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Diskussion: „Digital ist besser – ich lad Musik!“

Die De-Bug organisiert im Rahmen der „Leipzig Pop Up“, eine interessante Podiumsdiskussion: „Digital ist besser – ich lad Musik!“ 21. Mai, 18 Uhr, Werk II (Eintritt mit Messeticket) Wer Musik online kaufen will, hat die Qual der Wahl: iTunes, Musicload, finetunes – Anbieter gibts inzwischen zur Genüge. Nur: Haben die eigentlich auch die Songs, die…

  • Markus Beckedahl

Die De-Bug organisiert im Rahmen der „Leipzig Pop Up“, eine interessante Podiumsdiskussion:

„Digital ist besser – ich lad Musik!“

21. Mai, 18 Uhr, Werk II (Eintritt mit Messeticket)

Wer Musik online kaufen will, hat die Qual der Wahl: iTunes, Musicload, finetunes – Anbieter gibts inzwischen zur Genüge. Nur: Haben die eigentlich auch die Songs, die ich will? In dem Soundformat, das ich bevorzuge? Für das Betriebssystem, das ich benutze? Für den Player, mit dem ich höre? Dann gibts da ja noch „DRM“ – am Ende löscht sich die Datei selbst nach drei mal Hören. Oder so. Die Nerverei nimmt kein Ende. Und was bekommt eigentlich der Künstler am Ende wirklich ab, wenn ich ehrlich zahle? Was hat das Label davon? Wer verdient wirklich – wenn überhaupt? Was passiert hinter den Kulissen? Elektronische Lebensaspekte auf dem Podium: De:Bug diskutiert mit Labelmachern, Online-Vertreibern und Szenekennern die schöne neue Download-Welt.

Die Selbstbeschreibung der „POP UP“

WAS IST POP UP?
Leipzig Pop Up ist eine Messe mit Diskussionsforen und einem damit verbundenen Musikfestival in Leipziger Clubs zum Thema Popkultur. Leipzig Pop Up will vor allem die „independent“ agierende Szene im Bereich Popmusik/-kultur erreichen, also diejenigen Musik-„Macher“ und -„Beobachter“, bei denen eine kreative Motivation an erster Stelle steht, und die so Popmusik in all ihren Formen mit neuen Impulsen zu beleben vermögen. Das können zum Beispiel Musiker, Labels, Fans, Agenturen, Clubs oder auch Medien sein.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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