-
: NPP155: âIch gebe die Hoffnung nicht aufâ â Julia Reda ĂŒber den Kampf fĂŒr ein neues Urheberrecht
Julia Reda bei einer Debatte zum Urheberrecht im EU-Parlament : NPP155: âIch gebe die Hoffnung nicht aufâ â Julia Reda ĂŒber den Kampf fĂŒr ein neues Urheberrecht Niemand hat so hart fĂŒr ein modernes Urheberrecht gestritten wie die EU-Abgeordnete Julia Reda. Trotz ihrer BemĂŒhungen drohen die EinfĂŒhrung von Uploadfiltern und einem europaweiten Leistungsschutzrecht. Am Rande unserer Konferenz erzĂ€hlte die Piratin aus vier Jahren im EU-Parlament und sagt, warum es sich weiter zu kĂ€mpfen lohnt.
-
: #GoogleWalkout: Konzern-Mitarbeiter wehren sich gegen sexuelle BelÀstigung
Google-Mitarbeiter Liz Fong-Jones fordert Gerechtigkeit fĂŒr Opfer sexueller Gewalt. (Wiedergabe mit ausdrĂŒcklicher Zustimmung der Urheberin.) : #GoogleWalkout: Konzern-Mitarbeiter wehren sich gegen sexuelle BelĂ€stigung Unter dem Hashtag #GoogleWalkout haben heute Mitarbeiter des Datenkonzerns an mehreren Standorten rund um die Welt ihre Arbeit niedergelegt. Bilder von Google-Zentralen in Dublin und ZĂŒrich zeigten hunderte Teilnehmer. Die Aktion ist eine Reaktion auf eine investigative Recherche der New York Times. Diese hatte enthĂŒllt, dass unter anderem Android-Chefentwickler Andy Rubin eine Mitarbeiterin sexuell belĂ€stigte und deshalb seinen Hut nehmen musste. Ăffentlich ĂŒberschĂŒttete Google jedoch Rubin mit Lob und belohnte ihn mit einem Bonus von 90 Million US-Dollar. Um einen Einzelfall handelte es sich nicht: Ăhnlich ging Google mit zahlreichen anderen SpitzenkrĂ€ften vor, wĂ€hrend deren Opfer Abteilungen wechseln oder gar das Unternehmen verlassen mussten. Nun stellen die verbliebenen Google-Mitarbeiter einen Katalog mit fĂŒnf Forderungen fĂŒr eine belĂ€stigungsfreie ArbeitsatmosphĂ€re auf.
Die Google-Angestellten fordern (unsere Ăbersetzung):
- ein Ende verpflichtender Schlichtungsverfahren zwischen mutmaĂlichen TĂ€tern und Betroffenen in FĂ€llen sexueller BelĂ€stigung,
- ein Bekenntnis Googles, Chancenungleichheit und Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern zu beenden,
- einen veröffentlichten Bericht ĂŒber alle gemeldeten FĂ€lle sexueller Ăbergriffe bei Google,
- ein klares, einheitliches und global zugÀngliches Verfahren zur Meldung von solchen FÀllen,
- ein gestĂ€rktes Mandat fĂŒr den Chief Diversity Officer, direkt dem CEO berichten und dem Vorstand Empfehlungen machen zu dĂŒrfen; ein Vertreter der Mitarbeiter als Teil des Vorstands.
Besonders die letzte Forderung macht das groĂe MachtgefĂ€lle zwischen Angestellten und Firmenleitung deutlich. Denn in amerikanischen Firmen sind BetriebsrĂ€te unĂŒblich und Gewerkschaften oft schwach organisiert. Eine eindeutige Reaktion Googles stand zunĂ€chst aus. Mitarbeiter von Google und anderen Tech-Firmen protestierten zuletzt immer wieder gegen umstrittene Firmenentscheidungen. Doch zugleich hat wohl so mancher Angst vor der eigenen Courage: Bilder von einer angeblichen Protestaktion in Berlin verschwanden schnell wieder von Twitter. Auch in Dublin, wo Google hunderte Mitarbeiter beschĂ€ftigt, wollten die wenigsten Teilnehmer des Protestes mit der Presse reden, berichtete ein irischer Journalist. Der Widerstand muss wohl noch deutlich lauter werden, um Ănderungen zu bringen.
-
: Googles Smart-City-Projekt in Toronto gerÀt ins Stocken [UPDATE]
Es regnet in Toronto. : Googles Smart-City-Projekt in Toronto gerĂ€t ins Stocken [UPDATE] Toronto sollte von der Alphabet-Tochter Sidewalk Labs einen âsmartenâ Stadtteil bekommen. Ein Jahr nach dem Start hagelt es breite Kritik aus der Stadtgesellschaft, erste RĂŒcktritte von mit dem Projekt betrauten Personen folgten. Ein neuer Vorschlag zum Umgang mit Daten soll es nun richten.
-
: Nach Rekordstrafe: Google kĂŒndigt neues Lizenzmodell fĂŒr Android an
Bislang waren Google-Dienste wie der App-Store Google Play eng mit Vorgaben von Google verknĂŒpft. : Nach Rekordstrafe: Google kĂŒndigt neues Lizenzmodell fĂŒr Android an Google will sich an die Vorgaben der EU-Kommission halten und seine bisherigen KnebelvertrĂ€ge fĂŒr Android-GerĂ€tehersteller lockern. Stattdessen mĂŒssen diese kĂŒnftig Lizenzen kaufen, um eigene Android-Versionen mit Apps von Google vertreiben zu können.
-
: Googles Digital News Initiative: Ăber Geld schweigen Schweizer gerne.
: Googles Digital News Initiative: Ăber Geld schweigen Schweizer gerne. Es gibt keinen namhaften Schweizer Verlag mehr, der in den letzten drei Jahren nicht von Googles medialer Entwicklungshilfe in Form von Förderungen aus der Digital News Initiative profitierte. Zu diesem Ergebnis kam die Schweizer Journalistin Adrienne Fichter von Republik.ch bei einer Recherche, die an eine Datenanalyse von netzpolitik.org anknĂŒpft. Ist das eine Imagekampagne des Datenkonzerns? Oder doch mehr? Kauft sich Google gute Presse?
Die Antwort darauf ist aus Sicht von Fichter nicht ganz eindeutig. Doch ein kritischer Blick auf die Millionenförderung wirft Fragen auf, ĂŒber die sich die betroffenen Medien ausschweigen, schreibt die Journalistin:
Der kritische öffentliche Diskurs zur wachsenden Umklammerung der Medien durch Google bleibt aus. Auch die Schweizer Medien haben die Initiative bis anhin wenig hinterfragt. Fast alle haben sich krÀftig im DNI-Fonds bedient. Es gibt keinen namhaften Schweizer Verlag mehr, der in den letzten drei Jahren nicht von Googles medialer Entwicklungshilfe profitierte.
Ăber die Google-Spenden reden? Das will fast niemand in den Verlagen und Redaktionen. Alles ist sehr geheimniskrĂ€merisch. Nur wenige nennen Zahlen auf Anhieb, viele halten sich ganz bedeckt.
-
: Der Fall Google+: Ende einer Illusion
Augen auf: Es gibt den Datenkapitalismus nicht ohne Risiko. : Der Fall Google+: Ende einer Illusion Lange Zeit konnten Techkonzerne den Eindruck erwecken, die Sicherheit der von ihnen gehorteten Daten zu gewÀhrleisten. Auch wenn Google betont, die Probleme bei G+ seien nicht gravierend, ist es mit dieser Illusion spÀtestens jetzt vorbei. Seien wir ehrlich: Den Datenkapitalismus gibt es nicht ohne Risiko. Ein Kommentar
-
: NPP152: Die Medien und das Google-Geld
: NPP152: Die Medien und das Google-Geld Durch die Google News Initiative flieĂen viele Millionen Euro Förderung an Presseverlage in Europa. Was hat der Datenkonzern von seiner GroĂzĂŒgigkeit? Wir erzĂ€hlen in unserem Podcast von unserer monatelangen Recherche zum Thema und unseren Ergebnissen.
-
: News Initiative: Wohin Googles Millionen fĂŒr die Medien in Deutschland flieĂen
Spiegel-GebĂ€ude in Hamburg: Nicht nur der Traditionsverlag hat sich ein Innovationsprojekt von Google finanzieren lassen, sondern der GroĂteil der deutschen Presselandschaft. : News Initiative: Wohin Googles Millionen fĂŒr die Medien in Deutschland flieĂen 15 Millionen Euro in zwei Jahren: Wenn Google seine DNI-Geldbörse zĂŒckt, um Innovationen im Journalismus zu fördern, flieĂt der gröĂte Anteil nach Deutschland. Doch welche Medien und Projekte unterstĂŒtzt der Datenkonzern in der Bundesrepublik? Unsere Recherche gibt Aufschluss.
-
: Datenanalyse: Googles Geld und die Medien in Europa
Wen ĂŒberschĂŒttet Google mit seinem Geld fĂŒr Innovationen im Journalismus? Wir haben es untersucht. : Datenanalyse: Googles Geld und die Medien in Europa Was fĂŒr Google ein bisschen Spielgeld ist, bringt die europĂ€ische Medienbranche in Bewegung. Wer bekommt die 150 Millionen Euro, die Google der Branche versprochen hat, und wofĂŒr flieĂt das Geld? Hier beschreiben wir unsere Recherche, fassen die Ergebnisse und Methode zusammen â und veröffentlichen unseren Datensatz.
-
: Ich nahm das Google-Geld. Warum ich es heute nicht mehr machen wĂŒrde.
No thanks: Journalismus lebt von seiner UnabhĂ€ngigkeit. : Ich nahm das Google-Geld. Warum ich es heute nicht mehr machen wĂŒrde. Der Weltkonzern Google wird mit Geschenken und Diensten zur tragenden SĂ€ule des europĂ€ischen Journalismus. Die Medien geben damit ein stĂŒckweit UnabhĂ€ngigkeit auf. Warum wir Alternativen zum Konzern-Wohlfahrtsprogramm von Google brauchen. Ein Kommentar
-
: Citizen Google: Wie ein Konzern den Journalismus dominiert
Google hegt seinen journalistischen Schrebergarten. Wie unabhĂ€ngig sind die Verlage noch von dem Konzern? : Citizen Google: Wie ein Konzern den Journalismus dominiert Der Suchmaschinen-Konzern ist fĂŒr die Verlagsbranche beinahe unverzichtbar. Doch Googles Dominanz scheint kaum jemand zu stören. Eine Datenanalyse von netzpolitik.org zeigt, wie Google mit einem 150-Millionen-Euro-Programm den Medienverlagen Honig ums Maul schmiert. Hier unser Einblick in die Welt des Google-finanzierten Journalismus.
-
: Goliathwatch-Studie: Google macht weiter rassistische SuchvorschlÀge
Protestaktion von Goliathwatch : Goliathwatch-Studie: Google macht weiter rassistische SuchvorschlĂ€ge Laut einer Studie des Vereins Goliathwatch macht Google trotz jahrelanger Kritik weiter diskriminierende VorschlĂ€ge fĂŒr seine Suche. Die Autor*innen fordern, dass Google die AutovervollstĂ€ndigung abschalten oder ein Redaktionsteam dafĂŒr einstellen soll.
-
: 20 Jahre Google: Happy Birthday und Zeit fĂŒr Alternativen
: 20 Jahre Google: Happy Birthday und Zeit fĂŒr Alternativen Google feiert seinen 20. Geburtstag. Was als sympathisch schlichte und gut funktionierende Suchmaschine begonnen hat, ist mittlerweile zu einem ĂŒbermĂ€chtigen Riesenkonzern angewachsen. Doch die zahlreichen (Beinahe-)Monopole des Unternehmens sind nicht alternativlos. Es liegt auch an Dir.
-
Den Datenfischern die Netze kappen: Ideen gegen die Marktmacht der Plattformen
Den datenfischenden Plattformen die Schleppnetze auftrennen: Die fabelhafte Illustration zu unserem Text stammt von Oliver Hinzmann. Den Datenfischern die Netze kappen: Ideen gegen die Marktmacht der Plattformen WĂ€hrend die Datenkonzerne Google und Facebook weiter auf dem Weg zu digitaler Dominanz sind, nimmt die politische Diskussion um die Begrenzung ihrer Macht an Fahrt auf. Wir haben an dieser Stelle wichtige Ideen zur Regulierung der Plattformmonopole zusammengetragen. Vom hĂ€rteren Datenschutz bis zur Zerschlagung â ein anderer Umgang mit dem Datenkapitalismus ist möglich.
-
: Ironiebefreit: Youtube löscht Arte-Video ĂŒber digitale Zensoren
: Ironiebefreit: Youtube löscht Arte-Video ĂŒber digitale Zensoren Der Alltag von menschlichen Content-Moderatoren in sozialen Netzwerken ist wirklich schockierend. Zu diesem Schluss kam Youtube und löschte einen Arte-Trailer ĂŒber seine Zensoren kurzerhand von seiner Plattform. Das kommt leider hĂ€ufiger vor, klagt der deutsch-französische Kultursender.
-
: IrrefĂŒhrende Informationen: Justizministerium bittet Google um AufklĂ€rung
Google lĂ€sst Nutzer:innen darĂŒber im Dunkeln, welche Daten von ihnen gespeichert und verarbeitet werden. Das Bundesjustizministerium verlangt jetzt ein bisschen AufklĂ€rung. : IrrefĂŒhrende Informationen: Justizministerium bittet Google um AufklĂ€rung Google informiert die Nutzer:innen seiner Dienste und Anwendungen nur unzureichend darĂŒber, wann der Konzern ihre Standortdaten speichert und was er damit anfĂ€ngt. Wir veröffentlichen den Brief des StaatssekretĂ€rs Gerd Billen, in dem er Google um AufklĂ€rung bittet.
-
: Google speichert Standort auch bei ausgeschaltetem âStandortverlaufâ
Beispiel von AP ĂŒber von Google gespeicherte Standortdaten : Google speichert Standort auch bei ausgeschaltetem âStandortverlaufâ Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, speichert Google den Standort seiner NutzerInnen, auch wenn diese den Standortverlauf ausgestellt haben. Die Journalisten bezeichnen dies als âirrefĂŒhrendâ und bezweifeln, dass Google-NutzerInnen sich ĂŒber die Speicherung ihres Standorts bewusst sind. Den VorwĂŒrfen liegen zwei verschiedene Google-Funktionen zugrunde, die auf Standortdaten zurĂŒckgreifen. Der âStandortverlaufâ zeichnet alle Orte auf, die NutzerInnen mit einem eingeschalteten und bei Google eingeloggten GerĂ€t, zum Beispiel einem Android-Handy, besuchen. Diese Funktion lĂ€sst sich in den Einstellungen des Google-Kontos ausschalten. âWenn Sie den Standortverlauf deaktivieren, werden die von Ihnen besuchten Orte nicht mehr gespeichertâ, heiĂt es dazu in der ErklĂ€rung von Google.
Wer denkt, damit Google das Speichern jeglicher Standortdaten verboten zu haben, liegt falsch. Denn der Konzern speichert standardmĂ€Ăig den Standort auch bei jedem Suchvorgang, dem Aufrufen von Google-Maps und weiteren Google-Diensten. Diese werden unter âMeine AktivitĂ€tenâ gespeichert und fĂŒr zielgerichtete Werbung genutzt. Möchte ein Nutzer auch diese Standortspeicherung abschalten, muss er das Speichern von âAktivitĂ€tenâ hier vollstĂ€ndig abstellen. Der Informatiker Jonathan Meyer von der Princeton UniversitĂ€t kritisiert die irrefĂŒhrenden Bezeichnungen und Funktionen gegenĂŒber AP:
Wenn du Nutzern erlaubst, etwas zu deaktivieren, das sich âStandortverlaufâ nennt, dann sollten alle Orte deaktiviert werden, an denen du einen Standortverlauf hast. Das scheint eine ziemlich einleuchtende Position zu sein. (Eigene Ăbersetzung)
-
: Kritik von allen Seiten fĂŒr Googles chinesische âZensurmaschineâ
Eine VerkĂ€uferin im chinesischen Qingdao schaut auf ihr Smartphone : Kritik von allen Seiten fĂŒr Googles chinesische âZensurmaschineâ AuĂergewöhnlich scharf verurteilen AktivistInnen und MitarbeiterInnen Googles PlĂ€ne fĂŒr eine zensierte Suchmaschine fĂŒr China. Der Konzern wĂŒrde sich damit zum Handlanger des chinesischen Ăberwachungsregimes machen, kritisieren mehrere US-Politiker.
-
: Google plant zensierte Suchmaschine fĂŒr China
Google gibt seine Vorbehalte auf und darf durch die groĂe Firewall. : Google plant zensierte Suchmaschine fĂŒr China The Intercept berichtet unter Berufung auf geleakte Dokumente, dass Google eine zensierte Version seiner Suchmaschine fĂŒr das chinesische Internet veröffentlichen will. Internetseiten und Suchbegriffe, die der Regierung nicht genehm sind, sollen dabei zensiert werden. Themen wie beispielsweise Menschenrechte, Regierungskritik oder die Proteste von 1989 werden im chinesischen Internet also nach wie vor gesperrt bleiben. Neu ist, dass das US-Unternehmen sich bewusst zum Komplizen des Regimes macht, um den potentiell gröĂten Onlinemarkt der Welt zu erschlieĂen. Bisher wird die Google-Suche in China blockiert.
Patrick Poon, der in Hongkong fĂŒr Amnesty International arbeitet, schĂ€tzte Googles Entscheidung gegenĂŒber The Intercept als âgroĂes Desaster fĂŒr das Informationszeitalterâ ein:
Das hat nicht nur fĂŒr China einige sehr ernste Konsequenzen, sondern fĂŒr uns alle, fĂŒr die Informationsfreiheit und fĂŒr die Freiheit des Internets. [Googles Entscheidung] schafft einen schrecklichen PrĂ€zedenzfall fĂŒr viele andere Unternehmen, die noch GeschĂ€fte in China zu machen versuchen, ohne sich der chinesischen Zensur zu unterwerfen. Dass die gröĂte Suchmaschine der Welt der Zensur folgt, ist ein Sieg fĂŒr die chinesische Regierung â es sendet das Signal, dass sich niemand mehr die MĂŒhe macht, gegen die Zensur zu kĂ€mpfen. [Eigene Ăbersetzung]
Von dem Projekt, das googleintern unter dem Codenamen âDragonflyâ lĂ€uft, hatten wohl nur einige hundert Mitarbeiter Kenntnis. Der anonyme Whistleblower sprach von âmoralischen und ethischen Bedenken gegen Googles Rolle in der Zensur, die von einigen wenigen Managern des Unternehmens ohne öffentliche Untersuchung geplant werdeâ.