Events
-
: Alle #28c3-Vorträge zum Nachschauen
: Alle #28c3-Vorträge zum Nachschauen Mittlerweile sind alle Vorträge des vergangenen 28. Chaos Communication Congress online in verschiedenen Formaten zum Herunterladen zu finden. Vielen Dank an alle Helfer, dass das so schnell klappte.
-
: 28c3: Behind Enemy Lines
: 28c3: Behind Enemy Lines Heute beginnt in Berlin der 28. Chaos Communication Congress des Chaos Computer Club mit dem Titel „Behind Enemy Lines“. Bis Freitag gibt es zahlreiche Vorträge, Workshops und andere Dinge, die man am besten live vor Ort erlebt. Wer kein Ticket bekommen hat und/oder nicht nach Berlin kommen konnte oder wollte, kann (theoretisch) die drei Vortrags-Tracks auch live (oder versetzt) im Stream anschauen.
Ich werde am zweiten Tag im großen Saal um 12:45 Uhr über „Echtes Netz – Kampagne für Netzneutralität“ sprechen. Am vierten Tag gibt es zudem im großen Workshopraum um 14:00 Uhr einen Einblick in die Arbeit des Digitale Gesellschaft e.V. und wie man mitmachen kann.
Wenn wir Lust haben, bloggen wir vielleicht auch den einen oder anderen Vortrag mit. Interessante Talks gibt es dieses Jahr zahlreiche.
-
: Mittwoch in Berlin: Diskussion zum Schultrojaner
: Mittwoch in Berlin: Diskussion zum Schultrojaner Kommenden Mittwoch Abend gibt es in der Heinrich Böll Stiftung in Berlin eine Veranstaltung zum Schultrojaner:
SCHULBUCHTROJANER:
Urheberschutz oder Gefahr für die Freiheit von Lehre und Forschung?Datum: Mittwoch, 07.12.2011, 19.00 – 21.30 Uhr
Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin
Eintritt freiMit:
Guido Brombach, Pädagoge, Edu-Hacker und Blogger (DGB-Bildungswerk)
Prof. Dr. Claudia Dalbert, Bildungspolitikerin, Fraktionsvorsitzende B90/Grüne im Landtag von Sachsen-Anhalt, Psychologin
André J. Spang, Lehrer für Musik und Religion
Ministerialdirektor Udo Michallik, Generalsekretär der KultusministerkonferenzModeration:
Christian Füller, Redakteur die tageszeitung -
: Heute in Berlin: Netzpolitischer Abend der SPD
: Heute in Berlin: Netzpolitischer Abend der SPD Heute Abend gibt es in Berlin einen „Netzpolitischen Abend der SPD“ im Rahmen des SPD-Bundesparteitag. Besonders der Tagesordnungspunkt 4 mit den Singübungen klingt spannend:
Peter Altmaier twittert, die Piratenpartei ist im Berliner Abgeordnetenhaus und selbst die Bundesregierung hat nun einen eigenen Youtube Kanal. Mit all diesen globalen netzpolitischen Umwälzungen dachten wir (Forum Netzpolitik der Berliner SPD), dass es höchste Zeit wird euch alle am Vorabend des Bundesparteitages recht herzlich zum nächsten netzpolitischen Basistreffen der SPD am 3. Dezember von 18–20 Uhr einzuladen.
Geplant sind drei kurze und hoffentlich prägnante Vorträge:
1. Urheberrecht im digitalen Zeitalter | Dr. Leonhard Dobusch, FU Berlin
2. Internationale Internetregulierung | Dr. Jeanette Hofman, Institut für Internet und Gesellschaft
3. Open Government | Friedrich Lindenberg, Open Knowledge Foundation
4. Get-together und Singübungen für den BundesparteitagEin solch spezieller Abend bedarf natürlich auch eines besonderen Ortes: das Stattbad Wedding (Gerichtsstraße 65, 13347 Berlin). Für alle die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen wären die Linien S1, S2 bis Humboldthain oder die U6, S41, S42 bis Wedding sehr empfehlenswert. Um eine kurze Anmeldung unter yannick.haan@googlemail.com wird herzlich netzpolitisch gebeten.
-
: www.wissen-und-macht.com – Die neue Freiheit im Internet?
: www.wissen-und-macht.com – Die neue Freiheit im Internet? Am 10. und 11. November 2011 findet im Deutschen Technikmuseum das internationale Symposium „www.wissen-und-macht.com – Die neue Freiheit im Internet?“ statt. In der zweitägigen Veranstaltung soll es um diese Fragestellung gehen:
Wie verändert das Internet die Wissenschaft, die Politik und die Wirtschaft und welche Chancen bietet es, demokratische Verhältnisse und Freiheit für alle Menschen zu erreichen?
Mit dabei sind u.a. Constanze Kurz, Jimmy Wales, Evgeny Morozov, Peter Schaar, Gunter Dueck, und ich werde da auch einen Vortrag halten. Der Eintritt kostet 6 Euro pro Tag und Person, Ermäßigungen gibts auch.
-
: Netzpolitikbier
: Netzpolitikbier Vor etwas mehr als einem Jahr fand – als spontane Idee auf Twitter und irgendwie aus Versehen – das erste Netzpolitikbier in Berlin statt. Weil dann jemand einen Twitter-Hashtag hatte (#npbb) und das Ganze offenbar für eine gute Idee gehalten wurde, hat es sich dann quasi institutionalisiert. Seitdem gibt es in diversen Städten mehr oder weniger regelmäßig ein gemeinsames Biertrinken von Leuten, die an Netzpolitik interessiert sind und drüber reden wollen, die aber nicht unbedingt zu einem AK-Vorrat- , CCC- oder gar Parteien-Treffen gehen wollen.
Ich weiss bisher neben Berlin von Brüssel, Wien, Mainz, München, Kiel, Braunschweig, Rostock und Freiburg. Als ich im Mai auf einer Konferenz in Luxemburg war, ergab sich auch dort eins, das seitdem bereits mindestens ein weiteres Mal stattgefunden hat. In Washington während der „Computers, Freedom and Privacy“-Konferenz im Juni hatte ich fest vor, eins zu organisieren, aber es stellte sich heraus, dass das dort anders heisst, nämlich „Reception sponsored by $NGO“. Nicht alle scheinen sich regelmäßig zu treffen, jedenfalls benutzen nicht alle den Meta-Hashtag „#npbx“ dafür.
Als Übersicht bietet sich die Seite npbx.wordpress.com an, die versucht, international den aktuellen Überblick zu behalten. Die Tweets dazu werden auf der neuen deutschsprachigen Seite netzpolitisches-bier.de aggregiert.
Wie auch immer, es gibt offenbar einen Bedarf. Und es ist ja auch ganz einfach: Man reserviert in einer Kneipe einen größeren Tisch, kündigt das ganze an (gut zu funktionieren scheint per @-mention auf Twitter von Leuten, die man schon kennt, plus meta-Hashtag #npbx)
Ingo Jürgensmann, der das in Rostock organisiert, hat jetzt mal gebloggt, dass es dort etwas anders aufgezogen wird als in Berlin oder Brüssel (wo ich er aus eigener Erfahrung kenne und wo es sehr informell zugeht):
[E]s kristiallisierte sich durchaus heraus, daß es unterschiedliche Ansätze von netzpolitischen Bieren gibt:
- Treffen von interessierten Netzaktivisten untereinander
- Treffen von Politikern mit Netzaktivisten
Das soll nicht heißen, daß es sich nicht auch durchmischen kann, aber wir verfolgen in Rostock den zweiten Ansatz und versuche eben, beide Lager miteinander ins Gespräch zu bringen. Zum einen, damit Politiker die Meinungen der Netzaktivisten kennenlernen, zum anderen aber auch, damit die Netzaktivisten auch von den Politikern lernen können, wie Politik gemacht wird und daß es eben meistens nicht so einfach ist, wie wir Netzaktivisten uns das landläufig vielleicht so vorstellen.
Ich bin weiterhin ein Freund des gepflegten informellen Biertrinkens und Quatschens und Pläne-Ausheckens unter Homies, aber ich habe seit seinem Blogpost das Gefühl, dass in dem Format noch mehr Potenzial steckt. In Berlin hat man es ja mittlerweile sogar zum netzpolitischen Katerfrühstück geschafft, das ein anderes Format hatte und auch extra Politiker eingeladen hatte. Die usual Suspects treffen sich in diesen Städten mit großer Polit-Szene wie Berlin oder Brüssel ja eh ständig. In anderen Städten ist das sicher anders, da müssen sich die interessierten Leute vielleicht erstmal ohne Politiker informell treffen, oder es gibt gar keine Politiker, die dafür in Frage kämen. Oder es gibt Potenzial für beides. Vielleicht auch mal für ein Netzpolitik-Speeddating. Oder oder oder.
Was sind eure Erfahrungen? Welche Formate wäre noch interessant? Welche ähnlichen Veranstaltungen gibt es noch so?
-
: Call for Applications: Hackathon im Europaparlament
: Call for Applications: Hackathon im Europaparlament Am 8. und 9. November findet in Brüssel der erste EU-Hackathon statt, für den man sich jetzt als Teilnehmer bewerben kann. Als Örtlichkeit konnte tatsächlich das Europaparlament gewonnen werden.
Mit der Wahl dieses Ortes soll die Symbolik, die „alte Welt“ (EU-Institutionen und ‑Gesetzgeber) und die „neue Welt“ (Internet & Hacker) zu vereinen. Das Europaparlament wird dadurch auch zum Vorreiter innovativer Legislative im Bereich der Digital Rights.
Ziel soll es sein, talentierte europäische Software-Entwickler an einen Tisch zu bekommen, um dann gemeinsam Code weiterzuentwickleln und Tools für Datenauswertung und ‑visualisierung zu schaffen. Das recht enge Zeitfenster von 24 Stunden wird 2 parallelen Tracks gewidmet, die beide Transparenz und Rechenschaft in der Informationsgesellschaft fördern sollen.
im ersten Track soll es um ein Tool zur Messung der Netzqualität und –neutralität im Mobilfunk gehen, im zweiten geht es um ein Visualisierungstool für öffentliche Daten.
Wir rufen alle Interessierten auf, sich am Call for applications zu beteiligen. Die Regeln sind hier veröffentlicht und hier geht es zur Bewerbung. In beiden Tracks gibt es je 3.000€ zu gewinnen.
Der Hackathon wird von Google und skype gesponsort und unter anderem von access now!, Open Rights Group und Digitale Gesellschaft e.V. unterstützt. Netzpolitik.org wird als Medienpartner berichten.
Wir Bitten um Weiterverbreitung dieses Aufrufs zur Beteiligung.
-
: NPP112: Netzpolitische Koalitionsverhandlungen in Berlin
: NPP112: Netzpolitische Koalitionsverhandlungen in Berlin Update: Es gibt einen Mitschnitt der „netzpolitischen Koalitionsverhandlungen in Berlin“ (MP3, gut 60MB).
Heute findet in der Vertretung des Landes Niedersachsen, Berlin der Kongress des SuMa e.V. statt.
Ab 17:15h gibt es dort ein Panel mit dem Titel „Die netzpolitischen Koalitionsverhandlungen in Berlin“ mit
Thomas Heilmann (CDU, stellvertretender Landesvorsitz.)
Jonas Westphal (SPD)
Stefan Gelbhaar (Grüne)
Sebastian Koch (Die Linke)
undChristopher LauerAlexander Morlang (Piratenpartei)
moderiert von Mathias Schindler, Wikimedia Deutschland e.V. -
: Samstag: Netzpolitisches Katerfrühstück
: Samstag: Netzpolitisches Katerfrühstück Am Samstag lädt der Wikimedia e.V. in
den Apple-Store,die Hipsterhölle,den Alternative-Mainstream-Catwalkdas „Epizentrum der digitalen Bohème von Berlin-Mitte“ zum netzpolitischen Katerfrühstück.Seit dem spektakulären Einzug der Piratenpartei ins Abgeordnetenhaus hoffen selbst neutrale Beobachter auf eine Belebung der netzpolitischen Debatte. […] Während in den Gremien von SPD und Grünen bereits an den Details einer Koalitionsvereinbarung gefeilt wird, möchten wir ausloten, welche netzpolitischen Initiativen für die nähere Zukunft zu erwarten sind.
Und wo ginge das besser als im St. Oberholz – dem mutmaßlichen Epizentrum der digitalen Bohème von Berlin-Mitte?
Diskutieren wollen
Dr. Martin Dickopp (Mitglied des Landesvorstands, FDP Berlin)
Yannick Haan (Forum Netzpolitik des SPD-Landesverbandes Berlin)
Christine Sobolewski (LAG Netzpolitik, B90/Die Grünen)
Tobias Schulze (Mitglied des Landesvorstands, DIE LINKE Berlin)
Stephan Urbach (Leiter der Bundesgeschäftsstelle, Piratenpartei)Im Anschluss daran möchten Wikimedia Deutschland e.V., Open Knowledge Foundation Deutschland e.V., Open Data Network und Digitale Gesellschaft e.V. die Vertreter der Parteien an die im Vorfeld der Wahl veröffentlichten Wahlprüfsteine anknüpfen und das interessierte Publikum in ein Gespräch zur netzpolitischen Zukunft Berlins verwickeln. -
: Open Data Hackday für eine transparente Entwicklungshilfe
: Open Data Hackday für eine transparente Entwicklungshilfe Innovative Lösungen für eine effektivere Entwicklungszusammenarbeit
Am Mittwoch den 28.09.11 findet in der Heinrich Böll-Stiftung ein Hackday zum Thema Open Aid statt. Alle Programmierer, Designer und andere die sich dafür interessieren wie Open Data für mehr Transparenz in der Entwicklungszummenarbeit genutzt werden kann, sind herzlich eingeladen mitzumachen. Am Morgen wird es eine kurze Einführung in das Thema geben und danach werden Ideen entwickelt. Für den Rest des Tages arbeiten wir gemeinsam an Projekten in einem Code Sprint.
Der Hackday findet einen Tag vor der Konferenz Open Aid Data Konferenz statt. Die Konferenz bringt Praktiker und Experten von verschiedenen Organisation zusammen, um über die Rolle des Internets und speziell von Open Data für eine effektivere Entwicklungshilfe zu diskutieren.
-
: Freitag: Netzpolitische Soirée & Konferenz in Berlin
: Freitag: Netzpolitische Soirée & Konferenz in Berlin Wie auch im letzten Jahr richtet die grüne Bundestagsfraktion am Vorabend der Freiheit statt Angst – Demonstration in der Heinrich-Boell-Stiftung eine „Netzpolitische Soiree“ aus.
Wieder soll es anlässlich des 10. Jahrestages des WTC-Angriffs um „Freiheit und Überwachung in der digitalen Welt“ gehen. Zu diesem Thema werden sich BKA-Chef Jörg Ziercke, der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar und Rena Tangens vom FoeBud mit den beiden Grünen-Abgeordneten Konstantin von Notz und Volker Beck unterhalten.
Das verspricht – im Gegensatz zum letzten Jahr, als das Thema Sommerloch-bedingt verfehlt wurde – interessant zu werden, da Jörg Ziercke Gefahr läuft, bei dieser Veranstaltung mit Kompetenz und Argumenten konfrontiert zu werden.
Los geht es am Freitag um 20.00h in der Heinrich-Böll-Stiftung und hier kann man sich anmelden. Tagsüber findet in der Böll-Stiftung übrigens die Konferenz netz:regeln statt, bei der es um „Offenheit als Prinzip“ gehen soll. Da werden Constanze Kurz, Christoph Kappes, Rena Tangens und auch ich mal auf dem Podium sitzen.
-
: Samstag: Konferenz „Netz für alle“
: Samstag: Konferenz „Netz für alle“ Am Samstag richtet die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Linken die Konferenz „Netz für alle“ im Berliner Betahaus aus. Die Referentenliste ist ziemlich interessant, darunter finden sich zum Beispiel Anne Roth, Constanze Kurz, der Telecomix-Aktivist Stephan Urbach und viele andere.
Spätestens mit Prof. Karsten Webers Thesen zur Digitalen Spaltung ist im Programm mit Sicherheit auch für einige Kontroverse gesorgt:
Mehr Internet bedeutet nicht mehr Demokratie: […] Die (staatlich finanzierte) Schließung der digitalen Spaltung würde kein einziges soziales Problem in Deutschland lösen, sondern Ressourcen verbrauchen, die wesentlich sinnvoller investiert werden könnten. Die digitale Spaltung ist nicht Ursache, sondern Wirkung anderer sozialer Unterschiede, die aber nicht in allen Fällen ein Gerechtigkeitsdefizit markieren, sondern auch Ergebnis individueller Entscheidungen sind.
Das komplette Programm gibt es hier. Was darin übrigens nicht erwähnt wird: Der „gemütliche Ausklang“ beinhaltet Freibier und ‑grill, und wird daher sicherlich besonders gemütlich ausklingen.
-
: Günstig nach Brüssel zu Freedom not Fear
: Günstig nach Brüssel zu Freedom not Fear Eine Woche nach der „Freiheit statt Angst“-Demonstration in Berlin findet ja auch noch ein „Freedom not Fear“-Aktionswochenende in Brüssel statt. Samstag, den 17.9., gibt es eine Demonstration, Sonntag ein Barcamp, Montag Gespräche mit Europaabgeordneten und Kommissionsmitarbeitern, Abends natürlich noch Parties etc. Wer will, kann noch bis Dienstag in Brüssel bleiben und an der BruCon („Hacking for B33r“) teilnehmen.
Anreise und Übernachtung dazu können deutlich günstiger werden, wenn man schnell ist und sich noch an den zwei Besuchergruppenfahrten beteiligt, die von den Europaabgeordneten Jan Philipp Albrecht (Grüne/Deutschland) und Martin Ehrenhauser (fraktionslos/Österreich) angeboten werden. Hier gibt es Zuschüsse vom Besucherdienst des Europäischen Parlamentes. Die Gruppe von Albrecht wird vom FoeBuD organisiert, Karten gibt es dort im Shop. Es gibt einen Bus von Bielefeld über Düsseldorf, aber man kann auch individuell anreisen. Für die Gruppe von Ehrenhauser schreibt man eine Mail an martin.ehrenhauser-office (at) europarl.europa.eu. Hier bekomt man den Zuschuss direkt ausbezahlt und muss sich Anreise und Unterkunft selber organisieren.
Für die Leute mit ganz wenig Budget gibt es eine kostenlose Schlafgelegenheit, allerdings ohne Dusche – Schlafsack und Isomatte mitbringen!
-
: Opendata-Abend in Hamburg
: Opendata-Abend in Hamburg Das Government 2.0 Netzwerk Deutschland e.V. und der Open Data Network e. V. laden am 30.8.2011 im betahaus in Hamburg zu einem Opendata-Abend ein. Beginn ist um 19.30 Uhr. Und hier ist die Ankündigung:
Geplant sind kurze Impulsvorträge zu Teilaspekten von Open Data und ein Blick nach Bremen, von dessen „Open Government Data“-Strategie Hamburg vielleicht lernen kann. Anschließend Diskussion mit Referenten und Teilnehmern. Interaktion ist sehr erwünscht, denn Ziel der Veranstaltung ist, auszuloten, ob regelmäßige interdisziplinäre Gesprächskreise Einführung und Umsetzung von Open Government / Open Data-Strategien in Hamburg perspektivisch unterstützen können. So könnte sich ein Hamburger Open Data-Kreis mit offenen Fragen beschäftigen: zum Beispiel zu Datenschutz oder zu verwaltungsrechtlichen und technischen Aspekten. Nicht zu vergessen: der für die Umsetzung von Öffnungs-Strategien notwendige Kulturwandel in der Verwaltung.
-
: Erste Videos der Open Knowledge Conference
: Erste Videos der Open Knowledge Conference Vor rund einem Monat fand die Open Knowledge Conference in Berlin statt. Mittlerweile sind die ersten Videos der Vorträge und Panel-Diskussionen online. Eine kleine Auswahl findet sich hier, weitere sind bei Vimeo zu finden.
-
: a2n SALON: Zukunft des Urheberrechts
: a2n SALON: Zukunft des Urheberrechts Am kommenden Donnerstag, den 21. Juli findet im Münzsalon in Berlin-Mitte der nächste a2n-Salon statt. Thema ist diesmal nichts anderes als die „Zukunft des Urheberrechts“. Aus der Ankündigung:
Wie soll die Zukunft des Urheberrechts aussehen? Aus verschiedenen Perspektiven funktioniert das derzeit gültige Urheberrecht nicht wirklich, zumal im digitalen Raum, sei es für Remix Künstler oder für Musiklabels. Ein neu verhandelter Interessensausgleich, der die aktuellen digitalen Möglichkeiten und Gegebenheiten für Produzenten, Konsumenten, Verwerter und Prosumer mitdenkt und mit einbezieht, ist überfällig. Im dritten all2gethernow-Salon erörtern Eva Kiltz vom VUT und Till Kreutzer von iRights.info unterschiedliche Interessenslagen, sowie mögliche Wege zu einer zeitgemäßen und sinnvollen Gestaltung und Umstrukturierung des Urheberrechts. Es geht dabei um eine konstruktive Diskussion, wie man gemeinsam weitergehen kann, nicht um einen Schlagabtausch von Positionen. Wir möchten alle Interessierten einladen, ihre Perspektiven in das Gespräch einzubringen oder auch einfach zuzuhören.
-
: Fahrplan des CCC-Camp ist online
: Fahrplan des CCC-Camp ist online Vom 10. – 14. August findet in Finowfurt nahe Berlin das Chaos Communication Camp statt. Dafür wurde jetzt der Fahrplan des Programmes in einer ersten Version online gestellt. Tickets gibt es noch (solange der Vorrat reicht) für 140 Euro im Vorverkauf oder für 175 EUro vor Ort. Ein Zelt muss man aber selbst mitbringen. Bisher gehen die Meterologen davon aus, dass der August sommerlicher wird als der Juli.
Ich werde am zweiten Tag über „Digitale Gesellschaft e.V. – Ein neuer Ansatz, um digitale Bürgerrechte zu erhalten“ sprechen.
-
: Livestream: Open Knowledge Conference
: Livestream: Open Knowledge Conference In Berlin findet heute und morgen die Open Knowledge Conference mit einem spannenden Programm statt. Zumindest der Haupttrack hat einen Livestream:
-
: Stream der Federated Social Web 2011 Europe
: Stream der Federated Social Web 2011 Europe Die FSW2011 des W3C und des EU-Datenschutzprojektes PrimeLife zu dezentralen Social-Networks startet um 16h und wird live gestreamt. Das Programm ist englisch-sprachig und wird bis morgen 16h
13hgestreamt, ehe es in einen OpenSpace übergeht.Heute ist die Veranstaltung sowie das Podium am Abend auch für nicht-registrierte Teilnehmer besuchbar. Auch die eingereichten Papers sind bereits online, von denen eine Auswahl im W3C-Workshop morgen vorgestellt wird.
Friday, 3rd of June 2011
16.00 Welcome and introduction to the conference, Jan Schallaböck – ULD16.10 Video address, Tim Berners-Lee – W3C
16.30 Following Social Advertising in the United States, Aleecia M. McDonald
17.00 Lessons learned from Social Networking in Egypt, Amr Gharbeia – Technologist and
actvist17.30 Coffee break
18.00 Keynote: Who needs Facebook anyway? – privacy & sociality in Social Network Sites, Ronald Leenes – Tilt and PrimeLife Project
18.30 Public Roundtable: From society to technology
Implementing an interoperable, privacy-aware, and decentralized social network:Amelia Andersdotter – Pirate Party Sweden
Francesca Bria – Imperial Business School
Ade Oshineye – Google
Seda Gürses – K.U. Leuven
Ilya Zhitomirskiy – Diaspora
Fabrizio Sestini – European Commission
Moderation: Gerladine de BastionDisclaimer: Der Autor ist organisatorisch in die Veranstaltung involviert.