Creative-Commons-Lizenzen
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: Creative-Commons-Party „CreativeChaos“ heute Abend in Wiesbaden
Vorerst letzte "Creative Chaos"-Party in Wiesbaden : Creative-Commons-Party „CreativeChaos“ heute Abend in Wiesbaden Zum zehnten Mal findet heute Abend in der Wiesbadener Kreativfabrik die vom CCC Mainz/Wiesbaden (CCCMZ) veranstaltete Creative-Commons-Party „CreativeChaos“ statt. Die Resident-DJs werden von Sven Krohlas vom Darker Radio mit rockigen Klängen am Mischpult unterstützt. Los geht es um 21 Uhr. Eintritt und Musik sind frei.
Leider wird die Veranstaltung heute die vorerst letzte in der Party-Reihe sein, da Veranstaltungsaufwand und Resonanz auf Dauer leider nicht im Verhältnis standen. Wer die bisherigen Parties also verpasst hat, hat heute nochmals die Gelegenheit mitzufeiern.
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: Creative Commons Lizenzen in Deutschland gerichtlich durchgesetzt
: Creative Commons Lizenzen in Deutschland gerichtlich durchgesetzt Das Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software berichtet: Creative Commons Lizenzen in Deutschland gerichtlich durchgesetzt.
Das Landgericht Berlin hat in einem Beschluss vom 8. Oktober 2010 (Az. 16 O 458/10) die Nutzung eines CC-lizenzierten Fotos wegen eines Lizenzverstoßes verboten. Dies stellt – soweit bekannt – die erste erfolgreiche Durchsetzung einer Creative Commons Lizenz in Deutschland dar.
Die Urheberin eines Fotos des Politikers Thilo Sarrazin erwirkte den Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen eine rechtsextreme Partei, die das Foto in ihrem Blog ohne entsprechend den Lizenzbedingungen der Creative Commons-Lizenz „Attribution – ShareAlike 3.0 Unported“ den Lizenztext oder eine Internetadresse dafür anzugeben und die Urheberin zu benennen. Die Nutzung des Verletzers stellt nach Auffassung des Gerichts eine „nicht von einer Genehmigung der Antragstellerin gedeckte und damit im Sinne des § 97 Abs. 1 UrhG widerrechtliche Verwendung“ dar.
Das ist sehr erfreulich, weil es zeigt, dass die Creative Commons LIzenzen in Deutschland gerichtsfest sind. Davon gingen wir bisher immer aus, es fehlte aber der Realitätstest vor Gericht.
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: Deutschsprachiger Creative Commons – Motivationsfilm
: Deutschsprachiger Creative Commons – Motivationsfilm Dieser Motivationsfilm für Creative Commons wurde im Rahmen des Wikimedia Ideen-Wettbewerbs „WissensWert“ 2010 zur Förderung Freien Wissens mit sieben weiteren Projekten aus 93 Einsendungen von der Community und einer Jury auserwählt und finanziell unterstützt. Der Film steht unter der CC-BY-Lizenz.
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: Wieder auf Youtube zu sehen: Sita sings the blues
: Wieder auf Youtube zu sehen: Sita sings the blues „Sita Sings the Blues“, der animierte Film von Nina Paley, ist wieder in Deutschland auf Youtube zu sehen. Wer genau schuld ist und warum der Film jetzt wieder sichtbar ist, ist immer noch unklar. Die Gema sagt, sie ist nicht schuldig und verweist auf Youtube. Und Youtube verweist auf die Gema.
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: Rundfunklizenz für Springer? Spende statt Entscheidung
: Rundfunklizenz für Springer? Spende statt Entscheidung Und weiter geht’s mit unserer kleinen Medienrechts-Soap.
Markus schrieb es ja vorhin schon in seinem Update: Christoph Keese spendet für die Verwendung eines von Mario Sixtus fotografierten Portraits 1000 Euro an Creative Commons. Angesichts der Aufmerksamkeit, die Keese für seinen Trollversuch – auch in der Branche – zuteil wurde, muss man da wohl von einer Win-Win-Situation sprechen. Von Kai Diekmann lernen, heißt schließlich siegen lernen.
Um eine Rundfunklizenz für die Livestreams seines Verlags mag sich der Medienmanager aber auch weiterhin nicht bemühen. Das ginge nicht, wg. der Pressefreiheit: „Zeitungen und journalistische Websites, also gedruckte und elektronische Presse, unterliegen keiner staatlichen Aufsicht.“ – so steht’s beim Branchendienst „Werben und Verkaufen“.
Achja, die Pressefreiheit. Man darf gespannt sein, ob die Landesmedienanstalten, die übrigens schon rein vom Grundsatz „staatsfern“ organisiert sind, mittelfristig dieser Ansicht folgen werden. Zur Zeit kann man sich ja mit dem Verweis auf den mehr oder weniger experimentellen Status der Angebote noch vor einer Entscheidung drücken. Im Rundfunkstaatsvertrag jedenfalls sehe ich keine Schutzklauseln für Verleger, die sich auf neues Terrain wagen. Es zwingt sie übrigens auch keiner.
Disclosure wie gestern. Wobei, nein. Markus ist ja Vertreter von Creative Commons (bzw. „Public-Project Lead von CC-DE“) in Deutschland, das kommt noch hinzu.
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: GEMA zensiert meinen Film in Deutschland
: GEMA zensiert meinen Film in Deutschland Die US-Künstlerin Nina Paley war zuletzt zur Open Knowledge Konferenz in Berlin zu Besuch und fand dabei heraus, dass ihr Spielfilm „Sita sings the blues“ von der GEMA auf Youtube zensiert wird. Das wunderte und verärgerte sie, da sie alle Rechte geklärt hat und in einer Crowdfunding-Aktion mehr als 55.000 Dollar eingesammelt hat, um die Musik im Film frei zu kaufen und den Film unter einer Creative Commons Lizenz zu veröffentlichen.
Leider ist dieses Video, das Musik von SME beinhaltet, in Deutschland nicht verfügbar, da die GEMA die Verlagsrechte hieran nicht eingeräumt hat.
In einem Kurz-Video erzählt sie jetzt die Geschichte, zeigt ihre Verträge mit Sony (SME) und fordert die GEMA auf, ihren Film wieder frei zu schalten.
Die Sperre für „Sita sings the blues“ auf Youtube scheint aber nicht für alle Versionen zu gelten. Hier ist Sita sings the blues in voller Länge. Etwas absurd ist, dass diese Version nicht von Nina auf Youtube eingestellt wurde und sie als Künstlerin bei möglichen Werbeerlösen keinerlei Kompensation bekommt, sondern jemand anderes.
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: Flickr- / Twitter-Streams visualisiert
: Flickr- / Twitter-Streams visualisiert Eric Fischer hat offensichtlich die Geo-Location-Informationen von Tweets und auf Flickr hochgeladene Bilder genommen und faszinierende Visualisierungen daraus gemacht. Diese finden sich in seinem Flickr-Account und stehen unter der CC-BY-Lizenz. Von einigen Städten gibt es auch Bilder, allerdings sind da keine deutschen Städte dabei.
Diese Welt-Karte gibt es auch noch in einer etwas größeren Version mit 12211 x 7155 Pixel.
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: Creative Commons Erklär-Video aus Neuseeland
: Creative Commons Erklär-Video aus Neuseeland Creative Commons Neuseeland hat ein neues Erklär-Video veröffentlicht:
Creative Commons Kiwi from CreativeCommons AotearoaNZ on Vimeo.
Wer Lust und Zeit hat mitzuhelfen, dafür deutschsprachige Untertitel zu machen, kann dies bei Universal Subtitles tun.
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: Free! Music! Contest 2011
: Free! Music! Contest 2011
Zum dritten Mal findet der jährliche Free Music Contest des Musikpiraten e.V. statt. Dieses Mal konzentriert er sich auf Remix-Möglichkeiten.
Grund dafür ist, auf den Unterschied zwischen frei wie in Freibier (CC-BY-NC-ND) und frei wie in Freiheit (CC-BY[-SA]) aufmerksam zu machen, indem der Remix-Kultur gefrönt wird: Nur CC-BY und CC-BY-SA-lizensierte Werke dürfen teilnehmen, und durch das Hochladen mindestens einer Audiospur muss zum Remixen angeregt werden. Dazu wird mit der Plattform ccmixter.org zusammengearbeitet.Für teilnehmende Künstler gibt es attraktive Preise zu gewinnen: Eine Veröffentlichung auf dem Free Music Sampler, einen Live-Auftritt und Soundcloud-pro-Accounts.
Klingt nach einer coolen Sache, nicht nur für die Bands, sondern auch für uns, die wir uns auf den Sampler freuen. Also: Hier lang. -
: Enquete-Kommission erklärt Creative Commons
: Enquete-Kommission erklärt Creative Commons Die Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft hat heute in einem siebenstündigen Abstimmungsmarathon nur die Texte zu Medienkompetenz und Teile zu Urheberrecht abgestimmt. Den genauen Text mit allen Sondervoten gibt es in den kommenden Tagen. Zumindest den Teil zu Creative Commons ist weitgehend abgestimmt, eine Handlungsempfehlung steht kommende Woche noch zur Abstimmung und findet hoffentlich auch eine Mehrheit. Hier ist der Text, wozu man natürlich schreiben muss, dass die Texte des Enquete-Berichtes auch keine Creative Commons Werbetexte darstellen, sondern neutral die Vor- und Nachteile abwägen. Lustig ist übrigens die Geschichte mit der Abstimmung einer konkreten Handlungsempfehlung, die unter dem Beschreibungstext folgt. Da hatte Dieter Gorny aus Versehen für eine Förderung von Creative Commons gestimmt, sein Votum aber wieder zurückgezogen als ihm das auffiel.
Und hier ist der komplette Text des Kapitel 1.9 zu „Das Konzept der Creative Commons“: (Fussnoten finden sich im Text ab Seite 43ff).
(Bei Copy&Paste aus PDF sind wohl Umlaute kaputt gegangen. Muss ich Morgen ändern, nach zwölf Stunden Sitzungen hab ich da jetzt keine Lust drauf)„Gegründet von einer Gruppe urheberrechtskritischer Juristen entwickelte die Organisation Creative Commons (CC) einen Satz gleichnamiger Urheberrechtslizenzen. Diese Lizenzen sind mittlerweile an über 70 lokale Rechtsordnungen weltweit angepasst und werden beispielsweise von der freien Online- Enzyklopädie Wikipedia verwendet. CC ist eine Non-Profit-Organisation, die in Form vorgefertigter Lizenzverträge eine Hilfestellung für die Veröffentlichung und Verbreitung digitaler Medieninhalte anbietet. Das Vorbild sind Lizenzen aus der Freien-Software-/Open-Source-Welt.
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: Statistiken zu Creative Commons: 400 Mio. Werke
: Statistiken zu Creative Commons: 400 Mio. Werke
In dem hier bereits empfohlenen Buch „The Power of Open“ wurden einige Statistiken zur CC-Nutzung aufgestellt. Über 400 Millionen nutzen die vor 8 Jahren vorgestellten Lizenzen.Mit der Zeit hat dabei der prozentuale Anteil freier Lizenzen (CC-BY & ‑SA) zugenommen: Sie machen jetzt 40% aus.
Die verwendeten Daten kann man sich hier herunterladen und selbst weiter analysieren. Auf creativecommons.org wird sich auch mit anderen Fragen auseinandergesetzt, so zum Beispiel mit der sozioökonomischen Wirkung.
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: „The power of open“ – Buch über, von und unter Creative Commons
: „The power of open“ – Buch über, von und unter Creative Commons
The Power of open ist ein Buch über Erfolgsgeschichten mit Creative-Commons-Lizenzen.The Power of Open collects the stories of those creators. Some are like ProPublica, a Pulitzer Prize-winning investigative news organization that uses CC while partnering with the world’s largest media companies. Others like nomadic filmmaker Vincent Moon use CC licensing as an essential element of a lifestyle of openness in pursuit of creativity. The breadth of uses is as great as the creativity of the individuals and organizations choosing to open their content, art and ideas to the rest of the world.
Es steht natürlich unter CC-BY und ist als Download erhältlich – sogar in mehreren Sprachen, Deutsch kommt aber erst noch.
Auch die gedruckte Version ist mit etwas über 10€ bei Lulu nicht besonders teuer.
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: UNESCO-Kommission will Nutzung offener Lizenzen fördern
: UNESCO-Kommission will Nutzung offener Lizenzen fördern Gestern und heute habe ich auf der 71. Hauptversammlung der Deutschen UNESCO-Kommission (DUK) verbracht, in die ich im vergangenen Jahr als persönliches Mitglied gewählt wurde. Heute wurde eine Resolution zum Thema „Potenziale von Sozialen Medien für UNESCO-Ziele nutzen“ verabschiedet, die ein paar spannendePunkte enthält. Vor allem die Punkte 3 und 7 sind interessant, weil sich die UNESCO ‑Kommission dazu bekennt, „neue Formen der künstlerischen kollaborativen Kreation und Produktion durch soziale Medien zu fördern“, sowie „die Verwendung von Open Content und Open Source Lizenzen zu fördern zur Unterstützung kollaborativer Wissensproduktion und ‑verbreitung durch soziale Medien.“
Hier ist die Resolution im Wortlaut:
Resolution der 71. Hauptversammlung der Deutschen UNESCO-Kommission, Berlin, 24. Juni 2011
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: Buchpräsentation in Berlin – Open Design Now
: Buchpräsentation in Berlin – Open Design Now Eine kurze Veranstaltungs-Ankündigung: Am 2. Juni wird das Buch Open Design Now; Why Design Cannot Remain Exclusive zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert, anlässlich des DMY International Design Festival Berlin im neuen Planet Modulor am Moritzplatz.

Viele der Mitwirkenden an dem Buch werden zum Gespräch vor Ort sein: Ronen Kadushin (Designer), Michelle Thorne (Mozilla Foundation), Tommi Laitio (Domus), Marleen Stikker (Waag Society), Jürgen Neumann (Ohanda), Gabrielle Kennedy (Design.nl), Bas van Abel (Waag Society), Roel Klaassen (Premsela), Lucas Evers (Creative Commons), sowie Hendrik-Jan Grievink (Designer des Buchs). Durch das Gespräch und die Veranstaltung führt Marcus Fairs von dem Design Magazin/Blog Dezeen.com.
Eckdaten: Donnerstag, 2. Juni, 17:00 – 19:30, Planet Modulor, Moritzplatz 1, Berlin.
Eine verwandte Veranstaltung am kommenden Wochenende ist das Copy Culture Symposium, auch im Rahmen des DMY, am 4. Juni ganztägig im DMY Gelände im Flughafen Tempelhof.
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: Creative Commons – Lizenzen für das Internet-Zeitalter
: Creative Commons – Lizenzen für das Internet-Zeitalter Meike Richter hat vor kurzem an der Universität Hamburg einen Einführungs-Vortrag über „Creative Commons – Lizenzen für das Internet-Zeitalter“ gehalten und davon gibt es ein Video (Auf der Seite kann man sich das auch herunterladen):
Meike Richter: Creative Commons – Lizenzen für das Internet-Zeitalter from netzpolitik on Vimeo.
„Creative Commons“ sind Lizenzen, die speziell für die Veröffentlichung von Informationen im Internet entwickelt wurden. Urheber von Medien, wie Videos, Musik oder Texten können damit leicht bestimmen, was bei der Weitergabe bzw. Wiederveröffentlichung ihrer Werke beachtet werden muss, zum Beispiel die Namensnennung oder der Ausschluss einer kommerziellen Nutzung. Für Publizierende wird damit mehr Klarheit geschaffen. Die Frage ob und wie ich beispielsweise ein Bild eines anderen Urhebers auf einer beliebigen Webseite veröffentlichen darf, wird mit „Creative Commons“ beantwortet.
Meike Richter ist freie Journalistin und Dozentin und berät unter anderem den NDR bei der Lizensierung verschiedener Inhalte mit „Creative Commons“.
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: Wikimedia Commons: Bild des Jahres 2010
: Wikimedia Commons: Bild des Jahres 2010 Wikimedia Commons sucht das Bild des Jahres 2010. Zur Auswahl stehen 36 Bilder, die wahlweise gemeinfrei sind oder unter einer freien CC-Lizenz stehen. Abstimmen geht auf der Webseite. Hier sind nur mal zwei zur Auswahl.
(Public Domain by NASA)
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: Diskussion: Wikipedia als Weltkulturerbe?
: Diskussion: Wikipedia als Weltkulturerbe?
Der Verein Wikimedia Deutschland hat die Initiative Wikipedia muss Weltkulturerbe werden! gestartet. Die Wikipedia wäre damit das erste von der UNESCO anerkannte digitale Welterbe. Auf den ersten Blick erscheint diese Forderung vielleicht ein bisschen komisch, aber wenn man sich überlegt, welchen gesellschaftlichen Stellenwert die Wikipedia in nur 10 Jahren erreicht und welche kulturelle Leistung dieses Projekt vollbracht hat, dann lohnt sich zumindest ein kurzer Blick auf die FAQ zu der Initiative und die Kriterien der UNESCO.Hier findet ihr die Online-Petition.
Morgen Abend um 19h findet im Technikmuseum Berlin eine Podiumsdiskussion zu dem Thema statt. Dort werden
Dr. Britta Rudolff, Forscherin an der Internationalen Graduiertenschule „Heritage Studies“ und Lehrende „World Heritage Studies“ (BTU Cottbus),
Linus Neumann, (Disclaimer: Das bin ich)
Dr. Ralf Müller-Schmid, Redaktionsleiter DRadio Wissen,
Dr. Till Kreutzer, Mitglied der deutschen UNESCO-Kommission und Ressortleiter Recht bei rights.info
und aktive Wikipedianerzu Wort kommen.
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: Deutsche UNESCO-Kommission spricht sich für CC-Lizenzen aus
: Deutsche UNESCO-Kommission spricht sich für CC-Lizenzen aus Die Deutsche UNESCO-Kommission plädiert in ihrer jüngsten Resolution von April 2011 für eine Bewahrung der Gemeingüter in den Bereichen Kommunikation und Information. Dabei erklärt sie unter III. …
Anknüpfend an das Mandat der UNESCO für Kommunikation und Information und unter Anerkennung der geltenden Gesetze setzt sich die Deutsche UNESCO-Kommission unter anderem ein für
– den freien, für die Nutzer im Regelfall kostenlosen Zugang zu mit öffentlichen Mitteln produziertem Wissen;
– die Digitalisierung unseres gemeinsamen kulturellen Erbes und den freien Zugriff auf dieses;
– die Förderung freier Lizenzierungsformen, etwa die “Creative Commons” Lizenzen. Die öffentliche Hand, einschließlich der öffentlich-rechtlichen Medien und der UNESCO, sollte diesbezüglich vorbildlich handeln.Eine wirkliche Vorreiterrolle nimmt die öffentliche Hand zumindest in Deutschland noch nicht ein, wenn es um Freigaben unter Standardlizenzen geht. Insofern bleibt zu hoffen, dass Resolutionen wie diese in Bund und Ländern wahrgenommen werden. Vielen Dank an Silke Helfrich (u. a. commonsblog) für den Hinweis.
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: 2 Jahre Tanzen ohne Kopierschutz: #CreativeChaos-Party am 29.04.2011 in Wiesbaden
: 2 Jahre Tanzen ohne Kopierschutz: #CreativeChaos-Party am 29.04.2011 in Wiesbaden „Wir brechen ein neues Bit an! „: Der Chaos Computer Club Mainz feiert das 2‑jährige Jubiläum seines CreativeChaos-Projekts. Am 29. April wird in der Wiesbadener Kreativfabrik wieder freie Musik geboten. Zum achten Mal in 2 Jahren präsentiert der CCCMZ die Creative Chaos Party.
Zusätzlich zur freien Musik für die Ohren gibt es diesmal auch freie Bilder auf die Netzhaut. Kräftige Unterstützung in Sachen freier House-Musik bekommen die Resident DJs Martin und Boris von Gast Oliver Sebastian, der schon beim Free! Music! Contest! die Menge in der Kreativfabrik zum Tanzen brachte. Der Abend wird entsprechend recht elektronisch geprägt sein.
Der Eintritt ist wie immer frei. Los geht es um 22:30 Uhr. Die Sampler der aktuellen und der vergangenen Parties (die konsequenterweise auch online zu finden sind) sind am Abend gegen Spende auch in aufwändig-schicker Aufmachung physikalisch erhältlich.
Zum Warmup bietet sich der CC-Rock im Rüsselsheimer „Rind“ an, wo The Nuri aus Wiesbaden Alternative Rock darbieten, Pornophonique aus Darmstadt für kuschelige 8‑Bit-Lagerfeuer-Romantik sorgt und Das Frivole Burgfräulein für Punk zuständig ist. Der Musikpiraten e.V. wird ebenfalls vor Ort sein und eine Creative Commons-Kopierstation mitbringen, bei der es nicht nur die Alben der auftretenden Bands zum Mitnehmen geben wird. Einlass 20:00 Uhr, laut wird es ab 20:30 Uhr, der Eintritt beträgt 5€.
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: Premiere 28.4.: CC-Spielfilm „Exodos“ aus Neukölln
: Premiere 28.4.: CC-Spielfilm „Exodos“ aus Neukölln Mit der Schöpfung des „international-broken-english-cc-movies“ stellen die Filmemacher Antje Borchart und Matthias Merkle ihren Spielfilm „Exodos“ an diesem Donnerstag, den 28. April in der Alten Kindl Brauerei in Berlin-Neukölln vor – begleitet von einem Screening-Programm, welches in den kommenden zwei Monaten in jeder „privaten, aber öffentlich zugänglichen“ Einrichtung stattfinden kann. Aufführungen unter anderem in Freiburg, Basel, Utrecht, Minsk, London und Argentinen sind bereits angesetzt.
Erst nach dieser Zeit wird der Film seitens des Teams auch online, etwa via BitTorrent, angeboten. So will man dem Film ein „glanzvolleren“ Start verleihen, was dem Medium Kinofilm ja auch gerecht wird. Bis dahin sind alle herzlich eingeladen, selbst ein Screening zu veranstalten – egal ob für 5 oder 500 Leute, hauptsache der Eintritt ist frei. Flattr’n kann man ja auch so.
EXODOS Trailer FAIRYTALE MOVIE from Retsina Film on Vimeo.
In einem kurzen Mailverkehr beantworten uns Antje und Matthias ein paar Fragen zur Entwicklung des Streifens:
