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Visitenkartenbingo

Für alle, die zur Cebit müssen und sich dort langweilen, gibt es jetzt Visitenkartenbingo: Man gibt bei Messeständen nicht mehr seine eigene Vistenkarte raus, sondern eine vorher von jemand anderem erbeutete. So kämpft man sich denn die Karriereleiter nach oben durch und ergattert immer wichtigere Visitenkarten. Weil je wichtiger man ist, desto wichtiger werden ja…

  • Markus Beckedahl

Für alle, die zur Cebit müssen und sich dort langweilen, gibt es jetzt Visitenkartenbingo:

Man gibt bei Messeständen nicht mehr seine eigene Vistenkarte raus, sondern eine vorher von jemand anderem erbeutete. So kämpft man sich denn die Karriereleiter nach oben durch und ergattert immer wichtigere Visitenkarten. Weil je wichtiger man ist, desto wichtiger werden ja auch die Gesprächspartner. Ziel des Spieles ist es am Abend eine möglichst „hochstehende“ Visitenkarte erbeutet zu haben.

[via Real Life via ixs’ Vodkamelone]

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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2 Kommentare zu „Visitenkartenbingo“


  1. stern blogs – Kritik am unverlinkten Wort

    Manöverkritik – ein halbes Jahr bloggt stern.de nun schon


  2. Meiner Einschätzung nach dürfte „Bingo“ nicht ganz die richtige Beschreibung sein: Bingo ist ja eher ein Glücksspiel, wo man mit (Verhandlungs-)Geschick keine Punkte machen kann.

    Ich würde das – wirklich tolle Spiel – eher „Visitenkartenjagd“ nennen. Bin ne Spielverderberin, wa?

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