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onlinejournalismus

Tracker-Ranking der 50-Top-News-Webseiten

Es gibt nur wenige Nachrichtenseiten, die ihre Leser nicht mit Tracker überwachen. Netzpolitik.org gehört dazu. Tracking wird dabei zumeist über Cookies realisiert, die vom Webserver an den Browser gesendet oder durch verschiedene Skripte (oftmals Werbung) auf der Website erzeugt werden.

Tracking auf Nachrichtenseiten: Das Lesen der Leser

Die Taz berichtet über „Tracking auf Nachrichtenseiten: Das Lesen der Leser“ im Zusammenhang mit Visualisierungsplattformen wie Trackography. Wir wurden auch dazu befragt, weil wir komplett ohne Tracking unseren Onlinejournalismus finanzieren können und das eher ungewöhnlich ist, wo Medienseiten heute gerne dutzende unterschiedliche Tracker einbinden.

Onlinejournalismus: Konfetti für den Weilchenbeschleuniger

Peter Glaser hat für Spiegel-Online ein Essay über Onlinejournalismus zum 20. Geburtstag geschrieben: Konfetti für den Weilchenbeschleuniger. Der digitale Medienfluss, der Stream, ist dabei, sich in eine Umweltbedingung zu verwandeln.

20 Jahre Online-Journalismus: Weltrevolution der Medien

Der Deutschlandfunk schaute heute auf „20 Jahre Online-Journalismus: Weltrevolution der Medien“ und hat dazu Lorenz Lorenz-Meyer, Professor für Online-Journalismus, interviewt. Im Oktober 1994 wurde „Spiegel Online“ freigeschaltet – zu einer Zeit also, als die meisten von uns sich noch per Modem ins Internet einwählten und sich die erste E-Mail-Adresse besorgten.

Journalismus auf der #rp14: Sehr, sehr geiles Publikum

In vielen Vorträgen und Diskussionen auf der re:publica´14 ging es um Jornalismus und neue Öffentlichkeiten. Eine kleine Auswahl als Empfehlung für ein zeitsouveränes Anschauen habe ich hier zusammengestellt.

NSA Files decoded: What the revelations mean for you.

Der Guardian hat mit „NSA Files decoded: What the revelations mean for you“ eine tolle journalistische Erzählung darüber vorgelegt, was die Enthüllungen über den NSA-Überwachungsskandal bedeuten.

Glenn Greenwald verlässt Guardian für neues News-Startup

Der Enthüllungsjournalist Glenn Greenwald verlässt den britischen Guardian. Dies berichtete gestern Buzzfeed.com. Greenwald erklärte den Wechsel zu einem neuen Medium damit, dass es eine einmalige Chance in einer journalistischen Karriere sei, die man nicht ablehnen könne: “My partnership with The Guardian has been extremely fruitful and fulfilling: I have high regard for the editors and journalists with whom I worked and am incredibly proud of what we achieved,” Greenwald said in an emailed statement.

Debatte: Wie kann sich Onlinejournalismus finanzieren?

Gestern haben wir eine kleine Crowdfinanzierungs-Kampagne gestartet. Nach der Offenlegung unserer Finanzen ist deutlich geworden, dass netzpolitik.org viel mehr Geld verbraucht als bisher eingenommen wird. Wir hatten im Februar bereits unsere Finanzierung transparent gemacht.

Alles offen – Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kennen

Auf dem Frankfurter Tag des Online-Journalismus hab ich gestern über „Alles offen – Das Ende des Journalismus, wie wir ihn kennen“ gesprochen. Dabei ging es um Ansprüche an einen neuen Journalismus aus Nutzersicht.

Das neue Handbuch des Journalismus und des Online-Journalismus

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat das Buch „Das neue Handbuch des Journalismus und des Online-Journalismus“ lizenziert und als Nummer 1198 in ihre Schriftenreihe aufgenommen. Für 4,50 Euro erhält man dort das 462 Seiten dicke Buch von Wolf Schneider und Paul-Josef Raue, im Buchhandel ist es teurer.

Zukunft des Journalismus: Reformation statt Revolution

In den USA wird leidenschaftlich über die Zukunft des Journalismus debattiert. Worum geht es dabei eigentlich: Technologien, Geschäftsmodelle oder Aufgaben von Journalisten in der Demokratie? Clay Shirky ist ein Apokalyptiker.

Journalismus heute – die richtige Denke

Im Trainingslab der Deutschen Welle beschreint ein Artikel, wie mediale Entwicklungen den Arbeitsalltag eines Journalisten verändern und wie dieser heute funktionieren könnte. Das Ergebnis klingt nach bloggen: Journalismus heute – die richtige Denke.

Datenjournal – Einstieg in Datenjournalismus

Datenjournal.de ist ein Projekt des Studiengangs Online-Journalismus der Hochschule Darmstadt und gibt einen allgemeinen Einstieg in das neue Feld Datenjournalismus.

Das Netz ist auch die Welt

Miriam Meckel hat in einem Beitrag neun Dimensionen aufgezeigt, wie sich Journalismus paradigmatisch verändert: Journalisten an der Crowdsourcing-Front. * Journalisten verlieren einen großen Teil ihrer Interpretationshoheit.

Gastbeitrag: Datenjournalismus und die Zukunft der Berichterstattung

Innerhalb eines halben Jahres hat sich das vormals exotische Thema Datenjournalismus zu einem ernstzunehmenden Genre gemausert. Es ist zwar weiterhin eine spezielle Nische, die sich zwischen Infografik und Multimedia-Storytelling behaupten muss.

EPD-Medien-Interview zu Onlinejournalismus

EPD-Medien hat mich zu Onlinejournalismus, bloggen, Wikileaks, Geschäftsmodelle und vielem anderen interviewt: „Eher möchte ich kein Journalist sein“. Vorhin haben Sie herausgestellt, dass auch bei Wikileaks die Einordnung durch den Journalismus wichtig sei, weil das der Einzelne gar nicht leisten könne.
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