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: Leistungsschutzrecht: Rhein-Zeitung legte erste Bilanz vor
Seitenaufrufe der Rhein-Zeitung ĂŒber Google-News : Leistungsschutzrecht: Rhein-Zeitung legte erste Bilanz vor Das Leistungsschutzrecht ist vor rund zwei Wochen, am 01.08., in Kraft getreten. Auch wenn das keine groĂe Zeitspanne ist, hat die Rhein-Zeitung erste Zahlen veröffentlicht, die einen kleinen Einblick in die Auswirkung des Leistungsschutzrechts erlauben. Das Ergebnis: Die Zahl der Besucher, die die Webseite der Rhein-Zeitung ĂŒber Google-News besuchen, tendiert, wenig erstaunlich, gegen Null.
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: Google: Nutzer von Gmail können keine PrivatsphÀre erwarten
: Google: Nutzer von Gmail können keine PrivatsphÀre erwarten In einer Stellungnahme zu einem laufenden Gerichtsverfahren haben AnwÀlte von Google erklÀrt, dass Nutzer die Emails an Googles Mailservice Gmail schicken, keine PrivatsphÀre zu erwarten hÀtten. Das berichtet Consumerwatchdog, denen die Stellungnahme von Google vorliegt.
Oft wurde an dieser Stelle in den letzten Wochen ĂŒber verschiedene Emailanbieter und Möglichkeit zur sicheren Kommunikation berichtet. -
: USA: Google Fiber verbietet das Betreiben von eigenen Servern
: USA: Google Fiber verbietet das Betreiben von eigenen Servern Google hat sich in der Vergangenheit gerne als Verfechter der NetzneutralitĂ€t prĂ€sentiert. Seit 2011 ist Google mit seinem Projekt Google Fiber aber nun auch selbst Internetprovider und scheint die Sache nun ein wenig anders zu sehen â jedenfalls was das eigene Projekt angeht. Google verbietet es nĂ€mlich seinen Kunden eigene Server ĂŒber die von Google bereitgestellte Internetverbindung zu betreiben.
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: Leistungsschutzrecht: Springer-Verlag macht keinen Gebrauch vom neuen Gesetz
: Leistungsschutzrecht: Springer-Verlag macht keinen Gebrauch vom neuen Gesetz Nachdem das Leistungsschutzrecht im MĂ€rz ohne groĂe Gegenwehr vom Bundestag und Bundesrat verabschiedet wurde, soll das Gesetz pĂŒnktlich zum 01.08. in Kraft treten. Ausgerechnet der gröĂte BefĂŒrworter des Leistungsschutzrechts, der Axel-Springer-Verlag, möchte von dem neuen Gesetz aber erst einmal keinen Gebrauch machen.
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: FSF: Spendenkampagne fĂŒr freies Android Replicant gestartet
: FSF: Spendenkampagne fĂŒr freies Android Replicant gestartet Das Mobilfunkbetriebssystem Android, das von Google entwickelt wird, gilt allgemein als freies Betriebssystem. Auch wenn das Betriebssystem Open Source ist, ist es aber nicht frei von proprietĂ€rer, also unfreier, Software. Aus diesem Grund versucht das Projekt Replicant seit Mitte 2010 Android von seinen proprietĂ€ren Teilen zu befreien und eine komplett freie Version von Android bereit zu stellen.
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: NSA und Co. fordern anscheinend auch die Herausgabe von Passwörtern von Unternehmen
: NSA und Co. fordern anscheinend auch die Herausgabe von Passwörtern von Unternehmen Nachdem wir vorgestern berichtet haben, dass amerikanische Polizei- und Verfassungsschutzbehörden die Herausgabe von SSL-Master-Keys von Unternehmen verlangen, kann die neuste Nachricht kaum mehr ĂŒberraschen. Die amerikanischen Behörden verlangen nĂ€mlich scheinbar auch Nutzerpasswörter, teilweise sogar samt VerschlĂŒsselungsalgorithmus und Salt.
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: Irland: Datenschutzbehörde sieht keine Probleme bei Datenweitergabe an die USA
Quelle: http://www.europe-v-facebook.org/DE/de.html : Irland: Datenschutzbehörde sieht keine Probleme bei Datenweitergabe an die USA Das Safe-Harbor-Abkommen sieht vor, dass amerikanische Unternehmen Daten von europĂ€ischen BĂŒrgern nur dann auf amerikanischen Server speichern dĂŒrfen, wenn dort âangemesseneâ Datenschutzbestimmungen gelten. Unternehmen, fĂŒr die diese Regelung gelten, sind unter anderem Facebook, Apple und Google. Nach den EnthĂŒllungen um die Abhörpraktiken amerikanischer Geheimdienst sind nun aber leise Zweifel angebracht, ob diese Bedingung tatsĂ€chlich erfĂŒllt ist.
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: US-Strafverfolgungsbehörden fordern Master-Keys fĂŒr SSL von Unternehmen
: US-Strafverfolgungsbehörden fordern Master-Keys fĂŒr SSL von Unternehmen SSL ist eine beliebte VerschlĂŒsselungstechnik im Internet, wenn es darum geht verschlĂŒsselte Verbindungen aufzubauen. Einsatz findet SSL deshalb zum Beispiel im Online-Banking aber auch beim Versand von EâMails. Bisher galt die VerschlĂŒsselung mittels SSL als sicher. Möglichweise ist damit ab sofort Schluss.
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: DNA und Tagesdecken im Kampf gegen Kindesmissbrauchs-Dokumentation Online
: DNA und Tagesdecken im Kampf gegen Kindesmissbrauchs-Dokumentation Online Twitter ist nun also auch dabei. Wie das Unternehmen nun bekanntgegeben hat, wird es bald Microsofts PhotoDNA System benutzen, um Bilder in Tweets auf Kindermissbrauchs-Dokumentation zu untersuchen. Neben Twitter benutzen auch Facebook, die DĂ€nische und die NeuseelĂ€ndische Polizei und natĂŒrlich Microsofts Bing, Skydrive und Hotmail Dienste das System.
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: Geschlossene Plattformen zerstören Verbraucherrechte
: Geschlossene Plattformen zerstören Verbraucherrechte Dieser Text von Michael McNeff (halfpricadigital.co.uk)erschien zu erst auf edri.org unter der Lizenz Creative Commons CC-BY. Ăbersetzt von Nicolas Fennen.
Können sie ihre gebrauchten Apps fĂŒr iOS oder Android weiterverkaufen? Wie sieht es mit ihren Videospielen aus, die sie im Shop von Valves Spieleplattform Steam erworben haben?
Die Antwort lautet ja und nein. -
: Die Online-Werbeindustrie will Filesharing-Webseiten den Geldhahn zudrehen
: Die Online-Werbeindustrie will Filesharing-Webseiten den Geldhahn zudrehen Wer im Internet eine Webseite betreiben möchte und damit vielleicht auch noch ein wenig Geld verdienen möchte, ohne von den Nutzern direkt Geld zu verlangen, kommt um die Schaltung von Werbung kaum herum. FĂŒr viele Webseiten ist Werbung die einzige Möglichkeit der Finanzierung, besonders wenn mit den Inhalten der Webseite kein Umsatz erwirtschaftet werden kann.
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: Netzpolitischer WochenrĂŒckblick: KW 25
via <a href="http://giphy.com/gifs/YAxCzfAc7MHPa" >giphy.com</a> : Netzpolitischer WochenrĂŒckblick: KW 25 Die wichtigsten netzpolitischen Themen der Woche im Ăberblick:
Geheimdienst-Experte: Kanzleramt und Innenminister waren ĂŒber NSA-Ăberwachung âsehr genau unterrichtetâ
Bundeskanzleramt und Bundesinnenminister mĂŒssen von der massiven Internet-Ăberwachung der NSA gewusst haben. [Zum Artikel]
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: USA: Google, Microsoft und Facebook bezahlen Internetprovider fĂŒr schnelleren Internetzugang
: USA: Google, Microsoft und Facebook bezahlen Internetprovider fĂŒr schnelleren Internetzugang Das Thema NetzneutralitĂ€t ist keineswegs neu und doch ist es in Deutschland zur Zeit heiĂ diskutiert. Grund sind die AnkĂŒndigungen der Deutschen Telekom ab dem Jahr 2016 die Internetgeschwindigkeit ab einem gewissen Volumen, das vom Kunden verbraucht wurde, zu drosseln, bestimmte Dienste gegen Zahlung aber von dieser Drosselung auszunehmen.
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: âRussisches SOPAâ passiert erste Lesung im Parlament
: âRussisches SOPAâ passiert erste Lesung im Parlament Wie The Moscow Times berichtet, hat das ârussische SOPAâ das russische Parlament in einer ersten Lesung passiert. Die Abgeordneten stimmten mit 257 zu 3 Stimmen fĂŒr den Gesetzesentwurf. Wie auch der amerikanische âStop Online Piracy Actâ (SOPA) sieht auch die russische Variante harte Strafen gegen mögliche Urheberrechtsverletzungen im Internet vor.
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: PRISM: Facebook, Microsoft und Apple geben Zahlen zu NSA-Anfragen bekannt
: PRISM: Facebook, Microsoft und Apple geben Zahlen zu NSA-Anfragen bekannt Die drei amerikanischen Unternehmen Facebook, Microsoft und Apple haben in den letzten Tagen erste Zahlen veröffentlicht, wie viele Anfragen sie von amerikanischen Behörden, darunter der NSA, erhalten haben, um Daten an diese zu liefern. Gemessen an den jeweiligen Nutzer- bzw. Kundenzahlen der Konzerne wirken die Anfragen dabei geradezu gering.
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: PRISM: Google und Microsoft liefern deutschen Ministerien âmehr offene Fragen als Antwortenâ
: PRISM: Google und Microsoft liefern deutschen Ministerien âmehr offene Fragen als Antwortenâ Die Firmen, auf deren Rechner der amerikanische Geheimdienst PRISM âdirekten Zugriffâ hatte, wussten davon nichts. Das gaben deutsche Vertreter von Google und Microsoft auf einem âKrisengespĂ€châ von Justiz- und Wirtschafts-Ministerien an. Auch das Innenministerium hat Fragen an die Firmen und schickt einen Brief.
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: Schweden: Ăffentlicher Sektor darf Google Apps nicht mehr nutzen
: Schweden: Ăffentlicher Sektor darf Google Apps nicht mehr nutzen Die schwedische Datenschutzbehörde Datainspektoren hat die Entscheidung bekannt gegeben, dass öffentliche Einrichtungen in Schweden, ab sofort keine Dienste mehr aus Googles Cloudservice Google Apps nutzen dĂŒrfen. Als Grund nennt die Behörde Googles VertrĂ€ge fĂŒr Google Apps, welche zu wenig Ăberblick darĂŒber gebe was mit den erhobenen Daten seitens Google konkret geschehe.
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: Google erklÀrt wie sie Daten an die NSA weitergeben
: Google erklĂ€rt wie sie Daten an die NSA weitergeben Die vom britischen Guardian veröffentlichten Folien zu PRISM legen nahe, dass die NSA direkten Zugriff auf die Server von verschiedenen groĂen amerikanischen Konzernen habe. So steht auf einer Folie wörtlich:
Collection directly from the servers of these U.S. Service Provider: Microsoft, Yahoo, Google, Facebook, PalTalk, AOL, Skype, YouTube, Apple. -
: Iran: Phishing-Kampagne vor der morgigen PrÀsidentschaftswahl
Phishing-Mail : Iran: Phishing-Kampagne vor der morgigen PrĂ€sidentschaftswahl Morgen finden im Iran sowohl PrĂ€sidentschaft- als auch Kommunalwahlen statt. Google veröffentlichte heute auf seinem Security Blog einen Artikel ĂŒber mehrere Phishing-Kampagnen, die seit etwa drei Wochen laufen und die Daten zehntausender iranischer BĂŒrgerinnen und BĂŒrger abschnorcheln sollen. Laut Google weisen Zeitpunkt und Ziel der Kampagnen darauf hin, dass es sich um politisch motivierte Angriffe im Vorfeld der PrĂ€sidentschaftswahl handele.
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: Google will Zahlen zu Anfragen der NSA veröffentlichen dĂŒrfen
: Google will Zahlen zu Anfragen der NSA veröffentlichen dĂŒrfen Anfang Juni wurde eine Beschwerde von Google angelehnt, 19 sogenannte National Security Letter (NSL) nicht beantworten zu wollen bzw modifizieren zu können. Mithilfe der NSL kann das FBI ohne richterlichen Beschluss Zugriff auf Kundendaten fordern und die betroffenen Unternehmen dĂŒrfen nicht darĂŒber berichten.