Kultur
Meme, Veranstaltungen, Kunst, Museen, Remixe, Musik, Internetphänomene, Computerspiele und Archive.
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: Politische Bildung auf YouTube: Zwischen Beutelsbacher Konsens und LeFloid
YouTuber wie LeFLoid sind für Jugendliche wichtige Informationsquellen. - <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a> via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/re-publica/14087656860/">re:publica</a> : Politische Bildung auf YouTube: Zwischen Beutelsbacher Konsens und LeFloid Fast zwei Drittel der Jugendlichen in Deutschland nutzen Youtube als Informationsquelle. Für die politische Bildungsarbeit ergeben sich dadurch neue Chancen, die Zielgruppe zu erreichen. Doch das ist schwieriger als gedacht.
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: Snowden für die ganze Familie
Die Beziehung zwischen Edward Snowden und Lindsay Mills nimmt viel Raum im Film ein. Foto: (c) PR : Snowden für die ganze Familie Oliver Stone hat die Geschichte Edward Snowdens verfilmt. Herausgekommen ist ein unterhaltsamer Film für die ganze Familie – und genau das ist seine Stärke.
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: Mehr Angebot, längere Abrufzeiten: Online-Chef des ZDF möchte Mediathek verbessern
Screenshot: mediathek.ard.de : Mehr Angebot, längere Abrufzeiten: Online-Chef des ZDF möchte Mediathek verbessern Manche Inhalte der öffentlich-rechtlichen Sender erscheinen gar nicht in den Mediatheken, andere nur für sieben Tage. Während die Zuschauer mit der Nutzung von Streamingdiensten wie Netflix und Videoportalen wie Youtube schon seit einiger Zeit Abschied vom linearen Fernsehen nehmen, bleiben die öffentlich-rechtlichen Sender auch aufgrund rechtlicher Rahmenbedingungen stark eingeschränkt im Ausbau von On-Demand-Inhalten.
Mit dieser Situation, die beim Zuschauer für Unverständnis sorgt, ist man auch bei ARD und ZDF nicht zufrieden. Das berichtet der Deutschlandfunk.
Eckart Gaddum, Online-Chef des ZDF, sagt gegenüber dem Radiosender:
Ich glaube, dass es schon unter allen Beteiligten ein konstruktives und gutes Nachdenken gibt. Da sind ja viele dran beteiligt. Darüber, ob man da nicht etwas ändert. Sie sehen ja beispielsweise beim jungen Angebot von ARD und ZDF verschiebt sich auch schon was. Da haben wir die Möglichkeit, auch Ankaufproduktionen online anzubieten im jungen Angebot. Also, warum soll es nicht möglich sein, insgesamt die Regeln nach und nach den veränderten Wirklichkeiten anzupassen? Ich glaube, auf Dauer werden die Verweildauern, wie sie heute sind, keinen Bestand haben.
Spannend wäre in diesem Zusammenhang auch die Frage, warum die öffentlich-rechtlichen Sender nicht viel häufiger Creative Commons Lizenzen nutzen, um die Inhalte freier zugänglich zu machen.
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: Über Joghurt, Fetische und die Digitale Agenda
: Über Joghurt, Fetische und die Digitale Agenda Wie sitzen eigentlich die Anzüge der drei federführenden Minister, wenn sie ihre politischen Erfolge bei der „Digitalen Agenda“ rühmen? Wer sagt was und warum? Und was sagen die gereichten Häppchen über den Status der Netzpolitik aus? – Beobachtungen zur „Digitalen Agenda“.
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: TV-Dokumentation: „Geheimnisvolle Orte: Pullach“
Foto: Still aus der Reportage "Geheimnisvolle Orte: Pullach" : TV-Dokumentation: „Geheimnisvolle Orte: Pullach“ In der Reihe „Geheimnisvolle Orte“ hat die ARD gestern eine Dokumentation über den Ort Pullach ausgestrahlt. Der Film zeichnet das Bild von der nationalsozialistischen Mustersiedlung „Sonnenwinkel“ über den US-Stützpunkt, die Nutzung durch die Organisation Gehlen bis hin zum Hauptquartier des Bundesnachrichtendienstes. Auch wenn letzterer jetzt seine Zentrale nach Berlin verlegt, werden noch um die 1.000 Mitarbeiter des Geheimdienstes in Pullach bleiben – und das Gelände bleibt weiter versperrt und geheimnisvoll.
Der Film setzt aufgrund des wenig vorhandenen Filmmaterials auf Zeitzeugen – und ist noch bis zum 12. September in der Mediathek zu sehen.
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: Erster Programmüberblick unserer „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz am 7.10.
: Erster Programmüberblick unserer „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz am 7.10. Wir stellen euch einen kleinen Ausschnitt des Programms der 3. „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz vor. Mit dabei sind viele tolle Speakerinnen und Speaker mit spannenden Themen!
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: Bild- und Tonübertragungen aus Gerichtssälen werden ein bisschen erlaubt
Kameras werden in einem gewissen Umfang vor Gericht zugelassen werden. (Symbolbild). Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC-BY 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/unfccc/5600066127/sizes/l">UNclimatechange</a> : Bild- und Tonübertragungen aus Gerichtssälen werden ein bisschen erlaubt In den USA sind Übertragungen von Gerichtsverhandlungen ganz normal, hierzulande sind sie bislang unzulässig. In engem Rahmen sollen Bild- und Tonaufnahmen jetzt erlaubt werden.
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: Netzpolitischer Tatort-Check: Vorratsdatenspeicherung, Bestandsdatenabfrage und Algorithmenkontrolle
Der digitale Hauptcharakter Bluesky - mit freundlicher Genehmigung des SWR : Netzpolitischer Tatort-Check: Vorratsdatenspeicherung, Bestandsdatenabfrage und Algorithmenkontrolle Der Tatort „HAL“ bot viel Stoff für netzpolitische Diskussionen. Obwohl er in naher Zukunft spielt, sind viele der politischen Aspekte bereits Realität. Während die Ermittler der Stuttgarter Polizei noch unerfahren im Cyberraum wirkten, haben ihre LKA-Kollegen bereits das Überwachungsinstrumentarium für sich entdeckt.
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: Forderungen gegen Zensur: Social-Media-Beweise „unverzichtbar“
Wir sollten sicherstellen, dass die Revolution übertragen wird. : Forderungen gegen Zensur: Social-Media-Beweise „unverzichtbar“ Hochgeladene Videos bei Social-Media-Unternehmen sind für die Bürgerrechtsbewegung „Black Lives Matter“ nicht nur Beweise für polizeiliches Verhalten, sondern zugleich Zeitdokumente. Bürgerrechtler fordern, einer Unterbindung der Berichterstattung durch das Löschen von Videos oder von ganzen Accounts durch Mindeststandards entgegenzuwirken und so das Vertrauen in die Plattformen zu verbessern.
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: Das ARD-Hauptstadtstudio bloggt jetzt – wir wünschen mehr Mut
: Das ARD-Hauptstadtstudio bloggt jetzt – wir wünschen mehr Mut Das ARD-Hauptstadtstudio hat jetzt ein Blog gestartet, um mit neuen Formaten jüngere Menschen für Politik zu interessieren. Bisher wirkt das aber noch altbacken nach Fernsehen, wir wünschen uns mehr Mut zum Experiment im Netz!
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: Der Stuttgarter Tatort „HAL“: zwischen Darknet, Predictive Policing und Künstlicher Intelligenz
mit freundlicher Genehmigung des SWR : Der Stuttgarter Tatort „HAL“: zwischen Darknet, Predictive Policing und Künstlicher Intelligenz Die Kommissare Lannert und Bootz ermitteln in der Zukunft. Dabei werden sie mit dem Hauptverdächtigen David Bogmann und seinem Computerprogramm Bluesky konfrontiert, doch Mensch und Programm scheinen zunehmend verrückter zu werden. Neunzig Minuten Tatort zwischen Kubrick und Kafka.
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: Live – eine gelöschte Unterscheidung
We know you're not really mixing. : Live – eine gelöschte Unterscheidung Was bedeutet eigentlich „live“? Obwohl die Beantwortung dieser Frage alles andere als trivial ist, geistert der Begriff durch die Welt der elektronischen Musik und trennt die Szene in elektronische Live- und DJ-Culture.
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: „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz 2016: Anmeldung und Call for Papers gestartet
Impressionen unserer ersten Konferenz - <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a> von <a href="https://www.flickr.com/photos/netzpolitik/15405848679/">Melanie Twele</a> : „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz 2016: Anmeldung und Call for Papers gestartet Bereits zum dritten Mal veranstalten wir die „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz, die am 7. Oktober in der Berliner Kulturbrauerei stattfindet. Ticketverkauf und Call for Papers haben nun begonnen.
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: Zum Ethos der Tech-Szene in der digitalen Ökonomie: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Maciej Cegłowski bei der dConstruct 2013 (<a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Maciej_Ceg%C5%82owski-2013.jpg">Foto</a>: happy.apple, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de">CC-BY 2.0</a>) : Zum Ethos der Tech-Szene in der digitalen Ökonomie: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit Gerade hochqualifizierte Softwarentwicker laufen Gefahr ein Mindset zu entwickeln, wonach sich auch komplexe gesellschaftliche Prozesse und Probleme wie Software verstehen und lösen lassen. Tatsächlich scheitert die Tech-Szene aber an ihren eigenen Ansprüchen. Ein Gastbeitrag von Maciej Cegłowski.
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: Digital Refugee Labs: Mit Design-Methoden Geflüchteten helfen
: Digital Refugee Labs: Mit Design-Methoden Geflüchteten helfen Bei einem Workshop des Digital Refugee Lab kamen am Wochenende in Leipzig Menschen zusammen, um gemeinsam digitale Lösungen für die (manchmal sehr analogen) Probleme von Geflüchteten zu entwickeln.