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Wie PR-Strategen Themen platzieren

Ein Erfahrungsbericht in der TAZ klärt auf, wie PR-Strategen Themen platzieren und damit geförderte Projekte legitimieren: Die getarnten Zulieferer. Der schmale Grat zwischen PR und Journalismus wird von Strategen genutzt, um Themen in Medien zu lancieren.

  • Markus Beckedahl

Ein Erfahrungsbericht in der TAZ klärt auf, wie PR-Strategen Themen platzieren und damit geförderte Projekte legitimieren: Die getarnten Zulieferer.

Der schmale Grat zwischen PR und Journalismus wird von Strategen genutzt, um Themen in Medien zu lancieren.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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3 Kommentare zu „Wie PR-Strategen Themen platzieren“


  1. Ob Journalisten, die so arbeiten, für ihren Berufsstand ein Vorbild sind?

    http://www.opensourcepr.de/2009/01/12/grauzonen-der-pr/


  2. Thomas

    ,

    Na, dann wissen wir ja, wer zukünftig in den zusammengelegten Redaktionen der Gruner & Jahr Wirtschaftsblätter die Artikel schreibt. Für Recherche seitens der Redakteure bleibt ja keine Zeit mehr.
    Ich weiß nicht aber mich beschleicht das Gefühl, daß das alles so geollt ist.


  3. Huch, welche Überraschung. Journalismus lässt sich AUCH von PR als Informationslieferant thematisch inspirieren, wie seit Jahrzehnten unzählige Input-Output-Analysen zeigen. Journalismus = gut, PR = schlecht – das spiegelt allerdings die Komplexität nicht wider.

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