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SWIFT wartet auf Europaparlament

Futurezone berichtet: SWIFT gibt Finanzdaten nicht an USA. Der in Belgien beheimatete Finanzdienstleister SWIFT hat am Montag bestätigt, vorerst keine Daten an die US-Anti-Terror-Fahnder übermitteln zu können. Solange das EU-Parlament nicht zugestimmt habe, gebe es keine Rechtssicherheit. „Wir können die Daten nicht herausgeben“, sagte eine SWIFT-Sprecherin am Montag auf Anfrage von ORF.at. „Wir sehen das…

  • Markus Beckedahl

Futurezone berichtet: SWIFT gibt Finanzdaten nicht an USA.

Der in Belgien beheimatete Finanzdienstleister SWIFT hat am Montag bestätigt, vorerst keine Daten an die US-Anti-Terror-Fahnder übermitteln zu können. Solange das EU-Parlament nicht zugestimmt habe, gebe es keine Rechtssicherheit. „Wir können die Daten nicht herausgeben“, sagte eine SWIFT-Sprecherin am Montag auf Anfrage von ORF.at. „Wir sehen das Abkommen als nicht rechtskräftig an, solange die Zustimmung des Parlaments fehlt. SWIFT kann die Daten nur dann übergeben, wenn es eine umsetzbare Vereinbarung gibt.“

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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2 Kommentare zu „SWIFT wartet auf Europaparlament“


  1. […] beim Thema Datenkauf noch nicht wirklich aufgedreht und üben sich in Zurückhaltung. Netzpolitik äußert sich zwar zu den Swift-Daten, ignoriert aber das Thema Steuerdaten. Spreeblick stellt nur zwei Zitate zur Doppelmoral […]


  2. […] beim Thema Datenkauf noch nicht wirklich aufgedreht und üben sich in Zurückhaltung. Netzpolitik äußert sich zwar zu den Swift-Daten, ignoriert aber das Thema Steuerdaten. Spreeblick stellt nur zwei Zitate zur Doppelmoral […]

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