Wie PR-Strategen Themen platzieren

Ein Erfahrungsbericht in der TAZ klärt auf, wie PR-Strategen Themen platzieren und damit geförderte Projekte legitimieren: Die getarnten Zulieferer.

Der schmale Grat zwischen PR und Journalismus wird von Strategen genutzt, um Themen in Medien zu lancieren.

Du möchtest mehr kritische Berichterstattung?

Unsere Arbeit bei netzpolitik.org wird fast ausschließlich durch freiwillige Spenden unserer Leserinnen und Leser finanziert. Das ermöglicht uns mit einer Redaktion von derzeit 15 Menschen viele wichtige Themen und Debatten einer digitalen Gesellschaft journalistisch zu bearbeiten. Mit Deiner Unterstützung können wir noch mehr aufklären, viel öfter investigativ recherchieren, mehr Hintergründe liefern - und noch stärker digitale Grundrechte verteidigen!

 

Unterstütze auch Du unsere Arbeit jetzt mit deiner Spende.

3 Ergänzungen

  1. Na, dann wissen wir ja, wer zukünftig in den zusammengelegten Redaktionen der Gruner & Jahr Wirtschaftsblätter die Artikel schreibt. Für Recherche seitens der Redakteure bleibt ja keine Zeit mehr.
    Ich weiß nicht aber mich beschleicht das Gefühl, daß das alles so geollt ist.

  2. Huch, welche Überraschung. Journalismus lässt sich AUCH von PR als Informationslieferant thematisch inspirieren, wie seit Jahrzehnten unzählige Input-Output-Analysen zeigen. Journalismus = gut, PR = schlecht – das spiegelt allerdings die Komplexität nicht wider.

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.