NSA
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: US-Geheimdienst NSA der geheimen Vorratsdatenspeicherung überführt
: US-Geheimdienst NSA der geheimen Vorratsdatenspeicherung überführt Was der US-Geheimdienst National Security Agengy (NSA) alles überwacht, ist in der Regel Spekulation. Weil dieser im Geheimen agiert. Es wird vermutet, dass die NSA als eine Art Staubsauger sehr viele öffentlich im Netz fluktuierende Daten sammelt und speichert. Aber da die NSA im geheimen operiert, fällt es in der Regel schwer, etwas zu beweisen.
Der Journalist Glenn Greenwald schreibt im britischen Guardian über eine als geheim klassifiziertes Verordnung des Foreign Intelligence Surveillance Court (FISC) , die der Guardian auch veröffentlicht hat: NSA collecting phone records of millions of Americans daily – revealed. In dieser wird der US-Provider Verizon angewiesen, eine Vorratsdatenspeicherung für drei Monate durchzuführen. Und zwar für lokale, nationale und ausländische Verbindungen mit allem, was dazu gehört. Es wird spekuliert, dass eine solche Verordnung regelmäßig erneuert und zudem nicht nur an Verizon verschickt wird.
Die Electronic Frontier Foundation (EFF) berichtet darüber: Confirmed: The NSA is Spying on Millions of Americans.
There is no indication that this order to Verizon was unique or novel. It is very likely that business records orders like this exist for every major American telecommunication company, meaning that, if you make calls in the United States, the NSA has those records. And this has been going on for at least 7 years, and probably longer. This type of untargeted, wholly domestic surveillance is exactly what EFF, and others have been suing about for years.
So, und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass solche geheimen Verordnungen auch gegenüber Unternehmen wie Google und Facebook erlassen werden, einfach mal der NSA zu informieren, mit wem die Nutzer bei den jeweiligen Diensten was kommunizieren?
Die EFF hat eine Zeitleiste zu den NSA-Überwachuungsskandale der letzten Jahre gebaut.
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: USA: Mit geheimen Anweisungen das Internet überwachen
: USA: Mit geheimen Anweisungen das Internet überwachen Declan McCullagh beschreibt bei CNet, wie das US-Justizministerium die Netzüberwachung deutlich verschärfen will. Aus Dokumenten, die das Electronic Privacy Information Center (EPIC) durch Anfragen nach dem US-Informationsfreiheitsgesetz erhalten hat, geht hervor, dass die Abhörbefugnisse für Behörden mit geheimen Anweisungen deutlich ausgeweitet wurden. Eigentlich bezog sich diese Genehmigung auf ein Pilotprojekt, bei dem das Militär die Internetverbindungen von Rüstungsbetrieben überwachen sollte. Seitdem wurde das Programm jedoch, auf Anordnung von Barack Obama, ausgeweitet und erstreckt sich auf viele weitere Bereiche wie Energieversorgung, Wirtschaft und Gesundheitswesen. Sie sollen ab dem 12. Juni stärker beobachtet werden.
Bislang genossen Telekommunikationsunternehmen in den USA Immunität auf Basis des Foreign Intelligence Surveillance Act. Das Gesetz, das die Auslandsaufklärung und Spionageabwehr der USA regeln soll, erlaubt es vor allem der der National Security Agency NSA, ohne richterliche Genehmigungen Telefonate abzuhören oder E‑Mails abzufangen. Laut den veröffentlichten Papieren wird Internet Service Providern (ISP) allerdings auch Immunität zugesichert, wenn es um die Ausleitung des gesamten Internetverkehrs von und zu den Netzwerken der Provider geht. Diese Immunitätszusicherungen werden als „2511 Letters“ bezeichnet und stellen quasi den Verzicht auf strafrechtliche Verfolgung nach dem Wiretap Act dar. McCullagh schreibt, vor allem die NSA und das Verteidigungsministerium haben auf eine Ausweitung des Pilotprojekts gedrängt.
Mit CISPA könnten die 2511-Freibriefe unnötig werden: Der Gesetzentwurf sieht vor, dass sich Unternehmen und Regierung stärker über Sicherheitsbedrohungen austauschen. Damit würden sämtliche geltenden Regelungen überschrieben, auch der Wiretap Act. AT&T, Verizon und andere ISPs haben ihre Unterstützung für CISPA bereits ausgedrückt. Hoffen wir mal, dass CISPA wirklich, wie auch letztes Jahr, im Senat versandet.
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: Total Information Awareness: National Security Agency betreibt eingestelltes Überwachungsprogramm weiter
: Total Information Awareness: National Security Agency betreibt eingestelltes Überwachungsprogramm weiter
Der amerikanische Nachrichtendienst National Security Agency betreibt das eingestellte Überwachungsprogramm „Total Information Awareness“ weiter und erstellt aus allen Kommunikationsvorgängen ein riesiges Netzwerkdiagramm. Das berichtet die New York Times in einem Op-Ed. Mit zwei Änderungen: Auf die Daten kann jetzt auch ohne Gerichtsbeschluss zugegriffen werden und Zugriffe werden nicht mehr protokolliert.Der Journalist Shane Harris beschreibt den Umfang der Überwachung:
The N.S.A. created what one senior Bush administration official later described as a “mirror” of AT&T’s databases, which allowed ready access to the personal communications moving over much of the country’s telecom infrastructure. The N.S.A. fed its bounty into software that created a dizzying social-network diagram of interconnected points and lines. The agency’s software geeks called it “the BAG,” which stood for “big ass graph.”
Und den Verzicht auf Datenschutz-Hindernisse:
What’s missing, however, is a reliable way of keeping track of who sees what, and who watches whom. After T.I.A. was officially shut down in 2003, the N.S.A. adopted many of Mr. Poindexter’s ideas except for two: an application that would “anonymize” data, so that information could be linked to a person only through a court order; and a set of audit logs, which would keep track of whether innocent Americans’ communications were getting caught in a digital net.
Das alles soll in dem neuen Spionage-Center in Utah gespeichert werden, über das auch Christiane Schulzki-Haddouti berichtete.
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: NSA: Eine Auskunft würde die Privatsphäre verletzen
: NSA: Eine Auskunft würde die Privatsphäre verletzen Die beiden Senatoren und Bürgerrechtler Ron Wyden und Mark Udall wollten wissen wie viele Amerikaner von der NSA (National Security Agency) seit 2008 ausspioniert wurden. 2008 wurde der Foreign Intelligence Surveillance Act unter der Bush-Regierung erweitert und soll demnächst verlängert werden. Seither darf die NSA jegliche Kommunikation abhören an der Nicht-Amerikaner beteiligt sind. Sie braucht dafür keinen hinreichend begründeten Verdacht mehr.
Die NSA weigert sich aber die Anzahl der Überwachten herauszugeben, weil dies deren Privatsphäre verletzen würde. Außerdem hätte die Behörde nicht genügend Kapazitäten um die Daten zusammenzustellen – sollten sie die Kapazitäten dennoch einsetzen, würden ihre Spionagemissionen behindert.
Das Wirded-Magazin zitiert Wyden dazu wie folgt:
„All that Senator Udall and I are asking for is a ballpark estimate of how many Americans have been monitored under this law, and it is disappointing that the Inspectors General cannot provide it,“ Wyden told Danger Room on Monday. „If no one will even estimate how many Americans have had their communications collected under this law then it is all the more important that Congress act to close the „back door searches“ loophole, to keep the government from searching for Americans’ phone calls and emails without a warrant.“
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: Olympische Spiele: Stuxnet war nur eine Welle eines größeren amerikanischen Cyber-Angriffs
: Olympische Spiele: Stuxnet war nur eine Welle eines größeren amerikanischen Cyber-Angriffs
Der Computerwurm Stuxnet soll nur ein Baustein eines großangelegten Cyber-Angriffs mit dem Namen „Olympische Spiele“ sein. Das berichtet der Journalist David E. Sanger in seinem neuen Buch, von dem heute ein Auszug in der New York Times veröffentlicht wurde. Begonnen wurde das Programm 2006 unter George Bush, Barack Obama hat es weiter geführt und ausgeweitet.Am besten liest man die ganze Reportage bei der NY Times. Ein Auszug:
At a tense meeting in the White House Situation Room within days of the worm’s “escape,” Mr. Obama, Vice President Joseph R. Biden Jr. and the director of the Central Intelligence Agency at the time, Leon E. Panetta, considered whether America’s most ambitious attempt to slow the progress of Iran’s nuclear efforts had been fatally compromised.
“Should we shut this thing down?” Mr. Obama asked, according to members of the president’s national security team who were in the room.
Told it was unclear how much the Iranians knew about the code, and offered evidence that it was still causing havoc, Mr. Obama decided that the cyberattacks should proceed. In the following weeks, the Natanz plant was hit by a newer version of the computer worm, and then another after that. The last of that series of attacks, a few weeks after Stuxnet was detected around the world, temporarily took out nearly 1,000 of the 5,000 centrifuges Iran had spinning at the time to purify uranium.
Die These, dass die USA und Israel dahinter stecken, ist naheliegend und weit verbreitet. Sanger stützt sich jetzt auf Interviews mit Beamten aus den USA, Israel und Europa, die direkt beteiligt gewesen sein sollen.
Das große Problem mit staatlichen digitalen Waffen soll Obama auch klar sein: Wie will man anderen Staaten und Akteuren etwas verbieten, was man selbst macht?
Mr. Obama, according to participants in the many Situation Room meetings on Olympic Games, was acutely aware that with every attack he was pushing the United States into new territory, much as his predecessors had with the first use of atomic weapons in the 1940s, of intercontinental missiles in the 1950s and of drones in the past decade. He repeatedly expressed concerns that any American acknowledgment that it was using cyberweapons — even under the most careful and limited circumstances — could enable other countries, terrorists or hackers to justify their own attacks.
Wenig überraschend ist auch die Erkenntnis, dass Angriffe dieser Art keineswegs auf den Iran beschränkt sind. Die nächsten Ziele werden schon genannt:
American cyberattacks are not limited to Iran, but the focus of attention, as one administration official put it, “has been overwhelmingly on one country.” There is no reason to believe that will remain the case for long. Some officials question why the same techniques have not been used more aggressively against North Korea. Others see chances to disrupt Chinese military plans, forces in Syria on the way to suppress the uprising there, and Qaeda operations around the world.
Dazu gibt’s noch eine schöne Info-Grafik, wie der Angriff erfolgt sein soll.
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: USA: Ex-NSA-Angesteller erzählt vom Überwachungsstaat
: USA: Ex-NSA-Angesteller erzählt vom Überwachungsstaat Bei DemocracyNow findet sich ein Videointerview mit dem ehemaligen NSA-Angestellten William Binney, der nach 30 Jahren dem US-Geheimdienst den Rücken kehrte und jetzt als Insider und Whistleblower vor einem Überwachungsstaat mit orwellschen Ausmaßen warnt: Exclusive: National Security Agency Whistleblower William Binney on Growing State Surveillance.
In his first television interview since he resigned from the National Security Agency over its domestic surveillance program, William Binney discusses the NSA’s massive power to spy on Americans and why the FBI raided his home after he became a whistleblower. Binney was a key source for investigative journalist James Bamford’s recent exposé in Wired Magazine about how the NSA is quietly building the largest spy center in the country in Bluffdale, Utah. The Utah spy center will contain near-bottomless databases to store all forms of communication collected by the agency, including private emails, cell phone calls, Google searches and other personal data.
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: Wired-Reportage über neues NSA-Spionage-Center
: Wired-Reportage über neues NSA-Spionage-Center Die NSA baut in Utah ein neues geheimes Spionage-Center. Wired hat eine längere Reportage darüber, die ziemlich beängstigend ist: The NSA Is Building the Country’s Biggest Spy Center (Watch What You Say).
The heavily fortified $2 billion center should be up and running in September 2013. Flowing through its servers and routers and stored in near-bottomless databases will be all forms of communication, including the complete contents of private emails, cell phone calls, and Google searches, as well as all sorts of personal data trails—parking receipts, travel itineraries, bookstore purchases, and other digital “pocket litter.” It is, in some measure, the realization of the “total information awareness” program created during the first term of the Bush administration—an effort that was killed by Congress in 2003 after it caused an outcry over its potential for invading Americans’ privacy.
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: Whistleblower: NSA hat gesamte US-Telekommunikation abgehört
: Whistleblower: NSA hat gesamte US-Telekommunikation abgehört Dass die US-Spionagebehörde NSA die Kapazitäten hat, Telekommunikation im großen Maßstab abzuhören, ist spätestens seit den Berichten über das Abhörnetzwerk Echelon bekannt. In den USA ist das auch kein Problem, solange keine US-Bürger damit überwacht werden. Nun hat sich ein Whistleblower gemeldet, der ehemalige NSA-Analyst Russell Tice. Dieser wurde von MSNBC interviewt und das CTRL-Blog hat kurze Sätze zitiert und übersetzt:
“Die NSA hatte Zugang zu jeglicher Kommunikation. (…) Faxe, Telefonate, Kommunikation per Computer”, so Tice im Interview mit dem US-Nachrichtensender MSNBC. […] Informant Tice sagte weiter, dass in einigen Fällen die Kommunikationsinformationen sogar mit Kreditkarteninformationen oder anderen Bankdaten verknüpft wurden. In den meisten Fällen hätten die betroffenen Personen keinerlei Verbindung zu terroristischen Organisationen gehabt, so dass die Überwachung unrechtmäßig gewesen sei.
Hier ist das Video des Interviews:
Visit msnbc.com for Breaking News, World News, and News about the Economy
Mehr Informationen gibt es im Wired-Blog Threat-Level.
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: NSA 2.0 – Domestic Spying
: NSA 2.0 – Domestic Spying Die EFF hat eine neue Kampagne gestartet, die die Bestrafungsmöglichkeit von noch nach US-Recht illegalen Handlungen fordert.

Der US-Kongress soll demnächst entscheiden, ob private Institutionen strafrechtliche Immunität bekommen, wenn sie staatlichen Behörden bei der Spionage behilflich sind. Wenn US-Bürger also durch Spionage geschädigt würden, könnten sie die jeweiligen privaten Einrichtung dafür nicht mehr verklagen. Relevant ist diese Entscheidung auch für den jüngsten Fall, bei dem AT&T wahllos die Kommunikation vieler Amerikaner mitschnitt.

Bei einem Immunitätserlass wäre auch die Möglichkeit verloren, den AT&T‑Fall näher zu untersuchen. Man würde nicht mehr feststellen können, welche Informationen für wen ausgewertet wurden. In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch auf einen sehr guten Artikel im Rolling Stone hinweisen, der beschreibt, wie sich die Mischung aus privaten und staatlichen Interessen verselbstständigen kann, wenn demokratische Mechanismen ausgehebelt werden.
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: Google und CIA arbeiten angeblich zusammen
: Google und CIA arbeiten angeblich zusammen Das behauptet jedenfalls Robert D. Steele von Open Source Solutions (OSS), ein ehemaliger CIA-Mitarbeiter, der sich seit Jahren für die Auswertung offener Datenquellen statt aufwändiger Schnüffelprogramme einsetzt.
Dem Vernehmen nach erstreckt sich die Partnerschaft hauptsächlich auf die Erforschung und Entwicklung von Data Mining-Technologien. Ob auch Suchstatistiken oder Nutzerdaten weitergegeben werden, ist nicht bekannt.
Hmh. Die NSA hat ja mal eine super-sichere Version von Linux rausgebracht und diese natürlich auch wieder unter der GPL veröffentlicht. Heisst das, dass die Linux-Gemeinde mit der NSA zusammenarbeitet? Solange keine Weitergabe von Nutzerdaten durch Google bestätigt ist, verkauft die Firma offenbar nur Suchtechnologien. Wer Google privat nutzt, kann nicht ernsthaft dagegen sein, dass die Geheimdienste auch entsprechende Suchtechnologien einsetzen.
Eine ganz andere Sache ist natürlich der durch den PATRIOT ACT erlaubte Zugriff des FBI auf private Datenbanken ohne Richterbeschluss, und die folgende Weitergabe innerhalb der Regierung. Das ist aber nichts neues. Im Kern geht es doch darum:
1. Große Datenbanken mit personenbezogenen Daten stellen immer ein Risiko dar, dass Geheimdienste und andere Repressivorgane des Staates drauf zugreifen.
2. Wenn hochentwickelte Technologien (egal ob Suchmaschinen, Mustererkennung oder Raktentechnologien) zivil zur Verfügung stehen, werden sie auch von Militär und Geheimdiensten genutzt.
3. Wer das alles nicht will, muss entweder die Technologien verbieten oder Geheimdienste abschaffen.
Update: Habe gerade den lustigsten freudschen Vertipper meines bisherigen Bloggerdaseins korrigiert: „Gemeindienste“ statt „Geheimdienste“.
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: NSA-Abhörprogramme sollen legalisiert werden
: NSA-Abhörprogramme sollen legalisiert werden Der Rechtsausschuss des US-Senats hat zwei Gesetzesvorlagen zugestimmt, mit welchen die weitreichenden Abhörprogramme der National Security Agency legalisiert werden würden. Derzeit sind die geheimen Maßnahmen, die so blumige Titel tragen wie „Terrorist Surveillance Program“ (TSP)“ unter Umgehung der (ohnehin nur dünnen) gesetzlichen Beschränkungen durchgeführt worden, die ACLU und andere haben bereits dagegen geklagt, und zwei Gerichte haben sie bereits für verfassungswidrig erklärt (s. auch hier). Mit den neuen Gesetzen würden diese Überwachungsmaßnahmen legalisiert und die Gerichtsverfahren an ein Geheimgericht überstellt werden. Eine gute Zusammenfassung gibt es bei Rabenhorst, dessen Bewertung wir uns hier anschließen:
…mit der Legalisierung und Ausweitung der Überwachung elektronischer Kommunikation durch die US-Geheimdienste wird die USA nach dem Patriot Act einen weiteren Riesensatz hin zum Überwachungsstaat machen.
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: Die NSA hat ein Stromproblem
: Die NSA hat ein Stromproblem Die NSA scheint in ihrem Rechenzentrum in Baltimore ein Stromproblem zu haben. Dies berichtet The Inquirer und bezieht sich dabei auf die Baltimore SUN: NSA computer operation headed for meltdown.
The NSA has a huge eavesdropping outfit at its 350-acre Fort Meade headquarters and it is sucking up more juice than it should. Apparently the problem is so bad that NSA is unable to install some new gear for fear of blowing out the electrical infrastructure.
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: Flash-Animation: Die NSA singt
: Flash-Animation: Die NSA singt Sehr lustige Flash-Animation: Die NSA singt nach dem Vorbild von Stevie Wonder „You just called and we were listening“.