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: Artikel zur Google-Gesellschaft
: Artikel zur Google-Gesellschaft Gestern fand in der Heinrich Böll Stiftung die „Google-Gesellschaft“ – Veranstaltung statt. Mehr als 150 Personen waren da und sprengten fast den Raum, so dass einige eine Etage darunter auf einer Leinwand der Diskussion folgen mussten. Leider hatte der Moderator die Diskussion nicht wirklich im Griff und im Publikum waren dann doch einige, die eher als Querulanten auffielen, obwohl das, was sie sagten nicht falsch war. Aber es kommt immer darauf an, wie man das rüberbringt und auf welche Art. Bisher hab ich drei Artikel über die Veranstaltung gefunden:
de.internet.com: Google wehrt sich gegen Monopolvorwürfe
Heise: Schöne neue Welt der Google-Gesellschaft
Telepolis: Hauptversammlung der „Google-Gesellschaft“
Netzeitung: Google: «Wir sind nicht die Internetpolizei»Das Buch ist jetzt draussen und wird in einem Jahr unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht. Womöglich werden die Texte auch noch in einem Wiki zur Weiterentwicklung freigegeben, mal schauen.
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: Buch und Veranstaltung: Die Google-Gesellschaft
: Buch und Veranstaltung: Die Google-Gesellschaft Am kommenden Donnerstag organisiert das Netzwerk Neue Medien in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung eine spannende Diskussionsrunde zum Thema „Suchmaschinen“. Einer der Gründe ist die Veröffentlichung des Buches „Die Google-Gesellschaft“, welches diese Tage endlich mal in den Handel kommen sollte. In dem Buch geht es natürlich nicht nur um Suchmaschinen, sondern um den Weg in die Wissensgesellschaft.
Aus dem Ankündigungstext des Buches:
Diskussionen zur Wissensgesellschaft gibt es viele, konkrete Bilanzen nur wenige. Dabei ist klar: Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ändert sich der Umgang mit Wissen radikal. Wie wir Wissen heute entwickeln, verändern und verbreiten, unterscheidet sich in vielfältiger Weise von früheren Formen. Der umfangreiche Band liefert eine aktuelle Bestandaufnahme der verschiedenen Dimensionen der internetbasierten Wissensgesellschaft. In mehr als 50 Beiträgen ziehen Praktiker, Journalisten und Wissenschaftler Bilanz für Politik und Ökonomie, für Bildung, Medien und Kunst und gleichen dabei Diskussion und Wirklichkeit miteinander ab.
Ich habe den Beitrag zum Thema „Online-Kampagnen. Das Netz als Forum politischer Öffentlichkeit“ beigesteuert und beschreibe darin verschiedene Herangehensweisen, wie das Netz für politischen Aktivismus genutzt wird.
Den Ankündigungstext für die Veranstaltung am Donnerstag habe ich etwas gekürzt:
[…] Doch wie das Milliardengeschäft mit der Suche im Internet funktioniert, wissen nur die Wenigsten. Ein tieferer Blick in Funktionsweise und Geschäftsmodelle der Suchmaschinen lässt mehrere Fragekomplexe erkennen, denen sich die Betreiber, aber auch die Nutzer von Suchmaschinen stellen müssen: Die Zensur und das Filtern von Suchergebnissen, der Schutz der Verbraucherdaten und die Qualität der Suchertreffer.
Weil diese Fragen sowohl die Wissensaneignung als auch die Bürgerrechte (informationelle Selbstbestimmung, Datenschutz) betreffen und eng mit den Fragen der Regulierung des Netzes verbunden sind, verdienen sie stärker als bisher öffentlich debattiert zu werden. Auch weil wichtige Entscheidungen über die Regulierung des Internet (Internet Governance) auf dem Weltgipfel zur Informationsgesellschaft (WSIS) der UNO im November in Tunis auf der Tagesordnung stehen.
Die Diskussion mit VertreterInnen der Branche, der NutzerInnen und der Politik wird erörtern, wie und welches Wissen über die Suchmaschinen zugänglich ist. Es soll dabei erfragt werden, welche Probleme mit der marktbeherrschenden Stellung von Google verbunden sind und wie das Unternehmen mit dieser Verantwortung umgeht. Auch die Alternativen sollen dabei diskutiert werden, um schließlich zu schauen, ob die »Google-Gesellschaft«, in der private Anbieter den Zugang zum Wissen organisieren, eher Erfüllung oder Abgesang auf eine demokratische Wissensgesellschaft ist.
Und hier ist das Programm:
19.00 Uhr Begrüßung:
Olga Drossou, Heinrich-Böll-Stiftung
Kai Lehmann, Herausgeber »Die Google-Gesellschaft«Einführung: Michael Schetsche, Herausgeber »Die Google-Gesellschaft«
Podiumsdiskussion:
»Willkommen in der Google-Gesellschaft. Unternehmen, Politik und VerbraucherInnen in der Verantwortung«, mitStefan Keuchel, Google Deutschland
Sabine Frank, Geschäftsführerin Freiwillige Selbstkontrolle der Multimedia-Diensteanbieter
Wolfgang Sander-Beuermann, Vorsitzender SuMa e.V.
Katja Husen, Bundesvorstand B’90/ Die Grünen
Günter Krings, MdB, CDU-Fraktion
Thilo Weichert, Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-HolsteinModeration: Jochen Wegner, Focus
21.00 Uhr Get together
Die Veranstaltung scheint leider schon überbucht zu sein, so dass Anmeldungen nicht mehr möglich sind. Aber wir werden die Diskussion zumindest mitschneiden und danach via Podcast und/oder Bittorrent online stellen. Eventuell gibts auch noch eine Video-Doku, aber das ist immer so ein Aufwand im Gegensatz zum Audiomitschnitt…
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: OSCOM-Tag auf dem LinuxTag 2005
: OSCOM-Tag auf dem LinuxTag 2005 
Auf dem kommenden LinuxTag 2005 in Karlsruhe, welcher vom 22.–25. Juni stattfindet, gibt es neben diversen Subkonferenzen auch den OSCOM-Tag:
Die OscomTag 2005 Konferenz am 22. Juni 2005 bietet einen ganzen Tag mit Vorträgen und Diskussionen zum Thema Open Source CMS. Vor allem für Programmierer CMS-basierter Lösungen bietet er die Möglichkeit, Köpfe und Konzepte hinter den bedeutendsten Open Source CMS kennen zu lernen.
Den Hauptteil der Veranstaltung machen drei Workshops aus; und zwar zu den Themen „Interoperabilität“, „Innovative Technologien“, sowie wirtschaftliche Vorteile gegenüber proprietären CMS. In den Workshops werden Vorträge gehalten und diese mit den Teilnehmern diskutiert. Höhepunkt wird die abschließende Diskussionsrunde mit hochrangigen Vertretern bekannter Open Source CMS sein.
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: Podcasts vom Personal Democracy Forum
: Podcasts vom Personal Democracy Forum Gestern fand in New York das Personal Democracy Forum statt. Aus der Selbstbeschreibung:
Personal Democracy Forum 2005 is the premier event for political leaders, activists and operatives; technologists, journalists and futurists and anyone else looking for strategic understanding and market opportunities in the evolving world of technology-driven politics.
The Annual Personal Democracy Forum Conference features an energizing cross-section of keynote speakers, brief high-impact presentations, single-topic workshops and issue-driven panels.
Alle Reden und Podien gibt es nun als Podcasts zum downloaden. Sind einige sehr interessante dabei.
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: 21c3 Videos per Bittorrent verfügbar
: 21c3 Videos per Bittorrent verfügbar Jetzt sind auch endlich die Videomitschnitte des 21c3-Kongresses verfügbar. Der Download klappt über die Filesharing-Software Bittorrent, die für solche grossen Videos perfekt geeignet ist. Und die Downloads sind verdammt schnell!
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: Diskussion: „Digital ist besser – ich lad Musik!“
: Diskussion: „Digital ist besser – ich lad Musik!“ Die De-Bug organisiert im Rahmen der „Leipzig Pop Up“, eine interessante Podiumsdiskussion:
„Digital ist besser – ich lad Musik!“
21. Mai, 18 Uhr, Werk II (Eintritt mit Messeticket)
Wer Musik online kaufen will, hat die Qual der Wahl: iTunes, Musicload, finetunes – Anbieter gibts inzwischen zur Genüge. Nur: Haben die eigentlich auch die Songs, die ich will? In dem Soundformat, das ich bevorzuge? Für das Betriebssystem, das ich benutze? Für den Player, mit dem ich höre? Dann gibts da ja noch „DRM“ – am Ende löscht sich die Datei selbst nach drei mal Hören. Oder so. Die Nerverei nimmt kein Ende. Und was bekommt eigentlich der Künstler am Ende wirklich ab, wenn ich ehrlich zahle? Was hat das Label davon? Wer verdient wirklich – wenn überhaupt? Was passiert hinter den Kulissen? Elektronische Lebensaspekte auf dem Podium: De:Bug diskutiert mit Labelmachern, Online-Vertreibern und Szenekennern die schöne neue Download-Welt.
Die Selbstbeschreibung der „POP UP“
WAS IST POP UP?
Leipzig Pop Up ist eine Messe mit Diskussionsforen und einem damit verbundenen Musikfestival in Leipziger Clubs zum Thema Popkultur. Leipzig Pop Up will vor allem die „independent“ agierende Szene im Bereich Popmusik/-kultur erreichen, also diejenigen Musik-„Macher“ und -„Beobachter“, bei denen eine kreative Motivation an erster Stelle steht, und die so Popmusik in all ihren Formen mit neuen Impulsen zu beleben vermögen. Das können zum Beispiel Musiker, Labels, Fans, Agenturen, Clubs oder auch Medien sein. -
: Podiumsdiskussion zum Open Source Jahrbuch 2005
: Podiumsdiskussion zum Open Source Jahrbuch 2005 Es gibt Zeiten, da ist in Berlin sehr wenig rund um Freie Software, Open Source und Linux los. Im Moment aber gibt es mehrere Veranstaltungen, was mich sehr erfreut. Morgen findet in der Buchhandlung Lehmanns eine Podiumsdiskussion über das „Open Source Jahrbuch 2005″ statt.
Auf dem Podium sitzen:
- Dr. Bernd Lutterbeck, Herausgeber des Open Source Jahrbuchs und Professor für Informatik und Gesellschaft am Institut für Wirtschaftsinformatik der TU Berlin,
– Dr. Joachim Sturm, Autor und Leiter der KBSt im Bundesministerium des Innern,
– Dipl.-Inform. Robert A. Gehring, Mitbegründer und Mitherausgeber des Jahrbuchs,
– Dipl.-Inform. Markus Schröder, Gesellschafter der Tembit Software GmbH, deren Projekt »GENOMatch« im vergangenen Jahr mit dem »Open Source Best Practice Award« ausgezeichnet wurde,
– Oliver Zendel, zweiter Vorsitzender des LinuxTag e.V. und Veranstalter des LinuxTag 2005,
– Eva Brucherseifer, Vize-Präsidentin des KDE e.V.,Die Moderation übernimmt Dr. Jeanette Hofmann, vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB).
Irgendwie habe ich zwar gerade das Gefühl, dass auf dem Podium mindestens eine Person zuviel sitzt, aber trotzdem eine stattliche Ansammlung von interessanten Menschen, die auch was zum Thema zu sagen haben. Die Veranstaltung findet um 20:15h in Lehmanns Fachbuchhandlung, Hardenbergstr. 5, 10623 Berlin (Nähe Ernst-Reuter-Platz) tief im Westen Berlins statt. Der Eintritt beträgt 2 Euro.
Und übermorgen ist am 12. Mai die Linux in Berlin im Spreepalais, mit noch mehr Diskussionen, Firmen und freien Projekten, die sich vorstellen.
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: LinuxTag veröffentlicht Freies Vortragsprogramm
: LinuxTag veröffentlicht Freies Vortragsprogramm Das Freie Vortragsprogramm ist immer eines der Highlights des LinuxTages in Karlsruhe. Eine Vielzahl an interessanten Vorträgen zu sehr vielen Aspekten Freier Software wird auch dieses Jahr wieder geben, wie das heute veröffentlichte Programm verspricht.
Viele Highlights sind dabei, wovon ich hier nur wenige aufzähle: Der Entwickler von PHP, Rasmus Lersdorf wird ebenso einen Vortrag halten wie der Mitbegründer von KDE, Matthias Ettrich. Und auch Kasper Skahoj, Chefentwickler des freien Content-Management-Systems Typo3 wird dabei sein. Mehr Informationen bieteten die Webseite des LinuxTages und der Freie Software Presseagentur.
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: Vortrag: Freie Software und Open Source für eine nachhaltige Wissensgesellschaft
: Vortrag: Freie Software und Open Source für eine nachhaltige Wissensgesellschaft Im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung halte ich am kommenden Montag, den 9.5. 2005 um 19h einen Vortrag zum Thema: Freie Software und Open Source für eine nachhaltige Wissensgesellschaft. Die Aktionstage werden von der Bundeszentrale für politische Bildung durchgeführt und irgendwie ist diese Veranstaltung die einzige in ganz Deutschland zum Thema Informationsgesellschaft. In dem Vortrag werde ich die Chancen und Möglichkeiten von Freier Software, Wikipedia, den Creative Commons Lizenzen und freien Netzwerken vorstellen.
Adresse: newthinking store, Tucholskystr. 48, 10117 Berlin-Mitte.
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: Konferenzen planen mit Pentabarf
: Konferenzen planen mit Pentabarf Der Sourcecode des Konferenzplanungstool Pentabarf wurde veröffentlicht. Die Entwicklung von Pentabarf wurde ursprünglich für die Konferenzplanung des 21c3 begonnen und kommt mittlerweile auch bei der WhatTheHack- und der Datenspuren- Planung zum Einsatz. Pentabarf wurde in PHP5 und Postgres entwickelt und ist Freie Software unter der GPL.
Pentabarf ist ein Konferenzplanungssystem. Mit Pentabarf erfasst und verwaltet man Informationen zu Personen und Veranstaltungen und ordnet diese einer Konferenz zu, dabei werden Inkonsistenzen wie doppelt belegte Räume oder Referenten mit mehreren gleichzeitigen Veranstaltungen als Konflikte angezeigt.
[via The Turkey Curse]
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: Sonntag: Symposium „Datenspuren – Privatsphäre war gestern“ in Dresden
: Sonntag: Symposium „Datenspuren – Privatsphäre war gestern“ in Dresden Am 8. Mai lädt der CCC Dresden (C3D2) zu dem ganztägigem Symposium „Datenspuren – Privatsphäre war gestern“ ein, auf dem das Thema „Technik und Schutz der Persönlichkeitsrechte“ gemeinsam mit Gästen und Referenten diskutieren möchten. Die Vorträge beschäftigen sich mit Kommunikationsüberwachung, Biometrie, RFID und Anonymisierung. Veranstaltungsort ist das Kulturzentrum Scheune in der äusseren Dresdner Neustadt. Beginn ist 10 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Folgende Vorträge sind geplant:
- Aktueller Sachstand der TK Überwachung (Hannah Seiffert, eco)
- Vorratsdatenspeicherung (Hannah Seifert, eco)
- Technische Probleme und die politischen Auswirkungen von Biometrie in Ausweisdokumenten (starbug, CCC)
- AN.ON – Anonymes Surfen (Stefan Köpsell, TU Dresden)
- Identitätsmanagement als zukünftige Datenschutz für Jedermann? (Henry Krasemann, ULD)
- Strukturen des gesichtslosen Blicks (Peter Bittner, HU Berlin und AK Videoüberwachung und Bürgerrechte)
- Arbeit, Argumentationen und Strategien gegen Videoüberwachung (padeluun, FoeBuD und Big Brother Awards)
- Maut/TollCollect (Volker Birk, CCC)
- RFID – Zwischen Euphorie und Paranoia (Frank Rosengart, CCC)
- Lokalisieren und Abhören in Mobiltelefonnetzen (Frank Rieger, CCC)
Folgende Workshops sind geplant:
- Überwindung biometrischer Systeme (starbug, CCC)
- Mixmaster und Co. (Jens Kubieziel)
Die Keynote „Mit Siebenmeilenstiefeln zur Informationsgesellschaft“ wird von Reinhard Wobst gehalten.
Im Anschluss wird es eine Podiumsdiskussion geben, an der Andy Müller-Maguhn (CCC), Markus Beckedahl (netzpolitik.org), padeluun (FoeBuD) und Matthias Hannich (C3D2) teilnehmen werden. Die Moderation übernimmt Johnny Häusler von Spreeblick.
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: „Linux in BERLIN“ am 12. Mai
: „Linux in BERLIN“ am 12. Mai
Nächste Woche findet am 12. Mai erstmals die von newthinking communications organisierte „Linux in BERLIN“ statt. Ziel der Veranstaltung ist, eine Kommunikationsplattform und ein Branchennetzwerk zu den Themen Freie Software, Open Source, Linux und Open Content in Berlin zu etablieren. Im Rahmen der halbtägigen Veranstaltung wird es zwei Podiumsdiskussionen zu den Themen „Linux in Berlin“ und „Linux in Öffentlichen Verwaltungen“ geben. Verschiedene Firmen und Projekte stellen sich mit Ständen vor und wahrscheinlich gibt es noch diverse Workshops zu einzelnen Themen. Eigentlich hatte ich noch angedacht, netzpolitik.org auf einem Stand zu präsentieren, aber da ich die Veranstaltung organisiere, wird das wohl nicht klappen. Aber ich bin physisch anwesend. Abends wirds noch eine kleine Party geben. Das Berliner Label „Brothers in Music“, welches seine Platten und Live-Mixe unter Creative Commons-Lizenzen veröffentlicht, wird live mit Computern Musik machen. Mehr Informationen finden sich auf der Webseite von „Linux in BERLIN“. -
: Heute Chaosradio 101: Wieviel für die Ewigkeit?
: Heute Chaosradio 101: Wieviel für die Ewigkeit? Heute ist wieder ein Chaosradio von 22–1h auf Fritz. Thema diesmal: Wieviel für die Ewigkeit?
Die Kapazität von Festplatten hat mittlerweile Größenordnungen angenommen, dass der Normaluser sie eigentlich nur noch mit Filmen und Musik gefüllt bekommt. Aber was passiert, wenn eine Festplatte den Geist aufgibt? Und wie vergänglich sind DVDs?
Wie kann man große Datenmengen sichern, wie behalte ich den Überblick und welche Speichertechnologien wünschen wir uns für die Zukunft? Wie verwaltet ihr eure Unmengen mp3-Filez und in welcher Qualtität wollt ihr eure Videos am liebsten archivieren?
Chaosradio möchte von euch Tipps hören, wie man am besten mit den Datenmassen umgeht und sie für die Ewigkeit konserviert.
Wie immer gibt es auch diesmal eine Mitmachseite bei Wikipedia. Via Live-Stream können auch Nicht-Berliner dem Chaosradio lauschen.
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: LinuxTag 2005 – Business- und Behördenkongress
: LinuxTag 2005 – Business- und Behördenkongress Der LinuxTag 2005 nimmt immer mehr Konturen an. Jetzt steht auch das Programm des Business- und Behördenkongress:
Die verschiedenen Vortragsveranstaltungen auf dem LinuxTag 2005 beginnen am Mittwoch, dem 22. Juni mit dem traditionellen Business- und Behördenkongress. Die Eröffnung erfolgt durch Ute Vogt, Staatssekretärin des Bundesministeriums des Inneren (BMI). Die eintägige Fachveranstaltung richtet sich explizit an IT-Entscheider aus Wirtschaft und Verwaltung. Sie liefert in verständlicher Sprache einen umfassenden Überblick über neue Technologien und Entscheidungshilfen für Investitionen in die IT-Infrastruktur. Experten informieren über das ganze Einsatzspektrum von Freier Software in Unternehmen und Behörden.
Mehrere Panels decken ein breites Themenspektrum ab: Im Infrastruktur-Track werden konkrete Fragen der IT-Verantwortlichen zu Anwendungen und Migrationskonzepten beantwortet. Das Visionarium stellt die “Fragen von Morgen” in den Mittelpunkt und skizziert Lösungen mit Freier Software. Die Rechtssicherheit Freier Software wird von Experten in einem Schwerpunkt betrachtet.
Ergänzt wird das Businessprogramm um einen ganztägigen Workshop der EU-Kommission zum Themen “Datenaustausch zwischen Behörden” am 23. Juni. Auch für diese Veranstaltung wird um vorherige Anmeldung gebeten. Weitere Informationen hierzu werden in Kürze bekannt gegeben.
Der LinuxTag 2005 findet vom 22. bis 25. Juni im Messe- und Kongresszentrum Karlsruhe statt. Informationen zum Konferenzprogramm und zur LinuxTag-Fachmesse sind auf der Webseite vom LinuxTag 2005 zu finden.
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: 21c3 Audio-Mitschnitte verfügbar
: 21c3 Audio-Mitschnitte verfügbar Etwas verspätet sind die Audio-Aufnahmen des 21. Chaos Communication Congress vom vergangenen Dezember im freien Ogg Vorbis-Format endlich online. Hier gibt es das Torrent-File, um alle Aufnahmen in einem Paket herunter zu laden (Vorsicht: Gleich 2GB). Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit, einzelne via FTP hier zu downloaden. Meinen Vortrag zum Urheberrecht findet sich hier. Was ich noch vermisse, ist das letzte Panel zu „Lobbying für Nerds“. Auch spannend ist Joi Ito’s Vortrag zu „State of Emerging Democracy“. Muss ich noch erwähnen, dass alle Aufnahmen unter einer Creative Commons – Lizenz stehen?
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: Was ist Europas größte Linux-Business-Messe?
: Was ist Europas größte Linux-Business-Messe? Die Computerwoche, herausgegeben von IDG, fragt aktuell in einem „Linux Quiz“ nach der grössten Linux-Business-Messe in Europa:

Ein Schelm, wer sich böses dabei denkt, dass der LinuxTag nicht genannt wird. Klar, der wird auch nicht von IDG organisiert und zieht auch noch Jahr für Jahr mehr Menschen und Firmen an, als es der von IDG organisierten LinuxWorldExpo recht wäre. Dazu bietet der LinuxTag noch das spannendere Programm mit einer Vielzahl an freien Vorträgen und Subkonferenzen. So empfinde ich es als Manipulation, dass IDG ganz „uneigennützig“ den LinuxTag einfach ausblendet. Und die eigene LinuxWorldExpo als einzige „richtige Lösung“ bezeichnet.
Die grösste Messe für Freie Software, Linux und Open Source in Europa – der LinuxTag – findet übrigens vom 22. – 25. Juni in Karlsruhe statt.
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: Creative Commons Tour in der Schweiz
: Creative Commons Tour in der Schweiz In der Schweiz wird das Creative Commons Projekt von OpenLaw koordiniert. OpenLaw geht jetzt vom 21.–28. April auf Tour durch verschiedene Schweizer Städte, um die gerade ins Schweizer Recht übersetzten Lizenzen überall vorzustellen. Im Anschluss gibt es jeweils Parties mit verschiedenen Net-Labels und Künstlern.
[via Symlink]
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: Symposium „Datenspuren – Privatsphäre war gestern“
: Symposium „Datenspuren – Privatsphäre war gestern“ Der Chaos Computer Club Dresden veranstaltet am 8. Mai 2005 das Symposium „Datenspuren – Privatsphäre war gestern“. Ort ist das Kulturzentrum Scheune, Alaunstr. 36–40, 01099 Dresden. Die Veranstaltung startet um 10h und endet gegen 22h. Danach gibt es noch eine After Show Party. Der Eintritt ist frei.
Der Chaos Computer Club Dresden lädt 21 Jahre nach dem „Orwell-Jahr 1984“ zum zweiten Mal zu einem Symposium ein, auf dem wir das Thema gemeinsam mit Ihnen und unseren Referenten diskutieren möchten. Sie sind herzlich eingeladen, die Kehrseite einer Medaille kennen zulernen, die jeder von uns längst trägt und der wir uns nicht mehr entziehen können. Lernen Sie mehr über Überwachung und deren Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und erfahren Sie, was Sie konkret zur Wahrung Ihrer Rechte beitragen können.
Es wird Vorträge und Workshops zu folgenden Themen geben:
Biometrie; TK Überwachung – aktueller Sachstand; AN.ON/JAP; Anonymität und Identitätsmanagement; Strukturen des gesichtslosen Blicks; RFID – Zwischen Euphorie und Paranoia; GSM-Tracking; Maut/TollCollect
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: Erster „Open Music Content“-Sampler veröffentlicht
: Erster „Open Music Content“-Sampler veröffentlicht
Eine grossartige Sache war der erste „Open Music Contest“, organisiert vom Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der Philipps-Universität Marburg. Musiker wurden eingeladen, mit ihrer Musik am Wettbewerb teilzunehmen. Einzige Bedingung war: Die Songs müssen unter einer Creative Commons Lizenz stehen. Zu gewinnen gab es einerseits mit dem eigenen Werk auf dem ersten „Open Music Contest“-Sampler vertreten zu sein und vier Bands bekommen die Chance, am 15. April zusammen mit „Die Sterne“ auf einer AStA-Party in Marburg aufzutreten. In der Jury sassen u.a. Andreas Gebhard vom newthinking network, Peter Kappes von mp3.de und Djane m.phase des Berliner Projekts „electric emparty“.Heute kam der Sampler bei uns an. Die Erstauflage ist auf 1.000 handnummerierte Exemplare limitiert. Seit Anfang April kann beim AStA gebührenfrei abgeholt werden. Wer nicht gerade in Marburg wohnt, kann sich den Sampler auch per Post zuschicken lassen. Dazu muss ein adressierter und ausreichend frankierter Briefumschlag (mind. 140x150mm, z.B. DIN C5) an diese Adresse geschickt werden:
AStA Marburg, OMC-Sampler, Erlenring 5, 35037 Marburg
Der Sampler wird demnächst auch online gestellt. Bis dahin liegen schonmal die Stücke der vier Bands im freien Ogg-Vorbis Format zum download bereit, die am 14.4.2005 zusammen mit „Die Sterne“ spielen werden.
Nächste Woche wirds noch richtig coole T‑Shirts geben!
Update:
Nach dem „geheist werden“ werde ich auch das Cover wieder einbinden. So, jetzt ist das Cover wieder da.
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: 3. Internationale Linux Audio-Konferenz in Karlsruhe
: 3. Internationale Linux Audio-Konferenz in Karlsruhe Die „3. Internationale Linux Audio-Konferenz“ (LAC) findet vom 21. bis 24. April am ZKM (Zentrum für Kunst und Medientechnologie) in Karlsruhe statt. In 24 Einzelbeiträgen wird über aktuelle Trends und neue Projekte aus dem Audio- und MIDI-Bereich informiert. Dabei werden sowohl entwicklungs- als auch anwendungsorientierte Fragestellungen diskutiert. Die Linux-Audio-Distribution AGNULA, im vergangenen Jahr Schwerpunkt auf dem LinuxTag, wird auch auf der LAC ein wichtiges Thema sein. Angekündigt, wenn auch unter Vorbehalt, ist zudem die erste stabile Version von „Ardour“, der Harddisk Recording-Applikation von Paul Davis, die sich seit über 4 Jahren in der Entwicklung befindet.
Neben dem kostenlosen Vortragsprogramm lockt die Veranstaltung mit abendlichen Programmhighlights, die zugleich zeigen wie existierende Anwendungen und Werkzeuge für Komposition und Aufführungen verwendet werden. Verschiedene Konzerte, die „Linux Sound Night“ und die „Linux Jam Night“ laden die Besucher zum zuhören, entspannen und mitmachen ein.
Dem Bereich Multimedia widmet auch der LinuxTag 2005 vom 22. – 25. Juni in Karlsruhe besondere Aufmerksamkeit und richtet eine ganze Vortragsreihe zum Thema „Video“ aus. Projektentwickler der verschiedener Videoplayer und ‑anwendungen werden dabei über technischen Möglichkeiten und zukünftige Trends informieren. Parallel zur Veranstaltung erscheint der Sammelband „Video“, ein Gemeinschaftsprojekt vom LinuxTag e.V. und der Open Source Press.