Die NSA hat ein Stromproblem

Die NSA scheint in ihrem Rechenzentrum in Baltimore ein Stromproblem zu haben. Dies berichtet The Inquirer und bezieht sich dabei auf die Baltimore SUN: NSA computer operation headed for meltdown.

The NSA has a huge eavesdropping outfit at its 350-acre Fort Meade headquarters and it is sucking up more juice than it should. Apparently the problem is so bad that NSA is unable to install some new gear for fear of blowing out the electrical infrastructure.

Du möchtest mehr kritische Berichterstattung?

Unsere Arbeit bei netzpolitik.org wird fast ausschließlich durch freiwillige Spenden unserer Leserinnen und Leser finanziert. Das ermöglicht uns mit einer Redaktion von derzeit 15 Menschen viele wichtige Themen und Debatten einer digitalen Gesellschaft journalistisch zu bearbeiten. Mit Deiner Unterstützung können wir noch mehr aufklären, viel öfter investigativ recherchieren, mehr Hintergründe liefern - und noch stärker digitale Grundrechte verteidigen!

 

Unterstütze auch Du unsere Arbeit jetzt mit deiner Spende.

2 Ergänzungen

  1. Ha, endlich mal ne Nachricht zum richtig abllachen ;) anscheinend stehen bei denen im Moment sogar 2 Rechenzentren still weil der Strom nicht für die Rechner und die Klimaanlage gleichzeitig reicht!
    Ohne Klimaanlage rauchen solche High-end Teile dann wohl doch etwas schnell ab.

    Wirklich peinlich, und sowas nennt sich geheimdienst? kaum zu glauben das solch eine Idiotenbande auch noch in der Lage sein will den Größten Teil des Traffics weltweit zu überwachen!

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.