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: Google muss Milliardenstrafe fĂŒr faule Taktiken bei Android zahlen
EU-Kommissarin Margrethe Vestager : Google muss Milliardenstrafe fĂŒr faule Taktiken bei Android zahlen Die WettbewerbshĂŒter in BrĂŒssel verurteilen Googles KnebelvertrĂ€ge, die der Konzern GerĂ€teherstellern und App-Entwickler aufzwingt. EU-Kommissarin Margrethe Vestager verhĂ€ngt eine Rekordstrafe gegen den Datenriesen, und das nicht zum ersten Mal. Doch das BuĂgeld ist nur ein kleiner Stich gegen Googles Marktdominanz.
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: Google gibt externen Firmen Zugriff auf Gmail-Konten von Nutzern [Update]
Gmail ist fĂŒrs erste EU-rechtlich kein Telekommunikationsdienst : Google gibt externen Firmen Zugriff auf Gmail-Konten von Nutzern [Update] Google erlaubt externen Softwareentwicklern weiterhin den Zugriff auf EâMails von Millionen Gmail-Nutzern. Vor einem Jahr versprach der Internetgigant zwar, die Inhalte der Mails von Kunden nicht mehr fĂŒr maĂgeschneiderte Werbung zu analysieren. Doch das setzte der umstrittenen Datenpraxis des Konzerns offenbar kein Ende.
Hunderte Firmen haben Zugriff auf private Nachrichten von Gmail-Nutzern, berichtet nun das Wall Street Journal:
â[âŠ] der Internetgigant erlaubt es hunderten externen Entwicklerfirmen, die Inboxen von Millionen von Gmail-Nutzern zu scannen, die sich fĂŒr EâMail-basierte Dienstleistungen wie Onlineshopping-Preisvergleiche, automatisierte Reiseplaner und andere Tools angemeldet haben. Google tut wenig, um deren Vorgehen zu kontrollieren.
Meist werden die EâMails maschinell ausgewertet, um Werbung besser individualisiert ausliefern zu können. Doch in einigen FĂ€llen haben auch die Mitarbeiter der Firmen selbst zu Schulungszwecken Zugriff auf die Daten, berichtet die US-Zeitung. Wer Gmail verwendet, sollte darauf gefasst sein.
Update: Zahlreiche Leser haben uns darauf hingewiesen, dass in den beschriebenen FĂ€llen Gmail-Nutzer den externen Anbietern ĂŒber den OAuth-Standard die Genehmigung zum Auslesen ihrer EâMails erteilt hĂ€tten. FĂŒr Leute mit IT-VerstĂ€ndnis ist die Bedeutung der Genehmigung sicher offenkundig, aber vielen Nutzern war wohl nicht klar, dass sie einem derartig weitgehenden Zugriff auf ihre privaten Mails durch externe Firmen und deren Mitarbeiter zugestimmt haben.
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: Wie âDIE ZEITâ Firmenbotschaften ins Klassenzimmer bringt
Schulunterricht: Mit freundlicher UnterstĂŒtzung von Google und Facebook. : Wie âDIE ZEITâ Firmenbotschaften ins Klassenzimmer bringt Als Richard Gutjahr von einer ZEIT-Tochterfirma gefragt wurde, ob einer seiner Artikel ĂŒber Hatespeech fĂŒr Schulmaterial verwertet werden darf, machte ihn ein Detail stutzig: Neben seinem Text sollte das Logo eines groĂen Rechtsschutzversicherers platziert werden. Der Journalist schaute sich die BroschĂŒre âMedienkunde 2018/2019â und die dazugehörige Internetseite etwas genauer an. Werbung im Klassenzimmer? In einem Blogeintrag beleuchtet er das trickreiche Konzept von âZEIT fĂŒr die Schuleâ und dem dort bereitgestellten Unterrichtsmaterial.
Tipps fĂŒr SchĂŒler*innen ĂŒber den sicheren Umgang mit Smartphones und Tablets â geschrieben von Google? TatsĂ€chlich. In einer geschickt getarnten âAnzeigenveröffentlichungâ auf der Webseite hebt der US-Konzern hervor, wie âzum Beispielâ Google-Projekte bei der Medienerziehung helfen können. Ein âPositivÂbeispiel fĂŒr eine besonders gelungene Integration digitaler Medienâ ist laut des Google-Artikels dann der YouTube-Kanal einer Schule. Die ArbeitsblĂ€tter zu Fake-News werden âin Zusammenarbeitâ mit Facebook prĂ€sentiert. Die Telekom-Stiftung darf ihr Logo ĂŒber eine Pro- und Kontra-Liste des Smartphone-Einsatzes im Unterricht setzen.
Auf Nachfrage teilt DIE ZEIT Gutjahr mit, die Expertise der Kooperationspartner kĂ€me dem Projekt zu Gute und die inhaltliche Hoheit liege ausschlieĂlich bei ZEIT fĂŒr die Schule. Doch:
Das ist natĂŒrlich nur die halbe Wahrheit. Denn auf der Webseite ZEIT fĂŒr Schule, also jener Anlaufstelle, auf der man sich die ZEIT-BroschĂŒren und âArbeitsblĂ€tter herunterladen soll, stehen die erwĂ€hnten ZEIT-Artikel Seite an Seite mit gefĂ€rbten PR-Texten der Sponsoren. [âŠ] So gesehen lautet die vielleicht wichtigste Lektion, die Kinder und Jugendliche im Zusammenhang mit Gratis-Angeboten lernen sollten â egal ob sie von Google, Facebook oder DIE ZEIT stammen: There is no such thing as a free lunch.
Wer an Schulen wirbt, verfolgt damit klar kalkulierte, kommerzielle Absichten. Sei es direkt durch Verkaufsangebote (wie bei den Schnupper-Abo-Angeboten der ZEIT) oder indirekt durch langfristigen Image-Gewinn bei Kindern, Eltern oder Lehrern.
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: Das Leistungsschutzrecht â ein Zombie-Gesetz aus Deutschland wird bald in ganz Europa RealitĂ€t
Das Leistungsschutzrecht: Ein Untoter sucht Deutschland heim : Das Leistungsschutzrecht â ein Zombie-Gesetz aus Deutschland wird bald in ganz Europa RealitĂ€t Seit fĂŒnf Jahren gibt es in Deutschland das Leistungsschutzrecht. Eigentlich hat es nie funktioniert â doch die Bundesregierung will das bis heute nicht zugeben, wie ihre Antwort auf eine Anfrage der GrĂŒnen zeigt. Trotz allem könnte das umstrittene Gesetz bald auf EU-Ebene eingefĂŒhrt werden.
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: EuropÀische Behörden sind schlecht vorbereitet auf die Datenschutz-Grundverordnung
Big Data an die Wand klatschen: Hier ein Eindruck aus Frankreich : EuropĂ€ische Behörden sind schlecht vorbereitet auf die Datenschutz-Grundverordnung Die neuen europĂ€ischen Spielregeln könnten zu Milliardenstrafen gegen Internetkonzerne wie Facebook fĂŒhren. Doch in zahlreichen EU-LĂ€ndern klagen DatenschĂŒtzer ĂŒber fehlendes Personal und mangelnde Kompetenzen. In Deutschland gibt es zudem Unklarheit ĂŒber den Ablauf kĂŒnftiger Verfahren.
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: BroschĂŒre: Android-Smartphone von Google befreien
Laut Urteil des BGH muss Google nicht automatisch Suchergebnisse entfernen, wenn Nutzer:innen dies fordern. : BroschĂŒre: Android-Smartphone von Google befreien Das Handybetriebssystem Android stammt nicht nur aus dem Hause Google, sondern ist auch mit dessen Apps und Diensten durchsetzt. FĂŒr alle, die sich nicht von Google oder sonstiger vorinstallierter Spyware ĂŒberwachen lassen wollen, lohnt sich ein Blick in die neue BroschĂŒre von systemli.org.
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: Bundestag ĂŒberlegt, digitale Plattformen zur Ăffnung zu verpflichten
Die Idee der PlattforminteroperabilitĂ€t, die nun im Bundestag diskutiert wird, wĂŒrde es möglich machen, mit Facebook-Nutzern zu kommunizieren, auch wenn man nicht selbst dort angemeldet ist. : Bundestag ĂŒberlegt, digitale Plattformen zur Ăffnung zu verpflichten Auf Antrag der GrĂŒnen debattierte der Bundestag, wie sich die Marktmacht von Google und Facebook beschrĂ€nken lĂ€sst. Breiten Anklang fand dabei ein VorstoĂ dazu, Dienste wie die von Facebook frei verwendbar wie EâMail zu machen. In die Regulierungsdebatte kommt Bewegung.
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: Gericht: Google muss auf EâMails von Kunden antworten
Deutsche VerbraucherschĂŒtzer klagen: Support-Adressen von Google sind tote BriefkĂ€sten. : Gericht: Google muss auf EâMails von Kunden antworten Das Kammergericht Berlin hat einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen Google Recht gegeben. Demnach muss der Internetkonzern auf EâMails von Kunden antworten und darf nicht mit automatisch erzeugten Standardantworten reagieren. Der Konzern verweist seine Kunden nĂ€mlich gerne an Kontaktformulare auf der eigenen Seite, statt Beschwerden einfach ĂŒber Email zu beantworten.
Der vzbv schreibt dazu:
Kommerzielle Betreiber von Webseiten sind nach dem Telemediengesetz dazu verpflichtet, ihren Kunden eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme und unmittelbare Kommunikation zu ermöglichen â zum Beispiel fĂŒr Fragen zum Vertrag oder zu den angebotenen Produkten. DafĂŒr mĂŒssen sie eine EâMail-Adresse angeben. Die von Google im Impressum genannte Adresse entpuppte sich allerdings als âtoter Briefkastenâ. [âŠ] Google verwies in der Antwort-Mail vor allem auf seine Hilfeseiten, ĂŒber die âgegebenenfallsâ auch Kontaktformulare erreichbar seien.
Die Berliner Richter urteilten, dass es Kunden nicht zuzumuten sei, sich durch Formulare auf der Google-Seite durchklicken zu mĂŒssen. Vielmehr sei EâMail ein einfaches und schnelles Mittel zur Kommunikation. Das Urteil des Kammergerichts ist noch nicht rechtskrĂ€ftig. Wegen der grundsĂ€tzlichen Bedeutung der Rechtssache hat das Gericht die Revision beim Bundesgericht zugelassen.
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: Google ist das neue Lehman Brothers: Wo Finanzmarkt und Internet einander Àhneln
FinanzmĂ€rkte sind komplexe Gebilde. Hier im Bild: Eine neurologische Klinik in den USA. : Google ist das neue Lehman Brothers: Wo Finanzmarkt und Internet einander Ă€hneln Wie beim Finanzcrash vor zehn Jahren sind wir heute in einer Logik des âtoo big to failâ gefangen. Dabei gibt es eine allgemeine Formel, um Systeme wie das Internet und den Finanzmarkt gleichermaĂen positiv zu gestalten. Ein Gastbeitrag.
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: Facebook und der Journalismus: Eine Geschichte voller MissverstÀndnisse
Im schmucken StĂ€dtchen Perugia feiert Europas Medienelite sich beim jĂ€hrlichen Journalismusfestival selbst. Hauptsponsoren: Facebook und Google. : Facebook und der Journalismus: Eine Geschichte voller MissverstĂ€ndnisse Europas Nachrichtenseiten sind voll vom Datenskandal um Cambridge Analytica. Beim buntesten Journalismuskongress in Europa fiel der Name der Datenfirma aber praktisch nicht, obwohl stundenlang ĂŒber Facebook debattiert wurde. Denn aus Sicht der MedienhĂ€user ist nicht die Preisgabe von Nutzerdaten das Problem mit Facebook â sondern bloĂ ihr geringer Einfluss auf den Internetgiganten.
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: Soziologin Zeynep Tufekci: DatenportabilitÀt ist nicht die Lösung
Die Soziologin Zeynep Tufekci: "Transparenz alleine hilft uns nicht weiter." : Soziologin Zeynep Tufekci: DatenportabilitĂ€t ist nicht die Lösung Die Soziologin Zeynep Tufekci ist im globalen Kampf gegen den Datenkapitalismus und die Privatisierung öffentlicher RĂ€ume im Internet eine wichtige Stimme. In einem Interview Ă€uĂert Tufekci nun Skepsis an einer fĂŒr manche zentralen Bestimmung der Datenschutz-Grundverordnung, jenes im Mai in Kraft tretenden EU-Gesetzes, auf das DatenschĂŒtzer in Europa ihre Hoffnungen setzen. Das EU-Datenschutzgesetz sieht vor, dass jeder das Recht hat, die ihn betreffenden oder von ihm zur VerfĂŒgung gestellten Daten von den sammelnden Firmen und Organisationen einzufordern. Damit sollen etwa Lock-In-Effekte vermieden werden, die das Wechseln von Dienstleistern schwierig macht.
Das Prinzip der DatenportabilitĂ€t kann aber auch zu bisher kaum vorhergesehenen Problemen fĂŒhren, sagte Tufekci im Interview mit dem Schweizer Online-Magazin Republik:
Ich glaube, die DatenportabilitĂ€t wird nicht das bewirken, wofĂŒr sie gedacht ist. Wenn die Facebooks und Googles dieser Welt kommen und sagen «Hey, wir bezahlen dich fĂŒr deine Daten», dann wird das eine Mehrheit der Leute tun, ob gut ausgebildet oder nicht. Es ist schwierig fĂŒr den Einzelnen zu verstehen, was diese neue Freiheit auf einer kollektiven Ebene bedeutet. Plötzlich haben wir dann eine neue Hierarchie, es gibt Menschen mit teuren Daten und Menschen mit Trashdaten.
FĂŒr Tufekci Ă€ndern AnsĂ€tze wie jener der DatenportabilitĂ€t nichts am Hauptproblem: Die Datenansammlungen durch Quasi-Monopolisten wie Facebook und Google. FĂŒr vielversprechender hĂ€lt sie daher den ebenfalls in der Datenschutzgrundverordnung verankerten Grundsatz der Datenminimierung. âTransparenz alleine hilft uns nicht weiterâ, urteilt die Soziologin.
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: Eine kurze Geschichte der Zensur durch Youtube
Nicht bloĂ Leiterin einer Technologiefirma: YouTube-Chefin Susan Wojcicki : Eine kurze Geschichte der Zensur durch Youtube Seit ĂŒber einem Jahrzehnt ist Youtube die gröĂte Videoplattform der Welt. Nicht selten sorgte die Google-Tochterfirma in dieser Zeit mit seinen Entscheidungen zur Löschung und Sperrung von Inhalten fĂŒr Aufsehen und ZensurvorwĂŒrfe. Die Plattform verwickelte sich damit in Konflikte im Nahen Osten ebenso wie in Debatten um Hass im Netz und Verschwörungstheorien.
Die Vice-Webseite Motherboard trug einige der vielen kontroversiellen Entscheidungen von Youtube zusammen. Autorin Jillian York urteilt dazu:
Youtube ist, ob das den Entscheidern und FĂŒhrungskrĂ€ften dort gefĂ€llt oder nicht, bereits ein Schiedsrichter [im Streit um die freie] MeinungsĂ€uĂerung, nicht bloĂ eine Technologiefirma. Darum spiegeln ihre Entscheidungen ihre Werte wieder, und die Werte von jenen, die die Entscheidungen treffen und umsetzen. [Eigene Ăbersetzung]
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: âHandelskriegâ: Wie die Industrie gegen die Digitalsteuer der EU mobil macht
Die gigantischen Profite von Internetkonzernen landen nur zum geringen Teil beim Fiskus, sondern meist bei anonymen Investoren. : âHandelskriegâ: Wie die Industrie gegen die Digitalsteuer der EU mobil macht IT-Riesen wie Google oder Facebook fahren immer höhere Gewinne ein, zahlen aber in Europa kaum Steuern. Nun hat die EU-Kommission zwei VorschlĂ€ge auf den Tisch gelegt, die fĂŒr mehr Gerechtigkeit sorgen sollen. Der Industrie gefĂ€llt das gar nicht. Wir haben uns ihre Argumente gegen die Digitalsteuer angesehen.
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: Google baut eine Paywall fĂŒr Medien auf der ganzen Welt
Handverlesene Partner dĂŒrfen die Bezahlschranke von Google als erste nutzen : Google baut eine Paywall fĂŒr Medien auf der ganzen Welt Google wird kĂŒnftig zum Abo-Shop fĂŒr Zeitungen. Der Internetkonzern kĂŒndigte gestern an, Verlegern eine eigene Paywall-Lösung zur VerfĂŒgung zu stellen und eingeloggten Google-Kunden die bezahlten Nachrichteninhalte in der Websuche vorrangig anzuzeigen. Die bisherigen MaĂnahmen des kalifornischen Unternehmens zur Förderung des Journalismus, die Digital News Initiative, wird im selben Atemzug in âGoogle News Initiativeâ (GNI) umbenannt.
Der neue Bezahldienst von Google startet mit ausgewĂ€hlten Nachrichtenseiten, darunter der New York Times, der Financial Times und La Repubblica in Italien. Deutsche Zeitungen sind keine darunter. Google wird damit noch unmittelbarer Teil des Ăkosystems des NachrichtengeschĂ€ftes, wie der Konzern ankĂŒndigt:
Als Teil der Google News Initiative, unseren firmenweiten BemĂŒhungen zur UnterstĂŒtzung des Journalismus im digitalen Zeitalter, starten wir heute einen wichtigen Schritt, Nachrichten-Verlegern neue Einnahmequellen jenseits der Werbung zu erschlieĂen. Wir planen, âSubscribe with Googleâ wachsen und sich entwickeln zu lassen. Wir helfen Verlegern dabei, mögliche Abonnenten zu identifizieren, ihre Abozahlen zu steigern und finanzielle Nachhaltigkeit zu erreichen.
Wieviel Google von den Verlegern fĂŒr seine Hilfe verlangen wird, geht aus der AnkĂŒndigung nicht hervor. In den vergangenen Jahren fĂŒhrten viele Nachrichtenseiten Bezahlschranken fĂŒr ihre Inhalte ein. Allerdings ist bisher fĂŒr die meisten Zeitungen und Nachrichtenseiten die Haupteinnahmequelle weiterhin Werbung. Einen immer gröĂeren Anteil der digitalen Werbeeinnahmen schlucken allerdings die Datenkonzerne Google und Facebook, nach SchĂ€tzungen der Industrie im Vorjahr rund 84 Prozent. Um Kritik der Verlage an der Zerstörung ihres GeschĂ€ftsmodells abzuwehren, finanzierte Google mit der Digital News Initiative allein in Europa in den vergangenen zwei Jahren Innovationsprojekte im Journalismus mit rund 100 Millionen Euro. Indessen bauten die beiden Konzerne ihre Dominanz am Werbemarkt weiter aus.
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: Wikipedia wird zum Prellbock fĂŒr YouTube
YouTube verschlieĂt die Augen vor dem eigenen Verschwörungstheorien-liebenden Algorithmus und zeigt stattdessen mit ausgestrecktem Finger auf Wikipedia. : Wikipedia wird zum Prellbock fĂŒr YouTube Der Algorithmus der Videoplattform empfiehlt ĂŒbermĂ€Ăig oft Videos mit Verschwörungstheorien. Statt selbst zu reagieren, wĂ€lzt der Google-Konzern nun das Problem auf die gemeinnĂŒtzige Wikipedia ab.
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: Nach zehn Wochen: Regierungspolitiker denken laut ĂŒber NetzDG-Reform nach
Kritiker beklagen eine Löschorgie legaler Inhalte durch das NetzDG. (Symbolbild) : Nach zehn Wochen: Regierungspolitiker denken laut ĂŒber NetzDG-Reform nach Die Kritik gegen ĂŒberzogenes Löschen von BeitrĂ€gen in sozialen Medien kommt langsam bei Union und SPD an. An der Problematik von privaten Unternehmen als Foren öffentlicher Meinung Ă€ndern jetzt gemachte VorschlĂ€ge allerdings wenig.