-
: Leaked document: EU Commission mulls new law to regulate online platforms
New laws for the net: The European Commission mulls proposals for a Digital Services Act : Leaked document: EU Commission mulls new law to regulate online platforms The Digital Services Act could replace the decades-old framework of the e‑Commerce Directive, a note by the European Commission suggests. The document outlines a complete overhaul of the rules governing the net.
-
: Französische Digitalsteuer: Trumps Regierung droht mit Gegenmaßnahmen
Die Freiheitsstatue war ein Geschenk Frankreichs an die USA. Die Digitalsteuer eher nicht. : Französische Digitalsteuer: Trumps Regierung droht mit Gegenmaßnahmen Die USA reagieren auf Frankreichs Digitalsteuer: Die US-Regierung will prüfen, ob die amerikanischen Techfirmen von den französischen Besteuerungsplänen diskriminiert würden und droht mit Vergeltungsmaßnahmen. Frankreichs Gesetzgeber lassen sich davon nicht beeindrucken.
-
: Googles Assistenzwanze: Auch Bettgespräche werden von Menschen ausgewertet
Wer Assistenzsysteme nutzt, muss davon ausgehen, dass auch intimste Gespräche von Mitarbeitern der Unternehmen angehört und ausgewertet werden. : Googles Assistenzwanze: Auch Bettgespräche werden von Menschen ausgewertet Belgische Journalisten haben herausgefunden, dass die Mitschnitte der Assistenzsysteme auch bei Google von Menschen ausgewertet werden. Der Redaktion gelang es auf Basis der Aufnahmen Nutzer:innen zu identifizieren und mit ihren Mitschnitten zu konfrontieren.
-
: Europas Behörden wollen Datenschutz und Wettbewerbsrecht verheiraten
Arrangierte Ehe: Europas Regulatoren wünschen sich traute Zusammenarbeit : Europas Behörden wollen Datenschutz und Wettbewerbsrecht verheiraten Führende Datenschützer, Deutschlands oberster Kartellwächter und der mächtigste EU-Beamte besprachen in Brüssel, wie Europa mit der Macht der Datenkonzerne Google und Facebook umgehen soll. Sie halten eine enge Verzahnung von Europas Regulierern für unumgänglich.
-
: Google warnt EU-Staaten vor neuen Digitalsteuern
Die gigantischen Profite von Internetkonzernen landen nur zum geringen Teil beim Fiskus, sondern meist bei anonymen Investoren. : Google warnt EU-Staaten vor neuen Digitalsteuern Google leistet ein Lippenbekenntnis zur fairen Besteuerung von Digitalkonzernen auf globaler Ebene. Zugleich warnt der Silicon-Valley-Gigant einzelne Staaten davor, dies auch in die Tat umzusetzen. Der Datenkonzern übt sich im Teilen und Herrschen.
-
: Margrethe Vestager: Eine Kritikerin des Silicon Valley strebt an die EU-Spitze
Kommissarin und (angeblicher) Konzernschreck: Margrethe Vestager : Margrethe Vestager: Eine Kritikerin des Silicon Valley strebt an die EU-Spitze Margrethe Vestager ist eine der einflussreichsten Digitalpolitikerinnen Europas. Als oberste Wettbewerbshüterin der EU verteilte sie Milliardenstrafen an Google und Apple. Als Ministerin in Dänemark brachte sie Datenschützer auf die Palme. Nun könnte Vestager EU-Kommissionschefin werden. Die Kandidatin im netzpolitischen Porträt.
-
: EU-Richter: Gmail ist kein Telekommunikationsdienst
Gmail ist fürs erste EU-rechtlich kein Telekommunikationsdienst : EU-Richter: Gmail ist kein Telekommunikationsdienst Der Europäische Gerichtshof urteilt nach jahrelangem Streit über die Frage, ob Google seinen Email-Dienst nach den selben Regeln betreiben muss wie ein Netzbetreiber sein Handynetz. Die Antwort dürfte im Silicon Valley für Aufatmen sorgen.
-
: #StopSpyingOnUs: Kampagne gegen personalisierte Online-Werbung gestartet
Im Internet werden wir überwacht und anschließend an den Höchstbietenden verkauft. : #StopSpyingOnUs: Kampagne gegen personalisierte Online-Werbung gestartet Die Ausbeutung personenbezogener Daten zu Werbezwecken ist das zentrale Geschäftsmodell im Internet. Damit soll Schluss sein, fordert die Kampagne #StopSpyingOnUs und hat Beschwerden bei Datenschutzbehörden eingebracht. Beteiligen kann – und soll – sich auch die Zivilgesellschaft.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Immer Ärger mit Google und Facebook
Trotz Wolken erwarten wir ein warmes Wochenende in Berlin. Juhu! : Was vom Tage übrig blieb: Immer Ärger mit Google und Facebook Targeted Advertising lohnt sich laut einer Studie für Verlage nicht, doch Google stimmt sie mit immer neuen Geldgeschenken gewogen. Der Guardian berichtet indes, dass Googles „Künstliche Intelligenz“ ein Potemkinsches Dorf ist und eine US-Juristin hält Privatsphäre für ein Wettbewerbsargument gegen Facebook. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Schweiz forciert private E‑IDs und Google beschäftigt prekär
Auch der Berliner Himmel reagierte verstört auf die aktuellen Aussagen der Unionsspitze zu Youtube-Stars. : Was vom Tage übrig blieb: Schweiz forciert private E‑IDs und Google beschäftigt prekär Google hat weniger Vollzeitbeschäftigte als prekäre Arbeitskräfte, die Schweiz will per Gesetz die Verantwortung für elektronische Ausweise an die Privatwirtschaft auslagern und eine WDR-Sendung erklärt Interoperabilität bei Messengern. Die besten Reste des Tages.
-
: US-Behörden wollen Telekommunikation in Europa abhören
Über ein Durchführungsabkommen will die US-Regierung die Echtzeitüberwachung von Servern in der Europäischen Union erreichen. : US-Behörden wollen Telekommunikation in Europa abhören Ganz legal könnte das FBI bald sensible Kommunikationsdaten von europäischen Internetdienstleistern herausverlangen, möglicherweise auch in Echtzeit. Damit will die Europäische Union die Trump-Administration gewogen machen, im Gegenzug „elektronische Beweismittel“ direkt bei Facebook & Co. abfragen zu dürfen.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Spam-Hackback, Assange-Throwback und Terror-Tackle
Ein Sonnenstrahl hier, ein Wölkchen da, ups, es regnet, aber gleich nicht mehr. : Was vom Tage übrig blieb: Spam-Hackback, Assange-Throwback und Terror-Tackle Die neuseeländische Ministerpräsidentin will eine Allianz gegen Extremismus im Netz ausrufen, Bayern scannt eventuell Kennzeichen auf Vorrat und Schweden will ganz definitiv das Verfahren gegen Julian Assange wieder aufnehmen. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: It’s all about the GAFAM’s, baby!
Der Fernsehturm, dieser stählerne Gigant, säuft sich an den Wolken satt. : Was vom Tage übrig blieb: It’s all about the GAFAM’s, baby! Facebook-Mitgründer Chris Hughes will den Konzern zerschlagen, Deutsche Welle fasst die Marktmacht-Debatte auf der re:publica zusammen und Google-Chef Sundar Pichai macht einen auf Mark Zuckerberg. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: KI mit Vorurteilen, Arbeitskampf bei Google und Türspionage mit Amazon
Wir sind erleichtert, dass das neu gebaute Haus uns (höchstwahrscheinlich) nicht den Blick auf den Fernsehturm versperren wird. NIMBY!!1! : Was vom Tage übrig blieb: KI mit Vorurteilen, Arbeitskampf bei Google und Türspionage mit Amazon Die KI-Forschung leidet unter mangelnder Diversität, Google-Mitarbeiter kämpfen für ihre Rechte und Amazon nimmt das Wort „Türspion“ allzu wörtlich. Die besten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Digitale Kinderarbeit, Überwachungsexportweltmeister China und Prä-Gamergate-Hetze
Unser Bauchgefühl teilt uns mit, dass der Sommer endgültig eingezogen ist und uns bis zum Herbst ausschließlich Sonnenschein ins Haus steht. : Was vom Tage übrig blieb: Digitale Kinderarbeit, Überwachungsexportweltmeister China und Prä-Gamergate-Hetze Unity Media darf WLAN-Hotspots auf Kundenroutern betreiben, Kidfluencer unterlaufen Normen und Gesetze, China baut für Ecuador ein Überwachungsnetzwerk, schwarze Feministinnen kennen Hass im Netz nur allzu gut und Empfehlungsalgorithmen verstärken Stereotype. Die interessantesten Reste des Tages.
-
: Die Verlegerverleger: Google, Apple und Facebook wollen die Paywall kapern
Apple, Facebook und Google machen Verlagen ein Angebot: Auf ihrer Infrastruktur sollen Nachrichten endlich online profitabel werden. Aber zu welchem Preis? : Die Verlegerverleger: Google, Apple und Facebook wollen die Paywall kapern Große Digitalkonzerne wollen die zentrale Schnittstelle zu bezahltem Journalismus im Netz werden. Beim Journalismusfestival in Perugia buhlen sie um die Gunst der Branche. Noch zieren sich die Verlage etwas, doch Gegenstrategien haben sie kaum. Kommt bald ein globales „Netflix für News“?
-
: Was vom Tage übrig blieb: Altmaier, Youtube und Rechtsextreme auf Irrwegen
Zwei Tage hintereinander war keine Wolke auf dem Berliner Himmel zu sehen: Wir sind verwirrt. Aber positiv! : Was vom Tage übrig blieb: Altmaier, Youtube und Rechtsextreme auf Irrwegen Wirtschaftsminister Peter Altmaier will den Teufel mit dem Beelzebub austreiben, Youtube hält den Brand von Notre Dame für einen Terroranschlag und Google verliert vor Gericht gegen deutsche Verbraucherschützer. Und wie breitet sich eigentlich rechte Desinformation im Netz aus und wie gefährlich ist das? Die interessantesten Reste des Tages.
-
: Was vom Tage übrig blieb: Herr Ober, bitte zweimal Facebook, einmal Google!
Wo bleibt der versprochene blaue Himmel? Das offenstehende Fenster gegenüber zeigt aber, dass es immerhin wärmer geworden ist /Detektivmodus aus. : Was vom Tage übrig blieb: Herr Ober, bitte zweimal Facebook, einmal Google! Eine US-Behörde klagt gegen den Zuckerberg-Konzern wegen Diskriminierung am Wohnungsmarkt, der österreichische Rundfunk sagt dem sozialen Netzwerk (beinahe) leise Servus und Google wird zum Konfliktmediator zwischen Kuba und Trump. Die besten Reste des Tages.
-
: EU-Urheberrecht: Sperrfeuer auf den letzten Metern
Kampf um jeden Meter: Der Maler Alphonse de Neuville hielt den französisch-deutschen Krieg 1870-1871 fest. : EU-Urheberrecht: Sperrfeuer auf den letzten Metern Europa steht morgen vor einer denkbar knappen Abstimmung über ein neues Urheberrecht. Seine Befürworter feuern aus allen Rohren. Sie behaupten, wer gegen Uploadfilter sei, helfe US-Konzernen. Sie begehen damit einen groben Denkfehler. Ein Kommentar
-
: Was die EU meint, wenn sie über Desinformation spricht
Geflüsterte Gerüchte gab es immer. Doch nie reisten Falschinformationen schneller als heute. : Was die EU meint, wenn sie über Desinformation spricht Europas Regierungsspitzen debattieren beim EU-Gipfel, wie Falschnachrichten in sozialen Netzwerken unsere Demokratie manipulieren. Wir sollten dabei nicht nicht nur über Einflussnahme von außen reden, sondern auch über die Rolle der großen Internetkonzerne.