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: Die echten Sieger der US-Wahlen: Google und Facebook
Politik ist in den USA ein Produkt. Selbst Politiker wie Trump sind fĂŒr Facebook und Google am Ende des Tages schlicht Kunden. : Die echten Sieger der US-Wahlen: Google und Facebook Die US-Wahlen zur Halbzeit der Amtsperiode von Donald Trump sind vorbei. Neben Zugewinnen fĂŒr die Demokraten im ReprĂ€sentantenhaus und der Republikaner im Senat, gibt es auch andere Gewinner: Die Online-Werbebranche und ihre Quasi-Oligopolisten Google und Facebook. Beide Firmen verdienten im Vorlauf der Wahl in den USA gemeinsam mehr als 430 Millionen US-Dollar mit politischer Werbung, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg.
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: Sozialdemokrat und Wirtschaftsfreund: Olaf Scholz bremst EU-Digitalsteuer
Steuergegner Olaf Scholz : Sozialdemokrat und Wirtschaftsfreund: Olaf Scholz bremst EU-Digitalsteuer Bundesfinanzminister Olaf Scholz torpediert in BrĂŒssel die PlĂ€ne fĂŒr eine faire Besteuerung der Internetkonzerne. Sein Argument: Das könnte der Wirtschaft schaden. Der Sozialdemokrat könnte der Digitalsteuer damit den TodesstoĂ versetzt haben.
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: NPP155: âIch gebe die Hoffnung nicht aufâ â Julia Reda ĂŒber den Kampf fĂŒr ein neues Urheberrecht
Julia Reda bei einer Debatte zum Urheberrecht im EU-Parlament : NPP155: âIch gebe die Hoffnung nicht aufâ â Julia Reda ĂŒber den Kampf fĂŒr ein neues Urheberrecht Niemand hat so hart fĂŒr ein modernes Urheberrecht gestritten wie die EU-Abgeordnete Julia Reda. Trotz ihrer BemĂŒhungen drohen die EinfĂŒhrung von Uploadfiltern und einem europaweiten Leistungsschutzrecht. Am Rande unserer Konferenz erzĂ€hlte die Piratin aus vier Jahren im EU-Parlament und sagt, warum es sich weiter zu kĂ€mpfen lohnt.
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: #GoogleWalkout: Konzern-Mitarbeiter wehren sich gegen sexuelle BelÀstigung
Google-Mitarbeiter Liz Fong-Jones fordert Gerechtigkeit fĂŒr Opfer sexueller Gewalt. (Wiedergabe mit ausdrĂŒcklicher Zustimmung der Urheberin.) : #GoogleWalkout: Konzern-Mitarbeiter wehren sich gegen sexuelle BelĂ€stigung Unter dem Hashtag #GoogleWalkout haben heute Mitarbeiter des Datenkonzerns an mehreren Standorten rund um die Welt ihre Arbeit niedergelegt. Bilder von Google-Zentralen in Dublin und ZĂŒrich zeigten hunderte Teilnehmer. Die Aktion ist eine Reaktion auf eine investigative Recherche der New York Times. Diese hatte enthĂŒllt, dass unter anderem Android-Chefentwickler Andy Rubin eine Mitarbeiterin sexuell belĂ€stigte und deshalb seinen Hut nehmen musste.
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: Googles Smart-City-Projekt in Toronto gerÀt ins Stocken [UPDATE]
Es regnet in Toronto. : Googles Smart-City-Projekt in Toronto gerĂ€t ins Stocken [UPDATE] Toronto sollte von der Alphabet-Tochter Sidewalk Labs einen âsmartenâ Stadtteil bekommen. Ein Jahr nach dem Start hagelt es breite Kritik aus der Stadtgesellschaft, erste RĂŒcktritte von mit dem Projekt betrauten Personen folgten. Ein neuer Vorschlag zum Umgang mit Daten soll es nun richten.
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: Nach Rekordstrafe: Google kĂŒndigt neues Lizenzmodell fĂŒr Android an
Bislang waren Google-Dienste wie der App-Store Google Play eng mit Vorgaben von Google verknĂŒpft. : Nach Rekordstrafe: Google kĂŒndigt neues Lizenzmodell fĂŒr Android an Google will sich an die Vorgaben der EU-Kommission halten und seine bisherigen KnebelvertrĂ€ge fĂŒr Android-GerĂ€tehersteller lockern. Stattdessen mĂŒssen diese kĂŒnftig Lizenzen kaufen, um eigene Android-Versionen mit Apps von Google vertreiben zu können.
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: Googles Digital News Initiative: Ăber Geld schweigen Schweizer gerne.
: Googles Digital News Initiative: Ăber Geld schweigen Schweizer gerne. Es gibt keinen namhaften Schweizer Verlag mehr, der in den letzten drei Jahren nicht von Googles medialer Entwicklungshilfe in Form von Förderungen aus der Digital News Initiative profitierte. Zu diesem Ergebnis kam die Schweizer Journalistin Adrienne Fichter von Republik.ch bei einer Recherche, die an eine Datenanalyse von netzpolitik.
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: Der Fall Google+: Ende einer Illusion
Augen auf: Es gibt den Datenkapitalismus nicht ohne Risiko. : Der Fall Google+: Ende einer Illusion Lange Zeit konnten Techkonzerne den Eindruck erwecken, die Sicherheit der von ihnen gehorteten Daten zu gewÀhrleisten. Auch wenn Google betont, die Probleme bei G+ seien nicht gravierend, ist es mit dieser Illusion spÀtestens jetzt vorbei. Seien wir ehrlich: Den Datenkapitalismus gibt es nicht ohne Risiko. Ein Kommentar
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: NPP152: Die Medien und das Google-Geld
: NPP152: Die Medien und das Google-Geld Durch die Google News Initiative flieĂen viele Millionen Euro Förderung an Presseverlage in Europa. Was hat der Datenkonzern von seiner GroĂzĂŒgigkeit? Wir erzĂ€hlen in unserem Podcast von unserer monatelangen Recherche zum Thema und unseren Ergebnissen.
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: News Initiative: Wohin Googles Millionen fĂŒr die Medien in Deutschland flieĂen
Spiegel-GebĂ€ude in Hamburg: Nicht nur der Traditionsverlag hat sich ein Innovationsprojekt von Google finanzieren lassen, sondern der GroĂteil der deutschen Presselandschaft. : News Initiative: Wohin Googles Millionen fĂŒr die Medien in Deutschland flieĂen 15 Millionen Euro in zwei Jahren: Wenn Google seine DNI-Geldbörse zĂŒckt, um Innovationen im Journalismus zu fördern, flieĂt der gröĂte Anteil nach Deutschland. Doch welche Medien und Projekte unterstĂŒtzt der Datenkonzern in der Bundesrepublik? Unsere Recherche gibt Aufschluss.
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: Datenanalyse: Googles Geld und die Medien in Europa
Wen ĂŒberschĂŒttet Google mit seinem Geld fĂŒr Innovationen im Journalismus? Wir haben es untersucht. : Datenanalyse: Googles Geld und die Medien in Europa Was fĂŒr Google ein bisschen Spielgeld ist, bringt die europĂ€ische Medienbranche in Bewegung. Wer bekommt die 150 Millionen Euro, die Google der Branche versprochen hat, und wofĂŒr flieĂt das Geld? Hier beschreiben wir unsere Recherche, fassen die Ergebnisse und Methode zusammen â und veröffentlichen unseren Datensatz.
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: Ich nahm das Google-Geld. Warum ich es heute nicht mehr machen wĂŒrde.
No thanks: Journalismus lebt von seiner UnabhĂ€ngigkeit. : Ich nahm das Google-Geld. Warum ich es heute nicht mehr machen wĂŒrde. Der Weltkonzern Google wird mit Geschenken und Diensten zur tragenden SĂ€ule des europĂ€ischen Journalismus. Die Medien geben damit ein stĂŒckweit UnabhĂ€ngigkeit auf. Warum wir Alternativen zum Konzern-Wohlfahrtsprogramm von Google brauchen. Ein Kommentar
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: Citizen Google: Wie ein Konzern den Journalismus dominiert
Google hegt seinen journalistischen Schrebergarten. Wie unabhĂ€ngig sind die Verlage noch von dem Konzern? : Citizen Google: Wie ein Konzern den Journalismus dominiert Der Suchmaschinen-Konzern ist fĂŒr die Verlagsbranche beinahe unverzichtbar. Doch Googles Dominanz scheint kaum jemand zu stören. Eine Datenanalyse von netzpolitik.org zeigt, wie Google mit einem 150-Millionen-Euro-Programm den Medienverlagen Honig ums Maul schmiert. Hier unser Einblick in die Welt des Google-finanzierten Journalismus.
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: Goliathwatch-Studie: Google macht weiter rassistische SuchvorschlÀge
Protestaktion von Goliathwatch : Goliathwatch-Studie: Google macht weiter rassistische SuchvorschlĂ€ge Laut einer Studie des Vereins Goliathwatch macht Google trotz jahrelanger Kritik weiter diskriminierende VorschlĂ€ge fĂŒr seine Suche. Die Autor*innen fordern, dass Google die AutovervollstĂ€ndigung abschalten oder ein Redaktionsteam dafĂŒr einstellen soll.
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: 20 Jahre Google: Happy Birthday und Zeit fĂŒr Alternativen
: 20 Jahre Google: Happy Birthday und Zeit fĂŒr Alternativen Google feiert seinen 20. Geburtstag. Was als sympathisch schlichte und gut funktionierende Suchmaschine begonnen hat, ist mittlerweile zu einem ĂŒbermĂ€chtigen Riesenkonzern angewachsen. Doch die zahlreichen (Beinahe-)Monopole des Unternehmens sind nicht alternativlos. Es liegt auch an Dir.
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Den Datenfischern die Netze kappen: Ideen gegen die Marktmacht der Plattformen
Den datenfischenden Plattformen die Schleppnetze auftrennen: Die fabelhafte Illustration zu unserem Text stammt von Oliver Hinzmann. Den Datenfischern die Netze kappen: Ideen gegen die Marktmacht der Plattformen WĂ€hrend die Datenkonzerne Google und Facebook weiter auf dem Weg zu digitaler Dominanz sind, nimmt die politische Diskussion um die Begrenzung ihrer Macht an Fahrt auf. Wir haben an dieser Stelle wichtige Ideen zur Regulierung der Plattformmonopole zusammengetragen. Vom hĂ€rteren Datenschutz bis zur Zerschlagung â ein anderer Umgang mit dem Datenkapitalismus ist möglich.
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: Ironiebefreit: Youtube löscht Arte-Video ĂŒber digitale Zensoren
: Ironiebefreit: Youtube löscht Arte-Video ĂŒber digitale Zensoren Der Alltag von menschlichen Content-Moderatoren in sozialen Netzwerken ist wirklich schockierend. Zu diesem Schluss kam Youtube und löschte einen Arte-Trailer ĂŒber seine Zensoren kurzerhand von seiner Plattform. Das kommt leider hĂ€ufiger vor, klagt der deutsch-französische Kultursender.
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: IrrefĂŒhrende Informationen: Justizministerium bittet Google um AufklĂ€rung
Google lĂ€sst Nutzer:innen darĂŒber im Dunkeln, welche Daten von ihnen gespeichert und verarbeitet werden. Das Bundesjustizministerium verlangt jetzt ein bisschen AufklĂ€rung. : IrrefĂŒhrende Informationen: Justizministerium bittet Google um AufklĂ€rung Google informiert die Nutzer:innen seiner Dienste und Anwendungen nur unzureichend darĂŒber, wann der Konzern ihre Standortdaten speichert und was er damit anfĂ€ngt. Wir veröffentlichen den Brief des StaatssekretĂ€rs Gerd Billen, in dem er Google um AufklĂ€rung bittet.
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: Google speichert Standort auch bei ausgeschaltetem âStandortverlaufâ
Beispiel von AP ĂŒber von Google gespeicherte Standortdaten : Google speichert Standort auch bei ausgeschaltetem âStandortverlaufâ Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, speichert Google den Standort seiner NutzerInnen, auch wenn diese den Standortverlauf ausgestellt haben. Die Journalisten bezeichnen dies als âirrefĂŒhrendâ und bezweifeln, dass Google-NutzerInnen sich ĂŒber die Speicherung ihres Standorts bewusst sind. Den VorwĂŒrfen liegen zwei verschiedene Google-Funktionen zugrunde, die auf Standortdaten zurĂŒckgreifen.