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US-Behörde: Twitter drohen bis zu 250 Millionen Dollar Strafe, weil es Telefonnummern für Werbung nutzte
Dass Twitter sechs Jahre seine Nutzer:innen getäuscht hat, könnte nun Millionen kosten. US-Behörde: Twitter drohen bis zu 250 Millionen Dollar Strafe, weil es Telefonnummern für Werbung nutzte Twitter hat seine Nutzer:innen in Sachen Datenschutz falsch informiert und die Daten der 2‑Faktor-Authentifizierung für Werbung genutzt. Das dürfte teuer für das Unternehmen werden, das eine Millionenstrafe erwartet.
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Bitcoin-Scam: 17-jähriger Verdächtiger wegen Twitter-Hack festgenommen
Twitter bedankt sich bei den Ermittlern. (Symbolbild) Bitcoin-Scam: 17-jähriger Verdächtiger wegen Twitter-Hack festgenommen Schneller Erfolg bei der Suche nach dem Twitter-Hacker. Das FBI hat am Freitag einen Teenager in Tampa festgenommen, der für den Hack gegen den Kurznachrichtendienst Mitte Juli verantwortlich sein soll.
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QAnon: Twitter dreht Pro-Trump-Verschwörungskult den Saft ab
US-Vizepräsident Mike Pence mit Mitgliedern eines SWAT-Teams im November 2018. Der Mann links hat einen rot-schwarzen „Q“-Aufnäher, ein Symbol von QAnon. QAnon: Twitter dreht Pro-Trump-Verschwörungskult den Saft ab Die Plattform Twitter hat in den letzten Wochen schon 7.000 Accounts gesperrt und will die Inhalte der rechten Verschwörungsideologie weniger sichtbar machen. Weil insgesamt 150.000 Accounts betroffen sind, könnten Trump damit im Wahlkampf wichtige Verstärker auf Twitter wegbrechen.
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PimEyes: A Polish company is abolishing our anonymity
Whoever shows their face in public can be recognised. (Symbolic image) PimEyes: A Polish company is abolishing our anonymity An investigation by netzpolitik.org shows the potential for abuse of PimEyes, a free search engine for 900 million faces. Whoever’s photos have been published on the Internet could already be part of their database.
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Black Lives Matter: Twitter und Dataminr überwachen Proteste für die Polizei
Dataminr stellte aus Echtzeit-Informationen Überwachungspäckchen für Polizeien zusammen. (Symbolbild) Black Lives Matter: Twitter und Dataminr überwachen Proteste für die Polizei In den USA liefert das Twitter-Partnerunternehmen Dataminr Fotos, Tweets, Orte und Zeitpunkte von Protesten an die Polizei. Die Firmen sprechen von Nachrichten, NGOs halten es für Überwachung.
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PimEyes: Eine polnische Firma schafft gerade unsere Anonymität ab
Wer auch immer an einem öffentlichen Ort Gesicht zeigt, könnte erkannt werden. (Symbolbild) PimEyes: Eine polnische Firma schafft gerade unsere Anonymität ab Recherchen von netzpolitik.org zeigen das Missbrauchspotenzial von PimEyes, einer kostenlosen Suchmaschine für 900 Millionen Gesichter. Alle, von denen es Fotos im Internet gibt, könnten schon Teil ihrer Datenbank sein.
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Soziale Medien: Warum Polizeibehörden nicht beliebig twittern dürfen
Polizei München twittert ein Foto von "Hasi", dem Kuscheltier-Hasen Soziale Medien: Warum Polizeibehörden nicht beliebig twittern dürfen Fotos von niedlichen Tierbabys zu posten, gehört nicht zu den Kernaufgaben der Polizei und hat grundsätzlich auch nichts auf deren Twitter-Accounts zu suchen. Der Jurist Friedrich Schmitt erklärt, wo die rechtlichen Grenzen für polizeiliche Social-Media-Arbeit verlaufen.
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Sicherheitsgesetz: Twitter und Facebook unterbrechen Datenweitergabe an Hongkonger Behörden
Seit einem Jahr protestieren die Hongkonger für Demokratie. China reagierte jetzt mit dem repressiven Sicherheitsgesetz. (Archivbild August 2019) Sicherheitsgesetz: Twitter und Facebook unterbrechen Datenweitergabe an Hongkonger Behörden Große soziale Netzwerke und Messenger haben erklärt, dass sie wegen der Einführung des umstrittenen Nationalen Sicherheitsgesetzes vorerst nicht mehr mit Behörden in Hongkong zusammenarbeiten wollen. Das letzte Woche eingeführte Gesetz beschneidet elementare Grundrechte in der Stadt.
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Was vom Tage übrig blieb: Warzen, Witzchen und Warteschleifen
Leider ließen sich kurzfristig keine Exklusiv-Fotos umgestürzter Ludwig-II-Denkmäler in Belgien organisieren. Wir holen dies zum ehestmöglichen Zeitpunkt nach. Was vom Tage übrig blieb: Warzen, Witzchen und Warteschleifen Nächste Woche soll die deutsche Corona-App kommen, eine Corona-Hotline könnte die Pseudonymität von all dem gefährden, Männer und Incels beleidigen sich gezielt auf einer Online-Plattform und Twitter-Nutzer:innen haben Spaß mit dem neuen Fact-Check-Automaten. Die besten Reste des Tages.
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Steile Behauptung: Nein, keine 65.000 Software-Entwickler überprüften die Corona-Warn-App
Eine Ente. (Symbolbild) Steile Behauptung: Nein, keine 65.000 Software-Entwickler überprüften die Corona-Warn-App Die Telekom verbreitet, dass 65.000 Software-Entwickler:innen die Corona-Warn-App angeschaut und überprüft hätten. Das ist falsch. Über eine Ente, warum sie keinen Sinn ergibt und warum welche Zahlen nun tatsächlich stimmen. Ein Kommentar
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#DCBlackout: Hunderttausende Tweets über ein Ereignis, das es nicht gab
Mit Bildern aus der Serie "Designated Survivor" versuchten Accounts, den Eindruck eines Großbrands in Washington zu erwecken. #DCBlackout: Hunderttausende Tweets über ein Ereignis, das es nicht gab In Zeiten gesellschaftlicher Unruhe floriert auch die Desinformation. Am Montag trendete plötzlich der Hashtag #DCBlackout, in dem behauptet wurde, Washington sei von der Kommunikation abgeschnitten.
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Walkout: Proteste bei Facebook gegen Haltung zu Trump
Graffiti mit dem Slogan: "Black Lives Matter" Walkout: Proteste bei Facebook gegen Haltung zu Trump Seitdem die Facebook-Führung die gewaltverherrlichenden Aussagen von US-Präsident Trump stehen lassen will, rumort es im Unternehmen. Angestellte stellen sich in der Öffentlichkeit gegen Mark Zuckerberg und haben am Montag sogar eine Demo veranstaltet.
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Grundrechte-Report 2020: Polizeiliche Falschnachrichten auf Social Media
Twittert gern und viel: Polizei Berlin. Grundrechte-Report 2020: Polizeiliche Falschnachrichten auf Social Media Wie darf die Polizei in sozialen Medien kommunizieren? Von Falschmeldungen, Dienstvorschriften und Gerichtsurteilen. Ein Beitrag aus dem Grundrechte-Report, dem echten Verfassungsschutzbericht.
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Was vom Tage übrig blieb: Verschworen, verwählt, verwanzt
In Bloom: Rosen mal ganz grungig Was vom Tage übrig blieb: Verschworen, verwählt, verwanzt Die taz stellt sich der Kritik ihrer Leser:innen zu ihrer Berichterstattung über Corona-Demos und Verschwörungsmythen, Twitter will nicht mehr gerichtlich gegen Wahl-Falschinformation eines Grünen-Politikers vorgehen und immer mehr Firmen in Europa setzen in Corona-Zeiten auf Beschäftigtenüberwachung. Die besten Reste des Tages.
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Willkürliche Sperren: Twitters Beschwerde-System funktioniert am besten über die Presse
Demonstration am 1. Mai 2019 im Berliner Villenviertel Grunewald. Willkürliche Sperren: Twitters Beschwerde-System funktioniert am besten über die Presse Twitter hat wieder zugeschlagen und sperrte nach Gutsherrenart den Account der Hedonistischen Internationale. Was dieser vorgeworfen wird, sagte Twitter nicht. Genausowenig reagierte das Unternehmen im eigenen Beschwerdesystem. Erst als Presse ins Spiel kam, wurde der Account wieder freigeschaltet. Ein Einzelfall ist das nicht.
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Desinformation über Corona: Politikerlügen bringen Plattformen unter Druck
<i>Quod licet Iovi non licet bovi</i>: Brasiliens Präsident Bolsonaro und Trump Desinformation über Corona: Politikerlügen bringen Plattformen unter Druck Facebook, Twitter und Youtube löschen falsche Behauptungen des brasilianischen Präsidenten über Covid-19. Doch das bedeutet nicht, dass die Plattformen auch gegen Lügen von Donald Trump eingreifen.
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Wissenschaftsjournalismus: Wie das Coronavirus Journalist:innen auf die Probe stellt
Auch die Frage nach der Sinnhaftigkeit von Masken - zum Selbstschutz, zum Schutz von anderen? - hat zu Verunsicherungen geführt. Wissenschaftsjournalismus: Wie das Coronavirus Journalist:innen auf die Probe stellt Ungeprüfte Studien, widersprüchliche Aussagen: In der weltweiten Krise durch das Coronavirus ist es auch für die Medien schwer, den Überblick über wissenschaftliche Fakten zu behalten. Wir sprechen mit Volker Stollorz vom Science Media Center Germany über Unsicherheit in der Pandemie und woran Medienprofis wie Leser:innen derzeit Halt finden können.