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: Dienstag in Berlin: Drittes Spreeforum Informationsgesellschaft
: Dienstag in Berlin: Drittes Spreeforum Informationsgesellschaft Am Dienstag den 14. Mai findet das dritte „Spreeforum Informationsgesellschaft“ unter dem Motto „Eine neue Version ist verfügbar – Mit Crowdfunding zum neuen Buch“ statt. Veranstalter ist das Forschungszentrum „Kultur und Informatik“ der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
, Wilhelminenhofstr. 75a, mit Unterstützung der Alcatel-Lucent-Stiftung für Kommunikationsforschung.Ab 16 Uhr wird Dirk von Gehlen über sein Crowdfunding-Projekt für sein neues Buch sprechen und mit dem Publikum diskutieren. Durch die Finanzierung seines Buches durch sein Publikum versucht von Gehlen neue Wege bei der Entstehung seiner Buches zu gehen. Darüber hinaus ermöglicht von Gehlen eine transparente Begleitung seines Schreibens, indem er über seinen Fortschritt berichtet und die während des Schreibvorgangs von ihm gelesene Literatur offenlegt. Ausführliche Informationen zu der Veranstaltung gibt es hier.
Um Anmeldung wird gebeten, um einen Imbiss samt Kaffee im Anschluss an den Vortrag bereitstellen zu können.
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: Jung & Naiv – re:publica für Desinteressierte
: Jung & Naiv – re:publica für Desinteressierte Man muss ja nicht immer über Politik reden: „Jung & Naiv“ zu Gast auf der re:publica 13… und doch wurde es mit Sascha Lobo gleich sehr politisch: Netzpolitik? Was soll das sein? Ist das mehr Internetkram oder doch Politik? Wer kämpft da gegen wen? Und was ist eigentlich eine ‚Netzgemeinde’?
Weitere re:publica-Interviews waren… (Bitte entschuldigt den minderwertigen Ton)
Mit Kathrin Passig die auf der re:publica einen Vortrag über „mass customization“ gehalten hat.
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: Siebte re:publica startet in Berlin
: Siebte re:publica startet in Berlin Wir haben eben die siebte re:publica in Berlin eröffnet. Einen Stream von der Mainstage gibt es auf spiegel.de und re-publica.de zu sehen. Die meisten anderen Bühnen werden aufgezeichnet und die Videos kommen später ins Netz. Bei der Auftaktveranstaltung habe ich auch ein paar Sachen zu Drosselkom gesagt. Hier sind zumindest die schriftlichen Notizen dazu, ich hab lieber frei gesprochen als vorzulesen.
Netzneutralität und ihre Bedeutung für ein offenes Internet begleitet uns bereits seit Anfang der re:publica. Vor drei Jahren hatten wir sogar eine eigene Subkonferenz dazu, die von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert wurde. Und auch in diesem Jahr werden einige Sessions das Thema addressieren. Dazu gehören
- Ben Scott, der ehemalige Innovationsberater der US_Regierung, der vorher mit Savetheinternet.com die größte US-Kampagne für Netzneutralität mit aufgebaut hat, redet über die Bedeutung von Netzneutralität am Dienstag Mittag.
- Der Blogger, Science Fiction Autor und Aktivist Cory Doctorow wird sicher in seiner Abschlußkeynote darauf eingehen.
- Die Diskussion “ Let’s Talk about Content! – Wie sich die Infrastruktur des Internets verändert“ am Dienstag Vormittag hat das zum Thema, mit Telekom und Bundesnetzagentur.
- Und der digitale Gesellschaft e.V. stellt neue und alte Ideen im Rahmen seiner Echtes Netz – Kampagne für Netzneutralität vor. u.a die Kommunikations-Support-Plattform hilf-telekom.de
Aber was ist Netzneutralität?
Netzneutralität bedeutet, dass wir an den Enden des Netzes entschieden dürfen, welche Dienste, Hardware, Software und Webseiten wir nutzen, ohne dass jemand in der Mitte das für uns entschiedet. Dieses End-to-End Prinzip hat das Internet zu dem gemacht, was wir heute lieben und wo wir drin leben.
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: Berlin Open Data Day 2013
: Berlin Open Data Day 2013 Am Montag, den 24. Juni 2013, veranstaltet das Aktionsbündnis „Open Data Berlin“ zum wiederholten Male den Berlin Open Data Day (BODDy13). Das diesjährige Motto lautet: Offene Daten – Berlin – Deutschland – Europa.
Neben interessanten Vorträgen gibt es wieder Workshops zu praktischen Themen wie Verkehrsdaten oder Geodaten. Das EU-Projekt „OpenCities“ als Partner des BODDy13 führt einen offenen Projektworkshop durch. Die Werkschau wird demonstrieren, was alles mit offenen Daten möglich ist. Gemeinsam mit dem INFOradio des rbb wird das Motto des BODDy in einem „Zukunftsgespräch“ diskutiert. Eine vorläufige Agenda ist auf der offiziellen Website einzusehen.
Das Ganze findet im Fraunhofer-Institut FOKUS, Kaiserin-Augusta-Allee 31, in der Zeit von 10:00 – 17:30 Uhr (mit anschließendem get-together) statt.
Sichert euch schon jetzt einen Platz in einem der Workshops und meldet euch unter www.amiando.de zum BODDy13 an.
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: Call for Papers für FrOSCon 2013
: Call for Papers für FrOSCon 2013 Die FrOSCon findet wieder im August in Sankt Augustin statt und hat einen Call-for-Papers gestartet:
Die FrOSCon, eine zweitägige Konferenz für NutzerInnen und EntwicklerInnen von Freier und Open Source Software, findet am 24. und 25. August 2013 zum achten Mal an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin bei Bonn statt. Veranstaltet wird sie vom Fachbereich Informatik in Zusammenarbeit mit der Linux/Unix User Group Sankt Augustin, der Fachschaft Informatik und dem FrOSCon e.V.
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: Netzpolitische Vorträge auf der re:publica 13
: Netzpolitische Vorträge auf der re:publica 13
Mit über 250 verschiedenen Sessions fällt die re:publica 13 dieses Jahr größer aus als je zuvor. Damit unser netzpolitisch interessiertes Publikum nicht den Überblick verliert, findet man hier eine Auflistung vieler netzpolitisch relevanten Themen der bevorstehenden drei Tage. Das sind nur die netzpolitisch-relevanten Programmteile der #rp13 (und auch nicht alle, weil wir manche übersehen haben oder die Texte die kommenden zwei Tage noch online kommen). Alles andere findet man auf der Webseite.Montag, der 6. Mai:
11:00 – 12:00 Uhr: Die maschinenlesbare Regierung – Eine kritische Analyse zur Gegenwart von Open Data und Open Goverment in Deutschland
Lorenz Matzat, fukami
Stage 3: Im Fokus des Vortrags steht eine kritische Ausseindersetzung mit den Begriffen „Open Data“ und „Open Government“. Es werden wichtigte Akteure und Initiativen dieser Bewegung vorgestellt sowie Probleme und Schwierigkeiten am konkreten Beispiel des Datenportal des Bundes verdeutlicht.12:15 – 13:00 Uhr: Political Advocacy and the Internet
Ben Scott
Stage 4: Das Internet hat die Politik verändert. Auf diese These aufbauend erläutert Ben Scott wie die Poltik das Internet für sich entdeckt hat. Gleichzeitig mahnt er aber eine Umdenken in der Nutzung des Internets an, soll eine offene, pratizipierende Regierung entstehen.13:30 – 14:00 Uhr: Iceland could have been innovative: Participatory democracy.
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: #rp13: re:publica 2013 startet nächste Woche
: #rp13: re:publica 2013 startet nächste Woche
Kommende Woche Montag ist es soweit: Unsere re:publica, die Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft, startet am 6. Mai in der Station in Berlin. Drei Tage lang drehen sich 263 Vorträge, Diskussionen und Workshops mit rund 450 Sprecherinnen und Sprecher auf bis zu elf parallelen Bühnen rund um das Motto „In/Side/Out“.Im Programm ist ganz viel Netzpolitik versteckt, aber auch Unmengen andere Fragestellungen einer zunehmenden Digitalisierung. Aktuelle Debatten wie die rund um Netzneutralität und Drosselkom werden natürlich auch viel Raum einnehmen. Aber dazu gibt es noch viele andere Themen, die nichts mit Netzpolitik zu tun haben, zu jeder Stunde auf mehreren Bühnen parallel. Und viel Unterhaltung gibt es dazu.
Nachdem die Earlybird-Tickets bereits seit Monaten ausverkauft sind, gibt es noch reguläre Tickets zum Preis von 150 Euro zu kaufen. Wem das zuviel ist, kann gerne als Helfer mitmachen. Hier tauschen wir einige Stunden Mithilfe gegen kostenfreien Eintritt, z.B. am kommenden Wochenende im Vorfeld der re:publica beim Kabelverlegen oder Notebooks konfigurieren helfen.
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: Konferenz Rückeroberung des Öffentlichen: Das Internet nicht überschätzen
: Konferenz Rückeroberung des Öffentlichen: Das Internet nicht überschätzen Gestern und heute findet eine Konferenz des Goethe-Instituts in der Akademie der Künste in Berlin statt: „Rückeroberung des Öffentlichen. Kultur im Spannungsfeld von öffentlichem und digitalem Raum“. Im Vorfeld der Konferenz hatten sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Newthinking (darunter auch Markus, Andre und ich von Netzpolitik) sich in Blogbeiträgen mit Fragen nach Öffentlichkeit, digitalem Raum und digitalem Protest auseinandergesetzt. Heute wird auf vier Panels einerseits über Vernetzung, Kommunikation und Macht, andererseits über den „öffentlichen Raum“, seine Metaphorik und die künstlerische Auseinandersetzung diskutiert.
Im zweiten Panel ging es heute Morgen um Kommunikationsverhältnisse und ihren Einfluss auf Proteststrukturen. Francisco Polo, der in Spanien Direktor von Change.org ist, begann die Diskussion mit der Aussage, das Internet sei nur eines von vielen Tools für Aktivistinnen und Aktivisten. Die Besonderheit liege darin, dass durch das Internet Proteste und Revolutionen sofort und in Echtzeit sichtbar gemacht werden, und dies äußert mobilisierend wirke. Dieter Mersch, Medien- und Sprachphilosoph an der Universität Potsdam, sprach von einer Mystifizierung des Internets: Es verliere dadurch den Sinn des Politischen. Als Stephan Wackwitz, der das Panel moderierte, eine Allgegenwart des Internets konstatierte, widersprach Politikwissenschaftler Christoph Bieber: Dieser Allgegenwart könne man bisher noch sehr gut ausweichen, das sehe man ja schließlich im Bundestag. Wenn Politikerinnen und Politiker nicht auf die Kommunikation, die im Netz geschieht, reagieren, dann bringt diese oft wenig. Dennoch habe das Web 2.0 eine Kommunikation mit sich gebracht, die stärker horizontal verläuft und dadurch wirkmächtigeren Einfluss besitze. Sprache drücke sich dann in Code aus und suche Anschluss an den politischen Raum.
Mit dem Aktivisten Sherief Gaber bewegte sich der Fokus der Debatte dann auf den Einfluss des „digitalen Raums“ auf Proteste und Revolutionen. Gaber stellte sofort klar, dass der Einfluss des Internets für die Proteste in Ägypten überschätzt wird. Durch das Internet entstehe vielmehr die Gefahr eines falschen Anscheins von Aktivismus. Auch Polo sagte, das Internet kann immer nur ein Werkzeug von vielen sein, und ist dann hilfreich, wenn es gerade das richtige Werkzeug ist. Bieber warf Fragen der Kontrolle ein: Ist „das Internet“ eigentlich ein öffentlicher Raum? Ist Social Media ein öffentlicher Raum? Wer regelt die Zugänge? Letztendlich sei das Netz nur ein bedingt freier und allen zugänglicher Raum, so Bieber. Auch Mersch merkte an, dass es der Kommunikation im Netz oftmals an der Sensibilisierung füreinander fehlt, stattdessen sei es oft Kommunikation um der Kommunikation willen.
Bieber führte zum Schluss noch die Geschwindigkeitskomponente des Internets an: Protest geschehe heutzutage im Schnellvorlauf, während die notwendigen Veränderungen dem nicht folgen können. Er sieht zum Beispiel die Piratenpartei als einen Versuch, diese zeitliche Kluft zu überbrücken, und fragt sich, ob die Piraten eigentlich Politik machen, oder doch eher Kunst?
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: Heute: Verleihung der BigBrotherAwards in Bielefeld (und im Stream)
: Heute: Verleihung der BigBrotherAwards in Bielefeld (und im Stream) Über 200 Nominierungen gab es in diesem Jahr bei den BigBrotherAwards. Wir wissen schon, wer gewonnen hat, dürfen es Euch aber erst nach 20 Uhr sagen. Wer es früher wissen will: Die Gewinner werden heute ab 18 Uhr in der Hechelei in Bielefeld verkündet. Wer nicht in Bielefeld sein kann, findet später einen Stream auf bigbrotherawards.de.
Die Jury besteht aus Vertretern von digitalcourage e.V. (ehemals FoeBuD e.V.), Deutsche Vereinigung für Datenschutz (DVD), Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF), Förderverein Informationstechnik und Gesellschaft (Fitug), Chaos Computer Club (CCC), Humanistische Union (HU) und der Internationale Liga für Menschenrechte (ILMR).
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: Mittwoch in Würzburg: Vortrag über Netzpolitik
: Mittwoch in Würzburg: Vortrag über Netzpolitik Am kommenden Mittwoch bin ich in Würzburg, um beim Kolping-Forum einen Vortrag über Netzpolitik und Fragestellungen der digitalen Gesellschaft zu halten. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei und Veranstaltungsort ist die Kolping-Akademie am Kolpingplatz 1 in Würzburg.
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: Dienstag: Netzpolitischer Abend der Digiges in der c‑base
: Dienstag: Netzpolitischer Abend der Digiges in der c‑base Am kommenden Dienstag, den 2. April, ist wieder netzpolitischer Abend des Digitale Gesellschaft e.V. in der c‑base in Berlin. Dieses Mal sind dabei:
- Meinhard Starostik über Bestandsdatenauskunft
- Frank Rieger über Drohnen
- Volker Grassmuck über WikiGrundversorgung – Was bedeutet Öffentlich-Rechtlich im digitalen Zeitalter?
Die c‑base liegt in der Rungestraße 20 (nähe Bahnhof Jannowitzbrücke), der Einlass ist wie immer um 19 Uhr, die Vorträge beginnen zwischen 20.00 Uhr und 20.15 Uhr und wenn nicht schief läuft gibt es auch einen Stream und im Anschluss eine Aufzeichnung. Anschließend gibt es Gelegenheit zum Austausch und Bier trinken.
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: technical textiles – Hacken, Kunst, Stricken
Das Künstler Duo von <a href="http://www.knitic.com/about/" >Knitic</a> kommt auch : technical textiles – Hacken, Kunst, Stricken Vom 11. bis 13. April findet in Berlin Wedding das ‚Mini Event’ technical textiles statt. Die Organisatorin, Fabienne Serrière, ist Systemingenieurin und veranstaltet regelmäßig das Hardware-hacking Event Hardhack. Bei technical textiles soll es u.a. um das Hacken von Strickmaschinen, computergenerierte Stickerei und Textil How-To’s bei verschiedenen Maschinen gehen. Am 11. und 12. April steht die Kunst im Vordergrund, am 13. gibt es dann Vorträge und Workshops der Künstlerinnen und Künstler. Informationen zu den Vorträgen, Workshops und der Anmeldung wird es bald hier geben.
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: Berlins Medienkunst-Community: Eine Feministische Perspektive
: Berlins Medienkunst-Community: Eine Feministische Perspektive
Am 9. April findet im Supermarkt in Berlin eine Abendveranstaltung zum Thema Berlin’s Media Art Community: A Female Perspective statt. Dieser Abend bietet eine spannende Gelegenheit, Frauen aus den verschiedensten Medien-Szenen Berlins kennenzulernen, Inspirationen und Themen auszutauschen und Möglichkeiten für künftige Kooperationen zu finden – das Ganze in einem informellen und kommunikativen Setting. Auch wenn der Fokus des Abends eindeutig auf den Frauen liegt, ist jede® willkommen, den/die das Thema interessiert.
Mit Beiträgen von Tatiana Bazzichelli, Valie Djordjevic, Andrea Goetzke, Kathy Rae Huffman, Claudia Kefer, Julia Kloiber, Lisa Lang, Tina Mariane Krogh Madsen, Diana McCarty & Michelle Thorne.
Mit Andrea Goetzke und Julia Kloiber ist auch das Netzpolitik-Redaktionsteam vertreten. Der Eintritt ist frei, Beginn ist um 19 Uhr und der SUPERMARKT ist in der Brunnenstr 64 (U8 Voltastr or U8 Bernauerstr).
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: Call for Participation: SIGINT 2013
: Call for Participation: SIGINT 2013
Vom 5. bis 7. Juli findet in Köln die SIGINT statt, eine vom CCC jährlich veranstaltete Konferenz für Hacker, Netzbewohner und Aktivisten. Dabei werden sowohl technische als auch gesellschaftspolitische Aspekte der digitalen Gesellschaft thematisiert, es geht um Mitwirkung und Veränderungen, Hacktivismus und Spaß am Gerät. Dafür sucht der CCC nun Menschen, die Vorträge halten, interessante Projekte vorstellen oder bei der Organisation und Umsetzung helfen. Bis zum 5. Mai können Vorträge/ Workshopvorschläge eingereicht werden, zu Themen wie Überwachungstechnologien, Sicherheit von Telekommunikationssystemen, Netzneutralität, Programmiersprachen, Privacy, Partizipation. Mehr Infos und eine längere Liste mit Themenvorschlägen findet sich hier. -
: re:publica-Programm: Eine frühe Beta ist online
: re:publica-Programm: Eine frühe Beta ist online
Im Mai findet unsere nächste re:publica-Konferenz in Berlin statt. Das Programm ist offline zumindest fertig (Beweisfoto!), für den klickbaren Fahrplan laufen wir aber noch vielen Sprecherinnen und Sprechern wegen Texten, Fotos und Zeiten hinterher. Da wird aber nicht warten wollten, bis es endgültig fertig ist (Erfahrungsgemäß ist das spätestens dann, wenn die Konferenz läuft), gibt es jetzt eine frühe Beta-Version. Das ist erst der Anfang, da kommen mindestens nochmal genau so viele Vorträge, Diskussionen und Workshops in den kommenden Wochen dazu.Ausgewählte Sessions stellen wir auch im Blog vor. Tickets gibt es noch zu kaufen. Und wir haben das Luxus-Problem, dass wir einige spannende Vorträge und Diskussionen auf der Warteliste haben, die wir auch gerne dabei hätten. Aber gerade noch nicht wissen, wie und wo wir die noch unterbringen können.
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: Spreeforum Informationsgesellschaft: Das vergessene Grundrecht
: Spreeforum Informationsgesellschaft: Das vergessene Grundrecht Das Forschungszentrum “Kultur und Informatik” (FKI) der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin veranstaltet mit Unterstützung der Alcatel-Lucent-Stiftung für Kommunikationsforschung und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 18. März das erste Spreeforum Informationsgesellschaft zum Thema: Das vergessene Grundrecht – zum fünften Jubiläum des Bundesverfassungsgerichtsurteils zur Online-Durchsuchung.
Am 27. Februar 2013 jährte sich das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur sogenannten Online-Durchsuchung zum fünften Mal. Wir möchten Sie herzlich einladen, das in der Entscheidung konstituierte Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme und seine Auswirkungen zu diskutieren. Mit dabei sind Constanze Kurz, unsere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, der ehemalige Richter des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann-Riem und der FAZ-Herausgeber Dr. Frank Schirrmacher.
Die Veranstaltung findet am 18. März um 19 Uhr im Atrium der FAZ-Hauptstadtredaktion statt, Mittelstraße 2–4, 10117 Berlin. Eintritt ist frei, aufgrund der begrenzten Plätze soll man sich aber bis Freitag bei Constanze Kurz anmelden: kurz(at)htw-berlin.de.
Ich würde gerne dabei sein, bin aber
leiderglücklicherweise woanders. -
: Nächste Woche Freitag in Berlin: Energize, Polarize, Mobilize!
: Nächste Woche Freitag in Berlin: Energize, Polarize, Mobilize! Unter dem Motto „Energize, Polarize, Mobilize!“ veranstaltet die Heinrich-Böll-Stiftung vom 21.–24. März eine Internationale Workshop und Aktivisten-Konferenz. Themen sind Menschenrechte und Meinungsfreiheit, die Freiheit des Internets sowie Geschlechterdemokratie, das ganze mit einem starken Aktivismusbezug, wie es auf der Veranstaltungsseite heißt:
„What are the tools and trends, the opportunities and challenges for activism in 2013?» both on a theoretical and practical level and also both online and offline.“
Eingeladen sind etwa 35 Aktivistinnen und Aktivisten aus mehr als 20 Ländern von Albanien über Jordanien bis zur Ukraine. Unter ihnen zum Beispiel: der Frontmann der ersten jemenitischen Reggae-Band, ein serbischer Journalist, eine kenianische Feministin, eine russische Bloggerin, ein ungarischer Theatermacher, eine thailändische Bürgerrechtlerin.
Die eingeladenen Aktivisten – bunt gemischt aus Politik und Kultur – werden dann mit internationalen Netzaktivisten wie Jillian York (EFF), Jeremie Zimmermann (La Quadrature du Net) und Organisationen wie Reporter ohne Grenzen, Digitaler Gesellschaft e.V. und Tactical Tech zusammengebracht. Spannend an der Veranstaltung ist, dass versucht wird, eine Brücke zwischen Vertretern der Netzbewegung und klassischem Aktivismus sowie Kulturschaffenden zu schlagen.
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: re:publica sucht Helferinnen und Helfer
: re:publica sucht Helferinnen und Helfer
Die re:publica sucht noch freiwillige Helferinnen und Helfer und tauscht einige Stunden helfen gegen freien Eintritt für die restliche Zeit.Für deine Arbeitszeit und dein Engagement bieten wir dir freien Eintritt auch außerhalb deiner Arbeitszeiten, ein re:publica-T-Shirt und kostenlose Verpflegung am Arbeitstag in der STATION. Bist du dabei? Dann trage dich gleich hier ein. Nach deiner Registrierung senden wir dir alle Informationen zu, wann und wie du uns auf der re:publica am besten unterstützen kannst. Was Einsatzzeiten und Tätigkeiten angeht, versuchen wir natürlich deine Wünsche zu berücksichtigen.
Die re:publica findet vom 6. – 8. Mai 2013 in der Station in Berlin statt. newthinking ist zusammen mit Spreeblick Partner der re:publica.
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: Internationaler Open Data Day am 23. Februar
: Internationaler Open Data Day am 23. Februar Am kommenden Samstag ist internationaler Open Data Day. Dazu aufgerufen haben einige Aktivisten aus dem Umfeld der Open Knowledge Foundation, gehört wurden sie weltweit. Über 90 weltweite Veranstaltungen listet die Seite im Open Data Day Wiki.
Auch im deutschsprachigen Raum werden sich am Samstag die Aktivisten, Entwickler und andere interessierte versammeln. Für Deutschland sind Veranstaltungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Karlsruhe, Köln, Ulm und Wuppertal eingetragen. Außerdem finden Events in Zürich und Wien statt.
Stefan Wehrmeyer von der Open Knowledge Foundation kündigt an, am Samstag in Berlin mit Unterstützung der Community das Portal offenedaten.de neu launchen zu wollen – als Alternative oder Ergänzung zum Datenportal GovData der Bundesregierung, das in dieser Woche mit erheblichen technischen Schwierigkeiten gelauncht wurde und das aufgrund der unklaren Lizenzbedingungen aus der Öffentlichkeit kritisiert wird.
In Köln laden die Veranstalter zu einem zweitägigen, interdisziplinären Hackathon ein. Auch Vertreter der Kölner Stadtverwaltung haben ihre Teilnahme angekündigt, um den Dialog mit den Daten-Nutzern zu suchen. Auf der Wiki-Seite zum Kölner Event findet sich eine Reihe von Projektvorschlägen, die von der Erschließung bisher nicht veröffentlichter Daten (z.B. die Echtzeit-Positionen von Straßenbahnen) bis zur Visualisierung und Auswertung reichen. Wer nicht an der Veranstaltung vor Ort in Köln teilnehmen kann, wird die Möglichkeit haben, das Geschehen per Live-Stream zu verfolgen.
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: Am Sonntag: Vortrag im Rahmen der Dresdner Reden 2013
: Am Sonntag: Vortrag im Rahmen der Dresdner Reden 2013 Am kommenden Sonntag rede ich im Rahmen der DRESDNER REDEN 2013 im Schauspielhaus Dresden über „Die Gestaltung der digitalen Gesellschaft“. Inhatlich geht es um verschiedene netzpolitische Fragestellungen von Urheberrecht über Datenschutz bis Netzneutralität.
Das ist etwas ungewöhnlich für mich, weil ich in so einem Rahmen selten einen Vortrag halte. Aber dafür freue ich mich auch darauf, weil es mal eine neue Erfahrung wird. Der Vortrag beginnt um 11 Uhr, Tickets gibt es wohl ab sechs Euro.