Dieser Artikel ist mehr als 14 Jahre alt.

Journalismus heute – die richtige Denke

Im Trainingslab der Deutschen Welle beschreint ein Artikel, wie mediale Entwicklungen den Arbeitsalltag eines Journalisten verändern und wie dieser heute funktionieren könnte. Das Ergebnis klingt nach bloggen: Journalismus heute – die richtige Denke. 1) Baue Dir deine personalisierte Nachrichtenagentur auf 2) Du suchst den Dialog auf Augenhöhe mit den Nutzern 3) Du nutzt die Weisheit…

  • Markus Beckedahl

Im Trainingslab der Deutschen Welle beschreint ein Artikel, wie mediale Entwicklungen den Arbeitsalltag eines Journalisten verändern und wie dieser heute funktionieren könnte. Das Ergebnis klingt nach bloggen: Journalismus heute – die richtige Denke.

1) Baue Dir deine personalisierte Nachrichtenagentur auf
2) Du suchst den Dialog auf Augenhöhe mit den Nutzern
3) Du nutzt die Weisheit deiner Leser
4) Du machst deinen Arbeitsprozess transparent
5) Du kuratierst Information und managest den Information-Overload durch eine kritische Nutzung von Filtern (Suchmaschinen, Social Media, News Aggregatoren)
6) Du begreifst Journalismus als Prozess
7) Du betreibst Storytelling auf mehreren Kanälen

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

3 Kommentare zu „Journalismus heute – die richtige Denke“


  1. Das klingt wirklich nach Bloggen. Langsam wird der Objektivitätsschleier des traditionellen Journalismus zerrissen.


    1. Da ich mit ein paar guten Leuten der sz, spiegel und faz Kontakt habe, weiß ich, daß man dort eine gewisse Kränkung sieht. Man hat schließlich studiert (wichtig, kam in allen Gesprächen vor). Die Aussagen sind eindeutig. „Da gehen jetzt Leute hin…die ihre eigene Meinung…nicht neutral…ohne unser Faktenwissen…unsere Kontakte.…etc. rausblöcken…etc. etc.…weiß man, wer das ist (?)…sind sie haftbar zu machen für ihre Verlautbarungen (?)… und so weiter.

      Das ist der Tenor.

      Dani


  2. Kausalit

    ,

    Die Denke.

    Also ich kann den Begriff „Denke, die“ als Nomen nirgendwo finden…
    Wenn es „Die Denke“ als Begriff nicht gibt, dann ist es umso schöner, wenn die Journallie es im Titel drin hat.…

    kann mich einer Aufklären? Bin ja kein Germanist.

Dieser Artikel ist älter als 14 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.