Öffentlichkeit
Meinungs- und Pressefreiheit, Zensur, Menschenrechte, Whistleblowing, Transparenz, Öffentlichkeitswandel, Datenjournalismus und Open Data.
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Wochenrückblick KW 7: Identifizierungspflicht für Gamer und DNA-Analyse für Müslifans
Keine Überraschung: auch diese Woche geht es um Sicherheitsbehörden, die Daten hamstern. Wochenrückblick KW 7: Identifizierungspflicht für Gamer und DNA-Analyse für Müslifans Während zwei norddeutsche Bundesländer eine Identifizierungspflicht für Gamer einführen wollen, wächst die Kritik an den Plänen des Justizministeriums zur Reform des NetzDG. Außerdem in dieser Woche: Bizarre Anwendungsfälle für automatische Gesichtserkennung und das bizarre DNA-Programm eines Müsliherstellers.
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Neues aus dem Fernsehrat (55): Dokumentarfilmer für neues Finanzierungsmodell mit Creative-Commons-Lizenzen [Update]
Neues aus dem Fernsehrat (55): Dokumentarfilmer für neues Finanzierungsmodell mit Creative-Commons-Lizenzen [Update] Eine Initiative der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm legt einen umfassenden Vorschlag für ein neues Produktionsmodell im öffentlich-rechtlichen Kontext vor. Ziel des Vorschlags: Öffentlich finanzierte Dokumentarfilme sollen auch unter offenen Lizenzen zugänglich gemacht werden.
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Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Deutschland werde zum Schlaraffenland für Hacker, warnen netzpolitische Verbände
Früher wurden polizeiliche Zentralregister noch in mühevoller Handarbeit erstellt. Eine automatische Übermittlung würde wohl zu einer Datenflut führen, die viele Unschuldige erfassen würde. Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Deutschland werde zum Schlaraffenland für Hacker, warnen netzpolitische Verbände Um besser gegen Hetze und Nazis im Netz vorzugehen, will das Justizministerium das Netzwerkdurchsetzungsgesetz überarbeiten. Doch die Vorschläge stoßen auf scharfe Kritik von Organisationen aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik. Sie fürchten ein polizeiliches Zentralregister, in dem persönliche Daten von hunderttausenden Bürger:innen liegen würden.
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Wochenrückblick KW 6: Lasst euch nicht unterkriegen
Bleibt wachsam und wehrhaft, das ist die Essenz dieser Woche (Symbolbild). Wochenrückblick KW 6: Lasst euch nicht unterkriegen Unsere Woche war überschattet von der skandalösen Wahl Kemmerichs zum thüringischen Ministerpräsidenten. Wir berichten dennoch wie gewohnt über die wichtigsten netzpolitischen Themen: Ein mögliches Moratorium für Gesichtserkennung, den stockenden Breitbandausbau und die heimlich veröffentlichten Videoaufnahmen aus den Duschkabinen auf dem Fusion-Festival.
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Digital Services Act: Rightholders lobby Berlin to tighten liability for tech firms
Digital Services Act: Rightholders lobby Berlin to tighten liability for tech firms Publishers and the TV and film industry lobbied Germany to make online platforms liable for illegal content, newly released documents reveal. The next „battle for the internet“ has begun.
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Coronavirus: Journalistin wehrt sich gegen Rassismus und wird auf Twitter gesperrt
Die Journalistin Nhi Le wurde zeitweise auf Twitter gesperrt Coronavirus: Journalistin wehrt sich gegen Rassismus und wird auf Twitter gesperrt Twitter sperrt Nhi Le, weil sie Rassist:innen Schellen androht. Andere Nutzer:innen wiederholen ihren Tweet, doch nichts passiert. Vieles deutet darauf hin, dass nicht nur der Inhalt des Tweets entscheidend für eine Sperre sein könnte.
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NetzDG-Bericht: TikTok löscht und sperrt am häufigsten politische Inhalte
Was fällt bei TikTok unter das NetzDG? NetzDG-Bericht: TikTok löscht und sperrt am häufigsten politische Inhalte Mobbing und Hassrede gibt es auch auf dem sozialen Netzwerk TikTok. Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz geht der Betreiber der Video-App jedoch vor allem gegen Inhalte vor, die einen politischen Bezug zu haben scheinen. Auf Vorwürfe der Beleidigung reagiert das Unternehmen einem an diesem Freitag veröffentlichten Bericht zufolge selten.
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Wochenrückblick KW 5: Passwörter, Sim-Karten und Indymedia
Man braucht gar nicht unbedingt Hack für Mettigel. Dieser hier ist vegan. Wochenrückblick KW 5: Passwörter, Sim-Karten und Indymedia Indymedia-Verbot, Italien gegen TikTok, abgestürzte Drohnen und ein paar zweifelhafte Ideen von deutschen Minister:innen, aber auch echte Wertschätzung für digitales Ehrenamt – was in der fünften Woche des Jahres netzpolitisch passiert ist, könnt ihr hier nachlesen.
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Terroranschlag in Halle: Keine Daten fürs Bundeskriminalamt
Ankündigung des Terroranschlags in Halle im Imageboard Meguca Terroranschlag in Halle: Keine Daten fürs Bundeskriminalamt Das Bundeskriminalamt hat vergeblich versucht, Spuren des Imageboards zu sichern, in dem die Ankündigung des rechtsextremistischen Terroranschlags in Halle erschienen war. Das sagt der Betreiber der Website Meguca. Der Fall nährt Zweifel an der „Cyberkompetenz“ der Sicherheitsbehörde.
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Wochenrückblick KW 04: Netzpolitik im Bundeskanzleramt
Endlich Wochenende! Wochenrückblick KW 04: Netzpolitik im Bundeskanzleramt Wir waren im Bundeskanzleramt als Spezialexperten™ geladen, Schleswig-Holstein hat ein Transparenzportal und Jeff Bezos wurde vermutlich vom saudi-arabischen Kronprinzen gehackt. Die Themen der Woche im Überblick.
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Transparenzportal: Mehr Offenheit in Schleswig-Holstein
Bislang finden zahlreiche interne Vorgänge in Behörden hinter verschlossenen Türen statt, das Transparenzportal soll Licht ins Dickicht bringen. Transparenzportal: Mehr Offenheit in Schleswig-Holstein Interessierte können sich seit Anfang des Jahres durch Dokumente aus Schleswig-Holstein klicken. Damit steht das Land im Transparenzvergleich gut da, andere Bundesländer könnten bald nachziehen.
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Gewalt im Netz: Schuldzuweisung statt Opferschutz
Kritiker:innen werfen der Polizei vor, sie nehme digitale Gewalt häufig nicht ernst. (Symbolbild) Gewalt im Netz: Schuldzuweisung statt Opferschutz Einer jungen Frau wird im Internet mit ihrer Ermordung gedroht. Als sie Strafanzeige stellt, gerät sie an einen Polizisten, gegen den wegen seines Verhaltens nun ein Disziplinarverfahren läuft. Die Schilderungen der Bremer Streamerin Powny stehen für ein grundsätzliches Problem der Polizei mit digitaler Gewalt.
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Wochenrückblick KW 03: Der BND kommt ins Schwitzen
Alles im Blick? Der BND möchte sich gerne weiterhin im Ausland umschauen Wochenrückblick KW 03: Der BND kommt ins Schwitzen Der Auslandsnachrichtendienst muss sich vor dem Bundesverfassungsgericht rechtfertigen, die EU schafft es immer noch nicht, einheitliche Ladekabel einzuführen und eine neue Studie zeigt, wie beliebte Apps systematisch intime Nutzerdaten weitergeben. Die Themen der Woche im Überblick.
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Kommentar: Lasst Lokalzeitungen sterben, damit Lokaljournalismus leben kann!
Ist es sinnvoll, soviel Papier zu bedrucken und vor Haustüren zu werfen? Kommentar: Lasst Lokalzeitungen sterben, damit Lokaljournalismus leben kann! Seit Jahren wird der Niedergang des Lokaljournalismus beklagt und gefragt, wie das Sterben von Regionalzeitungen aufgehalten werden kann. Aber ist das überhaupt die richtige Frage? Ein Kommentar mit vielen weiteren Fragen zum Thema.
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.org-Verkauf: Transparenz à la ICANN
Bei näherem Hinsehen bleiben viele Fragen offen .org-Verkauf: Transparenz à la ICANN Nach breiter Kritik am geplanten .org-Verkauf hat die ICANN nun Dokumente veröffentlicht, die Einblick in den Deal geben. Dabei tauchen neue Fragen nach den künftigen Eigentümern sowie deren Unternehmensstrukturen auf.
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Wochenrückblick KW 2: Gute Vorsätze und alte Probleme
Was plant die neue österreichische Regierung für ihre Netzpolitik? (Symbolbild) Wochenrückblick KW 2: Gute Vorsätze und alte Probleme Backgroundchecks bei Airbnb, Vorratsdatenspeicherung von Kennzeichen in Brandenburg und den türkis-grünen Koalitionsvertrag in Österreich – dieses Jahr hatte für sein zartes Alter netzpolitisch schon einiges zu bieten. Ein Überblick über die Themen der Woche.
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Chaos Communication Congress: Unsere Vorträge vom 36c3 zum Nachschauen
Der 36c3 aus der Luft Chaos Communication Congress: Unsere Vorträge vom 36c3 zum Nachschauen Wir haben für euch die Vorträge zusammengestellt, die von unseren Autorinnen und Autoren auf dem 36. Chaos Communciation Congress gehalten wurden. Es ging dabei unter anderem um Massenüberwachung, digitale Migrationskontrolle und algorithmische Entscheidungsstrukturen.
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Sprachforschung: Die Schmähgemeinschaft der neuen Rechten
Wer hat die schlimmsten Schimpfwörter? Sprachforscher Joachim Scharloth hat ein regelrechtes Wetteifern in der Szene der neuen Rechten beobachtet. (Symbolbild) Sprachforschung: Die Schmähgemeinschaft der neuen Rechten Die Szene der neuen Rechten gruppiere sich vor allem um Schimpfwörter, sagt der Sprachwissenschaftler Joachim Scharloth. Über Jahre hat er die Artikel und Kommentare rechter Internetportale gesammelt. Seine Auswertung auf dem Chaos Communication Congress offenbart die Strategie, die sie im Netz verfolgen.
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Transparenzreport: TikTok will mehr Transparenz schaffen, wirft jedoch nur Fragen auf
Der erste Transparenzreport von TikTok gestattet nur bedingt Einblick in das soziale Netzwerk. Transparenzreport: TikTok will mehr Transparenz schaffen, wirft jedoch nur Fragen auf Mit seinem ersten Transparenzreport will das soziale Videonetzwerk TikTok ein wenig Klarheit schaffen. Die vom chinesischen Unternehmen veröffentlichten Zahlen werfen jedoch mehr Fragen auf als sie beantworten.