Es gibt einen ca. fünf Minuten langen Clip von der „Freiheit statt Angst“-Demonstration in Berlin, wo die Hauptdarsteller die vielfältigen und vielzähligen Überwachungskameras der Polizei sind:
Obwohl sich der Gemeinderat dagegen ausgesprochen hat, setzen Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer und das Regierungspräsidium Videoüberwachung durch. Dafür greifen sie auf eine ungewöhnliche Rechtsgrundlage zurück.
Der Bremer ÖPNV plant KI-gestützte Videoüberwachung in allen Trams und Bussen. Auch die Polizei hat schon ein Auge auf die Technologie geworfen. Zunächst soll ihr aber heimliches Filmen mit Kameradrohnen erlaubt werden.
Daten zu mehr als 700 Personen standen im Netz, weil das Bezirksamt Berlin-Mitte aus Versehen die Vorschlagslisten für die Schöff:innen-Wahl 2024 veröffentlichte. Schöff:innen wurden in der Vergangenheit schon wegen ihres Amts bedroht, sie müssen sich auf den Schutz ihrer Informationen verlassen können.
Heftig!
Haben die überhaupt verstanden worum es bei der Demo eigentlich ging?
Unfassbar!
Und der Bitte des Versammlungsleiters *SPARSAM* damit umzugehen, sind sie wohl auch nicht beigekommen….
also ehrlichgesagt ich hab in dem Video mehr ausgeschaltete Kameras gesehen als welche die gefilmt haben.
Also ich find es vollkommen ok, dass die Polizei bereit für Ausschreitungen ist. Schließlich war diese Gefahr nicht ganz unbegründet, nachdem letztes Jahr der schwarze Block die Polizei entsprechend Provoziert hatte und es zu Ausschreitungen kam.
Wer Gewalt predigt, sollte sich nicht wundern, wenn man dann Gewalt auch zurückbekommt.
Insgesamt habe ich wesentlich weniger Kameras gesehen als vor einem Jahr (aber letztes Jahr lief ich auch nur kurz vorm schwarzem Block).
ich habe in dem video auch mehr ausgeschaltete kameras gesehen, als solche im einsatz.
aber ich habe auf der demo selber auch nicht gerade wenig kameras gesehen, die „willkürlich“ und absprachenverletztend, wenn nicht sogar rechtswidrig gefilmt haben. so zum beispiel am sammelpunkt der demo und der auftaktkundgebung. dort ist zu diesem zeitpunkt rein garnichts vorgefallen, was ein filmen rechtfertigen würde.
das du hier jetzt wieder die mär von dem „provozierenden schwarzen block“ auspackst, empfinde ich als an den haaren herbei gezogen. der hat damals so wenig provoziert, wie selten auf einer demo.
was soll den damals provozierend gewesen sein? die vermummung und zu lange transparente? oder war das ein angemessener schutz gegen die „provozierende“ kamera-überwachung?
ich hab keine lust dieses „der hat aber angefangen“-spiel dieses jahr fortzusetzen.
genausowenig habe ich darauf lust, dass die polizei sich ohne grund in die demo reinprügelt. sowas ist anscheinend auch dieses jahr, wenn auch in einem viel kleineren rahmen, wieder passiert.
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr, daher sind die Ergänzungen geschlossen.
Heftig!
Haben die überhaupt verstanden worum es bei der Demo eigentlich ging?
Unfassbar!
Und der Bitte des Versammlungsleiters *SPARSAM* damit umzugehen, sind sie wohl auch nicht beigekommen….
also ehrlichgesagt ich hab in dem Video mehr ausgeschaltete Kameras gesehen als welche die gefilmt haben.
Also ich find es vollkommen ok, dass die Polizei bereit für Ausschreitungen ist. Schließlich war diese Gefahr nicht ganz unbegründet, nachdem letztes Jahr der schwarze Block die Polizei entsprechend Provoziert hatte und es zu Ausschreitungen kam.
Wer Gewalt predigt, sollte sich nicht wundern, wenn man dann Gewalt auch zurückbekommt.
Insgesamt habe ich wesentlich weniger Kameras gesehen als vor einem Jahr (aber letztes Jahr lief ich auch nur kurz vorm schwarzem Block).
ich habe in dem video auch mehr ausgeschaltete kameras gesehen, als solche im einsatz.
aber ich habe auf der demo selber auch nicht gerade wenig kameras gesehen, die „willkürlich“ und absprachenverletztend, wenn nicht sogar rechtswidrig gefilmt haben. so zum beispiel am sammelpunkt der demo und der auftaktkundgebung. dort ist zu diesem zeitpunkt rein garnichts vorgefallen, was ein filmen rechtfertigen würde.
das du hier jetzt wieder die mär von dem „provozierenden schwarzen block“ auspackst, empfinde ich als an den haaren herbei gezogen. der hat damals so wenig provoziert, wie selten auf einer demo.
was soll den damals provozierend gewesen sein? die vermummung und zu lange transparente? oder war das ein angemessener schutz gegen die „provozierende“ kamera-überwachung?
ich hab keine lust dieses „der hat aber angefangen“-spiel dieses jahr fortzusetzen.
genausowenig habe ich darauf lust, dass die polizei sich ohne grund in die demo reinprügelt. sowas ist anscheinend auch dieses jahr, wenn auch in einem viel kleineren rahmen, wieder passiert.