Afrika

  • : BILD: Afrikas Cyber-Piraten greifen Deutschland an!
    BILD: Afrikas Cyber-Piraten greifen Deutschland an!

    Anscheinend ist das Spam-Aufkommen aus Afrika gestiegen. Das sagt „IT-Sicherheitsexperte Arne Schönbohm“, woraus die BILD eine typische Schlagzeile macht. Schuld ist High-Speed-Internet!

    Experte Schönbohm kennt die Ursache: Ein 8400 Kilometer langes Unterseekabel, das zur Fußball WM 2010 vor der Küste verlegt wurde, um Ostafrika an die schnellen Breitband-Internetverbindungen Europas und Asiens anzubinden.

    25. Juni 2012 10
  • : Äthiopien blockiert jetzt auch VoIP
    Äthiopien blockiert jetzt auch VoIP

    Wir hatten vor wenigen Tagen über die Lage in Äthiopien geschrieben: Äthiopien baut Zensurinfrastruktur aus. Wie Techcrunch und Al Jazeera berichten wurde in Äthiopien ein Gesetz verabschiedet, dass die Nutzung von VoIP-Diensten kriminalisiert. Das Gesetz verbietet zudem die Nutzung von „Audio- und Video-Datenverkehr über Social Media“ und gibt dem Ministerium für Kommunikation und Informationstechnologie die Macht den import von Telekommunikationssystemen zu kontrollieren und lizensieren.

    15. Juni 2012 3
  • : Äthiopien baut Zensurinfrastruktur aus
    Äthiopien baut Zensurinfrastruktur aus

    Wir berichteten bereits letztes Jahr über die Blogosphäre in Äthiopien und ihre Schwierigkeiten in einem Podcast. Nun hat die EFF einen Bericht veröffentlicht, in dem die aktuelle Situation und der Auf- bzw. Ausbau einer Zensurinfrastruktur beschrieben wird.
    Nur ungefähr 1% der äthiopischen Bevölkerung hat einen Zugang zum Internet – beim einzigen Internet Service Provider (ISP) der staatlichen Ethiopian Telecommunication Corporation (Ethio-Telcom).

    12. Juni 2012 2
  • : NPP113: Blogging is a risky business – die äthiopische Blogosphäre
    NPP113: Blogging is a risky business – die äthiopische Blogosphäre

    Äthiopien hat vermutlich die kleinste Blogosphäre auf dem afrikanischen Kontinent: Etwa 20 Blogs buhlen um die Gunst der Leserinnen und Leser. Sie bieten eine alternative Informationsquelle zu den vom Staat an der kurzen Leine gehaltenen Print- und Rundfunkmedien. Nicht nur politisch ist bloggen in Äthiopien alles andere als ungefährlich, auch technisch stellt das langsame Netz und die niedrige Internetdurchdringung von 0,5 Prozent die Bloggerinnen und Blogger vor Herausforderungen.

    2. November 2011 3
  • : Immer mehr Netzzensur in Subsahara-Afrika
    Immer mehr Netzzensur in Subsahara-Afrika

    Die Unruhen in Uganda sind vond er Weltöffentlichkeit weitgehend ignoriert worden, weil die Revolutionen in Nordafrika wohl etwas cooler waren. Computerworld berichtet über Entwicklungen in Subsahara-Afrika, wo immer mehr Regierungen mit Netzzensur gegen Möglichkeiten zur Vernetzung und Mobilisierung vorgehen.

    2. Mai 2011 5
  • : Map Kibera: Ein Slum erhält Namen
    Map Kibera: Ein Slum erhält Namen

    Das Tagesschau.de – Videoblog „Afrika, Afrika!“ berichtet über Kibera und ein Projekt, wo der Slum mit Hilfe von Open-Street-Map kartografiert wird: Ein Slum erhält Namen.
    Kibera gibt es scheinbar gar nicht. Der größte Slum in der kenianischen Hauptstadt Nairobi ist ein weißer Fleck auf der Landkarte – ohne Straßennamen, ohne Hausnummern.

    19. Januar 2011 5
  • : Internetverbreitung und ‑nutzung in Lesotho Teil II
    Internetverbreitung und ‑nutzung in Lesotho Teil II

    Nachdem meine ersten Nachforschungen gemischte Ergebnisse zutage förderten, habe ich heute den Selbstversuch gemacht.
    Die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Internetcafés waren kurz und prägnant gehalten:

    25. September 2010 5
  • : Bilderserie: HIV-positive Mütter in Lesotho
    Bilderserie: HIV-positive Mütter in Lesotho

    [Artikel ist Teil der Afrika-Woche] Zuletzt habe ich von den Transparenz-Prinzipien des Global Fund berichtet. Heute möchte ich beispielhaft einige in Lesotho finanzierte Projekte mit wenig Text und mehr Bildern dokumentieren.
    Die Übertragung des HI-Virus von Müttern auf ihre Kinder ist eines der großen Probleme in der Ausbreitung der Infektionen.

    24. September 2010 8
  • : Bilderserie: Schule für blinde Kinder und Waisen in Lesotho
    Bilderserie: Schule für blinde Kinder und Waisen in Lesotho

    Diese Bilderserie geht ohne Einleitung los, denn ich habe auch keine bekommen. Ich stieg aus dem Van aus und stand auf dem Schulhof. Und mich hatte auch niemand gewarnt, so wie ich es jetzt trotzdem mit euch mache. Die Bilder gehen im Zweifelsfall an die Nieren.

    24. September 2010 6
  • : HIV-positiv, na und? Teil II
    HIV-positiv, na und? Teil II

    Ich habe ja schon einmal über die Einstellung zu HIV hier in Lesotho geschrieben, und wie schwer es fällt, dafür ein Gefühl zu bekommen, sie zu verstehen. Heute fiel mir in einer Shopping-Mall amerikanischen Vorbilds, wie sie in Europa schon überall stehen, in Lesotho aber noch eine Attraktion sind, folgendes Schild auf:
    Die 3‑Monatskur gegen HIV/Aids für nur 150€ aus dem Kosmetik-Salon.

    23. September 2010 12
  • : HIV-positiv, na und?
    HIV-positiv, na und?

    Obwohl ich hier den ganzen Tag nichts anderes mache, als mich hier vor Ort mit Betroffenen zu unterhalten, habe ich noch nicht ganz erfassen können, was HIV für die Menschen in Lesotho, Afrika nun wirklich bedeutet. Ich habe Menschen gesehen, die der Erlösung sehr nahe sind – die mit anderen Worten gerade jämmerlich verrecken.

    23. September 2010 21
  • : Lesotho Wartezimmer View
    Lesotho Wartezimmer View

    Du sitzt im Wartezimmer und wartest auf deine HIV-Therapie. Alle die dort sitzen, wissen warum du hier bist. Sie sind aus dem gleichen Grund dort.

    Sieben Personen mit großen, teuren Objektiven an ihren modernen Digitalkameras betreten den überfüllten Raum. Die Klinikleiterin verkündet lauthals, dass sie Bilder für ihre Blogs machen möchten.

    22. September 2010 4
  • : Internetverbreitung und ‑nutzung in Lesotho
    Internetverbreitung und ‑nutzung in Lesotho

    „Klar haben wir hier Internet.“ Die Abdeckung sei hier ziemlich gut, versichert mir der Leiter eines Krankenhauses in Lesotho. Während ich mich Frage wo denn wohl die Kabel liegen, die zu den Hütten führen und wie es um die Computer unter den undichten Dächern bestellt ist, zückt er sein Blackberry und sagt „Insbesondere, seit es das jetzt auch fürs Handy gibt.

    22. September 2010 7
  • : Transparency und Open Data in der medizinischen Entwicklungshilfe
    Transparency und Open Data in der medizinischen Entwicklungshilfe

    Wenn ich einen Euro spende, wie viel kommt davon dann eigentlich bei den Notleidenden an? Und wie viel geht für den Maserati des Geschäftsführers der Organisation drauf, für die das hübsche Mädel arbeitet, das mir die Spende abgequatscht hat? Wie viel vom Rest steckt dann noch irgendein korrupter Diktator in seine Privatjet-Kasse? Treiben wir nicht sowieso mit unseren Hilfsprojekten die dritte Welt nur in die Abhängigkeit und subventionieren nebenher unsere Gesundheits-Industrie?
    In wenigen Bereichen bekommt die Forderung nach Transparenz eine so essentielle Bedeutung, wie in der medizinischen Entwicklungshilfe – insbesondere in Anbetracht des starken Zusammenhangs zwischen Armut und Korruption.

    21. September 2010 6
  • : Afrika-Tage bei Netzpolitik und Spreeblick
    Afrika-Tage bei Netzpolitik und Spreeblick

    Vor einigen Tagen murmelte Markus beiläufig (wir waren beide gerade in das Schreiben von Artikeln vertieft) irgendetwas von „Mist, da kann ich nicht. Hast du Bock nach Afrika zu fliegen?“ In Gedanken versunken antwortete ich „Klar…“ und maß dem aber erstmal keine weitere Bedeutung bei.
    Nun bin ich vor einigen Stunden in Lesotho gelandet.

    19. September 2010 20
  • : Interview: Patrick Meier über die freie Crisis-Mapping-Software Ushahidi
    Interview: Patrick Meier über die freie Crisis-Mapping-Software Ushahidi

    Ushahidi ist eine freie Software mit einer beeindruckenden Geschichte: Innerhalb weniger Tage während der Unruhen nach den kenianischen Wahlen vor zwei Jahren als einmaliges Projekt auf die Beine gestellt, wird Ushahidi heute von dutzenden Organisationen weltweit genutzt, um Wahlbetrug, Umweltvergehen oder Menschenrechtsverstöße auf die Karte zu bringen.

    11. Januar 2010 5
  • : Information Economy Report 2009
    Information Economy Report 2009

    Die United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) hat ihren Information Economy Report für 2009 veröffentlicht. Untertitel: „Trends and Outlook in Turbulent Times“.
    Das „turbulent“ dürfte sich besonders auf die Entwicklungsländer beziehen, in denen es enorme Wachstumsraten bei der Verbreitung von Internet und Mobilfunk gibt.

    26. Oktober 2009
  • : Afrikas Blogosphäre – Bürgerjournalisten zwischen Kairo und Kapstadt
    Afrikas Blogosphäre – Bürgerjournalisten zwischen Kairo und Kapstadt

    Meine newthinking-Kollegin Geraldine de Bastion hat in der Ausgabe Ausgabe 10/2009 der Blätter für deutsche und internationale Politik einen umfangreichen Artikel über „Afrikas Blogosphäre – Bürgerjournalisten zwischen Kairo und Kapstadt“ geschrieben.
    Der Beitrag politischer Weblogs zur Meinungsbildung und Mobilisierung von gesellschaftlichen Protesten ist ein international viel diskutiertes Thema – jüngst vor allem mit Blick auf den Iran.

    1. Oktober 2009 4
  • : Misconceptions and Failed Attempts – Microsoft’s Strategy for Africa
    Misconceptions and Failed Attempts – Microsoft’s Strategy for Africa

     Microsoft’s approach to give away some of its core software to universities, schools and governments often creates the appearance that just like Open Source software,„Microsoft is also free in Africa“. This statement is often heard, meant both sarcastically and seriously. Software donations and aggressive lobbying are common in many African countries but have not always proven to be a successful strategy.

    15. Mai 2009 5
  • : Bloggen in Afrika und im Nahen Osten
    Bloggen in Afrika und im Nahen Osten

    Die Futurezone berichtet immer noch über die Themen der re:publica’09 und hat heute einen Artikel zu „Bloggen in Afrika und im Nahen Osten“.
    Welche Potenziale haben Blogs und neue Medien eigentlich abseits der westlichen Welt, etwa in Afrika und im Nahen Osten? Mit dieser Frage blickte die deutsche Bloggerkonferenz re:publica, die von 1.

    12. April 2009 1