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Offene WLANs: Keine Speicherpflicht für Freifunk-Netze
Betreiber:innen von Freifunk-Netzen müssen keine Daten von Nutzenden speichern, bestätigt die Bundesnetzagentur. Offene WLANs: Keine Speicherpflicht für Freifunk-Netze Das Dickicht des Telekommunikationsgesetzes sorgt immer wieder für Verunsicherung. Nun fürchten manche Freifunker:innen, dass sie neuerdings Daten speichern müssen. Die Sorge ist unbegründet, beruhigt die Bundesnetzagentur.
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Digitalkompetenz für Senior:innen: Ein Smartphone für Oma
Obwohl Senior:innen mit Smartphones kein seltenes Bild mehr sind, sind viele ältere Menschen beim Umgang mit der Technik immer noch verunsichert. Digitalkompetenz für Senior:innen: Ein Smartphone für Oma Viele ältere Menschen haben Berührungsängste mit dem Internet. In Rheinland-Pfalz gibt es niedrigschwellige Angebote für den ersten Schritt in die digitale Welt. Wir haben mit einer Seniorin über WhatsApp, Wetter-Apps und ihre Arbeit als Digitalbotschafterin gesprochen.
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Freifunk-Störerhaftung : Gericht bestätigt: Seniorin ohne PC wegen Filesharing verurteilt
Die Seniorin muss dem Filmstudio Warner Bros. Entertainment einen Schadenersatz von 2000 Euro zahlen. Freifunk-Störerhaftung : Gericht bestätigt: Seniorin ohne PC wegen Filesharing verurteilt Sie habe keinen eigenen Computer und keine technischen Kenntnisse. Dennoch wurde eine Seniorin in letzter Instanz wegen Filesharing verurteilt. Das Urteil bedeutet einmal mehr Unsicherheit für alle, die gern ihr WLAN teilen.
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Makerspace von Cadus: Basteln für die Krisenhilfe
Hier arbeitet jemand an einer Liege, auf der Kranke und Verletzte behandelt werden können. Makerspace von Cadus: Basteln für die Krisenhilfe In ihrem offenen Makerspace baut die Hilfsorganisation Cadus Ausrüstung für humanitäre Einsätze. Zu ihren Erfindungen gehört ein mobiles Krankenhaus, das schon im Irak und in Syrien im Einsatz war. Jetzt hat die Organisation neue Pläne, mit denen sie Nahrungsversorgung und bürokratische Hürden angehen will.
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Abmahnungen wegen Filesharing: Gute Absichten können Menschen finanziell ruinieren
Viele Gastronomiebetriebe bieten WLAN an, meist als offenes Netzwerk. Abmahnungen wegen Filesharing: Gute Absichten können Menschen finanziell ruinieren Betreiberinnen und Betreiber offener WLAN-Netzwerke stehen immer öfter wegen Urheberrechtsverletzungen vor Gericht. Fast alle von ihnen sagen, dass sie sich nichts zuschulden haben kommen lassen. Doch Richter fordern immer häufiger, dass sie illegal Daten ihrer Nutzer sammeln.
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Jugendschutz: Bistum Augsburg fürchtet „soziale Brennpunkte“ wegen offenem WLAN
Der Heilige Ulrich ist der Bistumspatron in Augsburg. In der Hand hält er einen Fisch. Kein Smartphone. Jugendschutz: Bistum Augsburg fürchtet „soziale Brennpunkte“ wegen offenem WLAN Rückschritt bei der Digitalisierung der katholischen Kirche: Das Bistum Augsburg will die offenen WLAN-Netze in seinem Einzugsbereich abschaffen. Hunderte Einrichtungen könnten davon betroffen sein.
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Offene Videokonferenzplattform: München spricht online
Wie können wir in Kontakt bleiben, wenn wir eigentlich zu Hause bleiben sollten? Jitsi ist eine Freie Software für Videokonferenzen, die Ehrenamtliche unter anderem in München bereitstellen. Offene Videokonferenzplattform: München spricht online Schulen oder Vereinen eine Videoplattform zur Verfügung zu stellen, um sich auch in Zeiten der Corona-Pandemie online zu treffen – was viele Institutionen nicht leisten können, machen zwei Münchener Freifunker:innen in ihrer Freizeit. Mit finanzieller Unterstützung von Sponsoren betreiben sie eine Jitsi-Infrastruktur, die bis zu 1.700 Menschen gleichzeitig in Videokonferenzen zusammenbringt.
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: Freifunk in Potsdam: Zwischen Waschmaschinen und Sanssouci
Freifunk in einem Waschsalon mit Kneipe : Freifunk in Potsdam: Zwischen Waschmaschinen und Sanssouci Auf dem Smartphone poppt ein W‑LAN auf, das Freifunk heißt. Einmal antippen und das Gerät ist mit dem Internet verbunden. Zwei Aktivisten aus Potsdam erzählen, wie sie freies Internet in ein Rechenzentrum aus DDR-Zeiten bringen.
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: Gemeinnützigkeit für Freifunk-Initiativen soll kommen. Die Frage ist nur, wann.
Freies WLAN ist in Deutschland immer noch Mangelware. : Gemeinnützigkeit für Freifunk-Initiativen soll kommen. Die Frage ist nur, wann. So gut wie alle Parteien sind sich einig: Das ehrenamtliche Engagement von Freifunk-Initiativen soll endlich als gemeinnützig anerkannt werden. Das bringt steuerliche Vorteile und eine bessere Versorgung mit offenen WLANs. Doch wie schon vor zwei Jahren bremst die Bundesregierung.
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: Bundesrat stimmt erneut für Gemeinnützigkeit von Freifunk-Initiativen
CC-BY-SA <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Boris_Niehaus">JUST</a> : Bundesrat stimmt erneut für Gemeinnützigkeit von Freifunk-Initiativen Der Bundesrat hat heute erneut für die Gemeinnützigkeit von Freifunk-Initiativen gestimmt. Jetzt ist wieder die Große Koalition am Zug: Schwarz-Rot muss die Abgabenordnung ändern.
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: Städtische Freifunk-Subventionierung in Marburg: Noch Luft nach oben
Marktplatz der Universitätsstadt Marburg : Städtische Freifunk-Subventionierung in Marburg: Noch Luft nach oben Die Stadt Marburg subventioniert die Anschaffung von Freifunk-Routern für Einzelpersonen und Geschäfte. Im Interview verraten die drei Betreiber des Marburger Freifunk-Netzes, wie es dazu kam, was der aktuelle Stand ist und wie es mit ihrer Community weitergeht.
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: Freifunk endlich als gemeinnützig anerkennen
Die Freifunk-Initiative versorgt viele Städte mit freien Netzen. : Freifunk endlich als gemeinnützig anerkennen Von dem Freifunk-Projekt profitieren eigentlich alle: freie Netze für die NutzerInnen und eine Verbesserung der digitalen Infrastruktur für die Kommunen. Trotzdem wird den freiwilligen FreifunkerInnen immer noch die Arbeit erschwert, weil sie rechtlich nicht als gemeinnützig gelten. Aber das könnte sich jetzt endlich ändern.
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: Gericht bestätigt Abschaffung der WLAN-Störerhaftung
: Gericht bestätigt Abschaffung der WLAN-Störerhaftung Teilerfolg im Streit um Abmahnungen in offenen WLANs: Strafen aus der Zeit vor Abschaffung der Störerhaftung müssen bezahlt werden. Es könne aber nicht verlangt werden, zukünftige Rechtsverletzungen zu verhindern, urteilt das Oberlandesgericht München.
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: „Mesh is in the air!“: Freifunk lädt zu Mai-Veranstaltung nach Berlin
Freifunk-Installation in Berlin-Kreuzberg : „Mesh is in the air!“: Freifunk lädt zu Mai-Veranstaltung nach Berlin Die Freifunk-Community lädt unter dem Motto „Mesh is in the air!“ vom 7. Mai bis zum 13. Mai nach Berlin, um die beiden Veranstaltungen „Wireless Battle of the Mesh v11 (#WBMv11)“ und das „Wireless Community Weekend 2018“ zusammenzulegen. Die Veranstaltung findet in der c‑base statt. The Wireless Battle of the Mesh v11 (#WBMv11) and the […]
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: Wifi4EU: Kein kostenloses WLAN ohne Anmeldung
Wifi4EU soll bis zu 8.000 unterversorgte Gemeinden in Europa mit kostenlosem WLAN versorgen. : Wifi4EU: Kein kostenloses WLAN ohne Anmeldung Das EU-Projekt Wifi4EU verspricht kostenloses WLAN für alle. Ohne Anmeldung werden sich die Netze aber nicht nutzen lassen. Die Verifizierung soll über die Handynummer erfolgen.
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: Freifunk: Keine Anerkennung von Gemeinnützigkeit
Ins Wasser gefallen: Doch keine Gemeinnützigkeit für Freifunk : Freifunk: Keine Anerkennung von Gemeinnützigkeit Schlechte Nachrichten für Freifunker: Ihr Engagement für freie und offene Netze wird nicht als gemeinnützig anerkannt. Entsprechende Anträge scheiterten im Bundestag am Widerstand der Großen Koalition.
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: Erleichterung: Freifunker müssen keine Vorratsdaten ab Juli speichern
Freifunk-Installation in Berlin-Kreuzberg : Erleichterung: Freifunker müssen keine Vorratsdaten ab Juli speichern In der Freifunk-Community herrscht Verunsicherung: Müssen sie ab Juli Vorratsdaten speichern oder nicht? Nach einem Dialog mit der Bundesnetzagentur sieht es gut für die freien Netze aus – erst einmal müssen sie nicht speichern. Sollte es doch soweit kommen, könnte das den Freifunk ernsthaft gefährden.
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: Freifunk: Bundesregierung verschleppt Anerkennung von Gemeinnützigkeit (Update)
Beschilderung für einen Freifunk-Hotspot : Freifunk: Bundesregierung verschleppt Anerkennung von Gemeinnützigkeit (Update) Der Bundesrat will Freifunk-Initiativen per Gesetz als gemeinnützig anerkennen. Daraus wird vor der Bundestagswahl wohl nichts mehr, weil die Bundesregierung sich mit einer Stellungnahme Zeit lässt. Die Parteien geben sich gegenseitig die Schuld.
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: Code RED: Freie Software auf WLAN-Routern und Smartphones unter Beschuss
Eine zu breit gefasste EU-Richtlinie gefährdet die Gerätehoheit und freie Software. : Code RED: Freie Software auf WLAN-Routern und Smartphones unter Beschuss Projekten wie Freifunk oder OpenWRT könnte in Europa das Ende drohen, sollte die EU-Kommission nicht bald handeln. Eine zu breit formulierte EU-Richtlinie, die heute in deutsches Recht umgesetzt werden soll, gefährdet die Gerätehoheit und sorgt für Rechtsunsicherheit.