Was vom Tage übrig blieb
Jeden Tag bleiben im Chat der Redaktion zahlreiche Links und Themen liegen. Doch die sind viel zu spannend, um sie nicht zu teilen. Deswegen gibt es jetzt die Rubrik „Was vom Tage übrig blieb“, in der die Redakteurinnen und Redakteure gemeinschaftlich solche Links kuratieren und sie unter der Woche um 18 Uhr samt einem aktuellen Ausblick aus unserem Büro veröffentlichen.
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: Was vom Tage übrig blieb: Ein rotes Telefon zu Facebook und der doofe Spin der Woche
So soll es bleiben. : Was vom Tage übrig blieb: Ein rotes Telefon zu Facebook und der doofe Spin der Woche Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat nun ein rotes Telefon zu Google und Facebook, EU-Kommissarin Jourova hält Datenschutz für einen Wettbewerbsvorteil und Wired geht der Frage nach, ob die Zerschlagung der Datenkonzerne „nur China hilft“. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Huawei im Tal der Tränen
Sommerbeginn in Berlin, nehmen wir gerne. : Was vom Tage übrig blieb: Huawei im Tal der Tränen Der Ausschluss aus dem Google-Ökosystem bringt Huawei in Betriebssystem-Nöte, ein Bericht wirft einen Insider-Blick auf westliche Geheimdienstbedenken gegen die chinesische Firma und das Bundeskartellamt prüft mögliche Manipulation bei Online-Bewertungen. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Fake-Ethik und Grapscher in der U‑Bahn
Dem Muster der vergangenen Tage entsprechend dominieren heute wieder graue Wolken den Berliner Himmel. : Was vom Tage übrig blieb: Fake-Ethik und Grapscher in der U‑Bahn Die OECD gibt sich supersofte KI-Leitlinien, eine Datenschutzbeauftragte warnt vor mangelnden Personalressourcen der Behörden, eine App in Tokio hilft gegen Übergriffe, Uber-Fahrer nutzen einen Trick für höhere Fahrpreise und Amazon krallt sich die Amazonas-Domain. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Doch keine Fake-News-Flut, dafür Kontaktdaten von Instagram-Influencern im Netz
Alles neu macht der Mai – im Unterschied zu gestern ist von Gewitterwolken und Blitzen derzeit nichts zu sehen. : Was vom Tage übrig blieb: Doch keine Fake-News-Flut, dafür Kontaktdaten von Instagram-Influencern im Netz Die gezielte Verbreitung von Falschmeldungen in sozialen Medien soll doch nicht so oft vorkommen wie befürchtet, Kontaktinformationen von über 49 Millionen Instagram-Influencer:innen sind im Netz aufgetaucht, die bayerischen Datenschützer haben ihren Jahresbericht vorgelegt und Smartphones sind richtig gute Überwachungsgeräte. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: In Brüssel cybert es mal wieder
Beinahe ist es uns gelungen, einen Blitz einzufangen. Aber leider nur beinahe. : Was vom Tage übrig blieb: In Brüssel cybert es mal wieder Die EU-Staaten können nun wegen Cyber-Attacken Sanktionen verhängen, in Brüssel werden Wünsche nach Backdoors für Strafverfolger im 5G-Standard laut und die Internetkonzerne orten bisher vor der EU-Wahl wenig Desinformationskampagnen von Außen. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Erneute Haft für Chelsea und das Versagen der Bundesregierung in Sachen DSGVO
Heute gibt es verschiedene <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wolke#Klassifizierung">Wolkenarten</a> am Himmel zu bewundern. Aber um welche handelt es sich da genau? : Was vom Tage übrig blieb: Erneute Haft für Chelsea und das Versagen der Bundesregierung in Sachen DSGVO Die Whistleblowerin Chelsea Manning ist wieder in Beugehaft, Ex-Datenschutzbeauftragte rügen die Arbeitsverweigerung der Bundesregierung im Umgang mit der DSGVO und Facebook löscht Seiten, die über verantwortlichen Drogenkonsum aufklären. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Überwachungsexport, digitaler Humanismus und die rechte Opferrolle
Heute ein wenig schüchtern, der gute alte Fernsehturm. : Was vom Tage übrig blieb: Überwachungsexport, digitaler Humanismus und die rechte Opferrolle Demokratien müssten den Überwachungsexport in autoritäre Staaten einschränken, Wien fördert kritische Forschung über die Datensammlung von Konzernen und Regierungen, und die Trump-Administration sucht Opfer von „Zensur“ in sozialen Netzwerken. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Überwachung im Job und ein Erfolg für die richterliche Kontrolle
Nicht im Bild zu sehen: Spuren von Sonne. : Was vom Tage übrig blieb: Überwachung im Job und ein Erfolg für die richterliche Kontrolle Ein Forschungsprojekt in der Schweiz untersucht technische Bespitzelung von Arbeitnehmer*innen, die NGO Privacy International klagt erfolgreich auf mehr Kontrolle für ein Spionagegericht und der WDR-Podcast COSMO fasst die re:publica zusammen. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: WhatsApp-Hack, polarisierte Medien und politisierte Wichser
Langsam wird es wohl Zeit, die HDR-Funktion des Handys auszuprobieren. : Was vom Tage übrig blieb: WhatsApp-Hack, polarisierte Medien und politisierte Wichser Eine israelische Spionagesoftwarefirma beutete eine drastische Schwachstelle von WhatsApp aus, Forscher nehmen die Spaltung in den französischen Medien ins Visier und ein dänischer Politiker macht Werbung auf Pornhub. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Spam-Hackback, Assange-Throwback und Terror-Tackle
Ein Sonnenstrahl hier, ein Wölkchen da, ups, es regnet, aber gleich nicht mehr. : Was vom Tage übrig blieb: Spam-Hackback, Assange-Throwback und Terror-Tackle Die neuseeländische Ministerpräsidentin will eine Allianz gegen Extremismus im Netz ausrufen, Bayern scannt eventuell Kennzeichen auf Vorrat und Schweden will ganz definitiv das Verfahren gegen Julian Assange wieder aufnehmen. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Lasst doch mal die Whistleblower in Ruhe!
Heute mal mit Filter über dem Foto, um den grauen Himmel erträglicher zu machen. : Was vom Tage übrig blieb: Lasst doch mal die Whistleblower in Ruhe! Chelsea Manning ist fürs Erste aus der Haft entlassen, aber in den USA wird zugleich eine weitere Quelle von The Intercept angeklagt und der Journalist Deniz Yücel sagt, dass er in türkischer Haft gefoltert wurde. Die wichtigsten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: It’s all about the GAFAM’s, baby!
Der Fernsehturm, dieser stählerne Gigant, säuft sich an den Wolken satt. : Was vom Tage übrig blieb: It’s all about the GAFAM’s, baby! Facebook-Mitgründer Chris Hughes will den Konzern zerschlagen, Deutsche Welle fasst die Marktmacht-Debatte auf der re:publica zusammen und Google-Chef Sundar Pichai macht einen auf Mark Zuckerberg. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Hyperquark, CIA-Zwiebeln und Datenschutzauflauf
Heute mit Archivbild, weil re:publica. : Was vom Tage übrig blieb: Hyperquark, CIA-Zwiebeln und Datenschutzauflauf Sascha Lobo erklärt, was Elfmeter mit Axel Voss zu tun haben (oder auch nicht), die CIA ist unfreiwillig komisch und der neue Datenschutzbeauftragte stellt die Tätigkeit seiner Vorgängerin vor. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Insta-Widerspruch, Hau-den-Roboter und 300 Millionen böse Kund*innen
Heute mit Archivbild, weil re:publica. : Was vom Tage übrig blieb: Insta-Widerspruch, Hau-den-Roboter und 300 Millionen böse Kund*innen Ein neues Widerspruchs-Feature soll Frust auf Instgram abbauen, Kund*innen verklagen die Telcos, die ihre Standort-Daten verscherbelten und Roboter hauen hilft bei der Stressbewältigung. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Liebe, Porno und Darknet-Fürsten
Ok, wir geben es zu. Dieses Bild entstand schon um 17 Uhr. : Was vom Tage übrig blieb: Liebe, Porno und Darknet-Fürsten Kommerz schadet Podcasts, zwei Darknet-Händler werden gefasst, bevor sie ihre Kunden ums Geld bescheißen können. Und Pornhub will vielleicht Tumblr retten. Porn’s not dead. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: EU-Supermacht, NSA-Spionage und Chinas Überwachungstechnik
Ok, wir geben es zu. Dieses Bild entstand schon um 17 Uhr. : Was vom Tage übrig blieb: EU-Supermacht, NSA-Spionage und Chinas Überwachungstechnik Die EU ist „regulatorische Supermacht“ der Netzpolitik geworden und die NSA spioniert so viel wie noch nie zuvor. Ein Professor spricht über Datenökonomie und Gerechtigkeit, und Chinas Technologien sind gefahrenreich. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Spitzel-Apps, Parkplatzbüros und Putins Netz
Berlin, Frühling 2019 (Symbolbild) : Was vom Tage übrig blieb: Spitzel-Apps, Parkplatzbüros und Putins Netz Human Rights Watch beleuchtet chinesische Behördensoftware zur Überwachung von Uiguren, Mark Zuckerberg leistet Abbitte, Verbraucherschützer:innen warnen vor algorithmischer Diskriminierung und ein Programmierer in San Francisco holt sich den urbanen Raum, der ihm zusteht. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: KI mit Vorurteilen, Arbeitskampf bei Google und Türspionage mit Amazon
Wir sind erleichtert, dass das neu gebaute Haus uns (höchstwahrscheinlich) nicht den Blick auf den Fernsehturm versperren wird. NIMBY!!1! : Was vom Tage übrig blieb: KI mit Vorurteilen, Arbeitskampf bei Google und Türspionage mit Amazon Die KI-Forschung leidet unter mangelnder Diversität, Google-Mitarbeiter kämpfen für ihre Rechte und Amazon nimmt das Wort „Türspion“ allzu wörtlich. Die besten Reste des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Y0K-Kaiserzeit-Bugs, Kennzeichnungspflicht für Tweets und Breitband für die Friedhofskapelle
Das verregnete und kalte Wochenende sieht man dem aktuellen Ausblick gar nicht an. : Was vom Tage übrig blieb: Y0K-Kaiserzeit-Bugs, Kennzeichnungspflicht für Tweets und Breitband für die Friedhofskapelle Privatsphäre kostet Geld, Japan hat eine Zeitumstellungsherausforderung, manche Tweets sind wohl kennzeichnungspflichtig, eine leere Friedhofskapelle bekommt subventioniertes Breitband, rechte Internet-Hetze hat sich schon wieder in tödliche Gewalt verwandelt. Und dein Laptop ist immer noch eklig. Das und vieles mehr in den interessantesten Links des Tages.
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: Was vom Tage übrig blieb: Irischer Datenschutz, sprechende Roller und eine Meme-Gewerkschaft
: Was vom Tage übrig blieb: Irischer Datenschutz, sprechende Roller und eine Meme-Gewerkschaft Die irische Datenschutzbehörde weicht den Datenschutz trotz DSGVO auf und die Hersteller von digitalen Assistenten wollen nicht sagen, ob Menschen die Gespräche ihrer Kunden belauschen. Außerdem im Programm: zwei schöne Hacks und Memer, die eine Gewerkschaft auf Instagram gründen. Die interessantesten Reste des Tages.