LKA kündigt Razzien über Pressesprecher an?

Irgendwie werde ich aus der Polizei-Strategie hier nicht schlau: „Landeskriminalamt vor großem Schlag gegen Internet-Kinderpornografie“


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Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg bereitet einen großen Schlag gegen Kinderpornografie vor. Wie ein LKA-Sprecher am Freitag in Stuttgart mitteilte, handelt es sich um mehrere tausend Verdachtsfälle aus Baden-Württemberg, Deutschland und der ganzen Welt. Die Verdächtigen sollen mit kinderpornografischem Material im Internet gehandelt haben. Einzelheiten wollte der Sprecher zunächst nicht nennen, um die noch laufenden Ermittlungen nicht zu behindern. Entdeckt wurden die Kriminellen von Beamten der so genannten Internetstreife. Diese solle verstärkt werden, bestätigte der Sprecher Angaben der Stuttgarter Zeitung.

Was könnte denn die Strategie hinter der Ankündigung sein?

a) Die möglichen Verdächtigen nochmal nett darauf hinweisen, dass sie schonmal die Dateien schön vorbrennen und beschriften sollen, damit sie bequem abgeholt werden können?
b) Erstmal mehr Polizeistreifen mit dem Killerargument zu beantragen, um dagegen vorgehen zu können?
c) Darauf hinweisen, dass man überhaupt Polizeistreifen hat?
d) Will man „Kaninchen“ aufscheuchen und schauen, was die machen?
e) Irgendwas anderes?

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4 Kommentare
  1. Das ist Werbung für den panoptischen Staat. Denen geht es darum die Überwachungstechniken zu rechtfertigen und zu sagen „Siehste! Is doch nützlich!“. Klappern gehört zum Handwerk.

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