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  • : Konferenz: Was sind die europäischen Alternativen zu Google und Facebook?
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    Konferenz: Was sind die europäischen Alternativen zu Google und Facebook?

    Am 18. und 19. Oktober findet in Berlin die Networking Lounge im Kunstquartier Bethanien statt. Unter dem Titel „Digital Backyards“ wird Barcamp-artig darüber geredet, wie Projekte durch Kooperation profitieren können („Scaling Up through Cooperation“, Tag 1) und darüber, wie verschiedene Formate wie Social Networking, Crowdsourcing und Online Journalismus voneinander lernen können („Community, Social Network and Beyond“, Tag 2). Für Input sorgen hier Markus Beckedahl, Anne Roth, Leonhard Dobusch und viele andere.

    Am 20. Oktober gibt es ein weiteres Programm von Public Talks, bei dem verschiedene Ansätze zu Alternative Network Culture vorgestellt werden.

    Mehr Informationen sowie die Kontaktdaten zur Anmeldung gibt es beim Veranstalter, der Berliner Gazette.

    10. Oktober 2012 14
  • : Noch zwei Tage bis zur Freedom not Fear 2012!
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    Noch zwei Tage bis zur Freedom not Fear 2012!

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    In ein paar Tagen ist es soweit! Vom 14.–17. September findet in Brüssel zum zweiten Mal das „Freedom Not Fear“-Wochenende statt (wiki). Aktivisten aus ganz Europa wollen damit die Themen Datenschutz und Freiheitsrechte in einer digitalisieren Welt der Europäischen Union näher bringen.

    Eingeläutet wird das Wochenende am 14. September von Diskussionsveranstaltungen mit Werner Stengg (EU-Kommission, GD Binnenmarkt, zurzeit zuständig für ein europäisches Notice&Action-Modell) und Peter Hustinx, dem Europäischen Datenschutzbeauftragten.

    Die Konferenz wird nach dem Prinzip eines Barcamps organisiert – das ständig aktualisierte Programm enthält schon jetzt eine bunte Reihe von Aktivitäten. Hauptbestandteil werden Vorträge, Diskussionen und Workshops wie zum Beispiel zur Vorratsdatenspeicherung, zu Netzneutralität und zur Fluggastdatenspeicherung sein. EU-Abgeordneter Jan Philipp Albrecht wird zudem über den aktuellen Stand der Datenschutzreform aufklären.

    Die Aktivistinnen und Aktivisten werden ihr Engagement und ihren Protest gegen die zunehmende Überwachungspolitik der EU am Samstag, den 15. September auf die Straße tragen. Zum Thema Videoüberwachung, das ebenfalls einen breiten Raum einnehmen wird, organisiert die flämische Menschenrechtsliga zusammen mit datapanik.org ein Camspotting-Spiel.

    12. September 2012 2
  • : Netzpolitik-Konferenz-Marathon in Berlin
    Netzpolitik-Konferenz-Marathon in Berlin

    In den kommenden zwei Wochen gibt es zahlreiche Netzpolitik-relevante Veranstaltungen in Berlin.

    Den Anfang macht die CDU mit einem „Diskussionsforum Netzpolitik“ am kommenden Mittwoch, den 12. September ab 16 Uhr im Konrad-Adenauer-Haus. Dort diskutiert man in drei Workshops die folgenden Themen:

    Kreativität und Innovation zum Nulltarif?
    Droht der gläserne Bürger?
    Digitalisierung – Schöne neue Welt?

    Der Eintritt ist frei und Anmeldeschluß ist heute.

    Am kommenden Freitag laden tagsüber von 10:00 – 18:30 Uhr die Heinrich-Boell-Stiftung und der Bitkom zur Konferenz „netz:regeln 2012 – Transparenz und Vertrauen. No Limits?

    Die Themen sind:

    10. September 2012 2
  • : Samstag: Torstraßen-Festival in Berlin
    Samstag: Torstraßen-Festival in Berlin

    Am kommenden Samstag findet von 14:00 – 22:00 Uhr rund um unser Büro das Torstraßen-Festival fest. In acht Locations spielen über 30 Bands und Künstler unterschiedlichste Musik. Tickets gibts im Vorverkauf für 12 Euro und vor Ort für 15 Euro. Ein Soundposter bietet einen Überblick über die Musik und Locations.

    Aus der Selbstbeschreibung:

    Am Samstag 1. September 2012, von 14 bis 22 Uhr, findet zum zweiten Mal das Torstraßen Festival in Berlin-Mitte statt. In ausgewählten Clubs, Bars und Cafés auf und rund um die Torstraße vibrieren die Bühnen mit einem Soundtrack, befreit von Genres, international, aktuell und immer ein paar Schritte abseits des Mainstreams. Das Festival präsentiert etablierte Künstler genauso wie Newcomer, ob einheimisch, zugezogen oder auf der Durchreise. Das Torstraßen Festival steht für einen gemischten Kiez mit alten und neuen Strukturen, für die Läden und Orte, die teilweise schon viele Jahre lang Musikkultur in den Stadtraum bringen und damit für Musik als Teil urbanen Lebens. Wer Lust hat auf eine musikalische Entdeckungstour, wird sich beim Torstraßen Festival wohl fühlen.

    Mit Netzpolitik hat das insofern zu tun, als dass das Festival von newthinking organisiert wird und Netzpolitik-Autoren freien Eintritt erhalten.

    29. August 2012
  • : Pioneer Awards: EFF vergibt Auszeichnung an Hardware-Hacker, La Quadrature du Net, Tor Projekt
    Pioneer Awards: EFF vergibt Auszeichnung an Hardware-Hacker, La Quadrature du Net, Tor Projekt

    Die diesjährigen Pioneer Awards der Electronic Frontier Foundation gehen an den Hardware-Hacker Andrew (bunnie) Huang, Jérémie Zimmermann und die Entwickler des Anonymisierungs-Netzwerks Tor. Damit ehrt die digitale Bürgerrechtsorganisation deren Engagement für Freiheit im digitalen Raum. Die Preisverleihung findet am 20. September in San Franciso statt.

    Aus der Pressemitteilung:

    „Every year, our Pioneer Awards celebrate those who have made a difference for digital freedom. We are extraordinarily proud of this year’s winners and their unflagging dedication to protecting the rights of technology users around the world,“ said EFF Executive Director Shari Steele.

    28. August 2012 1
  • : Europa hautnah: Freiheit statt Angst in Brüssel
    Europa hautnah: Freiheit statt Angst in Brüssel

    fnf12Vom 14. bis 17. September findet die Brüsseler Ausgabe der Freiheit statt Angst 2012 statt. Der Fokus liegt in diesem Jahr auf der zweitägigen Konferenz mit Ateliers, Workshops und Talks rund um Themen wie Überwachung, Datenschutz, Freiheiten und Rechte im digitalen Zeitalter. Fahrt hin – die Teilnahme kostet nichts!

    Es wird unter anterem ein Schreibatelier zum aktuellen Entwurf der Datenschutzverordnung (pdf), Workshops zum EU-Lobbying, Vorbereitungen für eine EU-Bürgerinitiative zur Vorratsdatenspeicherung und einen Brüsseler Videoüberwachungs-Spaziergang geben. Am Montag, den 17. September können zudem individuell Treffen mit Kommissionsvertretern oder Abgeordneten des EU-Parlaments vereinbart werden, um die aktuellsten Entwicklungen direkt vor Ort mit den Politikern zu besprechen.

    Wer für wenig Geld hinfahren und übernachten will, kann sich die Freedom not Fear beim FoeBud klicken. Das Wochenende wird im Wiki http://freedom-not-fear.eu koodiniert. Wer Fragen hat oder einen Workshop anbieten möchte, kann sich gerne bei uns unter info(at)freedom-not-fear.eu melden.

    13. August 2012
  • : AktivenKongress für Bürgerrechtler und Netzaktivistinnen
    AktivenKongress für Bürgerrechtler und Netzaktivistinnen

    Vom 17. – 19. August findet der AKtiVCongrEZ statt, den der FoeBuD organisiert.

    Beim AKtiVCongrEZ treffen sich Leute, die was tun wollen: Bürgerrechtler und Netzaktivistinnen, Chaos Computer Club und FoeBuD, AK Vorrat und AK Zensur, Stoppt-die-e-Card und AK elektronische Verwaltung, parlamentarische und außerparlamentarische Politikerinnen.

    Und es gibt wahrlich viel zu tun: ACTA, RFID, elektronische Gesundheitskarte, Vorratsdatenspeicherung, Bea (das aktuelle Nachfolgeprojekt des elektronischen Entgeltnachweises ELENA), INDECT, Datenschutzreform in Europa, der Aktionstag „Freedom not Fear“ in Brüssel – und und und … Ein Schwerpunkt wird dieses Mal z.B. bei der Frage liegen, ob und wie wir eine Europäische Bürgerinitiative gegen die Vorratsdatenspeicherung europaweit gestalten, durchführen und finanzieren wollen.

    Weitere Informationen:
    https://www.foebud.org/aktivenkongress-fuer-buergerrechtler-und-netzaktivistinnen-17–201319‑8.2012

    26. Juli 2012 4
  • : Save the Date: Datenspuren 2012
    Save the Date: Datenspuren 2012

    Unter dem Motto „Voll verwanzt“ findet am 13. und 14. Oktober 2012 das Symposium Datenspuren 2012 in Dresden statt. Der Chaos Computer Club Dresden lädt zum neunten Mal in das Kulturzentrum Scheune in Dresden ein, um über Technologien und deren gesellschaftliche Auswirkungen zu diskutieren.

    Call for participation

    Wir suchen digitale Kammerjäger, Helfer für die Selbsthilfe und mündige Bewohner des digitalen Dorfes, die über das ungewollte Gekrabbel aufklären. Neben Vorträgen zu Themen wie Technikfolgenabschätzung, Anonymität und Privatsphäre wünschen wir uns Workshops zum Beispiel über Verschlüsselung und den Betrieb eigener Infrastruktur.

    Im Rahmen unserer Bemühungen die Netzkulturbewohner von morgen anzusprechen, freuen Wir uns auch über Einreichungen, die sich speziell an Kinder und Jugendliche richten.

    Einreichungen ab sofort unter cccv.pentabarf.org/submission/DS2012 möglich (bis 31. August 2012).

    24. Juli 2012
  • : Wikipedia Academy in Berlin: Finales Programm
    Wikipedia Academy in Berlin: Finales Programm

    Die als englischsprachige Forschungskonferenz neu konzeptionalisierte Wikipedia Academy findet von 29. Juni bis 1. Juli unter dem Motto „Research and Free Knowledge“ in Berlin statt und richtet sich an alle jene, die an Forschung um und mit Wikipedia und freiem Wissen interessiert sind. Im Programm finden sich neben Vorträgen aus laufenden Forschungsprojekten und Podiumsdiskussionen auch alternative Formate wie Speed Geeking, Lightning Talks und Workshops (u.a.zu Wikipedia-Datenanalyse), die zum Mitmachen einladen.

    Außerdem gibt es Keynotes von MIT-Forscher und Free-Software-Aktivist Benjamin Mako Hill sowie von Sarah Stierch, die derzeit als als „Wikipedian in Residence“ am Smithsonian zur Frage der Geschlechterungleichheit in der Wikipedia forscht. Ihre Keynote bildet am Sonntag, 1. Juli, die Überleitung zu einem „Free Culture Brunch“ mit anschließender Verleihung des Zedler-Preises für Freies Wissen im SUPERMARKT Wedding. Davor ist die Wikipedia Academy von 29.-30 Juni zu Gast am wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereich der Freien Universität Berlin.

    Die Registrierung für die Teilnahme ist noch bis Mitte nächster Woche geöffnet. Eine Teilnahme nur an den Workshops (Freitag Vormittag) oder dem sonntäglichen Free Culture Brunch ist ebenfalls möglich. Ausführlichere Informationen finden sich am Blog von Wikimedia Deutschland.

    Disclaimer: Ich bin selbst als Teil des Organizing Committee in die Organisation der Veranstaltung involviert.

    20. Juni 2012 1
  • : Vierter Netzpolitischer Abend der DigiGes
    Vierter Netzpolitischer Abend der DigiGes

    Kommenden Dienstag, den 5. Juni, gibt es wieder ab 20 Uhr in der c‑base in Berlin den nächsten Netzpolitischen Abend des Digitale Gesellschaft e.V.

    Kurz vor dem dritten Internationalen Aktionstag gegen ACTA am 9. Juni wollen wir in kurzen Vorträgen aktuelle Projekte und Themen vorstellen, Fragen beantworten und mit Euch diskutieren. Themen der Kurzvorträge sind u.a. ACTA, How-To Urheberrechtsreform und Open Data in Kommunen.

    Wir laden Euch ein, am 5. Juni 2012 ab 20:00 Uhr in die Raumstation c‑base in der Rungestraße 20 in Berlin (S-/U‑Bahnhof Jannowitzbrücke) zu kommen. Einlaß ist bereits ab 19:30 Uhr, der Eintritt ist selbstverständlich frei und eine Anmeldung nicht nötig. Wenn nichts dazwischen kommt, werden wir den Abend ins Netz streamen und die Vorträge anschließend auch als Videodokumentation online stellen.

    30. Mai 2012 1
  • : Dritter Weltkongress der Hedonistischen Internationale vom 31. Mai bis 4. Juni
    Dritter Weltkongress der Hedonistischen Internationale vom 31. Mai bis 4. Juni

    Am Wochenende nach Pfingsten findet vom 31. Mai – 4. Juni 2012 der Dritte Weltkongress der Hedonistischen Internationale zwischen Hamburg, Greifwald und Berlin statt. Der Kongress will Spaß und Politik verbinden und orientiert sich wie in den letzten beiden Jahren an den Themensträngen Protest, Party, Action. Der internationale Kongress soll den Ideenaustausch von Aktivisten/innen und deren Vernetzung fördern.

    Der Weltkongress ist kein von langer Hand geplantes Event, vielmehr lebt das Ganze vom Selbermachen, vom Mitmachen und den Ideen und Engagement der Teilnehmer. Zur Deckung der Kosten gibt es Karten, die jetzt im Vorverkauf erhältlich sind.

    Programm:Mittlerweile sind schon über 80 Stunden Kongressprogramm bestätigt (Stand 14.5.) Das Vortragsprogramm wird in drei gleichzeitigen Konferenz-Tracks am Freitag und Samstag jeweils von 10–22 Uhr stattfinden. Konferenzsprache ist Englisch und Deutsch. Zwischen den schon bestätigten Vorträgen ist immer genug Raum für spontane Workshops, Talks und Aktionen.

    Kleiner Auszug aus dem Programm:
    Eine kleine Auswahl des Programms gibt es schon, der Rest wird in den nächsten Tagen veröffentlicht. Unter anderem sind mit dabei:

    • Barbara Petersen: Das Büro für ungewöhnliche Maßnahmen
      Das Büro für ungewöhnliche Maßnahmen (BfM) war eine 1987 gegründete Künstlergruppe, die bis Mitte der 1990er Jahre in Berlin aktiv war und sich mit Politkunst beschäftigte. Das Büro arbeitete vielfach mit Mitteln des Theaters, der Performance oder der Installation, viele ihrer Aktionen lassen sich der Kommunikations- und Spaßguerilla zuordnen, künstlerisch bildete ein erweiterter Begriff der Collage das zentrale Motiv der Arbeit der Gruppe. Zentrales Ziel war es, auf solche Weise politische Inhalte in den öffentlichen Raum zu tragen.
    • Ahmed Asery (Jemen): Music and Revolution in Yemen
      Der jemenitische Musiker und Revolutionär hat nicht nur die erste Reggaeband des Landes gegründet, sondern auch im letzten Jahr den Soundtrack zur Revolution geliefert. Ahmed Asery erzählt über die arabische Revolution aus jemenitischer Perspektive – und greift vielleicht auch zur Gitarre.
    15. Mai 2012 1
  • : Random Hacks of Kindness am 2. & 3. Juni 2012
    Random Hacks of Kindness am 2. & 3. Juni 2012

    Am 2. und 3. Juni 2012 findet wieder einmal die Random Hacks of Kindness (RHoK) statt. In Deutschland findet dieses Event zum zweiten Mal statt, diesmal gleichzeitig in Berlin und Hamburg .

    Die RHoK ist ein gleichzeitig weltweit stattfindender Hackathon mit einer speziellen Zielsetzung: „to make the world a better place by building a community of innovation“. Entstanden ist die RHoK ursprünglich als Initiative einiger großer Player (Microsoft, Google, Yahoo!, NASA und World Bank), um gemeinsam an Softwarelösungen für Katastrophenschutz und ‑vorsorge zu arbeiten. Letztes Mal haben weltweit etwa 1000 Teilnehmer aus 20 Ländern daran teilgenommen und wurde u.a. von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon eröffnet.

    Eine Liste mit möglichen Projekten findet sich unter http://www.rhok.org/problems, ein Git-Repository gibt es auch.

    Dem Hamburger Event kann unter @rhokhh, dem Berliner unter @rhokberlin bei Twitter gefolgt werden. Anmelden kann man sich auf der entsprechenden Hamburger oder BerlinerSeite des Events.

    10. Mai 2012 2
  • : Konstanz: Kollaboration im Netz – Zwischen Social Media & Protest
    Konstanz: Kollaboration im Netz – Zwischen Social Media & Protest

    Am Donnerstag, den 10. Mai findet um 19 Uhr im Wolkensteinsaal im Kulturzentrum am Münster in Konstanz die Veranstaltung „Kollaboration im Netz – Zwischen Social Media & Protest“ statt. Gast ist Philippe Aigrain, Mitgründer von La Quadrature du Net und Autor von „Sharing – Culture and the Economy in the Internet Age“, den ich auch schon mal für den Netzpolitik-Podcast interviewt habe. Der Eintritt ist frei.

    Aus der Ankündigung:

    Die transformative Kraft von Social Media und dem Web 2.0 zählt zu den zentralen Topoi des beginnenden 21. Jahrhunderts. Doch erst seit kurzem wird die Bandbreite sozialer Prozesse ersichtlich, die mit diesen neuen Medien und Technologien verbunden sind: Von der marktorientierten Aneignung und Einhegung des Internets durch Facebook und ähnlichen Unternehmen, hin zur kreativen Nutzung dieser Technologien in den Mobilisierungen zum Umsturz autoritärer Regime in Nordafrika.

    Um die Möglichkeiten und Widersprüche neuer kollaborativer Technologien des Internets besser verstehen zu können, wird Philippe Aigrain, Mitbegründer von «La Quadrature du Net», Informatiker und ehemaliger Leiter der Sektion «Software Technologien» der Europäischen Kommission seine Thesen zur Ökonomie des Teilens sowie zur aktuelle Debatte über geistiges Eigentum vorstellen.

    Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos. Anfahrtsinformationen sind auf der Seite des Kulturzentrums am Münster zu finden (http://www.konstanz.de/kulturzentrum/index.html)

    Nähere Informationen zur Veranstaltung: http://www.uni-konstanz.de/mki/

    2. Mai 2012
  • : Donnerstag in Berlin: Gesellschaft im digitalen Wandel
    Donnerstag in Berlin: Gesellschaft im digitalen Wandel

    Am kommenden Donnerstag, den 26.4., stellen Jonas Westphal und Yannick Haan in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin ihr Handbuch „Gesellschaft im digitalen Wandel“ vor. Das bei der FES erscheinende Handbuch hat zum Ziel, einen kleinen Überblick über netzpolitische Themen und Akteure zu bieten. Jonas Westphal beschreibt die Inhalte in seinem Blog:

    Zu jedem Politikfeld ich habe einen Einführungstext verfasst, der einen Überblick über Wandel innerhalb des Politikfelds geben soll. Darin versuche ich relevante politische Leitlinien darzustellen und einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen zu geben. Yannick Haan hat wiederum insgesamt mehr als 100 Personen zusammengestellt, die sich dadurch auszeichnen das jeweilige Politikfeld digital zu gestalten. Unsere Zielgruppe sind dabei vor allem Entscheidungsträger wie Abgeordnete und Multiplikatoren, die nicht unbedingt “digital natives” seien müssen.

    Die beiden Autoren stellen am Donnerstag das Buch vor, dazu spricht unser Leonhard Dobusch über „Vision und Realität der digitalen Stadt“, sowie Basti Hirsch über „Was ist digitale Bildung?“ Der Eintritt ist frei und einen Stream soll es geben.

    23. April 2012 1
  • : ACTA-Proteste gehen weiter – Strategieänderung in einigen Städten
    ACTA-Proteste gehen weiter – Strategieänderung in einigen Städten

    Am kommenden Wochenende werden wieder in ungefähr 100 europäischen Städten (Karte) Menschen gegen das ACTA-Abkommen protestieren. Etwa 50 Aktionen sind in Deutschland geplant, darunter in Berlin, Dortmund, Hamburg, München, aber auch kleineren Städten wie Freiburg, Heidenheim und Neuss.(Karte) Die meisten Aktionen finden zwischen 13 und 18 Uhr statt.

    Nach dem Überraschungserfolg der Anti-ACTA-Demonstrationen vom 11. Februar mit geschätzten 100.000 Teilnehmern in ganz Deutschland, war zunächst unklar, wie eine weitere Strategie der Proteste aussehen könnte. Die Anti-ACTA-Protestbewegung, die sich spontan, chaotisch und schwarmartig koordiniert und organisiert, und gerade sehr viele neue netzpolitische Akteure hervorbringt, konnte sich deswegen noch nicht auf eine gemeinsame Strategie verständigen. 

    Vielen Organisatoren ist es ein Anliegen noch vor der EU-Anhörung am 1. März noch einmal deutlichen Protest auf die Straße zu bringen. So wird es am Samstag die ganze Bandbreite des Protests geben: Demonstrationen, Kundgebungen, Aktionen, Infotische, Straßentheater, Tanz und Konzerte. 

    Wie weiter mit den Protesten? 

    22. Februar 2012 18
  • : SIGINT-Konferenz im Mai 2012: Beitragsaufruf
    SIGINT-Konferenz im Mai 2012: Beitragsaufruf

    Vom 18. bis 20. Mai 2012 veranstaltet der CCC in Köln die SIGINT. Die „Konferenz für Hacker, Netzbewohner und Aktivisten“ stellt gegenüber dem Congress die Themen Politik und Gesellschaft noch mehr in den Vordergrund. Nun Noch immer ist der Beitragsaufruf („Call for Papers“) veröffentlicht.

    21. Februar 2012 3
  • : Du liebst Freie Software? Warum nicht Essen?
    Du liebst Freie Software? Warum nicht Essen?

    Die Free Software Foundation Europe (FSFE) ruft jährlich alle Unterstützer Freier Software auf, beim „I love Free Software“-Tag mitzumachen. Dazu gibt es eine Mitmach-Kampagne, zu der ihr Material und Ideen auf ilovefs.org finden könnt. Dieses Jahr wird es außerdem erstmalig eine „I love Free Software“-Veranstaltung im Unperfekthaus in der Innenstadt Essens geben.

    Freu Dich mit anderen über Freie Software. Neben Workshops zum Einstieg in GNU/Linux, Musikproduktion mit Freier Software, QR-Codes zum selbst sprayen und Projektvorstellungen sind immer noch spontane Programmvorschläge möglich. Abends gibt es ein Live-Konzert mit IntroVagant, KIT, /angstalt/ und fukked-up. Weitere Informationen gibt es auf der Veranstaltungsseite.

    Die FSFE will mit dieser Veranstaltung möglichst viele Anwender, Entwickler und Unterstützer Freier Software zusammen bringen und mit ihnen gemeinsam feiern. Sowohl jung wie alt, weiblich wie männlich, Profis wie Einsteiger; ihr seid alle mit Freunden und Bekannten eingeladen. Wenn ihr noch eine Idee für die Veranstaltung habt, meldet euch unter fellowship@fsfeurope.org – jede Idee ist willkommen.

    2. Februar 2012 3
  • : OpenStreetMaps: Karten zum Leben erwecken
    Night of the Living Maps
    OpenStreetMaps: Karten zum Leben erwecken

    Night of the Living Maps
    Nachdem vor kurzem eine Studie die Qualität von OpenStreetMap belegte und zum Ergebnis kam, dass diese vor allem in Ballungsgebieten hervorsticht, soll das Qualitätsgefälle zum ländlichen Raum jetzt verringert werden. Dazu wird im Projekt OpenStreetMap aufgerufen. Am Dienstag, den 7. Februar, findet deshalb die „Night of the Living Maps“ statt:

    Durch die gestiegene Nachfrage angespornt, veranstaltet das Projekt am kommenden Dienstag die erste weltweite Mapping-Aktion, bei der die Mitglieder dazu aufgerufen sind selbst kleine lokale Partys zu organisieren und mit Luftbildern insbesondere auf dem Land weitere Details zu ergänzen. Der Titel „Night of the living Maps“ deutet an, dass das ganze zu nächtlicher Stunde stattfinden wird und natürlich nicht ganz ernst gemeint ist.

    Das Abzeichnen der Luftbilder stellt dabei eine Grundlage dar, die später „im Feld“ verbessert werden kann. Bereits bestehende Events lassen sich hier finden; neben Rostock und Rapperswil (Kanton St. Gallen) werden im deutschsprachigen Raum sicher noch einige dazu kommen.

    Die Aktion soll auch zur globalen Vernetzung der Community beitragen und interessierten Neulingen einen leichten Einstieg in das Editieren des Materials geben.

    31. Januar 2012 5
  • : Dienstag in Berlin: 2. Netzpolitischer Abend der Digiges
    Dienstag in Berlin: 2. Netzpolitischer Abend der Digiges

    Am kommenden Dienstag, den 17.01.2012 lädt der Digitale Gesellschaft e.V. zum zweiten netzpolitischen Abend in die c‑base. Hier ist die Ankündigung:

    Wer Lust hat, mit uns einen kleinen Rundgang durch die aktuellen politischen Themen und die bisherigen Ereignisse rund um den Digitale Gesellschaft e.V. zu unternehmen, ist zum Diskutieren und Sozialisieren am 17.01.2012 ab 20:00 Uhr in die Raumstation c‑base in der Rungestraße 20 in Berlin (S-/U‑Bahnhof Jannowitzbrücke) eingeladen.

    In kurzen Vorträgen werden aktuelle netzpolitische Entwicklungen thematisiert, unsere aktuellen Initiativen und weitere Pläne vorgestellt und miteinander diskutiert. Zu den geplanten Themen gehören u.a. Netzneutralität, ACTA, Open Data und die aktuellen EU-Pläne zur Reform des Datenschutzes.

    Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen und gute Gespräche. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist nicht notwendig. Wir planen einen Live-Audiostream und Video-Aufzeichnungen der Vorträge. Infos zum Audiostream gibt es dann auf Twitter und Facebook.

    12. Januar 2012
  • : fundraising2.0 camp & conference
    fundraising2.0 camp & conference

    Am 19. bis 20. Januar 2012 findet die fundraising2.0 camp & conference in der Kalkscheune in Berlin statt. Die zweitätige Veranstaltung mit dem Untertitel „Die Konferenz für Fundraising im vernetzten Zeitalter“ findet zum dritten Mal statt und bringt nach eigenen Angaben „Fundraiser, Social Entrepreneurs und Engagierte, Aktivisten und Visionäre aus den unterschiedlichsten Bereichen“ zusammen. Mit im Programm sind u.a. Vorträge über die Wikipedia-Spendenkampagne oder zum Thema EU-Finanzierung für NPO´s.

    Die zweitätige Veranstaltung wird präsentiert von fundraising2.0 und der newthinking communications GmbH, netzpolitik.org ist Medienpartner. Und wahrscheinlich werden wir dort ein paar Podcast-Interviews zum Thema Crowdfunding und Fundraising machen.

    5. Januar 2012 1