Kultur

Deutschsprachiger Creative Commons – Motivationsfilm

Dieser Motivationsfilm für Creative Commons wurde im Rahmen des Wikimedia Ideen-Wettbewerbs „WissensWert“ 2010 zur Förderung Freien Wissens mit sieben weiteren Projekten aus 93 Einsendungen von der Community und einer Jury auserwählt und finanziell unterstützt. Der Film steht unter der CC-BY-Lizenz.

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Mitwirkende
Projektleitung Amadeus Wittwer www.2hofnarr.ch
Regie&Cut&Animation Adrian Scherzinger www.edprojects.ch
Illustration Regina Wittwer www.regains.ch
Ton&Sounds Alain Stoll www.jectified.com
Sprecherin Sarah Judith Bürge
Sprecher Philipp Bürkler
Textkorrekturen Claude Fankhauser, Dirk Dienel
Übersetzung Barbara Müller www.fepafrika.ch
Finanzierung Verein Wikimedia Deutschland www.wikimedia.de

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17 Kommentare
    1. Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll, bei dieser wundervollen Ironie:

      Der Film erklärt, wie man es machen sollte, und demonstriert gleichzeitig, wie man es nicht machen sollte. Was nützt es, dass ein Film CC-lizensiert ist, wenn er nur auf YouTube mit deren Flash-DRM-Zeugs abspielbar ist?

  1. Die Idee find ich gut. Die Sprecher gefallen mir leider nicht so gut. Außerdem hat da wohl jemand nicht aufgepasst: Standford Law School :)

  2. Prinzipiell begrüsse ich als Fotograf natürlich die CC-Lizenzen.Ich hab aber das Problem,das ich meine Bilder nur durch einen Copyrightvermerk gegen unerwünschte Nutzung schützen kann.Ich möchte zum Beispiel nicht,das Nazis oder Polizeibehörden meine Bilder missbrauchen.Da dies aber in letzter Zeit häufiger der Fall war,kann ich leider zum beispiel für meine Bilder keine CC-Lizenz mehr anbieten.Denn einige denken,wenn sie eine CC-Lizenz sehen,das sie dann mit den Bildern machen dürfen was sie wollen und lesen sich nicht erst durch was ihnen erlaubt ist und was nicht.Was also soll ich machen ausser einen Copyrightvermerk vorzunehmen???

  3. Ich denke es ist nicht ganz ideal realisiert. Keine Privatperson denkt zuerst an die „Allmende“ – geschweige weiß mit diesem Fremdwort etwas anzufangen.

    Die eigentliche Idee und auch DAS Killerargument bringt der Film nicht so recht herüber.
    Nämlich: alles steht immer unter einer Lizenz, ob wir wollen oder nicht. Wir nehmen also entweder was im Gesetz steht (wobei wir meist nicht genau wissen, was das ist), denken uns selbst etwas aus (auf die Gefahr hin Fehler zu machen und abgemahnt zu werden), oder bezahlen einen teuren Anwalt.
    Creative Commons gibt uns normalen Menschen eine Möglichkeit Lizenzen zu benutzen ohne aufwendig über Lizenzen nachdenken zu müssen. Rechtssicher, komplett auf Deutsch und in einfacher Sprache für jeden verständlich erklärt.
    Deshalb sollte Creative Commons auch der Standard sein – nicht die Ausnahme.

    Deswegen benutze ich auch nichts anderes mehr als CC. Die Allmende ist mir dabei doch herzlich egal! Ich mache es, weil es einfach praktisch ist.

  4. Ich nutze CC eigentlich aus 3 Gründen:

    1. Ich finde die Idee super.
    2. Ich nutze Inhalte unter CC (z.B. Musik, Texte, etc.). Somit finde ich es nur fair, wenn ich Kram online stelle, dies auch unter CC zu tun.
    3. Die Erfahrung lehrt, dass man im Internet mit Verboten nicht weiter kommt. Also erlaube ich einfach den Leuten, das Zeug zu benutzen (BY-SA halt)

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