Dieser Artikel ist mehr als 11 Jahre alt.

If your shop assistant was an app (hidden camera)

Lustige Idee einer dänischen Verbraucherorganisation: In einem Video anschaulich visualisieren, welche Daten online bei einem Bezahlvorgang erhoben werden. If your shop assistant was an app (hidden camera). A large number of apps demand access to your private information such as location, contacts and text messages. How would you react if real people demanded the same?…

  • Markus Beckedahl

Lustige Idee einer dänischen Verbraucherorganisation: In einem Video anschaulich visualisieren, welche Daten online bei einem Bezahlvorgang erhoben werden. If your shop assistant was an app (hidden camera).

A large number of apps demand access to your private information such as location, contacts and text messages. How would you react if real people demanded the same?

In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. Technisch gesehen wird das Video von YouTube erst nach dem Klick eingebunden. YouTube betrachtet Deinen Klick als Einwilligung, dass das Unternehmen auf dem von Dir verwendeten Endgerät Cookies setzt und andere Tracking-Technologien anwendet, die auch einer Analyse des Nutzungsverhaltens zu Marktforschungs- und Marketing-Zwecken dienen.

Zur Datenschutzerklärung von YouTube/Google

Zur Datenschutzerklärung von netzpolitik.org

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

4 Kommentare zu „If your shop assistant was an app (hidden camera)“


  1. Auf Dauer wird es wohl nur die Möglichkeit geben im Rahmen von Sammelklagen gegen die Datendiebe vorzugehen, oder ein findiger Programmierer entwickelt eine App die vor der Datenübertragung diese Daten „vermüllt“. Beispielsweise ohne nachzuvollziehende Routienen die GPS Daten willkürlich zusammengestellt überträgt. Dann können diese Unternehmen mit diesen Daten nichts mehr anfangen.


    1. Nikolas

      ,

      Für Android gibt es Apps, die sensible Daten verfälschen können, wie zB https://github.com/M66B/XPrivacy . Das funktioniert aber leider nicht mit dem aktuellsten Android 5.0 (Lollipop)


  2. Peer Köster

    ,

    So was bräuchten wir wohl dringend auf deutsch! Denn die PolitikerInnen, die diese Form der Aufklärung benötigen, sprechen kein oder sehr schlecht Englisch und vermutlich können/wollen sie auch den „schnellen Untertiteln“ nicht folgen ..

    Aber im Ernst: Dieses Szenario bis zum Ende so durch spielen, so dass kein Geschäft mit den Kunden zustande kommt, wenn die keine persönlichen Daten „preis„geben wollen. Wenn man dann noch die Entwicklungen um das „intelligente Auto“ und anschneidet, dann könnte das die deutsche Seele berühren ..


  3. Google-Versteher

    ,

    Naja, die Unternehmen hinter den Betriebssystemen (Google Inc, Microsoft Corp, Apple Inc und viele weitere) wollen ja das die Nutzer ihre Daten abliefern und gestaltet dementsprechend ihre Betriebssysteme nach Profitmaximierungsinteresse und nicht nach Kundenwunsch. Das kommt halt davon wenn man sich Produkte/Dienstleistungen von asozialen Unternehmen besorgt.

Dieser Artikel ist älter als 11 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.