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: 3sat.Neues über Politik im Netz und Netzpolitik
: 3sat.Neues über Politik im Netz und Netzpolitik 3sat Neues hat am Sonntag ausführlich in einer Sondersendung über Politik im Netz und Netzpolitik berichtet. Die ganze Sendung ist daher empfehlenswert und findet sich als MP4 im Podcast.
Für einen Bericht über Netzpolitik wurde u.a. ich auch interviewt:
Die Langfassung des Interviews steht im Blog von 3sat Neues:
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: CDU-Wahlkampf vergrössert die digitale Spaltung
: CDU-Wahlkampf vergrössert die digitale Spaltung In Pfalzdorf (Scheint am Niederrhein zu liegen) macht die CDU gerade gut Stimmung für die Bundestagswahl. Beim Aufstellen eines CDU-Wahlplakates wurde irgendwie ein Telekom-Hauptkabel zerstört (Ich weiß nicht, wie das möglich sein soll). Und nun gibt es seit zwei Wochen in dem Dorf kein Telefon und Internet mehr. Die Telekom weist alle Schuld von sich, da man das Wahlplakat nicht entfernen dürfen, um die Leitung zu erneuern. Angeblich sei „eine verzwickete Gesetzeslage“ daran Schuld. Die RP hat auch nicht viel mehr in ihrem Text: Leitung seit zwei Wochen tot.
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: CDU-Wahlspot als Remix
: CDU-Wahlspot als Remix Die CDU hat einen neuen TV-Wahlspot, der natürlich auch im „Internetfernsehen“ zu sehen ist, wie das bei denen heisst. Der Spot ist wenig spektakulär, da gewohnt inhaltslos. Die einzige Frage bleibt, ob Shell den Spot gesponsert hat, weil es die ganze Zeit um eine Tankstelle der Öl-Firma geht. Der Remix zum Spot ist aber besser, da ist wenigstens mehr Inhalt dabei:
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: Wahlkampf im Netz – die Messlatte liegt hoch
: Wahlkampf im Netz – die Messlatte liegt hoch Die TV-Sendung 3sat-Bauerfeind berichtet heute Abend über „Wahlkampf im Netz – die Messlatte liegt hoch“ und hat dazu mspro und mich interviewt.
Kurz vor der Wahl: Alle Politiker und Parteien twittern, bloggen oder werben übers Internet. Genutzt werden die gängigen Plattformen wie facebook, wer-kennt-wen oder myspace. Auf diesem Weg sollen viele und vor allem junge Wähler angesprochen werden. Masse statt Klasse? Doch was dabei oft vergessen wird: Junge, wahlberechtigte Internetnutzer reagieren sehr empfindlich auf inhaltfreies Geplänkel.
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: Wahl09: Fragt die Kandidaten nach Freier Software!
: Wahl09: Fragt die Kandidaten nach Freier Software! Die deutsche Sektion der Free Software Foundation Europe hat eine kollaborative Kandidaten-Kontakt-Aktion gestartet, um Aussagen zu Freier Software, Offenen Standards und Softwarepatenten zu bekommen: Deutsche Bundestagswahl: Fragen Sie Ihre Kandidaten nach Freier Software!
FSFE ruft alle Interessierten dazu auf, die Kandidatinnen zur Bundestagswahl nach ihren Positionen zu Freier Software und Offenen Standards zu fragen. Wir haben eine Seite zur Bundestagswahl aufgesetzt, die Sie dabei unterstützt und die Antworten sammelt. Auf diese Weise machen Sie das Thema Freie Software im Wahlkampf präsent und tragen zu einem Überblick über die Positionen der Parteien und Kandidaten bei. Wie gut kennen sie sich mit Freier Software und Offenen Standards aus? Wie wollen sie mit Freier Software den Wettbewerb im deutschen IT-Markt stärken? Wie wollen sie Freie Software für die Bildung nutzen? Das sind nur einige der Fragen, für die wir Antworten brauchen. Wir werden die Antworten Ihrer Kandidatinnen auf der Seite sammeln und eine Übersicht über die Parteiprogramme anbieten, wo sie Freie Software betreffen. Gemeinsam können wir den Wählern helfen, am 27. September gut informiert eine Entscheidung für die nächsten vier Jahre zu treffen.
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: Die Parteien verstehen die Internetgemeinde nicht
: Die Parteien verstehen die Internetgemeinde nicht Das Hamburger Abendblatt hat mal beim Chaos Computer Club wegen dem Online-Wahlkampf angefragt: „Die Parteien verstehen die Internetgemeinde nicht“.
„Die Parteien haben die Netzgemeinde überhaupt nicht verstanden“, sagte CCC-Wahlkampfexpertin Constanze Kurz dem Abendblatt. Ein vernichtendes Urteil für all die Strategen in den Wahlkampfzentralen, die bloggen und twittern lassen, was das Zeug hält.[.…] „Wir reden hier nicht von den pickligen Nerds, die mit kalter Pizza Nächte vor dem Rechner verbringen“, sagte CCC-Expertin Kurz. „Die Wahrnehmung der etablierten Parteien ist falsch. Das sind nicht nur Schüler und Studenten, die Netzgeneration geht bis 40 hoch.“
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: Bratwurst essen ist kein Mehrwert
: Bratwurst essen ist kein Mehrwert Die ARD-Sendung Netzrauschen hat mich zu Politik im Netz, Twitter & Co interviewt. Das gibt es schon als MP4, im Angebot von Tagesschau.de online und auf Youtube: „Bratwurst essen ist kein Mehrwert“.
Die Politiker sollten nicht nur Medienkomeptenz für andere fordern, sondern selbst den Umgang mit neuen Medien lernen, fordert Netzaktivist Markus Beckedahl in Netzrauschen. Denn Twittereinträge über Bratwurststände oder den nächsten Urlaub haben nach seiner Ansicht mit Politik und Politikvermittlung nicht das Geringste zu tun.
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: Martin zensiert
: Martin zensiert
Der Zensursula-Chefunterhändler in der SPD-Fraktion, Martin Dörmann, bietet sich auch gut als Remix-Vorlage an. Immerhin kann kaum jemand so gut dialektisch die Zensurinfrastruktur als etwas Gutes und als eine große demokratische Errungenschaft verkaufen. Von unserem Leser Christopher kam diese Remix-Idee. Die Idee ist sicher noch ausbaubar. Wer etwas kreatives schafft: Nur zu! -
: Ursula von der Leyen Plakat-Remix-Wettbewerb
: Ursula von der Leyen Plakat-Remix-Wettbewerb Nach dem großen Erfolg des Wolfgang Schäuble Plakat-Remix-Wettbewerbes mit über 1000 Einreichungen und einigen grandiosen Gewinnern starten wir nun den Ursula von der Leyen Plakat-Remix-Wettbewerb. Dabei sein ist alles und als Hauptgewinn gibt es mehr demokratische Beteiligung, viel Ruhm und natürlich Ehre. Praktischerweise haben wir diesmal von vorne herein einen Remix-Generator, der die niedrigschwellige Beteiligung ermöglicht. Und hoffentlich viel Kreativität hervorbringt. Die einzigen Regeln sind: Bleibt fair, kritisiert kreativ die CDU-Politik und bringt keine Slogans, die unter die Gürtellinie gehen. Im Optimallfall tagt Ihr die Bilder mit cduremix09 und schreibt Euren Slogan schon dazu, wenn Ihr Bilder verlinkt.

Und ja, die SPD und die anderen Parteien können auch noch gerne dran kommen. Wenn Ihr Vorlagen habt: Schickt die uns ruhig!
Danke an Niels Heidenreich für die technische Realisierung.
Danke an KlausM für diesen Vorschlag:

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: Die Gewinner des Schäuble Plakat-Remix-Wettbewerb
: Die Gewinner des Schäuble Plakat-Remix-Wettbewerb Schätzungsweise an die 1000 Einreichungen gab es beim Wolfgang Schäuble Plakat-Remix-Wettbewerb und ich glaube, wir haben auch alle durchgesehen. Es kommen zwar immer noch Einreichungen in den Kommentaren des Original-Artikels, aber seit einigen Tagen lässt die Qualität nach. In einer Vorauswahl haben wir die für uns schönsten Motive ausgesucht. Während mir die Einfachheit von „Yes we scan“ am Besten gefällt, sind die anderen hier gezeigten ebenfalls sehr kreativ und gut geworden.
Mangels Voting-Tool weiß ich jetzt nicht, wer der Gewinner sein soll. Aber das kann jeder für sich entscheiden. Ich weiß leider auch nicht mehr, welche Bilder von wem eingereicht worden sind. Wenn Ihr Euer Motiv findet, könnt Ihr das gerne in den Kommentaren dazu schreiben. Oder Euren persönlichen Favoriten aus dieser Liste benennen. Danke fürs mitmachen!



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: Parteien schlampen beim Datenschutz im Netz
: Parteien schlampen beim Datenschutz im Netz Die Düsseldorfer Firma Xamit Bewertungsgesellschaft hat sich die Partei-Angebote von SPD, CDU, CSU, FDP, Grüne, und Linkspartei und ihrer Partei-nahen Stiftungen in Hinblick auf den jeweiligen Umgang mit dem Datenschutz angeschaut. Daraus ist eine Kurzstudie entstanden (PDF) über die Zeit.de berichtet: Parteien schlampen beim Datenschutz im Netz.
Aus dem Fazit der Studie:
Kurz: Parteien bestimmen mit, was erlaubt und was verboten ist und legen gleichzeitig die Kontrolldichte fest. In Wahlkampfaussagen zeichnen sie zudem ein Bild des besorgten Bürgeranwalts. Der Umgang mit Online-Spenden weckt daran zumindest Zweifel: Die CSU hat für Online-Spender ausschließlich die Nutzung von PayPal vorgesehen. Eine Übermittlung und Datenverarbeitung in den USA ist damit inbegriffen. Die FDP verzichtet auf erweitere SSL-Zertifikate, d.h. ein Spender kann nicht sicher sein, dass die angezeigte Webseite authentisch ist. Die Linke überträgt sensible Finanzdaten wie Kontonummern bei Plakatspenden unverschlüsselt. Die SPD informiert ihre Spender nicht über den Empfänger der übermittelten Finanzdaten. Darüber hinaus wurden folgende Praktiken festgestellt: Betrieb von Webstatistiken ohne Datenschutzerklärung, Einsatz von Google Analytics in Widerspruch zum BDSG und TMG, Kontaktformulare ohne Datenschutzerklärung und Fehlendes Verfahrensverzeichnisse.
[…]
Spitzenreiter unter den Parteien sind die Volksparteien CDU (37%), CSU (38%) sowie die FDP (36%), dicht gefolgt von der SPD (33%). Die Linke kommt auf 29% und die Grünen auf 18% möglicher Gesetzesverstöße. Insbesondere die Antworten auf die Fragen unserer Testperson brachten eine weitverbreitete Unkenntnis datenschutzrechtlicher Bestimmungen bei den Parteien zu Tage. In etlichen Fällen war darüber hinaus eine deutliche Abwehrhaltung gegenüber legalen Auskunftsersuchen zu spüren. Es liegt nahe, dass diese beiden Faktoren den Nährboden für die zahlreichen und vielfältigen Datenschutzverstöße bildeten. -
: Fragen an die Parteien zur Netzpolitik
: Fragen an die Parteien zur Netzpolitik Ich habe lange überlegt, ob wir Wahlprüfsteine an die Parteien zur Bundestagswahl schicken sollen. Aber andere planen dies schon ausführlich und somit beschränken wir uns auf vier konkrete Fragen. Diese Fragen habe ich heute an die fünf mit Fraktionen im Bundestag vertretenen Parteien geschickt und die Piratenpartei kann das auch gerne beantworten. (Die CSU haben wir ausgelassen)
1. Wird es mit Ihrer Partei in der Regierung Massnahmen wie Graduate Response / 3 Strikes bei wiederholten Urheberrechtsverstössen geben?
2. Werden Sie sich in der Regierung dafür einsetzen, den Schutz der Netzneutralität gesetzlich zu verankern um damit Benachteiligung einzelner Anwendungen zu verhindern?
3. Wird Ihre Partei in der Regierung die Ausweitung der Netzsperren auf andere Bereiche als Kinderpornographie mit beschließen oder lehnen Sie dies kategorisch ab?
4. Unterstützen Sie die Forderung, Freie Software und Open-Source-Projekte wie Wikipedia oder OpenStreetMap zu fördern und wenn ja, wie?
Mal schauen, ob alle auch konkret antworten oder nur nebulöse Textbausteine schicken.
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: Blumentopf Wahlwerbespot
: Blumentopf Wahlwerbespot Wähler-Motivations-Videos sind ja gerade „in“. In der Regel sind die aber langweilig und erreichen kaum junge Wähler. Jetzt gibt es einen Song mit Video der deutschen Hip-Hop-Künstler von Blumentopf. Und der hat das Potential, junge Menschen zu erreichen:
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: Heute Abend auf ZAPP: Zensursula im Wahlkampf
: Heute Abend auf ZAPP: Zensursula im Wahlkampf Heute Abend ab 23 Uhr berichtet das Medienmagazin ZAPP im NDR-Fernsehen über „Wenig Sachverstand – Der Kampf gegen Kinderpornographie im Netz“.
Familienministerin von der Leyen hat vollmundig den Kampf gegen Kinderpornographie angekündigt, passiert aber ist bisher wenig. Trotzdem geht sie mit dem Thema im Wahlkampf hausieren.
Das klingt nach „Die Demagogie der Zensursula“. Und vielleicht schafft es ZAPP ja auch, einen noch besseren Beitrag zur Debatte als Mitte Mai zu senden: ZAPP: Heftige Proteste gegen Sperrungen im Internet.
Update: Hier ist das Video.
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: Strategische Wahlkampf-Twitter-Accounts
: Strategische Wahlkampf-Twitter-Accounts Im Rahmen der aktuellen Bundestagswahl-Kampagnen gibt es einige strategische Twitter-Accounts, die leicht bestimmten Gruppen zugeschrieben werden können. Die Accounts werden gerne dazu genutzt, um unter Pseudonym Angriffe auf den politischen Gegner zu fahren, als Seeder für Negative-Campaigning-Videos und Banner zu fungieren sowie um die eigenen Leute bei Laune zu halten und Informationen/Botschaften schnell zu distributieren. Gut möglich, dass diese direkt aus den Kampagnen-Teams heraus gefüllt werden.
Einige sind leicht identifizierbar: @berlinintern ist dabei ein Account aus dem Umfeld der Jungen Union / CDU (Danke auch für das Kompliment „Der schlimmste Hetzer seit…“) und @roterseptember kommt klar aus dem SPD-Umfeld. Weitere gibt es sicherlich, mir sind sie nur noch nicht so stark aufgefallen. Daher meine Frage: Kennt Ihr weitere Accounts bei Twitter, die ähnlich genutzt werden und eindeutig einer Gruppierung im Wahlkampf zugeschrieben werden kann?
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: ARD-Netzrauschen mit Podcast und CC
: ARD-Netzrauschen mit Podcast und CC Anfang Juli hatte ich über das ARD-Wahlprojekt „Netzrauschen“ berichtet und einige Verbesserungsvorschläge gemacht. Die sind freundlicherweise alle angenommen worden. Seit vergangener Woche gibt es nun täglich ein neues Video-Interview zum Onlinewahlkampf auf den Seiten von tagesschau.de. Und im Netz auf Youtube (im ARD-Kanal), ab heute auch als Video-Podcast und es wird eine Creative Commons Lizenz mit Remix-Möglichkeit (CC-BY-NC-SA) verwendet.
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: Ursula von der Leyen und die Pressefreiheit
: Ursula von der Leyen und die Pressefreiheit Die CDU hat ein merkwürdiges Verständnis von Pressefreiheit, wie ein Kamera-Team von SpiegelTV live mitschneiden konnte. Schaut selbst:
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: Offline-Plakatflächen für Schäuble-Remixe mieten?
: Offline-Plakatflächen für Schäuble-Remixe mieten? Nach einigen Tagen unterwegs sein, gehe ich die zahlreichen Einreichungen beim Schäuble-Wahlplakat-Remix-Wettbewerb durch. Und ich verliere fast den Überblick. Vermutlich gibt es mittlerweile mehr als 1000 Einreichungen. Diese alle auf den Flickr-Account cduremix09 zu packen, überfordert auch bei weitem unsere Ressourcen (Alleine beim Original-Beitrag gibt es schon rund 850 Kommentare!). Wir versuchen es trotzdem wenigstens mit den Einreichungen, die uns gut gefallen.
Von vielen kam auch der Vorschlag, man müsste die Plakate nun auch in die Offline-Welt bringen. Warum nicht? Die Möglichkeit gibt es zumindest. (Fast?) Alle Parteien nutzen aktuell Dienstleister, die Wahlwerbung auf Großplakate-Flächen platzieren. Teilweise wird das durch Sympathisanten und Partei-Mitglieder finanziert. Das könnte man theoretisch auch machen.
Einige Fragen ergeben sich aber daraus:
1. Für welches Plakat entscheidet man sich? Im Optimalfall hätte man ein soziales Voting-Tool, wo man alle Bilder bewerten könnte. Hab ich aber nicht. Alternativ fällt mir nur ein, dass ich eine „best of“-Auswahl raussuche und man in den Kommentaren mit den Füssen, bzw. Kommentaren abstimmt. Oder gibts eine Alternative?
2. Worüber sammelt man das Geld und mietet die Plakat-Flächen? Ich würde das ungern über mein eigenes Konto machen. Gibt es da Ideen?
3. Wer übernimmt die Produktion der grafischen Vorlagen? Ein kleines Web-Bild einschicken wird für die großen Plakat-Flächen wenig bringen. Müsste also jemand übernehmen.
4. Wo klebt man das Remix-Motiv auf? Irgendwas zentrales in Berlin würde sich zumindest anbieten, damit ich Beweisfotos rumschicken kann.
5. Irgendwas hab ich sicher noch vergessen. Bitte hier die fehlende Frage einbauen.
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: Wikipedia: Projektseite zur Aktion Bundestagswahl 2009
: Wikipedia: Projektseite zur Aktion Bundestagswahl 2009 Die deutsche Wikipedia-Community bereitet sich mit der Projektseite zur Aktion Bundestagswahl 2009 des WikiProjekts Politiker auf die Bundestagswahl 2009 vor. Das Ziel ist:
Es sollen fehlende Artikel zu den Mitgliedern des Bundestags erstellt werden. (Beginnend ab der 6. Wahlperiode.) Nach der Wahl sollen die fehlenden Artikel der 17. Wahlperiode angelegt werden.
Mitmachen ist, wie immer in der Wikipdia, erwünscht.
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: Wahlspot Dilemma
: Wahlspot Dilemma Bei der De-Bug schreibt Bleed, warum die Verwendung von Creative Commons Werken nicht immer so einfach ist und warum der TV-Spot der Piratenpartei kleine Lizenz-Probleme hat: Wahlspot Dilemma.
Der Spot ist trotzdem gut und man sollte besser eine andere Musik dafür suchen.