-
: Google sperrt Seite von „Aktion Arschloch“
„Weil du Probleme hast, die keinen interessieren...“ : Google sperrt Seite von „Aktion Arschloch“ Google hat das Konto von Gerhard Torges, dem Mit-Initiator der „Aktion Arschloch“, gesperrt. Der Sperre fiel außerdem die „Pulse of Europe“-Seite zum Opfer, die von Torges betrieben wird. Laut Pressemitteilung habe Torges eine automatisierte E‑Mail erhalten, in der Verstöße gegen die Nutzerrichtlinien des Unternehmens durch „Verhaltensweisen, durch die andere Personen bedroht, belästigt oder gemobbt werden,“ […]
-
: Sollen Internetkonzerne Nazis die Infrastruktur entziehen?
Von der Infrastruktur abgeklemmt. (Symbolfoto) : Sollen Internetkonzerne Nazis die Infrastruktur entziehen? Mehrere große IT-Unternehmen haben zuletzt einer amerikanischen Neonazi-Webseite die Infrastruktur entzogen. Jetzt wird diskutiert: Dürfen marktmächtige Unternehmen in die Inhalte eingreifen oder sollten sie sich neutral verhalten? Unser Überblick zu einer komplizierten Debatte.
-
: Google renoviert seinen Transparenzbericht
: Google renoviert seinen Transparenzbericht Seit Jahren schon liefert Google in seinen Transparenzberichten Angaben über Nutzerdaten-Anfragen von Ermittlungsbehörden oder Gerichten. Jetzt hat der Werbekonzern sein Transparenzportal umgestaltet und mit Datenvisualisierungen und neuen Funktionen angereichert.
-
: Zeitungs-Abo über Facebook: Die Sicherung der Medien auf Kosten der Leserinnen und Leser?
Der Teufel steckt im Detail (Symbolfoto) : Zeitungs-Abo über Facebook: Die Sicherung der Medien auf Kosten der Leserinnen und Leser? Facebook plant ein neues Abo-Modell, um bezahlten Journalismus zu stärken. Artikel sollen so direkt auf die Handys von Nutzerinnen und Nutzern gelangen. Die gute Idee hat allerdings ihre Tücken, wie immer steckt der Teufel im Detail.
-
: Interview mit Frank Pasquale: Wie Facebook und Google die digitale Öffentlichkeit dominieren
Facebook spielt für die Herstellung digitaler Öffentlichkeiten inzwischen eine zentrale Rolle, wird der damit einhergehenden Verantwortung aber nicht gerecht, so Frank Pasquale. : Interview mit Frank Pasquale: Wie Facebook und Google die digitale Öffentlichkeit dominieren Wir sollten weniger Angst davor haben, zentrale Plattformen der digitalen Öffentlichkeit zu regulieren, fordert US-Rechtswissenschaftler Frank Pasquale im Gespräch mit netzpolitik.org. Nutzer könnten kaum verstehen, wie die algorithmischen Black Boxes der Intermediäre ihre Wahrnehmung von der Welt prägen.
-
: Googles Einfluss auf Wissenschaft und öffentliche Meinung
Papiere? Finanzen? : Googles Einfluss auf Wissenschaft und öffentliche Meinung Der Internetkonzern Google beteiligt sich rege an der Finanzierung akademischer Studien und Institute, auch in Deutschland. Dadurch will das Unternehmen die öffentliche Debatte zu eigenen Gunsten beeinflussen, behauptet eine Untersuchung des Center for Accountability.
-
: Smartes Gerät sendet Notruf an Polizei
Wenn der smarte Assistent die Polizei herbeiruft. : Smartes Gerät sendet Notruf an Polizei Von einem Fall eines Notrufes durch eines der neuen smarten Assistenzsysteme berichtet Gizmodo unter dem Titel: Google Home Breaks Up Domestic Dispute By Calling the Police. Demnach hätte ein Google-Home-System wegen eines häuslichen Streits, in den auch eine Waffe involviert war, die Polizei herbeigerufen. Nun müssen diese Google-Geräte allerdings mit „watchwords“, also bestimmten ausgesprochenen Wörtern, […]
-
: Großbritannien: Datenschutzbeauftragte rügt Krankenhäuser
Sensible Daten: Zu den medizinischen Dokumenten, die auf der Plattform ausgetauscht werden sollen, gehören etwa Röntgenaufnahmen. : Großbritannien: Datenschutzbeauftragte rügt Krankenhäuser Bei den Ermittlungen gegen einen großen Krankenhausverband in Großbritannien liegen erste Ergebnisse vor: Die Datenschutzbeauftragte schreibt in einem Bericht, dass die ungefragte Weitergabe der Daten von 1,6 Millionen Patienten an die Google-Tochter DeepMind teilweise rechtswidrig sei – und belässt es doch bei einer Ermahnung.
-
: EU-Kommission verdonnert Google zu 2,4 Milliarden Euro Strafe
Google hat seine Marktmacht im Suchmaschinengeschäft ausgenutzt, um Fuß bei Preisvergleichsdiensten zu fassen. : EU-Kommission verdonnert Google zu 2,4 Milliarden Euro Strafe Laut EU-Kommission hat Google den eigenen Preisvergleichsdienst gegenüber Konkurrenten bevorzugt und damit gegen das Kartellrecht verstoßen. Während der Konzern erwägt, Berufung einzulegen, laufen noch weitere Verfahren gegen den unangefochtenen Marktführer bei der Internetsuche.
-
: Online-Preisvergleich: Google steht Milliardenstrafe ins Haus
Die EU-Kommissarin für den Wettbewerb, Margrethe Vestager, hat Milliardenstrafen im Gepäck. (Symbolbild) : Online-Preisvergleich: Google steht Milliardenstrafe ins Haus Bis zu neun Milliarden Euro könnte es Google kosten, seine marktbeherrschende Stellung missbraucht zu haben. Ein Urteil im Verfahren der EU-Kommission gegen den Suchmaschinenbetreiber soll demnächst bevorstehen.
-
: Großbritannien: Ungefragte Weitergabe von Patientendaten an Google wohl rechtswidrig
Vermutlich illgeal: 1,6 Millionen Daten von Patien hat ein britischen Krankenhaus an die Google-Tochterfirma Deep Mind weitergegeben, um eine medizinische App zu trainieren. : Großbritannien: Ungefragte Weitergabe von Patientendaten an Google wohl rechtswidrig 1,6 Millionen personenbezogene Patientendaten hat ein staatliches Krankenhaus in London an eine Google-Tochter weitergegeben – ohne das Einverständnis der Betroffenen einzuholen. Die Datenschutzbeauftragte für das britische Gesundheitswesen hält die Datenweitergabe für illegal.
-
: „Macht Google gemeinnützig!“
Hauptquartier von Google in Mountain View, Kalifornien, USA (Symbolbild) : „Macht Google gemeinnützig!“ Johnny Häusler fordert, Google gemeinnützig zu machen. Seine Idee entstand nach einer Debatte mit Googles Vize-Präsidenten. Vergangene Woche lud der Internet-Konzern Vertreter aus der Presse und Mitarbeiter von Nichtregierungsorganisationen zu einer Diskussionsrunde mit seinem „Chief Internet Evangelist“ Vinton Cerf ein. Ad-Systeme spielen zwar Tonnen von Geld ein, doch für Nutzer*innen haben sie längst das Internet […]
-
: Android: Hälfte aller Geräte erhielt 2016 kein einziges Sicherheitsupdate
Auf dem Weg der Besserung: Die Sicherheit von Android-Geräten (Symbolbild) : Android: Hälfte aller Geräte erhielt 2016 kein einziges Sicherheitsupdate Google gelingt es nur langsam, die Android-Sicherheit zu verbessern. Viele Hersteller liefern für alte und günstige Modelle keine Updates aus – zu Lasten der Nutzer.
-
: Signal für Android jetzt ohne Google Play Store
Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">CC-BY-NC-2.0</a> flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/sabeth718/6802979066/">carnagenyc</a> : Signal für Android jetzt ohne Google Play Store Der verschlüsselnde Messenger Signal steht nun außerhalb des Google Play Store zur Verfügung. Für die Nutzer bedeutet das einen weiteren Schritt zu mehr Unabhängigkeit von Google.
-
: Google-Nutzerdaten: Urteil zugunsten des FBI
Google beobachtet seine Nutzer. Jetzt zieht das FBI nach und möchte eine bessere Einsicht in die Daten. Foto CC-BY-SA 2.0 flickr/pbarry : Google-Nutzerdaten: Urteil zugunsten des FBI Wie Reuters berichtet, hat ein Amtsgericht in Philadelphia entschieden, dass das FBI (Federal Bureau of Investigation) auf die Daten von Google-Kunden, welche auf ausländischen Servern liegen, zugreifen darf. Das Urteil widerspricht einer vorigen Entscheidung im Fall von Microsoft. Dieses bekräftigte letztes Jahr, dass im Ausland gespeicherte Kommunikationsinhalte von Microsoftkunden nicht an Strafverfolger ausgeliefert müssen. Google […]
-
: Offener Brief an das Silicon Valley: Die Verantwortung der Tech-Giganten in der Ära Trump
Donald Trump. (Archivbild) : Offener Brief an das Silicon Valley: Die Verantwortung der Tech-Giganten in der Ära Trump Die Big-Data-Forscherin Kate Crawford wendet sich in einem öffentlichen Appell an das Silicon Valley und ruft Unternehmen dazu auf, sich unethischen Anfragen der Trump-Administration zu widersetzen. Um Gefahren vorzubeugen, brauche es zudem mehr Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Datensparsamkeit.
-
: NSA-Untersuchungsausschuss: Google & Co verweigern öffentliche Aussage
Diese Firmen wollen nicht in der Öffentlichkeit über die Snowden-Enthüllungen aussagen. - <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a> via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/iphonedigital/25555208090">iphonedigital</a> : NSA-Untersuchungsausschuss: Google & Co verweigern öffentliche Aussage Die CEOs der vier wichtigsten US-Internetunternehmen weigern sich, vor dem NSA-Untersuchungsausschuss (NSAUA) auszusagen. In einer Pressemitteilung verurteilen der Ausschuss-Vorsitzende Patrick Sensburg und die Obleute der Bundestagsfraktionen das Schweigen der Firmen. Der Obmann der SPD, Christian Flisek, spricht gar von einem „abgestimmten Vorgehen eines Schweigekartells“. Eigentlich sollten die CEOs von Facebook, Microsoft, Alphabet (Google) und Apple […]