Kategorie: Öffentlichkeit
Meinungs- und Pressefreiheit, Zensur, Menschenrechte, Whistleblowing, Transparenz, Öffentlichkeitswandel, Datenjournalismus und Open Data.
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: Netzpolitischer Wochenrückblick KW40: Facebook plant den Höhenflug
: Netzpolitischer Wochenrückblick KW40: Facebook plant den Höhenflug Diese Woche beschäftigten uns Pläne von Facebook und Airbus, gemeinsam Überwachungsdrohnen zu nutzen. Wir sprechen eine Reisewarnung für Neuseeland aus. Wir empfehlen eine datenschutzfreundliche Suchmaschine. Und werfen wieder Aufmerksamkeit auf drohende Staatstrojaner. Dazu gibt es einige Anschau- und Hörempfehlungen fürs Wochenende.
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: Öffentliches Geld? Öffentliches Gut!
Leonhard Dobusch, Geraldine de Bastion, Constanze Kurz und John Weitzmann : Öffentliches Geld? Öffentliches Gut! Was von Steuerzahlern finanziert wird, sollte ihnen auch frei zur Verfügung stehen! Dafür engagiert sich die Kampagne „Öffentliches Geld? Öffentliches Gut!“. Sie fordert, dass öffentlich finanzierte Inhalte und Werke grundsätzlich Open Source-basiert sein müssen. Auf unserer „Das ist Netzpolitik“-Konferenz diskutierten wir, was dafür politisch passieren muss.
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: Netzpolitischer Wochenrückblick KW 39: Angriffe auf die Pressefreiheit
Ort unserer Konferenz: Die Volksbühne in Berlin (unterstützt von <a href="https://www.bannerkoenig.de">bannerkoenig.de)</a> : Netzpolitischer Wochenrückblick KW 39: Angriffe auf die Pressefreiheit Diese Woche beschäftigten uns Angriffe auf die freie Presse in Österreich und Deutschland. Wir haben aufwändig recherchiert, wie Google die Journalismuslandschaft pflegt. Eine gute Nachricht gibt es aber aus Berlin zu vermelden. Und die Videos unserer Netzpolitik-Konferenz sind online.
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: Zur Feier des Tages: WWF verklagt Österreichs Umweltministerium wegen Intransparenz
Der geplant Ausbau des Wasserkraftwerks im Tiroler Kaunertal ist ökologisch äußerst umstritten. Ein neues Gesetz in Österreich soll die Bedenken beiseitewischen. : Zur Feier des Tages: WWF verklagt Österreichs Umweltministerium wegen Intransparenz Am Welttag der Informationsfreiheit kündigen die Umweltschützer von WWF rechtliche Schritte gegen den österreichischen Staat an. Denn die Behörden wollen ihre Stellungnahme zum umstrittenen Standort-Entwicklungsgesetz unbedingt geheimhalten. Ein Sabotageakt für die Demokratie, findet auch das Forum Informationsfreiheit und verleiht dem Ministerium seinen „Mauer des Schweigens“-Preis.
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: Brave New World: Die FIfFKon am Wochenende in Berlin
: Brave New World: Die FIfFKon am Wochenende in Berlin Diesen Freitag beginnt in Berlin die Konferenz FIfFKon unter dem Motto „Brave New World – Gestaltungsfreiheiten und Machtmuster soziotechnischer Systeme“. Bis Sonntag wird ein umfangreiches und vielschichtiges Tages- und Abendprogramm geboten. Die Teilnahme ist kostenlos.
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: News Initiative: Wohin Googles Millionen für die Medien in Deutschland fließen
Spiegel-Gebäude in Hamburg: Nicht nur der Traditionsverlag hat sich ein Innovationsprojekt von Google finanzieren lassen, sondern der Großteil der deutschen Presselandschaft. : News Initiative: Wohin Googles Millionen für die Medien in Deutschland fließen 15 Millionen Euro in zwei Jahren: Wenn Google seine DNI-Geldbörse zückt, um Innovationen im Journalismus zu fördern, fließt der größte Anteil nach Deutschland. Doch welche Medien und Projekte unterstützt der Datenkonzern in der Bundesrepublik? Unsere Recherche gibt Aufschluss.
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: Datenanalyse: Googles Geld und die Medien in Europa
Wen überschüttet Google mit seinem Geld für Innovationen im Journalismus? Wir haben es untersucht. : Datenanalyse: Googles Geld und die Medien in Europa Was für Google ein bisschen Spielgeld ist, bringt die europäische Medienbranche in Bewegung. Wer bekommt die 150 Millionen Euro, die Google der Branche versprochen hat, und wofür fließt das Geld? Hier beschreiben wir unsere Recherche, fassen die Ergebnisse und Methode zusammen – und veröffentlichen unseren Datensatz.
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: Ich nahm das Google-Geld. Warum ich es heute nicht mehr machen würde.
No thanks: Journalismus lebt von seiner Unabhängigkeit. : Ich nahm das Google-Geld. Warum ich es heute nicht mehr machen würde. Der Weltkonzern Google wird mit Geschenken und Diensten zur tragenden Säule des europäischen Journalismus. Die Medien geben damit ein stückweit Unabhängigkeit auf. Warum wir Alternativen zum Konzern-Wohlfahrtsprogramm von Google brauchen. Ein Kommentar
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: Citizen Google: Wie ein Konzern den Journalismus dominiert
Google hegt seinen journalistischen Schrebergarten. Wie unabhängig sind die Verlage noch von dem Konzern? : Citizen Google: Wie ein Konzern den Journalismus dominiert Der Suchmaschinen-Konzern ist für die Verlagsbranche beinahe unverzichtbar. Doch Googles Dominanz scheint kaum jemand zu stören. Eine Datenanalyse von netzpolitik.org zeigt, wie Google mit einem 150-Millionen-Euro-Programm den Medienverlagen Honig ums Maul schmiert. Hier unser Einblick in die Welt des Google-finanzierten Journalismus.
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: Österreichs rechte Regierung schlägt gegen die freie Presse [Update]
Österreichs Kanzler Sebastian Kurz liebt mediale Aufmerksamkeit. Sein Koalitionspartner FPÖ sorgt dafür, dass sie nicht negativ für ihn ausfällt. : Österreichs rechte Regierung schlägt gegen die freie Presse [Update] Das Innenministerium in Wien drängt die Polizei, den Kontakt mit „kritischen Medien“ aufs Nötigste zu beschränken. Es ist nicht die erste Attacke der mitregierenden Rechtsaußen-Partei FPÖ auf die Medien. Kanzler Sebastian Kurz lehnt sich inzwischen entspannt zurück: Sein Plan geht auf.
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: Netzpolitischer Wochenrückblick KW38: „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz
: Netzpolitischer Wochenrückblick KW38: „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz Diese Woche stand ganz im Fokus unserer „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz und unserer Geburtstagsfeier. Trotzdem hat uns ein alter Bekannter die gesamte Woche über begleitet.
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: #FragDenMinister: FragDenStaat verklagt das Innenministerium
Innenminister Horst Seehofer wünscht sich mehr Fragen. : #FragDenMinister: FragDenStaat verklagt das Innenministerium Muss das Innenministerium Auskunft über seine Aktivitäten auf Twitter geben? Das wird bald das Verwaltungsgericht Berlin entscheiden. FragDenStaat verklagt das Ministerium von Horst Seehofer auf Offenlegung seiner Twitter-Direktnachrichten.
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: Neues aus dem Fernsehrat (28) auf der #14np über Creative Commons und Öffentlich-Rechtliche Medien
: Neues aus dem Fernsehrat (28) auf der #14np über Creative Commons und Öffentlich-Rechtliche Medien Warum sind sowenig öffentlich finanzierte, öffentlich-rechtliche Inhalte auch unter offenen Creative-Commons-Lizenzen zugänglich? Die Top-5-Gründe dafür und wie sich daran etwas ändern ließe, war Thema eines Vortrags bei der „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz in der Berliner Volksbühne.
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: Netzpolitischer Wochenrückblick KW 37: EU-Parlament für Upload-Filter & britische Massenüberwachung menschenrechtswidrig
: Netzpolitischer Wochenrückblick KW 37: EU-Parlament für Upload-Filter & britische Massenüberwachung menschenrechtswidrig Diese Woche beschäftigten wir uns mit der Abstimmung über die EU-Urheberrechtsreform, einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs und einem Verfassungsschutzpräsidenten, der es mit den Fakten nicht so genau nimmt. Nicht vergessen: Am Freitag, dem 21.9., freuen wir uns darauf, euch auf unserer „Das ist Netzpolitik“-Konferenz in der Volksbühne Berlin zu treffen.
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: Preview #14np: Hitzige Debatten um Plattforminhalte
Wie soll Facebook mit den Inhalten seiner Nutzer umgehen? Ein Thema auf unser Konferenz. : Preview #14np: Hitzige Debatten um Plattforminhalte Ob Hassrede, terroristische Inhalte oder urheberrechtlich geschützte Werke: Weltweit rufen Staaten nach mehr Verantwortung der Internetplattformen für die Inhalte ihrer Nutzer. Eins von vielen Themen auf unser Konferenz am 21. September in Berlin.
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: Verfassungsschutzpräsident Maaßen: Fakten hat er nur für die AfD
Hans-Georg Maaßen, Ex-Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Demokratie-Experte. : Verfassungsschutzpräsident Maaßen: Fakten hat er nur für die AfD Was die Opposition „ungeheuerlich“ findet, kratzt Innenminister Seehofer nicht. Er stellt sich weiter hinter den Chef des Inlandsgeheimdienstes Hans-Georg Maaßen. Ein Kommentar zum Verfassungsschutzpräsidenten auf Abruf.
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: Wer checkt die Faktenchecker? Kontroverse um Facebooks „externe Faktenprüfung“
Facebooks Faktenprüfungstool (Symbolbild) : Wer checkt die Faktenchecker? Kontroverse um Facebooks „externe Faktenprüfung“ Im Kampf gegen Falschmeldungen und Desinformation setzt Facebook unter anderem auf „externe Faktenprüfer“. Ihr Urteil hat weitreichende Auswirkung auf die Verbreitung von Inhalten über die Plattform. In den USA gibt es jetzt Kritik, dass manche Faktenchecker diese Macht missbrauchen.
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: EU-Kommission will Terrorismus mit Upload-Filtern und automatischen Systemen bekämpfen
Der Vorschlag der EU-Kommission, mit dem sie Terrorismus aus dem Internet fegen will, richtet sich gegen die meisten Diensteanbieter im Netz. : EU-Kommission will Terrorismus mit Upload-Filtern und automatischen Systemen bekämpfen Proaktive Maßnahmen wie automatische Erkennung von „terroristischen Inhalten“, kurze Löschfristen und hohe Strafen: Mit ihrem aggressiven Gesetzentwurf will die EU-Kommission die Ausbreitung von Terrorpropaganda im Internet unterbinden. Doch damit gefährdet sie freie Meinungsäußerung, kleine Blogs und die europäische Digitalwirtschaft.
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: Stellungnahme: Gesellschaft für Freiheitsrechte kritisiert Verbot von Indymedia Linksunten
Protest-Plakat. : Stellungnahme: Gesellschaft für Freiheitsrechte kritisiert Verbot von Indymedia Linksunten Das Verbot der Internetplattform Indymedia Linksunten durch das Innenministerium war ein Missbrauch des Vereinsrechts. Das kritisiert die Gesellschaft für Freiheitsrechte in einer Stellungnahme an das Bundesverwaltungsgericht. Demnach ist das Verbot auch einen Verstoß gegen die Medienfreiheit.
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: Netzpolitischer Wochenrückblick KW 36: Vorschläge für Plattformregulierung und wir gehen nach Brüssel
: Netzpolitischer Wochenrückblick KW 36: Vorschläge für Plattformregulierung und wir gehen nach Brüssel Das endgültige Programm für unsere fünfte „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz diesen Monat in der Volksbühne ist online. Wir haben Ideen zur Plattformregulierung zusammengetragen und uns außerdem mit irreführenden Werbeversprechen für eine vielgenutzte Verhütungs-App beschäftigt. Seit dieser Woche freuen wir uns zudem über einen eigenen EU-Korrespondenten in Brüssel.