Gestern haben wir eine kleine Crowdfinanzierungs-Kampagne gestartet. Nach der Offenlegung unserer Finanzen ist deutlich geworden, dass netzpolitik.org viel mehr Geld verbraucht als bisher eingenommen wird.
Wir hatten im Februar bereits unsere Finanzierung transparent gemacht. Damals sah es noch besser aus, weil wir einen mittelständischen Sponsor hatten, der bei uns über zwei Jahre Werbung gebucht hatte, was unsere Werbeeinnahmen fast verdoppelte. Dieser hat sich aber leider dazu entschlossen, andere Wege auszuprobieren und nun fehlen diese 1.500 Euro (plus MwSt) im Monat. Gleichzeitig fragen wir öfters die Bundesregierung mit Hilfe des Informationsfreiheitsgesetzes im Zuge von Recherchen. Und immer öfters werden Rechnungen dafür mitgeschickt. Das finden wir nicht schön, damit müssen wir aber leben, wenn wir weiterhin kritisch bleiben wollen.
Das ist der Grund, warum wir uns gerade mehr Gedanken über eine Refinanzierung und weitere Erlösquellen machen.
netzpolitik.org muss bei den derzeitigen Ausgaben 50.000 Euro einnehmen, um die Ausgaben des laufenden Jahrs 2013 decken zu können. Am liebsten würden wir unsere Arbeit jedoch nicht nur halten, sondern auch ausbauen. Ideen, was wir noch machen können, haben wir genug.
Wir sind uns bewusst, dass das kein kleines Ziel ist. Es wäre natürlich schön, uns, dem Internet und dem Journalismus in Deutschland beweisen zu können, dass man mit dem Aufbau einer Community tatsächlich auch ein größeres journalistisches Projekt über freiwillige Spenden co-finanzieren kann. Daher unser Experiment.
Aber wir können selbst noch nicht abschätzen, ob wir Erfolg haben werden. Uns ist kein reines Netz-Medium in unserer Größenordnung bekannt, wo sowas in Deutschland bereits funktioniert hätte. Insofern würden wir uns freuen, wenn wir das erreichen, müssen aber auch über einen Plan B nachdenken.
Es gibt viele Möglichkeiten, wie wir Geld mit diesem Blog verdienen könnten. Diese wollen wir hier mal auflisten und zur Diskussion stellen. Nicht alle davon gefallen uns selbst, aber falls die Finanzierungs-Kampagne nicht erfolgreich sein sollte, liegen folgende Ideen zumindest auf dem Tisch. Wahrscheinlich wird es auf eine Kombination verschiedener Säulen hinauslaufen.
Möglichkeit: Die Redaktion verkleinern.
Seit letztem Jahr ist Andre Meister in der Redaktion angestellt und verfasst viele Beiträge für das Blog. Dazu haben wir meist noch einen Praktikanten oder eine Praktikantin.Eigentlich müssten wir jetzt Andre rausschmeissen, weil die Stelle momentan einfach nicht refinanziert wird. Machen wir aber nicht, weil Andre tolle Arbeit leistet, viel recherchiert und mir den Rücken freihält, wenn ich z.B. reise (Mitunter, um hier unsere Arbeit durch Vorträge wieder refinanzieren zu müssen). Vorteil: Wenn man wenig einnimmt, muss man eben weniger ausgeben (Sachzwang). Nachteil: Dann sinkt eben auch unser Output und wir haben weniger Hintergrundrecherchen. Und es kommt noch weniger Geld rein.
Möglichkeit: Weniger Themen behandeln, die viel Zeit kosten.
Lustige Politiker-Versprecher bloggen ist einfach, geht schnell und bringt viele Klicks. Die „harten“ Themen sind aber häufig aufwändig und brauchen Zeit. Berichterstattung über Anhörungen in Parlamenten und Ausschüssen oder andere Veranstaltungen brauchen nicht nur Anreisezeit, sondern auch Vor- und Nachbereitung. Investigative Recherchen benötigen manchmal tage- oder wochenlanges Nachhaken bei verantwortlichen Stellen. Und nicht alle snid auch erfolgreich. Diese Themen bekommen nicht immer viel Aufmerksamkeit oder Klicks, wir glauben aber, dass sie wichtig sind. Vorteil: Wenn wir uns die viele Arbeit sparen, haben wir mehr Zeit für „seichtere“, gut laufende Themen. Nachteil: Macht halt sonst auch niemand.
Möglichkeit: Wir stellen keine Informationsfreiheitsgesetz-Anfragen mehr.
Über Plattformen wie FragdenStaat, aber auch direkt, kann man den Verwaltungen auf die Finger schauen. Das ist für uns ein wichtiges Rechercheelement geworden. Aber immer öfters werden uns bei Anfragen Rechnungen mitgeschickt. Wir könnten damit einfach aufhören. Vorteil: Wir würden das Risiko der Rechnungen minimieren. Nachteil: Wir verzichten auf ein wichtiges Rechercheelement.
Möglichkeit: Crowdfinanzierung über freiwillige Abos.
So etwas in der Art probieren wir ja jetzt mit unserer Finanzierungs-Kampagne. Alle produzierten Inhalte bleiben auch weiterhin für alle kostenfrei zugänglich, Leser/innen können uns aber freiwillig etwas dafür spenden. Wir würden uns wünschen, dass das für uns klappt. Leider können wir nicht absehen, ob wir damit Erfolg haben werden, in Deutschland scheint das bisher nur bei der taz zu klappen – mehr oder weniger. Vorteil: Netzpolitik.org kann möglichst unabhängig bleiben und die geleistete Arbeit fortführen. Nachteil: Klappt selbst bei der Taz je nach Perspektive wahlweise irgendwie oder nicht besonders gut.
Möglichkeit: Als Journalisten für andere Medien schreiben.
Wir schreiben viel mehr Artikel woanders. Anfragen gibt es genug. Vorteil: Wir bekommen dafür Geld und erreichen auch andere Zielgruppen. Nachteil: Dann können wir nicht so tiefgründig berichten und haben weniger Zeit, hier zu schreiben.
Möglichkeit: Großes Unternehmen als Sponsor suchen.
Wir könnten uns auch von großen Unternehmen oder Lobbyverbänden, vielleicht sogar mit eigenen netzpolitischen Ambitionen, sponsern lassen. Da steht dann irgendwo „Dieses Blog ist sponsored by Konzern“ und es gibt noch nette Banner. Vorteil: Könnte kontinuierlich viel Geld bringen. Mit den Einnahmen könnten wir sicher die Redaktion refinanzieren und ausbauen. Nachteil: Unsere Unabhängigkeit ist uns wichtig. Selbst, wenn sich die Redaktion in keiner Weise inhaltlich reinreden lässt, bleibt von außen ein „Geschmäckle“.
Alternative Variante: Wir finden wieder ein oder zwei sympathische Sponsoren, die zu uns passen, die hier kontinuierlich Werbung schalten und uns dabei in unserer Arbeit unterstützen wollen. Wir hatten die letzten zwei Jahre ein Unternehmen als Sponsor, das wollte dann aber mal andere Wege ausprobieren.
Möglichkeit: Alles mit Werbung vollpflastern.
Wir könnten einfach die Werbeflächen hier ausbauen. Andere Newsportale wie heise.de oder spiegel.de haben viel mehr Werbeflächen auf ihrer Seite. Vorteil: Man bekommt mehr Geld durch den Verkauf von Werbeflächen. Nachteil: Das ist ungerecht, weil sich für alle mit Adblocker nichts ändert und wir für alle anderen wie eine Dauerwerbesendung aussehen. Diese Option finden wir eigentlich nicht schön, müssen wir uns aber als Notfallmaßnahme offen halten.
Möglichkeit: Mit anderen Dingen unser Gehalt finanzieren.
Wir nutzen unser Wissen und unsere Erfahrung und verdienen damit unser Geld. Als Berater, Projektleiter oder sonst was. Vorteil: Bringt mehr Geld. Nachteil: Wir haben hier für viel weniger Zeit. Und dann hat der andere Job Priorität und wenn was wichtiges passiert, kann man sich nicht drum kümmern. Und macht nur noch die Dinge, die Spaß machen und nicht die, die notwendig sind, wie z.B. sich im Bundestag auch mal in langweilige Ausschussanhörungen zu setzen, um diese zu dokumentieren und die Ergebnisse zu erklären.
Möglichkeit: Wir führen eine Paywall ein.
Manche Artikel gibt es wahlweise für eine bestimmte Zeit zunächst oder alleine nur für Menschen, die dafür bezahlen. Vorteil: Eintausend Leserinnen und Leser, die je fünf Euro im Monat bezahlen, würden ausreichen, um unsere bisherigen Kosten ausgleichen zu können. Nachteile: Wir mögen selbst keine Paywalls und stehen auf Offenheit. Wir wollen auch nicht beweisen, dass das Modell bei spezialisierten Medien funktionieren kann. Es ist nicht sozial, da vor allem einkommensschwache Leserinnen und Leser sich das nicht leisten können oder wollen. Zudem könnten wir quasi andere Medien fördern, die einen Aufhänger für eine Story bei uns finden und dann in ihrem Medium nacherzählen.
Möglichkeit: Volltext-RSS schließen.
Wir könnten unseren Volltext-RSS-Feed in einen Überschriften- oder Teaser-Feed umwandeln. Machen fast alle journalistischen Angebote doch auch, inklusive Online-MEdien wie Heise. Vorteil: Mehr Klicks auf der Webseite, vielleicht haben nicht alle davon einen Adblocker in Betrieb, d.h. potentiell mehr Werbung eingeblendet. Nachteil: Wir könnten selbst nicht im Voll-RSS lesen. Alternative Variante: Wir verkaufen einfach den Voll-RSS-Feed an zahlende Abonnenten oder packen da Werbung rein. Ersteres ist technisch etwas aufwändiger.
Möglichkeit: Eine Data-Driven Newsseite.
Das neueste Buzzword. Algorithmen und genaues Tracking des Nutzerverhaltens zeigen, worüber man gerade wie berichten sollte. In Echtzeit kann man Artikel an Leserverhalten anpassen. Vorteil: Bringt sicher mehr Klicks und damit mehr Werbung. Nachteil: Technik kostet, Nutzer werden mehr überwacht, wichtige Themen fallen unter den Tisch, wenn gerade kein Shitstorm-Potential und überhaupt wollen wir wegen der Inhalte bloggen und nicht um Werbung größtmöglich zu verkaufen.
Möglichkeit: Eine richtige Crowdfunding-Kampagne.
So mit Plattform und Paketen. Hatten wir bereits zur Diskussion gestellt mit der Frage, welche Pakete möglich sind. Da kam aber nicht viel bei herum. Was wir uns fragen: Wenn wir eh hauptsächlich symbolische Pakete verkaufen würden, weil wir hier einfach Inhalte für alle anbieten wollen und nichts analoges produzieren – würde das psychologisch tatsächlich mehr bringen? Wer würde uns denn 500 Euro nur spenden, wenn er/sie gleichzeitig ein virtuelles Abendessen mit uns erhalten würde? Oder einen Aufkleber?
Alternative Variante, eine Kombination in Richtung Freemium-Modell: Leserinnen und Leser können Mitglied im Netzpolitik-Club werden. Dafür erhalten sie exklusivere Verpackungen wie alle Artikel des Tages aufbereitet für den eigenen eBook-Reader bequem per Mail oder die wöchentliche Zusammenfassung der wichtigsten Themen im kompakten Podcast. Und Aufkleber. Und T‑Shirts.
Möglichkeit: Mehr Flattr wagen.
In der Diskussion kommt immer schnell der Hinweis auf Micropayment wie Flattr. Vorteil: Das funktioniert vor allem bei einigen Podcastern großartig. Nachteil: Bei uns refinanziert dieser Weg aber nur eine Praktikantenstelle. Vielleicht liegt es daran, dass man einen Podcast über eine längere Zeit im Ohr hört, unsere Texte aber eher überfliegt und dann für weniger wertig hält?
Möglichkeit: Wir gehen unter das Dach eines bekannten Verlages.
Anfragen diesbezüglich gab es bereits. Wir waren aber bisher nicht davon überzeugt, dass es besser wäre, unser Blog unter fremder Flagge und mit Verlagspolitik betreiben zu wollen. Wir schätzen unsere Unabhängigkeit. Vorteil: Bringt konstant Geld und wir müssen uns nicht um Refinanzierung und Vertrieb kümmen. Nachteil: Es könnte Einfluss darauf genommen werden, worüber wir wie berichten dürfen oder sollen.
Möglichkeit: Wir schaffen einen Stellenmarkt.
Wir haben spannende Zielgruppen unter unseren Leserinnen und Lesern, die wir klar definieren können. Eine davon ist, dass sicher ein größerer Teil in der IT-Branche beschäftigt ist. Dort gibt es oft Arbeitskräftemangel und die Suche nach neuen Arbeitsnehmern lassen sich Unternehmen oft etwas kosten. Wir könnten hier einen Stellenmarkt einrichten und Unternehmen könnten für zwei oder vier Wochen eine Anzeige schalten, die dann rechts in der Spalte zu sehen ist. Vorteil: Ist in der Regel nicht evil und bringt (wahrscheinlich) Geld. Nachteil: Natürlich etwas Verwaltungsaufwand notwendig und nimmt in der rechten Spalte Platz weg. Fühlt sich zudem nach c’t an.
Möglichkeit: Wir bieten einen Veranstaltungskalender an.
Viele Stiftungen haben für ihre Veranstaltungen ein Anzeigenbudget. Oftmals geben sie z.B. für eine kleine Anzeige in der Zeitung, die nur einmal erscheint locker 1.000 Euro oder mehr aus. Gleichzeitig erhalten wir ständig Mails mit der Bitte, doch über Veranstaltung XY zu berichten. Bei thematisch spannenden machen wir das auch ohne Zahlung, wenn wir Zeit haben. Dafür bräuchten wir aber eine Policy, welche Veranstaltungen zu uns passen und welche nicht. Vorteil: Bringt Geld, gerade für thematisch nahe Veranstaltungen haben wir hier wohl eine spannende Zielgruppe, die man sonst nur schwer erreicht. Nachteil: Ein Veranstaltungskalender in der Seitenspalte, vielleicht mit Einträgen von Institutionen, die sich Werbung für ihr Event leisten können.
Möglichkeit: Anzeigenanbieter wechseln.
Vor Jahren waren wir mal bei Adnation/Adical. Die Idee war prima, aber die Mediaagenturen waren nicht wirklich überzeugt von Werbung in Blogs und wenn es Werbung gab, dann ging die meist an die Unterhaltungsblogs und nicht an uns als ernstes Medium. Seit zwei Jahren sind wir bei Zeit Online. Da gibt es wenigstens einen konstanten festen Betrag, aber wir haben nicht das Gefühl, dass offensiv unsere Werbeflächen verkauft werden. Eigentlich sollten wir bei unseren Nutzerzahlen viel mehr einnehmen können, auch trotz der hohen Adblocker-/Anti-Tracking-Quote. Vorteil eines Wechsels: Wir bekommen vielleicht mehr Einnahmen. Nachteil: Wer weiß ob das klappt und welche Werbung dann hier eingeblendet wird.
Möglichkeit: Selbst Vermarkter werden.
Wir könnten natürlich auch selbst unsere Werbeflächen vermarkten. Vorteil wäre, dass wir uns Vermittlungsgebühren (marktüblich sind 30%) sparen würden. Und vielleicht einfach mehr Werbung verkaufen. Nachteil: Wir müssten selbst Werbung verkaufen und brauchen auch dafür Ressourcen, die wir lieber in Inhalte stecken würden. Und da uns unsere Unabhängigkeit wichtig ist, finden wir es strukturell sinnvoller, wenn die Werbung von der Redaktion getrennt ist.
Möglichkeit: Freemium-Service werbefreie Seite
Für zahlende Kunden könnten wir auch ein werbefreies Blog anbieten. Vorteil: Man hätte ein Produkt, was man verkaufen könnte. Und wir mögen auch keine Werbung im Web. Nachteil: Bringt das was, wenn eh alle hier werbefrei hinsurfen, die einen Adblocker haben? Das sind ja nicht wenige. Dazu ist das technisch und organisatorisch aufwendig. Und alle „zahlenden Kunden“ müssen sich identifizieren, beispielsweise per Cookie.
Möglichkeit: Workshops anbieten.
Wir verfügen über viel Wissen und Erfahrung, was wir auch in Form von Workshops verkaufen könnten. Auch dafür haben wir genug Angebote. Die Werbung für die Workshops erfolgt übers Blog. Wir könnten in Workshops NGOs die Kommunikation im Netz beibringen oder Einführungen in netzpolitische Themen geben. Vorteil: Wir können unser Wissen an andere gesellschaftliche Bereiche weitergeben. Nachteil: Wie bei allen anderen Optionen, bei denen wir zusätzliche Aufgaben wahrnehmen, haben wir auch hier weniger Zeit, um die eigentlichen Blog-Inhalte zu produzieren.
Mehr Vorträge halten
Was für einige Blogger wunderbar funktioniert und bei uns zumindest teilweise, ist, dass man sich über ein Blog einen Namen macht. Und dann als Experte eingeladen wird, um Vorträge zu halten oder an Podiumsdiskussionen teilzunehmen. Vorteil: Das ist bei uns bereits ein wichtiger Teil der Refinanzierung. Nachteil: Das führt aber zu einem anderen Problem: Je öfters man das macht, um so mehr ist man unterwegs, sitzt in Bahnen ohne Netz, steht an Flughäfen an oder wartet sonst irgendwo. Und kommt wiederum nicht zum bloggen. Zumal man mit einem Thema wie Netzpolitik auch nicht wirklich reich wird, wie wenn man über Geld verdienen mit dem Internet reden würde.
Möglichkeit: Affiliate-Partner.
Ihr kennt das, man schreibt über käufliche Produkte oder unterhält sich im Podcast darüber, empfiehlt oder zerreißt diese, aber packt auf jeden Fall immer einen Link zu einem Affiliate-Partner wie Amazon dazu, um eine Provision zu erhalten. Vorteil: Es gibt eine Provision, meist Richtung 5%. Nachteil: Wir müssten viel mehr über Gadgets und Produkte schreiben als über Netzpolitik. Außerdem fühlt sich das nach Dauerwerbesendung an.
Möglichkeit: Mehr Bücher rausbringen.
Wir hatten es Ende letzten Jahres bereits mit unserem Jahrbuch Netzpolitik ausprobiert. Wir könnten thematische eBooks veröffentlichen, ggf auch wieder in einer Printvariante, wenn refinanzierbar. Vorteil: Stark wachsender Markt und die Verkäufe gehen durch Medienwandel steil nach oben. Nachteil: Ist aufwändig, kostet Zeit und bringt momentan nicht soviel ein.
Möglichkeit: Kommentare ausschalten.
Hatten wir bereits im vergangenen Jahr als Diskussion. Vorteil: Spart rund eine Stunde pro Tag, die wir auch zur Recherche nutzen könnten. Und senkt den Blutdruck. Nachteil: Jeder fünfte Beitrag ist wertvoll und eine Bereicherung des Artikels.
Und jetzt Ihr – Was haben wir übersehen und wozu würdet Ihr uns raten?
Das sind die Möglichkeiten, die uns bisher eingefallen sind. Nicht alle gefallen uns, aber alle würden unsere finanzielle Situation verbessern. Wir freuen uns über konstruktives Feedback und weitere Möglichkeiten, wie wir unsere Redaktion ausbauen können, um viele unserer Ideen auch umsetzen zu können.
Am liebsten wäre uns natürlich, wenn unsere Ausgaben durch freiwillige Spenden unserer Leserinnen und Leser finanziert werden können. Und wir uns auf Recherchieren, Erklären und Schreiben konzentrieren könnten.