Schlagwort: Jugendschutz
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: Zypries: Computerspiele sind Gift
: Zypries: Computerspiele sind Gift Kann gut sein, dass dieses Zitat von Brigitte Zypries etwas aus dem Zusammenhang gerissen ist, wie es gerade über ddp tickert. Aber falls nicht, dann ist die Verallgemeinerung mit dem „Gift“ für den Nachwuchs durchaus kritisierungswürdig:
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) gibt Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) in seiner jüngsten Medienkritik grundsätzlich Recht. -
: Jugendschutz.net: Erwachsenenschutz?
: Jugendschutz.net: Erwachsenenschutz? Alvar Freude hat sich mal ausführlich mit Jugendschutz.net beschäftigt: jugendschutz.net, Moral und Medienkompetenz
Vor rund einer Woche bekamen wir Post von der wie eine Behörde wirkenden Firma jugendschutz.net. Mit ihrer aus Textbausteinen bestehenden E‑Mail wollte Katja R. uns bitten, den Assoziations-Blaster zu schließen, da dieser eine „offensichtlich schwere Jugendgefährdung“ darstelle. -
: Killer-Spiele und die Wertedebatte
: Killer-Spiele und die Wertedebatte Einen langen und sehr interessanten Artikel über kulturelle Zensur am Beispiel von Computerspielen und anderen Werken bietet Telepolis: „Warum mit den „Killerspielen“ auch Werte verteidigt werden.“
Die Debatte um so genannte „Killerspiele“ auf Computern und Spielkonsolen und die Forderungen nach einem Verbot jener haben zu verhärteten Fronten zwischen Spielegegnern in etablierten Medien, Politik und konservativen Forscherkreisen einerseits und Spielern und Unterhaltungsindustrie andererseits geführt. -
: INACH Jahreskonferenz 2007
: INACH Jahreskonferenz 2007 Jugendschutz.net und das International Network Against Cyber Hate (INACH) veranstalten am 8. und 9. November im Centrum Judaicum in Berlin die Konferenz „INACH Jahreskonferenz 2007″ mit dem Titel “ Hate on the Net –Promoting tollerance by means of (media) education“.
Anders als in Deutschland, wo ein Vorgehen gegen Rechtsextremismus im Internet relativ einfach ist, ist dies international schwieriger. -
: J!Cast 44 Jugendschutz im Internet
: J!Cast 44 Jugendschutz im Internet Der J!Cast Nummer 44 dreht sich rund um das Thema „Jugendschutz im Internet“:
In der Frage, wie sicher jugendgefährdende Inhalte im Internet verschlüsselt sein müssen hat nunmehr am 18.10. der BGH entschieden und bestätigt, was eigentlich zu erwarten war. Demnach ist das PostIdentverfahren die einzige Möglichkeit, nach deutschen Anforderungen solche Inhalte im Internet anzubieten. -
: Kinder gegen Killerspiele und Zigaretten
: Kinder gegen Killerspiele und Zigaretten Die FInancial Times berichtet: Von der Leyen will Kinder als Ermittler nutzen.
Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) will Kinder und Jugendliche als verdeckte Ermittler gegen den illegalen Verkauf von Schnaps, Zigaretten und Gewaltfilmen an Minderjährige einsetzen. Das sieht ein Gesetzesentwurf ihres Hauses vor, der der FTD vorliegt. -
: Zensur-Kollateralschäden bei Arcor
: Zensur-Kollateralschäden bei Arcor Die Zensur von drei Webseiten mit pornografischem Inhalt durch die Firma Arcor hat kleine Kollateralschäden verursacht. Wie Spiegel-Online berichtet, wurden IP-Adressen zensiert. Und damit eine grosse Menge weiterer Webseiten, die jugendfrei waren und mit dem Inhalt nichts zu tun hatten. Toller Zensur-Aktionismus durch Arcor.
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: Internet-Zensur zur Terror- und Porno-Bekämpfung?
: Internet-Zensur zur Terror- und Porno-Bekämpfung? Jetzt war Markus schneller, aber ich schreibe es trotzdem nochmal, damit es auch jeder versteht: EU-Kommissar Frattini fordert, daß Internet-Zugangsanbieter (ISPs) ihre Kunden nicht mehr nach gefährlichen Wörtern googeln lassen. Keine Gelegenheit mehr für „Wirtschaftsexperimente“, „Killfiles“ oder „Terrorismusbekämpungsergänzungsgesetze“, das kann man ja wirklich niemandem zumuten.
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: BpB-Debatte: Verbotene Spiele?
: BpB-Debatte: Verbotene Spiele? Die Bundeszentrale für politische Bildung startet morgen eine Online-Debatte rund um das Thema „Verbotene Spiele?“. Wie der Titel es schon sagt, geht es um Computerspiele. Hier ist der Teaser-Text:
Seit dem Amoklauf von Erfurt streiten Spieler und Eltern, Forscher und Lehrer, Politiker und Interessenverbände in Deutschland über gewalthaltige Computerspiele. -
: Australien testet Medienkompetenz
: Australien testet Medienkompetenz In Australien wurden laut Netzeitung ca. 51 Millionen Euro in ein Testverfahren für Medienkompetenz unter jungen Menschen gesteckt: Ein 16-jähriger brauchte eine halbe Stunde, um die mit diesem Geld finanzierten Jugendschutz-Filter zu umgehen. Daraufhin wurden die Filter verbessert. Auch diese konnte der Jugendliche umgehen, aber er brauchte schon zehn Minuten länger.
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: Computerspiele sind Kultur – und einiges mehr
: Computerspiele sind Kultur – und einiges mehr Das Deutschlandradio-Kultur hat ein Interview mit dem Kölner Wissenschaftler Jürgen Fitz: „Spiele sind Kulturgut“
Der Spielpädagoge Jürgen Fritz hat sich für eine Förderung von Computerspielen ausgesprochen. Eine solche Förderung sei sinnvoll, weil sich der Markt entwickle, sagte der Kölner Professor für Spiel- und Interaktionspädagogik anlässlich der heute beginnenden „Games Convention“ in Leipzig. -
: Ende der Netzneutralität? Debatte in UK und Praxis bei AT&T
: Ende der Netzneutralität? Debatte in UK und Praxis bei AT&T Die Einschläge rücken näher. Nachdem die Netzneutralitäts-Debatte bisher vor allem in den USA geführt wurde, haben nun britische Internet-Provider wie BT und Tiscali einen neuen Schlagabtausch eröffnet. Sie fordern von der BBC, sich direkt an den Übertragungskosten für ihr neues und gerade mal im Testbetrieb laufendes TV-Download-Angebot iPlayer zu beteiligen.
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: Neues auf dem Spiele-Markt
: Neues auf dem Spiele-Markt Telepolis berichtete zweimal über verschiedene Computerspiele-Projekte mit unterschiedlichen Ansätzen. Da gibt es erstmal das interessante deutsche Spiel „EDU“, welches Shooter-Elemente mit Wissen verbindet: Kreide statt Knarre
Das an der Uni Jena entwickelte Computerspiel „EDU“ zeigt allen Politikern, die sich den Mund fransig babbeln, wenn es um die so genannten Killerspiele geht, dass die Diskussion um ein Verbot derartiger Games weit am Ziel vorbeischießt. -
: Jugendschutz.net und China
: Jugendschutz.net und China Der Deutschlandfunk hat in der Sendung „Markt und Medien“ am Samstag zwei thematisch passende Beiträge gesendet, die jetzt online sind:
Über jugendschutz.net geht es in „Kampf gegen Windmühlen“ (MP3):
5427 Internet-Seiten hat die Prüfstelle jugendschutz.net in Mainz im vergangenen Jahr geprüft, rund die Hälfte davon wurde beanstandet. -
: Chaosradio über Jugendmedienschutz oder Zensur
: Chaosradio über Jugendmedienschutz oder Zensur Am Mittwoch Abend gibt es wieder ab 22 Uhr das monatliche Chaosradio auf Fritz zu hören. Thema ist diesmal „Jugendmedienschutz oder Zensur – Welchen Einfluss nehmen Netz und Computerspiele auf Kinder und Jugendliche?“.
Nach den Amokläufen von Erfurt und Emstetten wurde die Ursache für den Gwaltausbruch schnell bei Ego-Shootern gesucht und gefunden. -
: Studie zu Computerspielern in Deutschland
: Studie zu Computerspielern in Deutschland Eine Studie der Uni Frankfurt hat 576 Spieler im Rahmen einer Studie befragt. Ein Ein Abstract der Studie wurde jetzt veröffentlicht und ist als PDF online zu finden.
Hier sind einige Ergebnisse: -
: Think – before you post
: Think – before you post „Think before you post“ ist wohl eine US-Kampagne zur Förderung von mehr Medienkompetenz unter jungen Menschen. Über Google Blogoscoped hab ich zwei Video-Clips gefunden, die richtig gut sind:
Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. -
: Neues von der CDU-Front: Schiessport im Schulunterricht?
: Neues von der CDU-Front: Schiessport im Schulunterricht? Ist zwar einen Monat alt, aber hatten wir hier noch nicht. Wie schizophren ist das denn: Die CDU-Politikerin Astrid Vockert, Vizepräsidentin des Niedersächsischen Landtages und Schirmherrin des Nordwestdeutschen Schützenbundes „macht sich dafür stark, dass Schießen zum Schulfach wird. Der Schießsport fördere die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit von jungen Menschen.
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: Zensurforscher: Wir mögen’s gern geregelt
: Zensurforscher: Wir mögen’s gern geregelt Bei Stern.de gab es gestern ein spannendes Interview mit dem Zensurforscher Roland Seim: „Wir mögen’s gern geregelt“.
Deutschland hat unter den demokratischen Staaten jetzt schon das strengste Jugendschutzgesetz, und Rufe nach einer Verschärfung werden dennoch immer wieder laut. Warum sind wir Deutschen so viel besorgter als unsere europäischen Nachbarn?
Ich vermute, in Deutschland ist die Neigung ausgeprägter, den Staat für alles Mögliche verantwortlich zu machen, als in anderen Ländern. -
: Killerspiele im Bundestag
: Killerspiele im Bundestag Golem berichtet über eine Anhörung des Unterausschuss Neue Medien im Bundestag zum Thema Jugendschutz: Killerspiele: Aktueller Jugendschutz einfach und genial?
Die Demonstration Pfeiffers kritisierte Prof. Hartmut Warkus, Leiter des Zentrums für Medien und Kommunikation an der Universität Leipzig: So kompakt und prägnant wie im Zusammmenschnitt von Pfeiffer seien Gewaltszenen in den entsprechenden Spiele gar nicht vorhanden.