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: Lobby-DrehtĂŒr: Google stellt in zehn Jahren 65 Regierungsvertreter aus EU-Staaten ein
Von der Regierung durch die DrehtĂŒr direkt zu Google. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/">CC-BY-NC-SA 2.0 </a> <a href="https://www.flickr.com/photos/zrendavir/3074941476/sizes/l">Zrendavir_ </a> : Lobby-DrehtĂŒr: Google stellt in zehn Jahren 65 Regierungsvertreter aus EU-Staaten ein Das Google Transparency Project hat herausgefunden, dass in den letzten zehn Jahren 80 Personen sowohl bei EU-Regierungen wie auch bei Google angestellt waren. Google stellte im untersuchten Zeitraum 65 Regierungsvertreter ein, wĂ€hrend 15 Google-Mitarbeiter in Regierungsdienste wechselten. FĂŒnf Personen wechselten gar von der Regierung zu Google und dann zurĂŒck in Regierungsdienste.
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: Hatespeech-Verabredung zwischen EU-Kommission und Internetfirmen: NGOs kritisieren WillkĂŒr
<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" >CC BY 2.0</a> by <a href="https://www.flickr.com/photos/zeevveez/7186553884/" >zeevveez</a> : Hatespeech-Verabredung zwischen EU-Kommission und Internetfirmen: NGOs kritisieren WillkĂŒr EU-Kommission und Onlineplattformen feiern sich fĂŒr freiwillige MaĂnahmen gegen Hatespeech, aus der Zivilgesellschaft kommt Widerspruch: Privatisierung von Zensur, schwammige Kriterien, mangelnde QualitĂ€tskontrolle. Aus Protest gegen den Enstehungsprozess beenden NGOs ihre Mitwirkung am EU-Internetforum.
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: Wer kontrolliert die digitale Ăffentlichkeit im Zeitalter von Algorithmen?
: Wer kontrolliert die digitale Ăffentlichkeit im Zeitalter von Algorithmen? Lesenswert: Das âData & Societyâ-Forschungszentrum hat eine Reihe von journalistischen und akademischen Texten zur aktuellen Frage der algorithmischen Medienmacht von Facebook, Google und Co. veröffentlicht. Wir haben uns die Texte angeschaut und geben hier einen Ăberblick.
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: Google stellt Messenger mit Krypto-Option vor
Quelle: Screenshot : Google stellt Messenger mit Krypto-Option vor Google prĂ€sentierte gestern einen Messenger mit Ende-zu-Ende-VerschlĂŒsselung. Diese ist allerdings nicht standardmĂ€Ăig aktiviert. DafĂŒr gibt es einen Chat-Bot, der Bilder erkennt und die Texteingabe erleichtern soll.
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: Android Pay beginnt die Eroberung Europas
: Android Pay beginnt die Eroberung Europas Mobile Bezahlmethoden werden als attraktiver Markt der Zukunft gesehen, den die groĂen Tech-Konzerne gerade unter sich aufteilen. In Europa sind die britischen Kunden heftig umworben: Apple Pay ist in GroĂbritannien bereits gestartet, ebenso Samsung Pay. Heute nun ist Google mit Android Pay an den britischen Markt gegangen.
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: EU-Kommission: âAndroid bremst Innovationenâ
(Foto: etnyk via flickr / CC BY-NC-ND 2.0) : EU-Kommission: âAndroid bremst Innovationenâ Die EU-Kommission wirft Google vor, seine marktbeherrschende Stellung bei mobilen Betriebssystemen auszunutzen und damit seine Dominanz bei der Internetsuche auszubauen. Der Konzern lege Android-nutzenden Herstellern und Mobilfunknetzbetreibern unzulĂ€ssige BeschrĂ€nkungen auf und verstoĂe so gegen das EU-Kartellrecht.
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: EU Internet Forum: Anbieter sollen âfreiwilligâ das Netz filtern
CC-by <a href="https://www.flickr.com/photos/opensourceway">opensourceway</a> : EU Internet Forum: Anbieter sollen âfreiwilligâ das Netz filtern Die EU will mehr gegen den ganzen Terrorismus im Netz machen. Seit einem Jahr treffen sich daher Beamte der EU-Kommission und Europol regelmĂ€Ăig mit fĂŒnf groĂen amerikanischen Internetanbietern, um den Zugang zu âterroristischen Inhaltenâ einzuschrĂ€nken â ganz ohne Richtervorbehalt oder lĂ€stige Gesetzgebungsprozesse.
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: Studie und Interview: Tracking und Anti-Tracking mit Cliqz
: Studie und Interview: Tracking und Anti-Tracking mit Cliqz Seit zu der Suchfunktion als Add-on mit âCliqzâ auch ein eigenstĂ€ndiger Browser vorgestellt wurde, sind einige Wochen vergangen. Wir haben Marc Al-Hames von der Cliqz GmbH aus MĂŒnchen einige Fragen gestellt, uns ĂŒber hinterlistiges Fingerprinting unterhalten und sprechen auĂerdem ĂŒber die Studie âTracking the trackersâ, die jĂŒngst von Cliqz vorgestellt wurde.
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: Ecuadors Regierung arbeitete mit Providern zusammen, um Internetinhalte zu sperren. Und (fast) niemand merkts.
<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0">CC BY-SA 2.0</a> via <a href="https://www.flickr.com/photos/doctorow/16182961310/sizes/l">Gruntzooki (Flickr)</a> : Ecuadors Regierung arbeitete mit Providern zusammen, um Internetinhalte zu sperren. Und (fast) niemand merkts. Im Freedom-on-the-Net-Bericht von Freedom House 2014 ist Ecuador in Sachen Netzzensur als âteilweise freiâ aufgefĂŒhrt, Sperren von Social-Media-Plattformen wie YouTube gebe es gemeinhin nicht. Das stimmt nicht, denn 2014 gab es mindestens einen Fall, in dem die ecuadorianische Regierung zusammen mit der ecuadorianischen Internetprovider-Vereinigung (AEPROVI) den Zugriff auf Google- und YouTube-Seiten sperrte.
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: Facebook, Google & Co. fördern und kolonisieren den Journalismus
: Facebook, Google & Co. fördern und kolonisieren den Journalismus Paris, 24. Februar: An der Pariser UniversitĂ€t SciencePo, School of Journalism, tritt Sundar Pichai, CEO von Google, fast wie ein digital-medialer Messias auf, musikalisch begleitet von einem rockigen Tusch, und erlĂ€utert, warum Google ein hilfreicher Partner von Medien und Journalismus sei. Und der aus Indien stammende Amerikaner nennt erstmals europĂ€ische Medien, die im Rahmen der âDigital News Initiativeâ des Suchmaschinengiganten gefördert werden.
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: ZDFinfo: Doku-Marathon zu Internet-Themen in der Mediathek
: ZDFinfo: Doku-Marathon zu Internet-Themen in der Mediathek Karfreitag ist der Wortbedeutung und âtradition zufolge eigentlich ein Tag der Stille und Abstinenz. FĂŒr Freundinnen und Freunde des Internets hat ZDFinfo den Tag jedoch uminterpretiert und zu vielen netzpolitischen und Digitalkultur-Themen programmiert. Die folgenden Dokumentationen (manche neu, manche in Wiederaufnahme) sind jetzt zum feiertĂ€glichen Dauerglotzen in der Mediathek verfĂŒgbar.
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: Tibet: Citizenlab deckt wieder Phishing-Attacken gegen Aktivisten auf
Stehen im Fokus von Malware-Angriffen: Tibetische Freiheitsaktivisten - <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0">CC BY 2.0</a> via wikimedia/<a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tibet_lliure!!!!.jpg">RĂ©dacteur Tibet</a> : Tibet: Citizenlab deckt wieder Phishing-Attacken gegen Aktivisten auf Nach Recherchen des Citizenlab aus Kanada sind die Google-Konten tibetischer Aktivisten mittels Phishing-Attacken ausspioniert worden. Es handelt sich um den neusten Fall in einer Reihe von Hacker-Angriffen auf politisch unerwĂŒnschte Gruppen in Tibet.
Laut dem Bericht âShifting Tacticsâ bekamen Aktivisten und Journalisten EâMails mit Links zu Videos und Texten zugeschickt, denen eine gefĂ€lschte Login-Seite fĂŒr Google-Konten vorgeschaltet waren. -
: Tracking durch Drittanbieter auf einer Million Webseiten
Geldmaschine: 78 Prozent der Seiten leiten Informationen an Google weiter. (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC BY-NC-ND 2.0</a> by keso/<a href="https://www.flickr.com/photos/keso/161608649/in/photolist-fhhC2-aBE2z-magZR-j6Sae-f5Xrf-4rVGpG-9NDoH-Fqqsi-6zbCcg-fi5dK-aBE1H-6zbC2K-eK3CD-a8iD8-5CVntu-5CVnL1-5CR5ui-eP7rU-jauWX-v9zD8-eP7sg-mDLU6-v9zCy-mDNXn-mDLS4-yZ6tq-FqpKo-FqtFP-Cmnhu-mDLRt-FqpLw-6zfFPE-mDM1v-mDMA9-mDLjA-mDM29-mDLHK-mDSiA-mDM8P-mDRn1-mDSxQ-FqrXh-cgNgE-Fqqv4-mDLkg-mDRkt-mDLj2-FqrpR-mDMpS-fLSwM">flickr</a> : Tracking durch Drittanbieter auf einer Million Webseiten Tim Libert hat auf dem 46. Netzpolitischen Abend seine Forschung zu Drittanbieter-Trackern auf einer Million Webseiten vorgestellt. Er hat untersucht, welche Drittanbieter-Dienste ĂŒber HTTP-Anfragen (âThird-Party HTTP Requestsâ) angefragt werden. Aus diesen Anfragen lassen sich neben der besuchten Adresse auch die IP-Adresse des Nutzers sowie System- und Browserinformationen gewinnen.
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: Durchsetzung des âRechts auf Vergessenâ durch Google ausgeweitet
1.401.996 URLs hat Google bis <a href="https://www.google.com/transparencyreport/removals/europeprivacy/?hl=de">Ende Mai 2014</a> auf Entfernung geprĂŒft. : Durchsetzung des âRechts auf Vergessenâ durch Google ausgeweitet Die Suchmaschine Google verbirgt gesperrte Treffer ab dieser Woche auch dann, wenn sie ĂŒber google.com oder andere LĂ€nderdomains aufgerufen werden. Dies kĂŒndigte Google-Datenschutzbeauftragter Peter Fleischer am Freitag auf dem EU-Blog des Unternehmens an.
Einem Urteil des EuropÀischen Gerichtshof (EuGH) von 2014 zufolge ist Google verplichtet, bestimmte Links aus seinen Suchergebnissen zu entfernen. -
: Alphabet-Vorstand Eric Schmidt wird Berater des US-Verteidigungsministeriums
Eric Schmidt, Vorstandsvorsitzender von Alphabet <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a>, via wikipedia /<a href="https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1370405">Charles Haynes'</a> : Alphabet-Vorstand Eric Schmidt wird Berater des US-Verteidigungsministeriums Der Vorstandsvorsitzende des Google-Mutterkonzerns Alphabet und ehemalige CEO von Google wird Berater beim US-Verteidigungsministerium. Wie Verteidigungsminister Ash Carter mitteilte, soll Schmidt Leiter eines Gremiums fĂŒr Innovation, dem sogenannten âDefense Innovation Advisory Boardâ werden.
Das Gremium soll aus 12 Personen aus der Privatwirtschaft bestehen, die von Carter ebenso wie von Schmidt ausgewÀhlt werden. -
: Auch US-Behörden starten âKooperationâ mit Internetanbietern zur Zensur von Inhalten und gegen VerschlĂŒsselung [Update]
Die Tastatur als Handgranate - Illustration einer Europol-Analyse zu Bedrohungen im Internet. : Auch US-Behörden starten âKooperationâ mit Internetanbietern zur Zensur von Inhalten und gegen VerschlĂŒsselung [Update] Am 3. Dezember haben die Innenministerien der EU-Mitgliedstaaten das âEU Internet Forumâ gestartet. Unverhohlenes Ziel ist die stĂ€rkere Kontrolle des Internet: Anbieter wie Facebook, Google, Microsoft, Apple und Twitter sollen auf Wunsch von Polizeien und Geheimdiensten bestimmte Inhalte löschen und den Zugriff auf den Account der NutzerInnen ermöglichen.
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: Britisches Ăberwachungsgesetz könnte âLeben kostenâ und zu âschweren internationalen Konfliktenâ fĂŒhren
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/William_Binney">William Binney</a>. Bild: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Rama">Rama</a>. Lizenz: Creative Commons <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/fr/deed.de">BY-SA 2.0</a>. : Britisches Ăberwachungsgesetz könnte âLeben kostenâ und zu âschweren internationalen Konfliktenâ fĂŒhren Das geplante britische Ăberwachungsgesetz wĂŒrde Menschenleben kosten, sagte der ehemalige technische Direktor des US-Geheimdienstes NSA, William Binney, gestern in einer Anhörung vor einem Ausschuss des britischen Parlaments. Analysten wĂŒrden von einer Flut an Informationen ĂŒberschwemmt und hĂ€tten folglich Schwierigkeiten, die Nadel im Heuhaufen zu finden.
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: VerbraucherschĂŒtzer mahnen erneut Google ab
Mehrere Klauseln der DatenschutzerklĂ€rung von Google seien nicht mit deutschen Datenschutzvorschriften vereinbar, so der Verbraucherzentrale Bundesverband. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/pbarry/5346829113/">Patrick Barry</a> : VerbraucherschĂŒtzer mahnen erneut Google ab Google flatterte erneut eine Abmahnung der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ins Haus. Demnach enthalten zwei Klauseln in der DatenschutzerklĂ€rung Formulierungen, die laut vzbv Verbraucherrechte unzulĂ€ssig einschrĂ€nkten. Um Nutzern etwa personalisierte Werbung oder maĂgeschneiderte Produktinformationen anzuzeigen, werte Google automatisiert deren Inhalte wie EâMails aus.
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: Bei zu viel ISIS-Propaganda: Anbieter von Social Media sollen kostenlose Werbung verschenken
Ziemlich unklar womit das aufgerĂ€umte Internet befĂŒllt werden soll. Die Bundesregierung sorgt sich jedenfalls um die âhiesige Auslegung von Anstand, Sitte und Moralâ- : Bei zu viel ISIS-Propaganda: Anbieter von Social Media sollen kostenlose Werbung verschenken Google, Facebook oder Twitter könnten ihren NutzerInnen demnĂ€chst die Gratis-Nutzung von Werbung einrĂ€umen um damit die Botschaften islamistischer Gruppen zu kontern. Dies geht aus einem Papier des EU-Koordinators fĂŒr die TerrorismusbekĂ€mpfung, Gille de Kerchove, hervor. Demnach sollte die kostenlose Werbung immer dann angeboten werden, âwenn Daâesh besonders viel Propaganda verbreitetâ.