14 Tage

Reichstag Kuppel in blau und weiss
Datenschutz

Facebook-DatenleckWir haben die Bundestags-Abgeordneten angerufen, deren Handynummern jetzt öffentlich sind

Durch ein Datenleck bei Facebook wurden die Handynummern von einer halben Milliarde Menschen öffentlich, über sechs Millionen Deutsche sind betroffen. Auch mehr als 50 Bundestags-Abgeordnete sind in dem Datensatz. Die kritisieren Facebook für das Leck – und dass sie erst von uns darüber informiert wurden.

Lesen Sie diesen Artikel: Wir haben die Bundestags-Abgeordneten angerufen, deren Handynummern jetzt öffentlich sind
Corona-Impfung
Datenschutz

EU-DatenschutzbeauftragteImpfnachweis darf nicht in zentraler EU-Datenbank landen

Die EU möchte einen europaweit einheitlichen Nachweis für Impfung, Immunität und Tests per QR-Code schaffen. Doch das neue System dürfe keine Super-Datenbanken schaffen und die Daten müssten nach dem Ende der Pandemie gelöscht werden, fordern EU-Datenschützer:innen.

Lesen Sie diesen Artikel: Impfnachweis darf nicht in zentraler EU-Datenbank landen
Ballerinas, die auf einer Bühne tanzen
In eigener Sache

Transparenzbericht Februar 2021Unsere Einnahmen und Ausgaben und ein Splitter

Ein Splitter tut weh, am Anfang noch wenig und später immer mehr. Auch wir haben einen solchen Splitter, es ist die Frage nach dem, was netzpolitik.org ist. Ganz viele Menschen haben bei netzpolitik.org Spuren hinterlassen. Nun ist es an der Zeit, die gemeinsame Basis wieder stärker in den Blick zu nehmen, von der der Splitter abgebrochen ist.

Lesen Sie diesen Artikel: Unsere Einnahmen und Ausgaben und ein Splitter
Logo unseres Off-the-Record-Podcasts
Netzpolitik Podcast

NPP 227 - Off The RecordWie wir die Hintermänner eines rechten Desinformationsportals enttarnt haben

Dieses Mal handelt unser Recherchepodcast von einer Londoner Briefkastenfirma, die ein Desinformationsportal betreibt und für eine AfD-Landtagsfraktion arbeitet. Wir erzählen auch, wieso nach unserer Veröffentlichung der Mitarbeiter eines österreichischen Ministeriums freigestellt wurde.

Lesen Sie diesen Artikel: Wie wir die Hintermänner eines rechten Desinformationsportals enttarnt haben
Süßer, kleiner Hase
Öffentlichkeit

Wochenrückblick KW 13Der Osterhase bringt den Quellcode

Zack und auf einmal war’s Sommer. Doch die warmen Temperaturen und die strahlende Sonne können uns nicht von den wichtigen Themen ablenken: Desinformation, Kennzeichenscanner und Seehofers „Wunschliste des Grauens“ – wir haben zusammengefasst, was diese Woche so los war und wünschen ein sonniges Osterwochenende.

Lesen Sie diesen Artikel: Der Osterhase bringt den Quellcode
Auch bei einer anonymen Kampagnenseite, die eine Richterin am Landesverfassungsgericht angreift, spielt NNC eine undurchsichtige Rolle.
Demokratie

Mecklenburg-VorpommernAfD-Fraktion engagierte Firma hinter Desinformationsportal

Die AfD-Landtagsfraktion in Mecklenburg-Vorpommern nimmt die Dienste einer dubiosen Briefkastenfirma aus London in Anspruch, die auch verdeckt in die Kampagne gegen eine Landesverfassungsrichterin verwickelt ist. Die Fraktionen der Linken und der SPD fordern Aufklärung, der Verfassungsschutz prüft den Fall.

Lesen Sie diesen Artikel: AfD-Fraktion engagierte Firma hinter Desinformationsportal
Nebel in pink
Überwachung

TelekommunikationsgesetzWelche neuen Überwachungsvorhaben Seehofers „Wunschliste des Grauens“ überdeckt

Zuletzt sorgte die Forderung des Bundesinnenministeriums für Aufregung, in Zukunft für Nutzer:innen von Messengern eine Ausweispflicht einzuführen. Dabei ist das, was in der TKG-Novelle jetzt schon drin steht, gefährlich genug. Der Bundesrat will sogar einen direkten Zugang zu verschlüsselten Nachrichten.

Lesen Sie diesen Artikel: Welche neuen Überwachungsvorhaben Seehofers „Wunschliste des Grauens“ überdeckt
Hinter der Londoner Politberatungsfirma verstecken sich zwei Österreicher
Demokratie

Rechte DesinformationÖsterreichs Klimaministerium stellt Klimaleugner frei

Dass ein Ex-FPÖ-Mitarbeiter als Pressereferent im österreichischen Klimaschutzministerium arbeitet, aber zugleich rechte Desinformationsportale betreibt, sorgt für Empörung. Die Oppositionspartei NEOS reagiert auf die netzpolitik.org-Recherche und fordert Antworten von der Regierung. Diese hat den Mann nun freigestellt.

Lesen Sie diesen Artikel: Österreichs Klimaministerium stellt Klimaleugner frei