Kultur

Neues auf dem Spiele-Markt

Telepolis berichtete zweimal über verschiedene Computerspiele-Projekte mit unterschiedlichen Ansätzen. Da gibt es erstmal das interessante deutsche Spiel „EDU„, welches Shooter-Elemente mit Wissen verbindet: Kreide statt Knarre


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Das an der Uni Jena entwickelte Computerspiel „EDU“ zeigt allen Politikern, die sich den Mund fransig babbeln, wenn es um die so genannten Killerspiele geht, dass die Diskussion um ein Verbot derartiger Games weit am Ziel vorbeischießt. Steckt da, sofern es nicht menschenunwürdig zugeht, nicht vielleicht sogar Potenzial für Neues drin?

Etwas politisch motivierter ist „Das chinesische Killerspiel gegen die Korruption„:

Die chinesische Regierung versucht, gegen die Korruption in Staat und Partei anzugehen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, haben nach Einführung neuer Maßnahmen zur Korruptionsbekämpfung im Mai 1790 Staatsbedienstete im Juni „freiwillig“ ihr Fehlverhalten gemeldet. Wer innerhalb von 30 Tagen seine Missetaten eingesteht, sollte mildere Strafen erhalten, während die anderen hart bestraft würden. Um zur Jagd auf korrupte Staatsdiener anzustacheln und sie als verdammungswürdig darzustellen, bietet nun der Disziplinarausschuss der Kommunistischen Partei im Distrikt Haishu der Stadt Ningbo seit dem 25. Juli ein Online-Spiel auf dem China Anti-Corruption Culture Gaming Net an.

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2 Kommentare
  1. EDU gefällt mir eigentlich ganz gut, nur läuft bis jetzt leider kein einziger Server. Aber auch wenn im pdf groß „Games for Windows“ steht basiert das ganze auf der darkplaces-Engine und kann problemlos unter Linux wieder kompiliert werden. Ich habe schon ein paar Testbuilds fertig und werde die mal hochladen (dauert leider ne Weile).

    Vielleicht hat ja auch irgendjemand hier einen untätigen Server und könnte mal einen für EDU aufsetzen.

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