Verhalten seiner NutzerInnen möglichst exakt zu erfassen.
Nachtrag: Auch beim Mozilla Firefox und Microsoft Edge wird mit âIntersection Observerâ-APIs experimentiert. Danke fĂŒr den Hinweis, Norbernd!
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: HintertĂŒren oder Trojaner? Neues EU-Netzwerk sucht Antworten auf âHerausforderungen von VerschlĂŒsselungâ
âBewĂ€ltigung der Herausforderungen von VerschlĂŒsselungâ, Herausgabe von elektronischen Beweismitteln: Das neue EU-Netzwerk EJCN. (Bild: Eurojust) : HintertĂŒren oder Trojaner? Neues EU-Netzwerk sucht Antworten auf âHerausforderungen von VerschlĂŒsselungâ Die EU-Mitgliedstaaten debattieren weiter ĂŒber den Zugang von Sicherheitsbehörden zu verschlĂŒsselter Kommunikation. Zur Wahl stehen geschwĂ€chte Kryptostandards oder der vermehrte Einsatz von Staatstrojanern. Zudem könnten in den USA liegende Inhalte von Internetdienstleistern direkt angefragt werden.
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: Google verteilt erneut Millionen an europÀische Medienprojekte
: Google verteilt erneut Millionen an europĂ€ische Medienprojekte Im Rahmen der zweiten Runde seiner Digital News Initiative fördert Google auch 22 Medien aus Deutschland. Darunter befinden sich auch zahlreiche groĂe Medienunternehmen.
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: Browsernutzung: Monokultur auf Rechnern, Vielfalt beim Handy
Grafik: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/">CC-BY-ND</a> <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Statistisch-gesehen-Mobile-Vielfalt-und-stationaere-Monotonie-der-Browser-3460846.html">heise online/Statista</a> : Browsernutzung: Monokultur auf Rechnern, Vielfalt beim Handy Heise hat zusammen mit Statista die weltweite Browsernutzung visualisiert. Dabei fĂ€llt auf, dass auf MobilgerĂ€ten noch eine relative Vielfalt der Browser vorherrscht. Sogar hier fast unbekannte Browser wie der UC Browser sind in manchen LĂ€ndern marktfĂŒhrend:
Auf stationĂ€ren GerĂ€ten hat sich jedoch Googles Chrome fast weltweit durchgesetzt. Ausnahme ist unter anderem Deutschland, wo noch der Firefox fĂŒhrt:
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: YouTube und GEMA einigen sich: Weniger Sperrbildschirme, aber keine Rechtssicherheit
: YouTube und GEMA einigen sich: Weniger Sperrbildschirme, aber keine Rechtssicherheit Nach jahrelangem Rechtsstreit haben sich die deutsche Verwertungsgesellschaft GEMA und Google auf einen Vertrag zur VergĂŒtung von Musikinhalten auf YouTube geeinigt. Details der Vereinbarung bleiben vertraulich, mangels höchstrichterlicher Entscheidung fehlt es weiterhin an Rechtssicherheit.
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: Funktioniert das deutsche Leistungsschutzrecht? Die Bundesregierung prĂŒft
Im Koalitionsvertrag haben sich die Parteien auf die Evaluation geeinigt. - <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">CC BY-SA 4.0</a> via Wikipedia/<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Koalitionsvertrag_der_18._Wahlperiode_des_Bundestages#/media/File:Unterschrift_des_Koalitionsvertrages_der_18._Wahlperiode_des_Bundestages.jpg">Martin Rulsch</a> : Funktioniert das deutsche Leistungsschutzrecht? Die Bundesregierung prĂŒft Nach langem Warten gab die Bundesregierung nun bekannt, das deutsche Leistungsschutzrecht zu evaluieren. AngekĂŒndigt hat sie das bereits 2013 im Koalitionsvertrag, konnte sich aber erst jetzt dazu durchringen, ihr Versprechen umzusetzen. Auf die Ergebnisse der ĂberprĂŒfung mĂŒssen wir jedoch weiterhin warten.
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: Das digitale Leben nach dem Tod
Wer seinen digitalen Nachlass nicht regelt muss riskieren, dass seine Erben unwissentlich fĂŒr Online-Abos weiterzahlen. - <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a> via flickr/ <a href="https://www.flickr.com/photos/bcjams/3464469751/">radiobread</a> : Das digitale Leben nach dem Tod Was passiert mit den Daten nach dem Tod? Wie sollen Verwandte mit dem digitalen Erbe umgehen? Solche Fragen bleiben nach dem Tod eines nahestehenden Menschen oft ungeklĂ€rt und stellen die Erben vor eine Herausforderung.
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: PokĂ©mon Go gibt Forderung von VerbraucherschĂŒtzern nach, sammelt aber weiterhin Daten
Foto: CC BY 2.0 Sadiediane https://www.flickr.com/photos/sadiediane/4267327909 : PokĂ©mon Go gibt Forderung von VerbraucherschĂŒtzern nach, sammelt aber weiterhin Daten Spielentwickler Niantic hat eine Abmahnung von VerbraucherschĂŒtzern in Sachen PokĂ©mon Go akzeptiert und wird seine Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen fĂŒr das Spiel anpassen. Datenschutzfreundlich wird das Spiel dadurch noch nicht. Wer nicht mehr aktiv spielt, sollte Account und Daten löschen lassen.
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: Einfach nicht nutzen: Kommunikation mit Google-Messenger Allo ist unsicher
Wem PrivatsphĂ€re und Datenschutz am Herzen liegt, sollte Allo nicht nutzen. Foto: <a herf="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC-BY-NC-ND 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/enthythez/2554613062/sizes/l">EnthY theZ</a> : Einfach nicht nutzen: Kommunikation mit Google-Messenger Allo ist unsicher Google hat seinen neuen Messenger Allo vorgestellt. Der Messenger macht eigentlich auch nur das, was andere Messenger machen. AuĂer, dass dort der neue âGoogle Assistantâ integriert ist und man im Chat direkt Google-Suchen abfahren kann, wie bei heise.de ausfĂŒhrlich beschrieben ist. DafĂŒr speichert der Messenger standardmĂ€Ăig â und das ist im Jahr 2016 nun wirklich unverantwortlich â alle Nachrichten und alle Chats ohne Ende-zu-Ende-VerschlĂŒsselung auf den Servern von Google ab. Google kennt also die Kommunikationsinhalte und kann damit die Messengernutzung der User analysieren, wie Motherboard ausfĂŒhrt.
Allo, gehtâs noch?
In frĂŒheren AnkĂŒndigungen hatte Google die PrivatsphĂ€re des Messengers noch als Feature angepriesen. Nun heiĂt es, dass die Ende-zu-Ende-VerschlĂŒsselung den intelligenten Funktionen entgegenstehe. PrivatsphĂ€re spielt also bei Allo keine Rolle. Die Ende-zu-Ende-VerschlĂŒsselung im âInkognito-Modusâ muss man als Nutzer immer wieder selbst einschalten. Das ist fehleranfĂ€llig, und im âInkognito-Modusâ funktioniert dann auch der âGoogle Assistantâ nicht, der den Messenger von anderen unterscheidet. Das alles ist unpraktisch und verleitet zu unsicherer Kommunikation, bei der Google alle Inhalte der Chats kennt.
Die Idealkombination fĂŒr sichere Kommunikation ist eine gute Ende-zu-Ende-VerschlĂŒsselung und ein offener Quellcode. Beide Anforderungen erfĂŒllt Allo nicht. Es gibt zahlreiche Alternativen, die in Sachen Sicherheit und PrivatsphĂ€re besser sind. Man kann also nur dazu aufrufen, die App nicht zu nutzen.
Free for download today: Google Mail, Google Maps, and Google Surveillance. Thatâs #Allo. Donât use Allo. https://t.co/EdPRC0G7Py
â Edward Snowden (@Snowden) 21. September 2016
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: Snowdenâs Legacy: Hearing in the Parliamentary Enquiry Committee
Europasaal vor der Sitzung. : Snowdenâs Legacy: Hearing in the Parliamentary Enquiry Committee During last weekâs session, the German Parliamentâs NSA Inquiry Committee tried to resolve many looming questions. Who controls and oversees the surveillance systems of intelligence agencies? What legislative progress has been made in the past years? How could we remedy the situation in the future? The answers were mostly chastening.
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: Lobbyorganisation will Hersteller von Betriebssystemen zu Urheberrechtspolizei machen
Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC-BY 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/f-andrey/6820397580/sizes/k/">FAndrey</a> : Lobbyorganisation will Hersteller von Betriebssystemen zu Urheberrechtspolizei machen Wenn es nach einer schwedischen Lobbyorganisation ginge, sollen Apple, Microsoft und Google in Zukunft Urheberrechte durchsetzen. Microsoft hat eine solche Klausel schon in der Nutzungsvereinbarung.
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: YouTube verweigert Download-Option fĂŒr Creative-Commons-Videos
Youtube will die Weiternutzung von Creative Commons Videos nicht vereinfachen. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC-BY 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/karljonsson/488412425/sizes/o/">jonsson</a> : YouTube verweigert Download-Option fĂŒr Creative-Commons-Videos YouTube erlaubt die Lizenzierung von Videos unter einer Creative-Commons-Lizenz, die Weiternutzung der Videos möglichst einfach machen soll. Eine Download-Option fĂŒr solche Videos fehlt jedoch und daran dĂŒrfte sich anscheinend so schnell auch nichts Ă€ndern.
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: Sehen, was Google ĂŒber dich speichert
So muss "My Activity" aussehen, wenn man seinen Google-Account so datensparsam wie möglich fĂ€hrt. : Sehen, was Google ĂŒber dich speichert Google versucht gegenĂŒber den Nutzern zumindest in Teilen eine Transparenz herzustellen, was ĂŒber sie gespeichert wird. Neuestes Tool dabei ist die Anzeige âMy Activityâ im Google-Account. Dort lassen sich tageweise die AktivitĂ€ten von Android, Chrome, Maps, Suche, Bildersuche und YouTube ansehen. Eine Art Vollprotokollierung des digital-mobilen Lebens, die einige Nutzer ganz schön erschrecken dĂŒrfte. Deswegen diese Anzeige ruhig mal Freunden, Eltern und Verwandten zeigen. NatĂŒrlich mit deren Account.
Wer die Datenschutzeinstellungen seines Accounts restriktiv und datenschĂŒtzend eingestellt hat, sollte unter âMy Activityâ nichts sehen. Alle anderen haben die Möglichkeit, ihre Datenschutzeinstellungen im Google Account zu korrigieren, die interessenbezogene Werbung auszuschalten und die Tage in My Activity zu löschen. Eine gebĂŒndelte Löschung ist auch möglich.
Wer datenschutzmĂ€Ăig auf Nummer sicher gehen will, muss ĂŒbrigens Google komplett meiden.
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: Lobby-DrehtĂŒr: Google stellt in zehn Jahren 65 Regierungsvertreter aus EU-Staaten ein
Von der Regierung durch die DrehtĂŒr direkt zu Google. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/">CC-BY-NC-SA 2.0 </a> <a href="https://www.flickr.com/photos/zrendavir/3074941476/sizes/l">Zrendavir_ </a> : Lobby-DrehtĂŒr: Google stellt in zehn Jahren 65 Regierungsvertreter aus EU-Staaten ein Das Google Transparency Project hat herausgefunden, dass in den letzten zehn Jahren 80 Personen sowohl bei EU-Regierungen wie auch bei Google angestellt waren. Google stellte im untersuchten Zeitraum 65 Regierungsvertreter ein, wĂ€hrend 15 Google-Mitarbeiter in Regierungsdienste wechselten. FĂŒnf Personen wechselten gar von der Regierung zu Google und dann zurĂŒck in Regierungsdienste.
Googleâs government hiring blitz is part of a renewed drive to boost its influence in European policy circles after a tentative deal to settle the European Commissionâs antitrust investigation fell apart in 2014. Dame Margaret Hodge, who has served as a member of parliament for the Labour Party since 1994, said Googleâs quest to gain influence in the public sphere by making strategic hires is an integral part of its business model. âI have absolutely no doubt itâs part of their strategy,â she said in an interview. âGoogle deliberately nurtures that culture and I have absolutely no doubt that they see it as strategically important to be as close as they can to government.â
Den gröĂten Sprung machte Googles BeschĂ€ftigungsoffensive im Jahr 2011, just nachdem die EU kartellrechtliche Untersuchungen gegen Google einleitete. Die meisten Wechsel von der Regierung zu Google hat GroĂbritannien mit 26 FĂ€llen zu verzeichnen.
Diese so genannten DrehtĂŒr-BeschĂ€ftigungen sind problematisch, weil sie Unternehmen direkten Zugang zu Personal und Informationen von Regierungen verschaffen.
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: Hatespeech-Verabredung zwischen EU-Kommission und Internetfirmen: NGOs kritisieren WillkĂŒr
<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" >CC BY 2.0</a> by <a href="https://www.flickr.com/photos/zeevveez/7186553884/" >zeevveez</a> : Hatespeech-Verabredung zwischen EU-Kommission und Internetfirmen: NGOs kritisieren WillkĂŒr EU-Kommission und Onlineplattformen feiern sich fĂŒr freiwillige MaĂnahmen gegen Hatespeech, aus der Zivilgesellschaft kommt Widerspruch: Privatisierung von Zensur, schwammige Kriterien, mangelnde QualitĂ€tskontrolle. Aus Protest gegen den Enstehungsprozess beenden NGOs ihre Mitwirkung am EU-Internetforum.