Kultur
Meme, Veranstaltungen, Kunst, Museen, Remixe, Musik, Internetphänomene, Computerspiele und Archive.
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: Kommentarkultur in einer idealen Welt
"Den Kommentierenden ist klar, dass Meinungsfreiheit auch heißt, anderen Menschen überhaupt Meinungsfreiheit einzuräumen." (Symbolbild) Foto: <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de">CC0 1.0</a> <a href="https://unsplash.com/photos/phIDtKzQN8k">Clem Onejeghou</a> : Kommentarkultur in einer idealen Welt Alle reden über die kaputte Debattenkultur. Über Hass im Netz. Über nervige Kommentare. Und doofe Trolle. Dabei kann der Austausch doch so schön und bereichernd sein – wenn wir alle dazu beitragen.
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: Österreichs 13. Netzpolitischer Abend am 2. Februar 2017 in Wien
: Österreichs 13. Netzpolitischer Abend am 2. Februar 2017 in Wien Seit mehr als einem Jahr gibt es auch in Österreich einen monatlichen netzpolitischen Abend, der sich außerordentlicher Beliebtheit erfreut. Jeden ersten Donnerstag im Monat treffen sich an netzpolitischen Themen interessierte Menschen in Wiens ältestem Hackerspace, dem Metalab. Auf dem Programm stehen jeweils drei Kurzvorträge zu unterschiedlichsten Themen, die im weiteren Sinne mit Netzpolitik zu tun haben. Danach gibt es ein Open Mic für Lightning Talks und gemütlichen Ausklang an der Bar.
Der nächste Termin ist am 2. Februar 2017 ab 19:30 Uhr in der Rathausstraße 6, 1010 Wien
Das Programm des nächsten Termins:
- Florian Heigl und Daniel Dörler (Citizen Science Austria, @CSAustria): „Was ist „Citizen Science“ und wie funktioniert es in Österreich?“
- Arlette Adibi (epicenter.works, @epicenter_works): „Zum gefährlichen ‚Sicherheitspaket‘ von Sobotka, Brandstetter und Doskozil“
- Anita Graser (@underdarkGIS): „Einblicke vom Bazaar eines Open Source Projekts: Das Beispiel QGIS„
Wie immer gibt es einen Live-Stream, verfügbar unter:
- Video-Stream
- Audio-Stream: Browser und Player
Wer möchte, kann sich auch bei Facebook für den #NetzPAT anmelden oder auf Twitter auf dem Laufenden bleiben und unter dem Hashtag #NetzPAT mitdiskutieren. Wie üblich wird der NetzPAT zeitnahe archiviert und alle bisherigen netzpolitischen Abende stehen auf dem Youtube Kanal von epicenter.works zur Verfügung.
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: #33c3: Das Problem der Ethik bei selbstfahrenden Autos
Screenshot: CCC. Lizenz: Creative Commons BY 3.0. Maya Ganesh auf dem CC3C, 2016 : #33c3: Das Problem der Ethik bei selbstfahrenden Autos Maya Ganesh ist Leiterin beim Tactical Tech Collective für angewandte Forschung, Halbzeit-Doktorandin und hielt einen Vortrag beim 33C3 über „Ethik in der Datengesellschaft – Macht und Politik in der Entwicklung fahrerloser Automobile“.
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: Was macht eigentlich die Depublizierungspflicht?
: Was macht eigentlich die Depublizierungspflicht? Seit drei Jahren hat die Rundfunkkommission der Länder nun schon den Auftrag, einen zeitgemäßen Telemedienauftrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk vorzulegen. Und damit auch die Möglichkeit, die überflüssige Depublizierungspflicht abzuschaffen. Im Frühjahr 2017 wird ein Ergebnis erwartet – wir haben die aktuellen Positionen der Länder zusammengetragen.
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: 56. Netzpolitischer Abend heute in Berlin
Jeden ersten Dienstag im Monat: Der Netzpolitische Abend der DigiGes in Berlin : 56. Netzpolitischer Abend heute in Berlin Wie an jedem ersten Dienstag im Monat findet heute Abend, am 3. Januar, der Netzpolitische Abend des Vereins Digitale Gesellschaft in der c‑base Berlin statt.
Auf dem Programm stehen diesmal:
- Volker Grassmuck (Mediensoziologe): „Profiling“
- Alexander Sander (DigiGes): „DigiGes – Jahresrückblick und Ausblick 2017“
Die c‑base findet sich in der Rungestraße 20, 10179 Berlin. Der Einlass ist ab 19:15 Uhr, los geht es gegen 20:00 Uhr. Für alle, die nicht vor Ort dabei sein können, gibt es einen Live-Stream auf c‑base.org. Der Eintritt ist frei.
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: Kritisches Lexikon der Digitalisierung: „Smarte Worte“
Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC-BY-SA 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/111692634@N04/11406964665/sizes/h/">perspec_photo88</a> : Kritisches Lexikon der Digitalisierung: „Smarte Worte“ Die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat unter dem Titel „Smarte Worte“ ein „Kritisches Lexikon der Digitalisierung“ veröffentlicht. Die kurzen erklärenden Texte stammen von Norbert Schepers, Dagmar Fink, Sebastian Strube, Timo Daum, Stefan Enke, Anne Roth, Susanne Lang, Tom Strohschneider, Simon Weiß, Halina Wawzyniak und vielen weiteren Autoren.
Im Dezember wurde das Lexikon im Rahmen der Tagung Unboxing vorgestellt. Es ist unter Creative-Commons-Lizenz erschienen und steht dem geneigten Leser als gedrucktes Buch oder als pdf-Datei zur Verfügung. Zusätzlich wird eine Online-Version zusammen mit der Zeitung Neues Deutschland angeboten, die einige der Lexikon-Texte anbietet.
Inhalte
In der Ankündigung wird klar, warum die Publikation ein kritisches Lexikon sein soll:
Immer weitere Bereiche unseres Alltags und unseres öffentlichen Lebens werden von intransparenten und nicht mehr nachvollziehbaren technischen Systemen beeinflusst oder gar gesteuert. […] Angesichts der zu befürchtenden und schon jetzt zu beobachtenden Entdemokratisierungstendenzen ist es unserer Ansicht nach dringend an der Zeit für ein kritisches Auspacken dieser algorithmischen Systeme und der dahinterstehenden Geschäftsmodelle des Überwachungskapitalismus.
Das Lexikon definiert in kurzen Erklärungen folgende Begriffe der Digitalisierung:
Algorithmen, Automatisierung der Arbeit,
Big Data,
Cloud, Cyberwar, Cyborg,
Daten: Eigentum, Digitale Selbstverteidigung, Vermessung und Gesundheit, Digitale Spaltung, Drohnenkrieg,
eDemocracy, eGovernment,
Industrie 4.0,
Künstliche Intelligenz, Kybernetischer Kapitalismus,
Massenüberwachung, Metadaten,
Netzinfrastruktur, Netzneutralität, Nudging und Behavioral Economy,
Open Data,
Plattformkapitalismus, Plattformneutralität, Predictive Policing,
Robotik,
Schwarmintelligenz, Schwarmdummheit, Sharing Economy, Silicon Valley, Smart City, Soziale Medien, Staatstrojaner,
Wissensgesellschaft.
Ich habe zum Lexikon mit dem Text über den Staatstrojaner beigetragen.
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: Analyse von Spiegel Online: So tickt Deutschlands größte Nachrichtenseite
: Analyse von Spiegel Online: So tickt Deutschlands größte Nachrichtenseite Beim 33C3 wurde heute eine Datenanalyse von Spiegel Online gezeigt: David Kriesel hat über knapp zwei Jahre hinweg alle Artikel heruntergeladen und ausgewertet. Mit Data-Science-Werkzeugen veranschaulichte er nun die gewonnenen Informationen. Wie oft kommt es etwa zur Sperrung der Kommentarfunktion – und bei welchen Themen?
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: Interview mit Hoaxmap.org über Falschmeldungen: Medienkompetenz statt gesetzliche Maßnahmen
Auf einer Karte werden die widerlegten Gerüchte angezeigt. Bild: Screenshot : Interview mit Hoaxmap.org über Falschmeldungen: Medienkompetenz statt gesetzliche Maßnahmen Seit der US-Wahl tobt eine Debatte über die politischen Folgen von Falschmeldungen. Dagegen aktiv ist bereits seit dem Frühjahr die Online-Plattform Hoaxmap.org. Auf einer Karte sammelt sie widerlegte Gerüchte über Geflüchtete.
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: Prototype Fund: Erste Förderprojekte ausgewählt
Logo Prototype Fund : Prototype Fund: Erste Förderprojekte ausgewählt Der Prototype Fund hat seine erste Förderrunde bekanntgegeben. Die 17 Projekte aus den Bereichen Civic Tech, Data Literacy und Datensicherheit werden 2017 finanziell und beratend unterstützt.
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: Facebook ergreift Maßnahmen gegen Fake News – in den USA
: Facebook ergreift Maßnahmen gegen Fake News – in den USA Facebook hat einen Plan gegen Fake News vorgestellt: Er sieht eine Mischung aus Nutzermeldungen, Faktencheck durch Kooperationspartner und Änderungen im Algorithmus vor.
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: Was fehlt? Dirk von Gehlen sagt: Ein Heimat- und Brauchtumsverein für das Netz
Heimat ist, wo Netz ist? : Was fehlt? Dirk von Gehlen sagt: Ein Heimat- und Brauchtumsverein für das Netz Braucht das Netz einen Heimat- und Brauchtumsverein? Der Journalist Dirk von Gehlen sagt ja und sucht Mitstreiter, die ebenfalls das Netz als eine Art Heimat sehen und sich mit ihm dafür einsetzen wollen, dass netzkulturelle Praktiken in unserer Gesellschaft endlich den Stellenwert bekommen, den sie verdienen. Wir haben ihn zu diesem Anliegen interviewt.
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: Studien zur Meinungsbildung: Instant-Messenger wichtiger als Facebook
Meinungsbildung findet auf verschiedenen Wegen statt. Foto: <a href="https://unsplash.com/@jeremyyappy">Jeremy Yap</a> unter <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CC0 1.0</a> : Studien zur Meinungsbildung: Instant-Messenger wichtiger als Facebook Zwei neue Studien der Medienanstalten untersuchen den Einfluss von Plattformen im Internet auf das Informationsverhalten und die Meinungsbildung. Und die wird vor allem im direkten Kontakt mit Freunden gebildet – auf Instant-Messengern.
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: Chaos Communication Congress: Rätsel um mysteriöses Video gelöst
: Chaos Communication Congress: Rätsel um mysteriöses Video gelöst Seit längerem kursiert das Gerücht, dass es auf dem Hacker-Congress „kein Spiel“ geben würde.
Deshalb werden offenbar noch Beiträge gesucht. -
: Mit Freiheit gegen totalitäre Tendenzen
: Mit Freiheit gegen totalitäre Tendenzen Jessica Heesen setzt sich mit der Freiheit in unseren allgegenwärtigen informationstechnischen Systemen auseinander, denn digitale Dienste haben eine totalitäre Tendenz, die auch die Privatheit und informationelle Selbstbestimmung betrifft. Was aber sind die Faktoren für den Erhalt und die Garantie von Freiheit bei der Internetnutzung?
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: Bundestag fördert weltgrößte Sammlung von Computerspielen in Berlin
Im Archiv der unabhängigen Selbstkontrolle (USK in Köln befinden sich 20.000 Spiele. Foto: Stiftung Digitale Spielkultur : Bundestag fördert weltgrößte Sammlung von Computerspielen in Berlin In Berlin entsteht die wahrscheinlich größte Sammlung von Video- und Computerspielen – von den frühen Anfängen bis heute. Dafür werden bereits existierende Bestände von Institutionen wie dem Computerspielemuseum an einem Standort zusammengelegt.
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: Twitter-Community stellt Zeugnisse für Oettinger aus
Günther Oettingers rassistische und homophobe Äußerungen lassen Twitter-Nutzer nicht unkommentiert. : Twitter-Community stellt Zeugnisse für Oettinger aus Viele Twitter-Nutzer haben mit #ZeugnisfürOettinger kreative Kritik an der Leistung unseres EU-Digitalkommissars Günther Oettinger geäußert. Wir dokumentieren die lustigsten Tweets.
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: Neu und in Farbe: Die ZDF-Mediathek ist in der Jetzt-Zeit angekommen
: Neu und in Farbe: Die ZDF-Mediathek ist in der Jetzt-Zeit angekommen Das ZDF hat seine Mediathek neu bauen und schön anstreichen lassen. Das Ergebnis sieht gut aus.
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: Das digitale Leben nach dem Tod
Wer seinen digitalen Nachlass nicht regelt muss riskieren, dass seine Erben unwissentlich für Online-Abos weiterzahlen. - <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a> via flickr/ <a href="https://www.flickr.com/photos/bcjams/3464469751/">radiobread</a> : Das digitale Leben nach dem Tod Was passiert mit den Daten nach dem Tod? Wie sollen Verwandte mit dem digitalen Erbe umgehen? Solche Fragen bleiben nach dem Tod eines nahestehenden Menschen oft ungeklärt und stellen die Erben vor eine Herausforderung.
