Die Tagesthemen haben gestern über „Deutsche Spionage-Software für Diktatoren“ berichtet:
Weltweit liefern deutsche Firmen Spionage-Software – auch an Diktaturen. In Ägypten setzten Sicherheitskräfte des Mubarak-Regimes Spähprogramme „made in Germany“ ein, um Oppositionelle zu überwachen. Kein Einzelfall; das belegen Dokumente, die im Internet auch über WikiLeaks abrufbar sind. Und die Bundesregierung fördert solche Exporte auch mit Kreditgarantien, den sogenannten Hermes-Bürgschaften.
(Mit Jacob Applebaum im Anzug und gegelten Haaren)
Im aktuellen Spiegel gibt es einen weiteren Artikel zur Debatte: Der gläserne Staatsfeind.
Deutsche Unternehmen spielen eine wichtige Rolle auf dem milliardenschweren Markt für Überwachungstechnik, mit der arabische Despoten ihre Bevölkerung ausspionieren. Die Firmen verdienen ihr Geld auch mit Methoden, die in der Bundesrepublik verboten sind.
Und auch die FAZ berichtete über die nachfolgende Medienberichterstattung der „Spyfiles“: Ein Schlag gegen die Überwachungstechnik.
Ob Julian Assange an Schweden ausgeliefert wird, entscheidet nun der englische Supreme Court. Zusammen mit einem Rechercheteam geht der Wikileaks-Gründer derweil gegen Softwarefirmen vor.
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3 Kommentare zu „Deutsche Spionage-Software für Diktatoren“
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[…] „Deutsche Spionage-Software für Diktatoren“ „Of Orcs and Men – Teaser Trailer Released„ Schaut ziemlich interessant aus, kann aber genau so floppen, wie the Cursed Crusade. „Firefox – Hängt die Zukunft des Browsers von Google ab?„ „Max Payne 3: Ex-Cop lässt auf vier neuen Screenshots die Waffen sprechen„ „Battlefield 3 Battlelog: Nach Down-Time wegen Patch wieder verfügbar – das sind die Änderungen„ „Serious Sam 3 BFE: 15 Grafikkarten im Benchmark-Test – Durchmarsch für AMD„ „Preis-Panik: Großer Schnäppchen-Tag im Live-Ticker„!!! „Kehrseite des Online-Kopierschutzes – Login-Server für Anno 2070 teilweise nicht erreichbar„ Und das haben PC-Spieler davon, dass sie die Spiele kaufen? Wie nett von euch Ubisoft. Dass Kopierschütze trotzdem umgangen werden, ist euch anscheinend nicht bewusst. „Überarbeiteter E‑Mail-Client und mehr Speed – Finale Version von Opera 11.60 veröffentlich„ „06. Dezember: Lexmark Genesis S815„ „Finger weg von H1siri!„ „Aldi-Tablet – Medion Lifetab P9514 mit Android, Tegra 2, UMTS und HDMI„ „Intel SSD 520 mit SandForce? – Soll SSD 510 Serie Anfang nächstes Jahr ablösen„ „Intel Ivy Bridge: Lineup der mobilen CPUs geleakt„ „Epic Games will Spiel auf den VGA 2011 enthüllen – Möglicherweise mit PC-Fokus„ Sind unsere Gebe angekommenen? Stichwort Bladerunner & Uneral Engine 3 Samaritan Demo „Thunderbolt Storage: Speichern wie der Blitz„ Und wie wäre es, wenn einfach mal Usb weiterentwickelt werden würde? Usb ist zu weit verbreitet, um sich von so etwas einschüchtern zu lassen. Aber die Features von Thunderbolt sprechen dennoch für sich. Die Sache ist natürlich die, dass viele Geräte nicht einmal Usb 3 ausnutzten auslasten können. Und da wird eher zu Usb als Thunderbolt gegriffen. Vor allem weil die Kabel 50€(!) kosten. Sehr schwer diesen Stein ins Rollen zu bringen und auch gar nicht nötig „Flowboard: Snowboarden ohne Schnee mit 14-Rollen-Skateboard„ Unbeschreiblich geil. Share this:TwitterFacebookGefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post gefällt. Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Uncategorized und verschlagwortet mit Epic Games, Firefox, Flowboard, Ivy Bridge, Max Payne 3, Medion, Of Orcs and Men, Opera 11.60, Serious Sam 3 BFE, Siri, Thunderbolt, Ubisoft sucks von nordiktalker. Permanenter Link zum Eintrag. […]
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[…] Oder auch hier Weltweit liefern deutsche Firmen Spionage-Software – auch an Diktaturen. In Ägypten setzten Sicherheitskräfte des Mubarak-Regimes Spähprogramme „made in Germany“ ein, um Oppositionelle zu überwachen. Kein Einzelfall; das belegen Dokumente, die im Internet auch über WikiLeaks abrufbar sind. Und die Bundesregierung fördert solche Exporte auch mit Kreditgarantien, den sogenannten Hermes-Bürgschaften. [Deutsche Spionage-Software für Diktatoren] […]
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Ich bin mir ziemlich sicher, dass das kein Gel, sondern Pomade in Jakes Haar ist.
Muss ja auch nicht jeder Hacker wie ein Technopunker aussehen.
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