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Mitmachen: Europaweite Aktion gegen das Telekom-Paket

Diese Pressemitteilung ist eine europäische Ko-Produktion zusammen mit La Quadrature du Net aus Frankreich und der Open Rights Group in Grossbritanien. Und es ist auch die erste Pressemitteilung, die wir als netzpolitik.org herausgeben. Worum gehts? Auf EU-Ebene wird seit Jahren das Telekom-Paket diskutiert. Dies soll einen vollkommen neuen Rahmen für die europäische Telekommunikationsrahmengesetzgebung schaffen. Wie…

  • Markus Beckedahl

Diese Pressemitteilung ist eine europäische Ko-Produktion zusammen mit La Quadrature du Net aus Frankreich und der Open Rights Group in Grossbritanien. Und es ist auch die erste Pressemitteilung, die wir als netzpolitik.org herausgeben.

Worum gehts?

Auf EU-Ebene wird seit Jahren das Telekom-Paket diskutiert. Dies soll einen vollkommen neuen Rahmen für die europäische Telekommunikationsrahmengesetzgebung schaffen. Wie bei allen EU-Sachen (z.B. Vorratsdatenspeicherung) wird es später auch den Rahmen für nationale Gesetzgebungen bereiten. Das Telekom-Paket wird bisher weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit diskutiert und steht kurz vor der Abstimmung. Wie das immer so ist, haben einflussreiche Lobbyisten über nahe Abgeordnete einige gefährliche Änderungseinträge eingebracht, die vor allem die Freiheit und Offenheit des Internets gefährden (Netzneutralität) und gefährliche Ideen wie Internetsperrungen und mehr Überwachung des Internets über die Hintertür einbauen. In einer gemeinsamen EU-weiten Aktion wollen wir viele Bürger mobilisieren, um bei den Abgeordneten für ein offene Internet zu werben. Gerade kurz vor der Europawahl dürfte dies möglich sein. Also informiert Euch und macht mit!

Update: Hier ist die aktuelle Version des Briefings für die Abgeordneten mit den kritischsten Änderungsanträgen inklusive Anleitung zum lesen und verstehen dieser.

Brüssel, 1. Juli 2008

Eine Woche vor der Abstimmung über das Telekommunikations-Gesetzespaket („Telecom package“) verurteilt netzpolitik.org eine Reihe von Änderungsvorschlägen, die auf das Schließen der offenen Architektur des Internets zielen und Kontrolle und Überwachung der Nutzer zum Ziel haben.

Europäische Internetnutzer könnten durch verpflichtende Spyware von der legalen Nutzung des Internets abgehalten werden, im scheinbaren Interesse ihrer Sicherheit. Das Recht, freie Software für den Internetzugang zu verwenden, kann so nicht mehr aufrecht erhalten werden. Die Neutralität des Internets wird damit direkt angegriffen, und es wird eine Verpflichtung der technisch zwischengeschalteten Instanzen aufgebaut, eine vorbeugende Prüfungsaufsicht für Inhalte zu schaffen. Durch weitere Änderungen können verwaltende Autoritäten ISPs de facto zu Hilfspolizisten der Verwertungsindustrie machen, die einschüchternde Nachrichten schicken können, und das ohne gerichtliche oder regulatorischer Aufsicht.

Diese Maßnahmen gehen noch weiter als die französischen „graduated response“-Pläne, die auf breite Ablehnung gestoßen war, auch am 10. April im Europäischen Parlament. Aus diesem Grund sind die jüngsten Änderungsvorschläge jetzt, Anfang Juli, wieder auf die Tagesordnung gebracht worden, und die Verfasser verwenden subtile Rhetorik und Querverweise, um den Text schwieriger verständlich zu machen (es werden mehr als 800 Änderungsvorschläge für fünf Richtlinen eingebracht).

„Die Politiker, die sich an diesen Sommermanövern beteiligen, zeigen ihre Missachtung für Europa und ihr Mandat. Sie vertrauen darauf, dass eine Woche vor der Sommerpause schon niemand hinschauen wird, wenn sie das Telekommunikations-Gesetzespaket von seinem ursprünglichen Ziel Konsumentenschutz abbringen. Sie pflastern den Weg für Überwachung und Filterung des Internets durch Privatfirmen, Sondergerichte und technische Maßnahmen Orwellscher Ausmaße. Es ist sowohl für die Freiheit als auch für die wirtschaftliche Entwicklung Europas unvorstellbar. Wir rufen alle MdEPs dazu auf, weiterhin gegen diese Sachen vorzugehen, die sie bereits abgelehnt haben“, sagt Markus Beckedahl, Blogger auf netzpolitik.org.

Diese Torpedo-Ergänzungen sind derzeit Teil einer Serie geheimer Hinterzimmer-Verhandlungen einer Handvoll MdEPs, die die Tragweite dieser Themen nicht immer verstehen. Sie machen sich zu Komplizen von Lobbyisten, die in jeder politischen Partei als Steigbügelhalter fungieren. Anweisungen für das Abstimmungsverhalten für die Abstimmungen im IMCO und ITRE-Kommittee am Montag, den 7. Juli werden im Laufe der Woche folgen.

Zu diesem Zeitpunkt müssen die Bürger schnell und in großer Zahl handeln, ihre MdEPs dazu bringen, zu verstehen, dass ihr Verhalten ein Jahr vor den Wahlen auch Folgen zeitigen kann.

Die englische Version: MEPs want to torpedo the Free Internet on July 7th.

Weitere Ressourcen:

* UPDATE July 2nd: ANALYSIS OF FINAL VERSION OF COMPROMISE AMENDMENTS
* MAIN DOCUMENT with analysis and commented amendments by La Quadrature du Net (to send to MEPs)
* Other resources about the Telecoms Package

* Hintergrundpapier von Monica Horten zum Telekom-Paket

Zusammenfassung der Haupt-Argumente:

* A very complex law (5 directives, more than 800 amendments), and crucial votes on the beginning of the summer in a very opaque process.

* Various amendements (from Mavromatis, Guardans, Harbour, Trautmann, etc.) seem to do the opposite of the announced goal of the text of increasing the consumer protection.

* Amendement H1 : The Commission could impose technical standards on content filtering and monitoring Computing – so called „trusted computing“. The Commission will be able to give the concerned recommendations following a quick and undemocratic procedure, at the request of any national regulation authority (ARCEP, CSA, HADOPI + add names of English, German, etc.. NRAs).

* Amendment K2 authorizes the automatic processing of traffic data without the consent of the user, if this treatment is practiced to ensure „the safety of a public service of electronic communication, a public or private electronic communications , a service of the information society and electronic communicating equipment.“ The Commission could authorize „technical measures“ to prevent or stop infringements of intellectual property. It is necessary to monitor and filter users’ electronic communications with hardware and software, which in practice amounts to spyware replacing a judge and proper judicial oversight.

* Amendment H2 and amendment H3 allow national regulatory authorities to impose access providers to work with rightsholders, in monitoring users specifically when their access is not „safe“ (e.g. used to download), and to promote surveillance technologies mentioned above, which is similarly contained in the French draft law for graduated response.

* This set of amendments creates in European law the unprecedented mechanism known as graduated response: Judicial authority and law courts are vacated in favour of private actors and „technical measures“ of surveillance and filtering.

Mitmachen!

Es gibt eine Wiki-Seite, wo bisher in englischer und französischer Sprache Anleitungen stehen, wie man jetzt konkret Europaabgeordnete kontaktieren kann. Hier können wir noch eine deutsche Übersetzung gebrauchen.

Ausserdem kann man direkt siene Europaabgeordneten kontaktieren. Auf der Wiki-Seite steht die Beschreibung. Eine Alternative zum mailen, faxen und anrufen ist Abgeordntenwatch, wo man auch die 99 deutschen Europa-Abgeordneten kontaktieren kann.

Bloggt darüber und weist Eure Leser darauf hin, dass man jetzt die eigenen EU-Abgeordneten kontaktieren sollte. Am kommenden Montag ist eine wichtige Abstimmung im EU-Parlament. Die letzte Abstimmung wird dann vermutlich am 2. September sein.

Update: Mittlerweile gibt es auch Medien-Artikel mit weiteren Hintergrundinfos:

Sehr ausführlich hat Christiane Schulzki-Haddouti für Heise recherchiert: EU: Konservative wollen Internet-Nutzung lückenlos überwachen.

Schließlich sieht Harbours Erweiterungsvorschlag für Artikel 21 derselben Richtlinie Regelungen vor, die auch das französische „drei Treffer und du bist tot“-Modell enthalten: So sollen die nationalen Regulierungsbehörden Unternehmen verpflichten, Informationen zu bestehenden und neuen Kunden zur Verfügung zu stellen. Zu diesen Informationen gehören Angaben über „illegale Nutzungen elektronischer Kommunikationsdienste“, insbesondere „Urheberrechtsverstöße“ sowie Angaben zu „Schutzmittel gegen Risiken persönlicher Sicherheit, Privatsphäre und persönlicher Daten“. Darunter seien, so die Bürgerrechtler, Sicherheitsverfahren zu verstehen, die ohne Genehmigung der Behörden eingesetzt würden.[.…] Gleichwohl gibt es auch im ITRE-Ausschuss Änderungsvorschläge hinsichtlich „gesetzeskonformer Inhalte“. Die französische konservative Abgeordnete Dominique Vlasto brachte gemeinsam mit dem belgischen Konservativen Ivo Belet den Änderungsvorschlag Nr. 122 ein, der die Internet-Provider „ermutigen“ will, „gesetzeskonforme Inhalte“ („lawful content“) zu fördern und zu schützen. Gemeinsam mit der deutschen Konservativen Ruth Hieronymi (CDU) brachten Vlasto und Belet den Vorschlag Nr. 308 ein, der dafür sorgen soll, dass die Internet-Provider hierfür mit den nationalen Regulierungsbehörden zusammenarbeiten dürfen.

Futurezone: EU-Pläne bedrohen das freie Internet.

Die Aktivitäten von Industrie und ihr nahestehenden EU-Abgeordneten treiben dabei auch merkwürdige Blüten. Die französische Initiative La Quadrature du Net, die gegen das HADOPI-Gesetz kämpft, hat in den Eingaben der EU-Parlamentarier Manolis Mavrommatis [Griechenland; konservativ] und Ignasi Guardans [Spanien; liberal] wortwörtliche Übereinstimmungen mit den Vorgaben der französischen AV-Medienlobby SACD festgestellt. Mavrommatis, so eine Analyse der Bürgerrechtler, habe sogar vorgeschlagen, die Definition von Spyware dahingehend zu ändern, dass sie nicht mehr auf Programme zuträfe, die „illegitime“ Aktionen des Nutzers aufzeichnen. Solche von der Medienindustrie eingesetzte Spyware solle demnach „keinen gravierenden Eingriff in die Privatsphäre“ mehr darstellen. Damit wären, so die Initiative, auch Programme wie das berüchtigte Sony-Rootkit mit einem Streich in der ganzen EU legal.

Heise: Europaweite Kampagne gegen Überwachungspläne im EU-Telecom-Paket.

Bürgerrechtler und Blogger rufen zu Protesten gegen jüngste Änderungsanträge zur geplanten Novelle des EU-Gesetzespakets zur Regulierung des Telekommunikationsmarktes auf. In den umstrittenen Vorschlägen konservativer Abgeordneter geht es vor allem um die Einführung einer Regelung, wonach Internetzugänge bei wiederholten Urheberrechtsverletzungen gekappt werden sollen („Three-Strikes“-Bestimmung). Generell soll die Nutzung illegaler Inhalte durch ein staatlich lizenziertes Überwachungssystem verhindert werden.

Welt-Debatte: EU schafft die Netzneutralität ab.

Jetzt gibt es in der EU einen Vorstoss, der noch mal einen Schritt weiter geht und hinter dem offenbar auch einige Vertreter der Copyright/Rechteinhaber stehen, ohne dass man jetzt mit dem Finger auf jemanden genaues zeigen könnte. Im Grunde geht es darum, dass die Internetprovider mehr in die Pflicht genommen werden sollen. Die stellen sich bisher auf den, rechtliche legalen, Standpunkt, dass sie ja nur der Bote sind, der die Datenpakete überbringt. Was in den Paketen steckt, ist nicht deren Sache. Genau hier soll ein neues EU-Gesetz, das unter dem Namen „Telecoms Package“ in dieser Woche verabschiedet werden soll, ansetzen. Der Provider soll eben doch mit in die Verantwortung gezogen werden. Er soll quasi den Datenverkehr per Software abhören und gegebenfalls einschreiten, sollte es zum Beispiel zu einer Copyright Verletzung kommt. Das würde letztlich bedeuten, dass der Provider Filter einsetzen muss, und bestimmte Webseiten gesperrt werden und das er jeden einzelnen Internetuser scharf überwacht.

Der Foebud unterstützt jetzt auch die Aktion: Dringende Kampagne: Telekom-Paket der EU verschärft Überwachung.

Der FoeBuD ruft auf: Helfen Sie mit, gegen weiteren Überwachungswahn anzugehen – kontaktieren Sie Ihre Abgeordneten des Europäischen Parlaments und deren Assistenten bis zum 7. Juli 2008!

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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94 Kommentare zu „Mitmachen: Europaweite Aktion gegen das Telekom-Paket“


  1. Europaweite Aktion gegen Telekom – Paket…

    Im Rahmen einer europaweiten Aktion hat netzpolitik.org eine Pressemitteilung veröffentlicht: Auf EU-Ebene wird seit Jahren das Telekom-Paket diskutiert. Dies soll einen vollkommen neuen Rahmen für die europäische Telekommunikationsrahmengesetzgebun…


  2. Hier können wir noch eine deutsche Übersetzung gebrauchen.

    Hab mal eine grobe Übersetzung gemacht. Hoffe, es kann nochmal jemand drüberschauen, habe jetzt wörtlich übersetzt (mehr oder weniger..). Weiß aber wenig über das Thema, auch deutsche Besonderheiten (wie wählen wir unsere Europa-Abgeordneten?) konnte ich noch nicht berücksichtigen.


  3. […] EU, fefe, stasi 2.0 Die EU bereitet gerade eine Telekommunikationsrahmengesetzgebung vor, und die Lobbyisten drücken da.… Da geht es um Abhören, um Netzneutralität, quasi um alles. Mitmachen! Es gibt eine Wiki-Seite, […]


  4. […] Aktion gegen die Überwachung der EU-Bürger Published by Florian on July 1, 2008 in Internet, Medien & Werbung. Tags: überwachung, eu. Europäische Internetnutzer könnten durch verpflichtende Spyware von der legalen Nutzung des Internets abgehalten werden, im scheinbaren Interesse ihrer Sicherheit. Das Recht, freie Software für den Internetzugang zu verwenden, kann so nicht mehr aufrecht erhalten werden. Die Neutralität des Internets wird damit direkt angegriffen, und es wird eine Verpflichtung der technisch zwischengeschalteten Instanzen aufgebaut, eine vorbeugende Prüfungsaufsicht für Inhalte zu schaffen. Durch weitere Änderungen können verwaltende Autoritäten ISPs de facto zu Hilfspolizisten der Verwertungsindustrie machen, die einschüchternde Nachrichten schicken können, und das ohne gerichtliche oder regulatorischer Aufsicht. Link. […]


  5. […] gegen das Telekom-Paket Auf besorgniserregende europaweite Pläne macht Markus von Netzpolitik aufmerksam. In einem Blog-Eintrag befasst er sich mit dem sogenannten Telekom-Paket, über das von […]


  6. Da steht „Das Telekom-Paket wird bisher weitgehend von der Öffentlichkeit diskutiert und steht kurz vor der Abstimmung.“
    Damit ist sicherlich gemeint „Das Telekom-Paket wird bisher weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit diskutiert und steht kurz vor der Abstimmung.“ oder?
    Eine Suche nach dem Begriff lässt allerdings keinen Zweifel, dass es wahrheitsgemäß nur heißen kann:
    „Das Telekom-Paket wurde bisher unter strenger Geheimhaltung in fensterlosen Hinterzimmern diskutiert und soll nun schnell – am besten ungelesen – durchgewunken werden.“


  7. […] für Geschichten verwendet? Gestern beispielsweise veröffentlichte netzpolitik.org seine erste Pressemitteilung – über die drohende Überwachung im Netz, die nun auch all diejenigen treffen soll, die […]


  8. ich verstehs nicht ganz…

    prinzipiell sollte ich alle abgeordneten aus berlin kontaktieren, richtig?

    gibt es irgenwelche beispiel texte, and denen man sich orientieren kann? mir fehlt nämlich überblick und zeit um selbst was sinnvolles zu verfassen… leider.


  9. mopp

    ,

    Hey,

    kannste die Argumente auch mal auf griechisch schreiben, das verstehe ich nähmlich auch nich.


  10. Netzpolitik.org mobilisiert gemeinsam mit La Quadrature du Net aus Frankreich und der Open Rights Group in Grossbritanien gegen das Telekom-Paket, das momentan auf EU-Ebene verhandelt wird. Mit dem Telekom-Paket soll ein europaweit einheitlicher Rahmen für Telekommunikationsdienste geschaffen werden. […]


  11. […] an international Press-Release from La Quadrature du Net from France, Open Rights Group from UK and Netzpolitik.org from […]


  12. […] Netzpolitik.org mobilisiert gemeinsam mit La Quadrature du Net aus Frankreich und der Open Rights Group in Grossbritanien gegen das Telekom-Paket, das momentan auf EU-Ebene verhandelt wird. Mit dem Telekom-Paket soll ein europaweit einheitlicher Rahmen für Telekommunikationsdienste geschaffen werden. Das Telekom-Paket ist die Grundlage für das deutsche Telekommunikationsgesetz. Dort werden u.a die Zuteilungen von Frequenzen, Daten- und Verbraucherschutzbestimmungen und der Zugriff auf Infrastrukturen festgelegt. […]


  13. […] netzpolitik.org: Mitmachen: Europaweite Aktion gegen das Telekom-Paket […]


  14. EU schafft die Netzneutralität ab…

    Nachdem Gutenberg den Buchdruck erfunden hatte änderte sich so einiges. Informationen waren plötzlich freier verfügbar und damit für mehr Menschen zugänglich. Zumindest die, die lesen konnten. Einige Staatsführer und die Kirche sahen das gar nich…


  15. EU-Mafia macht Ernst mit Kontrolle, Regulierung und Überwachung des Internets…

    Die Pressemitteilung von netzpolitik, die Heise Meldung EU: Konservative wollen Internet-Nutzung lückenlos überwachen und die futureZone Meldung EU-Pläne bedrohen das freie Internet informieren und aktivieren zu Plänen der EU-Kommission, das Teleko…


  16. […] direitos e liberdades dos internautas La Quadrature du Net (França) e Open Rights Group e o blog Netzpolitik (Alemanha). De acordo com o comunicado oficial divulgado, caso as emendas propostas venham de facto […]


  17. […] Ein Aufruf von Netzpolitik hat über Spreeblick und Nerdcore auch seinen Weg zu uns gefunden. Es geht um das Telekompaket […]


  18. […] und eine Pressemitteilung inkl. Aufruf zu einer europaweiten Aktion gegen die obigen Pläne sind bei netzpolitik.org zu finden. […]


  19. […] Netzpolitik.org informiert über die geplanten Änderungen im Telekom-Paket der EU. […]


  20. […] Das etwas getan werden muss ist wohl jedem klar, der das Internet benutzt und die Zeit rennt. Wie ihr etwas dagegen unternehmen könnt und zum Beispiel Abgeordnete kontaktiert, erfahrt ihr auf netzpolitik.org. […]


  21. […] kann jede Kritik einfach gelöscht werden. Zu Recht wird nun protestiert! Auch deutsche Blogs, wie netzpolitik.org nehmen daran […]


  22. […] erstmals gibt es eine gemeinsame Presseerklärung von Blogs aus verschiedenen Ländern: Netzpolitik.org(D), La Quadrature du net(F) und die Open […]


  23. […] lesen und mitmachen! spätestens nach meinen prüfungen werde ich schreiben. zur zeit ist dafür einfach kein platz im kalender. Share and Enjoy: Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können. […]


  24. […] und Open Rights Group aus Großbritannien rufen nun zusammen mit dem deutschen Politik-Blog Netzpolitik.org dazu auf, die eigenen EU-Abgeordneten zu kontaktieren und auf besagte Problematik hinzuweisen. […]


  25. Frerich Bloem

    ,

    Hallo,

    ich finde es schon sehr unverschämt und bin gegen diese Datenschnüffelei. Ich frage mich schon lange wofür wir denn überhaupt noch ein Grundgesetz haben, das nach deren Willen sowieso angpasst wird, wie sie es gerade brauchen. Damit werden wir doch alle verdächtigt. Kopfschüttel.

    Das NETZ muss ANONYM bleiben.

    Gruß
    F.Bloem


  26. […] grusligen Text findet man bei netzpolitik.org und das Schlimme daran ist, er könnte recht bald wahr werden. Lest Euch das mal […]


  27. sebastian

    ,

    Danke für die Information
    Da dieses Thema uns hier in Österreich genauso betrifft, wäre es toll wenn es auch hier ortsspeziefischere Informationen zu diesem Thema gäbe. Falls dies schon der Fall sei, bitte ich mich bitte dorthin zu verlinken, danke


  28. […] auf die Füße treten und sie auf den Blödsinn aufmerksam machen, den sie da abnicken sollen.NetzpolitikWeb Politik Persönliche DatenName:Webseite:KommentarMangels php auf dem Webspace ist das […]


  29. […] EU „Telekom-Paket“ – Ruft ein paar Europa Abgeordnete an! […]


  30. […] werden, was ganz und garnicht in unserem Interesse ist. Lest dazu am Besten den Beitrag bei Netzpolitik, es geht dort unter anderem um Spywarepflicht auf jedem PC (um uns selbst zu schützen, klar!). […]


  31. […] was zu tun ist in engl., frz. und deutscher Sprache netzpolitik.org heise.de futurzone.at heise.de nochmal Die Welt Debatte WinFuture.de rivva.de […]


  32. […] bis zur Abstimmung über das sogenannte EU-Telekom-Paket, daß den Internetzugang wider auf das amerikanische Militär beschränken soll, noch […]


  33. […] DVD Starts /root ich will, ich brauche, ich muss [umfrage] » mitmachen: europaweite aktion gegen das telekom-paket Bloggt darüber und weist Eure Leser darauf hin, dass man jetzt die eigenen EU-Abgeordneten kontaktieren sollte. Am kommenden Montag ist eine wichtige Abstimmung im EU-Parlament. Die letzte Abstimmung wird dann vermutlich am 2. September sein. quelle: netzpolitik.org […]


  34. […] /root krieg der social networks » mitmachen: europaweite aktion gegen das telekom-paket Bloggt darüber und weist Eure Leser darauf hin, dass man jetzt die eigenen EU-Abgeordneten kontaktieren sollte. Am kommenden Montag ist eine wichtige Abstimmung im EU-Parlament. Die letzte Abstimmung wird dann vermutlich am 2. September sein. quelle: netzpolitik.org […]


  35. […] reden vom »Web 2.0″, und dabei wird das Web 3.0 für die Europäische Union schon vorbereitet. [via] […]


  36. […] Aufruf auf Netzpolitik.org Wiki – La Quadrature du Net Homepage von Monica Horten Ausführliches Bericht bei Heise admin […]


  37. […] 3, 2008 · No Comments via netzpolitik I came across of some interesting details about the reform of the “European law on electronic […]


  38. […] hat netzpolitik.org zusammen mit weiteren Plattformen, die gegen den “gläsernen Bürger” sind, […]


  39. Netz brennt – warum eigentlich?…

    Da ist man mal ein paar Tage weg vom Keyboard, und schon überholt einen die EU ganz weit rechts: Das Netz brennt. Für die Zusammenfassung, was Phase ist, am besten mal den Eintrag bei netzwertig lesen: Europaweite Kampagne gegen EU-Telekom Pa…


  40. Also ich habe mal eine mehr oder weniger große Massenanfrage an alle MdEPs aus NRW gestellt. Ich habe auf die Auswirkungen dieses Pakets hingewiesen und wollte von jedem einzelnen NRW-MdEP wissen, ob sie ausreichend informiert sind und wie sie dieses Paket einschätzen und ob sie dagegen stimmen würden, wenn sie Zweifel hegen. Leider hat abgeordnetenwatch.de das als kontraproduktiv bewertet und die Fragen nicht veröffentlich, lediglich weitergeleitet. Ihr kennt sicherlich diese Standard-Mails. („Eine Fragenflut zu einem Thema wäre auch kontraproduktiv
    für die Akzeptanz unserer Seite durch andere Nutzer und die Abgeordneten.“) Ich interpretiere das so, wenn also drei unterschiedliche Personen zu einem Thema fragen würden, wird es nicht veröffentlicht. Ich habe ein Thema an verschiedene MdEPs angesprochen und es wird auch nicht veröffentlicht. Das heißt für mich oder euch zur Lehre: personalisiert die Texte (nicht nur in der Anrede). Gruß vom geläuerten silvilein. ;)


  41. In nur 24 Std habe ich eine Antwort von Frau Rühle bekommen – Fazit: Die Kampagne komme zu früh, da noch nichts entschieden und noch zu korriegieren sei. Am Montag werde nur über den „Verbraucherteil“ entschieden. Inhaltlich: Telefondienste sollen allen offen stehen.


    1. markus

      ,

      Danke für den Hinweis. Die Kampagne ist ja bis zur letzten Abstimmung am 2. September angelegt. Montag ist eine Vorabstimmung in einem Ausschuss. Wie das immer so ist, zeigen Ausschussabstimmungen ein gutes Stimmungsbild für andere Abgeordnete. Daher ist es nicht zu früh, und etwas mehr Aufmerksamkeit kann das Telekom-Paket durchaus vertragen.

      Ich schreib wahrscheinlich nochmal einen Text dazu, wie das Paket aufgebaut ist und in welchen AUsschüssen welche Themen und Richtlinien besprochen werden.


      1. markus

        ,

        Nachdem ich mich jetzt nochmal mit dem aktuellen Stand der Änderungen beschäftigt habe, muss ich Heide Rühle Unrecht geben. Sehr wohl stehen am Montag im Binnenmarkt-Ausschuss (IMCO) Änderungsanträge zur Netzneutralität zur Abstimmung. Und ich fürchte, dass Heide Rühle nicht genau verstanden hat, wie verschiedene Änderungsanträge miteinander harmonieren und aufeinander aufbauen. Es kann also nichts schaden, sie nochmal daran zu erinnern, sich mit der Thematik weiter auseinanderzusetzen.


  42. […] Aussichten”. Wer sich ausführlich informieren will, der schaut am besten mal vorbei bei netzpolitik.org oder hier bei Heise. Möglichkeiten zur Intervention findet ihr übrigens durch die Kontaktierung […]


  43. […] Quadrature du Net aus Frankreich und die Open Rights Group in Großbritannien veranlasst, eine gemeinsame Presseerklärung herauszugeben, in der die geplanten Gesetzesänderungen scharf kritisiert […]


  44. Danke für die Infos, ich schreibe ihr nochmal.


  45. […] a press release by La Quadrature du Net and netzpolitik.org: One week before a key vote in the reform of European law on electronic communications […]


  46. […] Blog netzpolitik gibt erstmals eine Presseerklärung heraus und will gleich alles. Sie rufen zum großflächigen Protest gegen die am Montag zu […]


  47. FYI:

    habe nach meiner Mail an die Berichterstatteri Frau Trautmann soeben folgende Antowrt Ihrer Assistentin erhalten

    ————————-
    [..unimportant stuff deleted..]

    I suppose you are referring to a note that was first published by French association la „Quadrature du Net“, I just would like to let you know that the compromise amendment they are referring to is no longer under discussion with the political groups.
    I’m sorry to hear that they kept circulating this note despite their meeting last Friday with my colleague who underlined that this amendment would not been kept in this state. Nevertheless, may I take this opportunity to let you know that since then, the note has been updated and that Mrs Trautmann’s report is no longer concerned.

    ————————-


  48. […] [3]http://www.laquadrature.net/wiki/Accueil [4]http://netzpolitik.org/2008/mitmachen-europaweite-aktion-gegen-das-telekom-paket/ […]


  49. Dankf für die Info.
    Hast du die Antwort an Quadrature du Net weitergeleitet? Ist schon wichtig, dass die Infos irgendwo zusammen laufen…


    1. ich kann auf deren seite keine kontakt-mail finden. hat die jemand?


  50. […] Worum geht’s? Das Telekom-Paket wird bisher weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit diskutiert und steht kurz vor der Abstimmung. Wie das immer so ist, haben einflussreiche Lobbyisten über nahe Abgeordnete einige gefährliche Änderungseinträge eingebracht, die vor allem die Freiheit und Offenheit des Internets gefährden (Netzneutralität) und gefährliche Ideen wie Internetsperrungen und mehr Überwachung des Internets über die Hintertür einbauen. Mehr bei Netzpolitik […]


  51. So, was heisst das nun? Alle Gefahr gebannt? Wo sieht man eigentlich genau, was gerade wo diskutiert wird?

    Es wäre schon schön, wenn die EU was einfacher zu verstehen und transparenter wäre (gilt wohl aber für all diese Organisationen). So recht bürgernah gibt sich Politik ja leider nicht. Aber vielleicht kommt ja Government 2.0 noch irgendwann ;-)

    Ansonsten habe ich auch noch ein paar Politikern gemailt und gefaxt.


  52. […] Kampagne gegen Änderungsanträge beim Telekom-Paket läuft gut an. Ich bin echt beindruckt, wieviele Blogs darüber berichten, wie schnell […]


  53. […] (erwartungsgemäß?) und erfreulicherweise gibt es auch eine europaweite Aktion zum Thema mit der Hoffnung, die fragwürdigen Inhalte des “Telecom-Paketes” noch auf […]


  54. […] Mitmachen: Europaweite Aktion gegen das Telekom-Paket […]


  55. Umfassende Überwachungs- und Datensammelwut…

    Ich habe leider zur Zeit nur wenig Muße hier zu schreiben, aber es gibt zwei Dinge, auf die ich unbedingt, wenigstens ganz kurz, hinweisen möchte:

    Telekom-Paket der EU – Infos:

    Dringende Kampagne: Telekom-Paket der EU verschärft Ü…


  56. […] hoffe, ihr habt alle den Artikel ueber das “Telekom-Paket” gelesen. Das ist furchtbar. Ich empfehle euch allen, dass ihr den Artikel lest. Nehmt Kontakt mit […]


  57. […] Wir empfehlen nachdrücklich die Lektüre des Heise-Artikels. Auf netzpolitik.org kann nachgelesen werden, was man als Bürger tun kann und tun sollte, um das EU-initiierte Voranschreiten des […]


  58. […] worden, die die Medienindustrie bevorzugen und die Netzneutralität gefährden. Es gibt eine Mitmachaktion von […]


  59. […] 4, 2008 Auweia. Die Neutralität des Internets ist in Gefahr. Informiert habe ich mich auf netzpolitik.org, worum es geht steht unten. Mehr geht zeitlich gerade nicht. Worum […]


  60. […] Website von Monica Horten Paper von Monica Horten La Quadrature du Net Aufruf auf Netzpolitik.org […]


  61. Kritischer Denker

    ,

    Dieses Thema geistert nur in den üblichen links-alternativen Internetmedien herum (Heise, diverse Blogs, …).

    In den etablierten Medien (Zeitungen, Fernsehnachrichten) habe ich noch nichts davon gehört. Ich gehe deshalb davon aus, dass hier mal wieder gewaltig übertrieben und der Teufel („Überwachungsstaat“) an die Wand gemalt wird.


  62. […] “Neutralität” ist in Gefahr denn die “Änderungsvorschläge [des Telekom-Pakets] laufen darauf hinaus, dass die europäischen Internet-Provider ihren Status als neutrale […]


  63. […] Relaunch von Yigg. Es geht um das Datenschutzleck bei TNS Infratest/Emnid. Und es geht um das Telekom-Paket, dass im EU-Parlament beschlossen werden […]


  64. […] versuchen’s schon wieder! Markus Beckedahl von netzpolitik.org über das Telekom-Paket im […]


  65. […] Erdgeist vom CCC über die Sicherheitslücke bei TNS Infratest/Emnid 33:45 Markus Beckedahl von netzpolitik.org über das Telekom-Paket im EU-Parlament 39:23 Peter Steinlechner von Golem war auf der Hausmesse […]


  66. […] Wir können es eigentlich kaum noch hören. Hilft aber nicht. Denn mal wieder stehen in Brüssel einige Dinge auf dem Prüfstand, die wir schon längst vom Tisch glaubten. Und dann stehen die sympathischen Abgeordneten morgen da, haben keine Ahunung warum sie ihre Kinder aus dem Netz werfen und einen Supra-Überwachungsstaat und ein duftes Netz errichten, in dem nur noch darf, wer durfte Lobbys bezahlen kann. Netzpolitik ruft schon seit einer Weile auf: Auf EU-Ebene wird seit Jahren das Telekom-Paket diskutiert. Dies soll einen vollkommen neuen Rahmen für die europäische Telekommunikationsrahmengesetzgebung schaffen. Wie bei allen EU-Sachen (z.B. Vorratsdatenspeicherung) wird es später auch den Rahmen für nationale Gesetzgebungen bereiten. Das Telekom-Paket wird bisher weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit diskutiert und steht kurz vor der Abstimmung. Wie das immer so ist, haben einflussreiche Lobbyisten über nahe Abgeordnete einige gefährliche Änderungseinträge eingebracht, die vor allem die Freiheit und Offenheit des Internets gefährden (Netzneutralität) und gefährliche Ideen wie Internetsperrungen und mehr Überwachung des Internets über die Hintertür einbauen. In einer gemeinsamen EU-weiten Aktion wollen wir viele Bürger mobilisieren, um bei den Abgeordneten für ein offene Internet zu werben. Gerade kurz vor der Europawahl dürfte dies möglich sein. Also informiert Euch und macht mit! netzpolitik.org […]


  67. […] berichtet wieder über das Telekom-Paket und eine weitere Pressmeitteilung, diesml vom Förderverein für eine Freie Informationelle […]


  68. […] Markus Beckedahl, Blogger auf netzpolitik.org. […]


  69. […] Mitmachen: Europaweite Aktion gegen das Telekom-Paket […]


  70. Von ACTA, SECURE, IPRED und Foltergerät…

    Der internationale Protest gegen die extremen Vorschläge der EU zur Internetüberwachung waren vorläufig, soweit man das beurteilen kann, erfolgreich. Ein Kackpunkt ist jedoch trotzdem immernoch vorhanden, die Pläne „gesetzeskonforme Inhalte“ , di…


  71. […] Leidtragenden werden, wie immer, die unbescholtenen Bürger sein. Zeit, aktiv zu werden: Auf Netzpolitik gibt’s Hintergrundinformationen, auf http://www.abgeordnetenwatch.de/ kann man die deutschen […]


  72. […] Die deutsche und englische Ausgabe der Mitteilung, sowie weitere Ressourcen und Hinweise, wie dem Gesetzesentwurf noch gegengesteuert werden kann, sind auf netzpolitik.org zu finden. […]


  73. Wo kann man sich als deutscher Aktivist freiwillig melden?


  74. […] Beitrag kopiert von netzpolitik.org um meine Unterstützung aus zu drücken. […]


  75. […] Beitrag kopiert von netzpolitik.org um meine Unterstützung aus zu drücken. […]


  76. […] Infos von Netzpolitik.org dazu. […]


  77. […] unserer ersten Mobilisierung vor den Abstimmungen in den Ausschüssen Anfang Juli hat sich die Sprache etwas gewandelt und ist nicht mehr ganz so […]


  78. […] bzw. dem vorliegenden Kompromisspapier liefert netzpolitik.org folgende Einschätzung Gegenüber unserer ersten Mobilisierung vor den Abstimmungen in den Ausschüssen Anfang Juli hat sich die Sprache etwas gewandelt und ist […]


  79. […] unserer ersten Mobilisierung vor den Abstimmungen in den Ausschüssen Anfang Juli hat sich die Sprache etwas gewandelt und ist nicht mehr ganz so […]


  80. […] bzw. dem vorliegenden Kompromisspapier liefert netzpolitik.org folgende Einschätzung: Gegenüber unserer ersten Mobilisierung vor den Abstimmungen in den Ausschüssen Anfang Juli hat sich die Sprache etwas gewandelt und ist […]


  81. die ganzen Apelle an irgendwelche EU- Politiker, die sowiso nur das tun was sie selber wollen und nicht was die Bevölkerung will, helfen überhaupt nichts. Politiker kann man nur mit Geld beeinflussen. Sollte es soweit kommen, dass alles überwacht wird, müssen einfach alle Nutzer ihren Internetzugang abmelden, was glaubt ihr wohl, wie schnell dann solche schwachsinnigen Gesetze vom Tisch wären. Ich wäre dabei und würde solange auf das Internet verzichten, bis das Gesetz wieder abgeschafft würde.
    Frohes neues Jahr


  82. […] netzpolitik.org gibt es aktuell folgendes zu lesen: […]


  83. […] die Abstimmung im EU-Parlament zum Telekom Paket. Noch ein bisschen weitergelesen und fand das hier vom Juli letzten Jahres in Netzpolitik, in dem die Hintergründe am besten erklärt werden. […]


  84. […] haben ein Problem auf EU-Ebene und das heißt Telekom-Paket. Und: Europaparlament stimmt über Telekom-Paket ab. In der ersten Lesung konnten wir mehr […]

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