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: Morgen Abend: Live-Event im Netz von Amnesty International
: Morgen Abend: Live-Event im Netz von Amnesty International Amnnesty International UK und der britische Observer veranstalten morgen Abend im Rahmen der irrepressible.info-Kampagne einen Online-/Offline Event rund um die Anstrengungen im Kampf für Meinungsfreiheit im Netz: „Some people think the internet is a bad thing“

Join Amnesty International UK and The Observer for a unique global event. We will use the internet to link activists from around the world to discuss the struggle against internet repression and to celebrate the irrepressible desire of people towards freedom of expression.
Speakers include:
* Martha Lane Fox – lastminute.com
* Clark Boyd – BBC
* Ron Deibert – Open Net Initiative
* Sami Ben Garbia – Tunisian cyber-dissident
* Josh Wolf – US cyber-dissident
* Morton Sklar –Yahoo! Court case
* Shava Nerad – The TOR Project
* Yan Sham-Shackleton – glutter.org
* Kevin Anderson – The GuardianWith contributions from:
* Jimmy Wales – wikipedia
* Richard Stallman – Free Software Movement
* Ethan Zuckerman – Global Voices
* Dan Gillmor – Center for Citizen Media
* Yu Ling – wife of Chinese cyber-dissident
* Markus Beckedahl – netzpolitik.org
* Cory Doctorow – boing boing
* … and youDer Event wird unter www.amnesty.org.uk/webcast um 19:30 (Unserer Zeit) ausgestrahlt. Wer in London ist, kann im „Human Rights Action Centre“ vorbeischauen.
Ich fühle mich geehrt, bei diesem interessanten Event dabei sein zu können. Zuerst wurde ich angefragt, ob ich live zugeschaltet werden kann. Aber das klappt wohl aus technischen Gründen nicht, bzw. ist diese Idee wohl verworfen worden, weil dabei wohl zuviel schief gehen könnte. Ich sprech später noch einen Podcast ein, wo ich eher die Situation in Europa beschreibe in Zeiten von Vorratsdatenspeicherung und dem Wandel zum Präventivstaat.
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: Demo „Freiheit statt Angst“ in Wien am Donnerstag
: Demo „Freiheit statt Angst“ in Wien am Donnerstag In Österreich regt sich ja der Widerstand gegen die drohende Vorratsdatenspeicherung nun auch etwas stärker. Über die Platterone hatten wir schon berichtet, am Donnerstag gibt es nun eine Offline-Aktion in Wien:
Unsere Grundrechte sind in Gefahr! Mit der Vorratsdatenspeicherung stellt der Staat Österreich jeden Bürger unter Generalverdacht. Privat und unbeobachtet telefonieren, E‑Mails schreiben und im Internet surfen wird nach aktueller Planung nicht mehr möglich sein. Die Umsetzung der EU Vorratsdatenspeicherung sorgt für heftige Diskussionen in Österreich. Die Gesetzesänderung sieht vor Telekommunikationsdaten, die bisher nicht gespeichert werden durften, mindestens ein halbes Jahr lang für die Strafverfolgung aufzubewahren. Wer, wann mit wem telefoniert hat oder E‑Mails geschrieben hat wird ebenso erfasst, wie die Adressen von besuchten Websites. Es liegt nun an uns ein klares Zeichen gegen diesen rasanten Kurs in Richtung Überwachungsstaat zu setzen. Zunehmend setzt sich die Einsicht durch, dass die immer breitere Überwachung der gesamten Bevölkerung die Arbeit von Beratungsstellen ebenso behindert wie unbefangenes demokratisches Engagement der Bürgerinnen und Bürger.
7. Juni 2007: Freiheit statt Angst – Demonstration gegen Sicherheits- und Überwachungswahn
Treffpunkt: 19:00 Universität Wien, Ziel: Verkehrsministerium
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: Deutschlandfunk live vom Linuxtag
: Deutschlandfunk live vom Linuxtag Der Deutschlandfunk hat traditionell wieder die Sendung „Computer und Kommunikation“ live vom LinuxTag gesendet. Das Trancript findet sich jetzt online.
Leider finde ich gerade noch keine Audiodateien dazu: Entwickler und Hersteller präsentieren Trends bei dem freien Betriebssystem.Jedes Jahr pilgert die ständig wachsende Schar der Linuxanhänger zum LinuxTag, der an wechselnden Orten stattfindet. In diesem Jahr präsentieren Fans, Entwickler und Unternehmen neue Ideen, Programme und Visionen in den Berliner Messehallen.
Update: Hier ist ein Mitschnitt als MP3.
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: Wie politisch ist die digitale Bohème?
: Wie politisch ist die digitale Bohème? Das Institut für Medien- und Kommunikationspolitik veranstaltet morgen ein „Medienpolitisches Colloquium“ zum Thema „Wie politisch ist die digitale Bohème?“.
Über die virtuellen Lebensträume, politischen Ambitionen und sozialen Visionen der digitalen Bohème diskutieren Holm Friebe (Autor, Zentrale Intelligenz Agentur), Johnny Haeusler (Blogger, Spreeblick) und Dirk von Gehlen (Redaktionsleiter jetzt.de). Die Fragen stellen Alexander von Streit (Ressortleiter Digital, Focus Online) und Dr. Stephan Weichert.
Start ist 18:30h und die Veranstaltung findet wohl in der Fasanenstr. 73 in Berlin statt.
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: Creative Commons bei Emerge and See – Promoting future movies ideas
: Creative Commons bei Emerge and See – Promoting future movies ideas Freitag und Samstag findet im Kino Babylon in Berlin das „Emerge and See – Promoting future movies ideas“ – Festival statt. Ich werde dort Freitag um 16 Uhr einen Vortrag zu Creative Commons mit einem Fokus auf Filmproduktion halten: „Tools for the remix generation“.
EMERGEANDSEE promotes creative and innovative student videos, films and animation. We bring student work to the big screen through our regular cinema events in London, Berlin and Budapest, and distribute show reels to international festivals and cinemas, giving the stars of tomorrow unique international exposure. From submissions by students across the world we pick the most innovative and compelling work which shows the great quality and variety of media, techniques and ideas being made. We at EMERGEANDSEE believe that we’re now in a world where good ideas are valued much more than technical perfection – and EMERGEANDSEE is showing these ideas and supporting the people who create it.
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: Republikanische Vesper: Wer unschuldig bleiben will, telefoniere nicht!
: Republikanische Vesper: Wer unschuldig bleiben will, telefoniere nicht! Nächste Woche Donnerstag, den 31. Mai, veranstaltet die Humanistische Union im Haus der Demokratie und Menschenrechte in Berlin eine „Republikanische Vesper“ zum Thema Vorratsdatenspeicherung: „Wer unschuldig bleiben will, telefoniere nicht!“
Die Vorratsspeicherung von Verbindungsdaten als Abschied vom Kommunikationsgeheimnis
Es klingt harmlos und vernünftig: Nachdem immer mehr Straftaten mit moderner Kommunikationstechnik vorbereitet und begangen werden, will der Staat jetzt nachrüsten. Künftig sollen alle Verbindungsdaten für Telefone, Handys und Internetzugänge für ein halbes Jahr gespeichert werden. Sollte es zu einem Ermittlungsverfahren kommen, könne so die Aufklärung erheblich verbessert werden.
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: Mitmachen: CCC-Camp international verkünden
: Mitmachen: CCC-Camp international verkünden Es gibt einen englischsprachigen „FINAL Call for Papers: Chaos Communication Camp 2007, Berlin“. Dieser soll jetzt im englischsprachigen Netz weiter verkündet werden. Und dazu wird Hilfe gesucht. Macht mit, unterstützt das Vorbereitungsteam und verkündet die frohe Nachricht bei Euren englischsprachigen Lieblingsseiten, dass das Camp demnächst vor der Tür steht.
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: Rückblick Pop-Up in Leipzig
: Rückblick Pop-Up in Leipzig Etwas verspätet gibt es hier einen kleinen Rückblick auf die Pop-Up in Leipzig. Ich war eingeladen, an einer Diskussion zum Thema „Alles nur gesaugt – Urheberrecht und Musikdownloads“ teilzunehmen. Das war endlich mal wieder ein Vorwand, um Leipzig zu besuchen und das Wochenende hat sich gelohnt. Die Pop-Up ist eine kleine Indie-Musikmesse mit einem Forum und einem mehrtägigen musikalischen Rahmenprogramm. Auf der Messe selbst präsentierten sich mehr als 130 Musiklabels und Dienstleister. Dazu gab es das Forum mit drei Diskussionen. Die Popnutten haben zwei davon aufgezeichnet und bieten sie zum anhören in ihrem Blog an.
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: Mitschnitt: MySpace, YouTube, Second Life: Schönes neues Web 2.0?
: Mitschnitt: MySpace, YouTube, Second Life: Schönes neues Web 2.0? Letzte Woche gab es das “ 41. Zukunftsgespräch“ der Senatsverwaltung mit dem Titel „MySpace, YouTube, Second Life: Schönes neues Web 2.0?“. Ich war als Podiumsteilnehmer dabei und jetzt gibts den Mitschnitt auf der Inforadio-Seite als MP3 verfügbar:
Was ist Web 2.0 und was ist das Neue daran? Ist es ein Modethema oder hat es Perspektive? Millionen auf der ganzen Welt befassen sich damit – inzwischen ist klar: die technologische und inhaltliche Weiterentwicklung des World Wide Webs ist ein handfester Wirtschaftsfaktor. Vieles erinnert dabei an die New Economy. Dennoch erschließt das Web 2.0 mit seinen neuen Technologien und Akteuren völlig neue Produkte und Märkte. Eine Diskussion über neue Gewohnheiten im Alltag, Chancen und Risiken, die sich in unserer Region für Innovationen ergeben mit…
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: CCC-Sommercamp, die zweite
: CCC-Sommercamp, die zweite Neben Markus, der etwas eher dran war, habe ich gerade auch meine Beiträge für das CCC-Camp eingereicht: Neben dem Panel zu „23 ways to fight for your rights“ mit Markus und Wetterfrosch sind nun noch im Angebot: „Internet Identity“ mit Udo Neitzel, „Privacy and Web 2.0“ mit Constanze Kurz sowie ein Aktivistentreffen der entstehenden Datenschutz-Bewegung. Besonders letzteres dürfte spannend werden, da haben anscheinend gerade eine Reihe von Leuten die gleiche Idee gehabt. Ich freu mich auf jeden Fall jetzt schon auf das Camp.
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: CCC-Camp Call for Participation läuft am Wochenende aus
: CCC-Camp Call for Participation läuft am Wochenende aus Der Call for Participation für das CCC-Camp läuft am Wochenende aus. Ich hab zwei Sachen vorgeschlagen:
In „23 ways to fight for your rights“ wollen Ralf Bendrath, Matthias Mehldau und ich 23 verschiedene Wege aufzeigen, wie sich jeder individuell für den Erhalt und Ausbau von Bürgerrechten im digitalen Raum einsetzen kann.
Ein weiterer Vorschlag trägt den Titel „Wie kann man das Netz für Aktivismus nutzen? – Greenpeace meets Netzpolitik“ (Alternativer Titel wäre „activism.de“). Mit Volker Gaßner von Greenpeace würde ich gerne über Parallelen von Greenpeace und unserer Arbeit reden, über Gemeinsamkeiten und was man voneinander lernen kann. Wir von Greenpeace die coolen Aktionen und Greenpeace von uns, wie man das Netz kreativ einsetzen kann. Am liebsten würden wir daraus einen grösseren Workshop machen mit viel Zuhörereinbindung und uns ausgiebig über Tools und Strategien austauschen.
Mal schauen, ob beides angenommen wird.
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: Die Zukunft der Popmusik
: Die Zukunft der Popmusik In der Sendung „Fazit“ vom Deutschlandradio Kultur gab es gestern Abend eine kleine Zusammenfassung der PopUp in Leipzig, wo ich auch kurz vorkomme: Die Zukunft der Popmusik.
Die „Pop Up“, die einzige Messe für Independent Popkultur in Deutschland, ist zuende gegangen. Inzwischen ist die kultige Leipziger Messe an ihre Grenzen gestoßen: 135 kleine Labels, Fanzines und Agenturen stellten aus, umrahmt von über 50 Konzerten mit Bands und DJs. Ziel der „Pop Up“ ist es, dem gesamten Spektrum der unabhängigen Popkultur jenseits der Majors ein Forum zu bieten und letztlich in der Öffentlichkeit bekannter zu machen.
Hier ist das MP3 dazu. Später gibts noch einen Bericht zur PopUp mit einigen Videos. War schön.
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: MySpace, YouTube, Second Life: Schönes neues Web 2.0?
: MySpace, YouTube, Second Life: Schönes neues Web 2.0? Am kommenden Dienstag Abend um 19:30 Uhr bin ich als Teilnehmer zu einer Diskussion mit dem intelligenten Titel „MySpace, YouTube, Second Life: Schönes neues Web 2.0?“ eingeladen. Gastgeber ist die Berliner Landesinitiative Projekt Zukunft und stattfinden wird die Diskussion im Museum für Film- und Fernsehen (Filmhaus Sony Center, Potsdamer Platz).
Bei dem Zukunftsgespräch diskutieren Markus Beckedahl, newthinking communications GmbH; Matthias Ehlert, Netzeitung; Claas van Delden, Holtzbrinck Networks GmbH, und Dr. Robin Meyer-Lucht, berlin Institute, über die Chancen und Risiken der neuen Technologien für Berlin. Moderiert wird die Diskussion von Alfred Eichhorn vom Inforadio des rbb, dem Medienpartner der Zukunftsgespräche. Der Eintritt ist frei.
Die folgenden Fragestellungen sollen dabei diskutiert werden:
In der Diskussion wird es um folgende Fragen gehen: Ist Web 2.0 ein Modethema oder hat es Perspektive? Wie können Berlin und seine IKT-Branchen von den neuen Märkten profitieren? Welche neuen Technologien und Inhalte gibt es und welche Wertschöpfungsketten? Wer finanziert Unternehmen, Technologien und Inhalte im Umfeld der neuen Technologien. Wie verändert Web 2.0 die Kommunikation von Menschen und Organisationen? Was ist heute anders als bei der New Economy?
Ich hab ja in so einer Runde noch nie über sowas diskutiert. Meine Kernthese ist ja, dass Berlin viel von dem ganzen Boom profitieren kann. Aber dafür brauchen wir mal schnell ein flächendeckendes offenes WLAN von der Stadt. Damit wir auch zukünftig produktiv online arbeiten können, wenn der Sommer einzieht und wir uns in die Parks begeben. Eine funktionierende Club-Landschaft hat auch viele Vorteile. Damit können wir mehr neue Mitarbeiter aus anderen Städten dazu gewinnern, nach Berlin zu ziehen, Entwickler werden hier nämlich knapp. Ganz klar ein Standortvorteil. Aber irgendwie werden immer mehr kulturelle Freiräume von der Verwaltung verdrängt. Ebenso sollten die Mieten bitte weiterhin günstig bleiben. Dann klappt das schon mit dem Aufschwung.
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: Wolfgang Schäuble auf dem Linuxtag?
: Wolfgang Schäuble auf dem Linuxtag? In vielen Blogs und Foren ist zu lesen, dass Wolfgang Schäuble zum Linuxtag kommt. Dem ist nicht so. Er hat lediglich in der Funktion seines Amtes als Bundesinnenminister die Schirmherrschaft übernommen. Das ist so die letzten Jahre üblich gewesen. Auch Otto Schily war oftmals Schirmherr wie auch Politiker oder öffentliche Personen im Allgemeinen oft irgendwo Schirmherr sind. Aber der Bundesinnenminister kommt gewöhnlich nicht zum Linuxtag, sondern schickt eine/n Stellvertreter/in. Das ist dann ein/e Staatssekretär/in. Unter Schily kam Ute Vogt, die für Verwaltungsmodernisierung zuständig war. Aber jedesmal ist es beim Linuxtag unabhängig von einer einzelnen Person und ihrer jeweiligen Politik. es bieten sich daher keine Möglichkeiten, ihm auf dem LInuxtag „Stasi 2.0“ Plakate zu zeigen.
Disclaimer: newthinking communications hat die letzten Jahre die Öffentlichkeitsarbeit des Linuxtag gemacht. Das macht jetzt als Veranstalter die Messe Berlin.
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: Heute starten wieder die Linuxwochen.at
: Heute starten wieder die Linuxwochen.at Die Linuxwochen finden alljährlich als dezentrale Open Source Road Show in ganz Österreich statt. Wie der freie Zugang zur Software eine Säule von Linux ist, gehört der freie Zugang zur Information zur Philosophie der Linuxwochen. Daher ist der Eintritt zu den Linuxwochen kostenfrei.
Die einzelnen Termine sind:
Linuxwochen Salzburg/FH Salzburg: 8. Mai 2007
Linuxwochen Eisenstadt/FH Eisenstadt: 11. und 12. Mai 2007
Linuxwochen Graz/FH Joanneum: 19. Mai 2007
Linuxwochen Krems/ASINOE: 25. Mai 2007
Linuxwochen Wien/Urania Wien: 31. Mai bis 2. Juni 2007.
Abschluss-Event: 16. bis 22. Juli Camp07 (The Linux chillout event) -
: Pop Up in Leipzig
: Pop Up in Leipzig Am Wochenende ist die POP UP in Leipzig. Praktischerweise bin ich für eine Diskussion eingeladen worden, und so schaffe ich es endlich mal, dabei zu sein.
Pop Up und INTRO präsentieren „Alles nur gesaugt. Freiheit versus Recht? Status Quo versus Musik?“
Moderation: Jan Simon (VUT)
Gäste: Steffen Bennemann (1bit-wonder), Markus Beckedahl (Netzpolitik.org), Raik Hölzl (Kitty-Yo Digital), Vertreter GVL/GEMA
12. Mai, 14.00, Werk II (Eintritt mit Messeticket)Gestern hat mich eine Redakteurin von MDR-Sputnik-Radio schon dazu befragt. Das wird wohl am Freitag gesendet.
Freitag bin ich auch schon da und werde vermutlich zum „JackpotBaby! und Kitty-Go Abend“ gehen.
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: Schweiz: Chaos Singularity 2007 – Call for Papers
: Schweiz: Chaos Singularity 2007 – Call for Papers Die Chaostreffs in der Schweiz rufen nach Content – der Call for Papers für Cosin 2007 läuft noch bis 15. Juni 2007. Kreative Ideen für Workshops und Vorträge aller Art sind willkommen; Einsendungen sind neu über Pentabarf möglich. Es wird um Verbreitung des CfP, „wohin es passt“, gebeten. Cosin ist ein technischer und politischer Event, der vom Freitag, 6.7.2007 bis Sonntag, 8.7.2007 im KuZeB (Aargau, Schweiz) stattfindet. Es wird von Personen aus verschiedenen Chaostreffs der Schweiz, dem CCCZH, den SheGeeks, sowie der SIUG und trash.net organisiert.
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: Stasi 2.0 trifft Wahlkampf-Schäuble in Bremen
: Stasi 2.0 trifft Wahlkampf-Schäuble in Bremen In Bremen sind ja am Sonntag Landtagswahlen, und Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble war vorgestern nochmal kurz da, um Stimmung für die CDU zu machen. Vorher hatte er auf einer CDU-Veranstaltung zur
Abschaffung der letzten Bürgerrechteinneren Sicherheit in Hamburg noch einmal klar gemacht, dass er für den Bundestrojaner und gegen die Verfassung ist.Auch in Bremen regt sich dagegen der Widerstand. Zunächst waren über Nacht an lustigen Stellen in der ganzen Stadt die bekannten „Stasi 2.0“-Logos aufgetaucht.

Sogar die CDU Bremen machte unfreiwillig Wahlkampf mit den Überwachngsplänen ihres Bundesinnenministers.

Und zum guten Schluss gab es am Tag des Wahlkampfauftrittes eine kleine Aktion des CCC Bremen in der Innenstadt und vor dem Veranstaltungsgebäude.

Fazit: Wenig Aufwand, viel Spaß, Sympathiebekundungen von Passanten, und auch noch einige Erwähnungen in den lokalen Medien. Mehr Bilder, die Pressemitteilung und das Flugblatt gibt es hier. Gestern war übrigens auch noch eine ähnliche Aktion in Dresden.
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: Datenspuren 2007 – Privatsphäre war gestern
: Datenspuren 2007 – Privatsphäre war gestern Der Chaos Computer Club Dresden lädt am kommenden Wochenende zum vierten Mal zum Symposium „Datenspuren“ ein. Der Eintritt ist frei und die Veranstaltung findet Samstag und Sonntag im Kulturzentrum Scheune, Alaunstr. 36–40 in Dresden statt. Der Fahrplan ist jetzt online gegangen. Thematisch dreht sich alles um Wahlcomputer, Videoüberwachung, Informationsfreiheit, Biometrie, Vorratsdatenspeicherung und noch einiges mehr.
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: Aktuell: a2k – Konferenz
: Aktuell: a2k – Konferenz Wolfgnag Kleinwächter berichtet für Heise von der a2k-Konferenz, die gerade an der Yale-University in den USA stattfindet: Zensur als Handelshemmnis?
Nach Auffassung von Andrew McLaughlin, Chief Policy Adviser von Google, sollten Einschränkungen des Rechts auf freie Meinungsäußerung im Rahmen der laufenden Verhandlungen der „Doha Round“ der World Trade Organization (WTO) als Handelshemmnis qualifiziert werden. McLaughlin kritisierte auf der Jahreskonferenz „Zugang zu Wissen“ (A2K2) der Yale University in New Haven indirekt die US-Regierung, die bei bilateralen Verhandlungen zu so genannten Freihandelsabkommen (Free Trade Agreements) zwar sehr nachdrücklich darauf dränge, den mangelnder Schutz von geistigem Eigentum zu beseitigen, aber weit weniger die Respektierung des Informations- und Meinungsfreiheit an Handelserleichterungen binde.
Heise: Ein Internet „des Volkes, durch das Volk und für das Volk“
In weniger als fünf Jahren wird jeder Bewohner Pekings freien drahtlosen Zugang zum breitbandigen Internet haben. Dies prophezeite Kai-Li Kan, Direktor des Instituts für Informationsindustrie der Pekinger Universität für Post und Telekommunikation auf der 2. Konferenz „Zugang zu Wissen“ (A2K2) der Yale University in New Haven. Das vor kurzem gestartete Projekt „Wireless Peking Commune“ (WBC) ziele darauf, aus der 15-Millionen-Metropole eine „Wireless City“ zu machen. Demnach werden zunächst 3000 Zugangspunkte auf der Basis des WLAN-Standards 802.11g mit 54 MBit/s eingerichtet.
Interessant sind hier auch die Beschreibungen aus anderen Ländern und Kontinenten. Alle bekommen offenes WLAN, und wann reagiert Berlin endlich mal?