Aus der Reihe
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: Lagerhaltung in Bayern?
: Lagerhaltung in Bayern? In Bayern scheint man „Top-Gefährder“ schon in Lagern zu halten, wie Günther Beckstein im Interview mit der Welt andeutet: Beckstein fordert Handyverbot für Topgefährder.
WELT ONLINE: Sollten potenzielle Gefährder vorbeugend inhaftiert werden?
Beckstein: Mir leuchtet nicht ein, dass sich Islamisten, die wegen drohender Todesstrafe nicht in ihre Heimatländer abgeschoben werden können, sich bei uns frei bewegen sollen. In Bayern gibt es jemanden, der in Tunesien Mitglied einer Terrororganisation war. Für solche Topgefährder muss die Bewegungsfreiheit erheblich eingeschränkt werden. Sie sollten sich nur in einer kleinen, gut zu überwachenden Kommune aufhalten dürfen, es sollte Internet- und Handyverbot gelten. Wir praktizieren das im besagten Fall auch.
Abgesehend avon halte ich Tunesien auch für ein schlechtes Beispiel seit meinen Erfahrungen auf dem UN-Weltgipfel zur Informationsgesellschaft dort. In der Diktatur werden schnell Bürgerrechtler und Andersdenkende zu Terroristen erklärt.
[via]
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: Sustainable IT – Interdisziplinäre Fachkonferenz, 17./ 18. Oktober 2007 in Berlin
: Sustainable IT – Interdisziplinäre Fachkonferenz, 17./ 18. Oktober 2007 in Berlin Der newthinking store organisiert die „Sustainable IT – Interdisziplinäre Fachkonferenz“, welche am 17./ 18. Oktober 2007 in Berlin stattfindet.
Hier ist die Pressemitteilung dazu:
Nationale und internationale Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Verbänden treffen sich am 17. und 18. Oktober 2007 zu der ersten interdisziplinären Fachkonferenz zum Thema Sustainable IT in Berlin. Die Veranstaltung bündelt die Themen übergreifenden Fragestellungen von nachhaltiger Entwicklung und IT- Nutzung und Produktion an einem Ort. Organisatoren sind die newthinking store GmbH und die amina Stiftung.
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: ARD/ZDF-Onlinestudie 2007
: ARD/ZDF-Onlinestudie 2007 Es gibt ausgewählte Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2007 auf einer eigenen Webseite zu finden. Hier sind mal Ausschnitte der Pressemitteilung:
Kein Medium hat sich schneller verbreitet als das Internet: Binnen 10 Jahren stieg der Anteil der Internet-Nutzer in Deutschland von 6,5 Prozent (1997) auf 62,7 Prozent (2007). Damit haben aktuell 40,8 Millionen Deutsche ab 14 Jahren Zugang zur Internet-Welt. Allein im letzten Jahr sind 2,2 Millionen neue Anwender hinzugekommen. Der Zuwachs geht vor allem von Frauen und Über-60-Jährigen aus. 57 Prozent der weiblichen Bevölkerung sind online (2006: 52,4 Prozent). Unter den Über-60-Jährigen nutzt inzwischen jeder Vierte (25,1 %; 2006: 20,3 %) das Netz. Das höchste Wachstum wird auch zukünftig von den Älteren ausgehen. Bereits heute sind mit 5,1 Millionen Über-60-Jährigen mehr „Silver Surfer“ im Netz als 14- bis 19-Jährige (4,9 Millionen). Zu diesen Ergebnissen kommt die ARD/ZDF-Onlinestudie 2007, über die die neueste Ausgabe der Fachzeitschrift „Media Perspektiven“ berichtet. Innerhalb dieser bundesweiten Repräsentativstudie wurden im April 2007 1.820 Erwachsene in Deutschland befragt.
[…]
Das Mitmachnetz Web 2.0 wird inzwischen von nahezu allen Onlinern genutzt. Allerdings steht weiterhin der passive Abruf und nicht das aktive Erstellen von Inhalten im Vordergrund. Beliebtester „User Generated Content“ bleiben Online-Nachschlagewerke wie „Wikipedia“ und Videoportale, die 47 Prozent bzw. 34 Prozent der Onliner schon genutzt haben. Allerdings haben erst 6 Prozent der Nutzer dieser Anwendungen schon einmal einen Beitrag für Wikipedia verfasst, 7 Prozent einen Film in ein Videoportal eingestellt und 2 Prozent eine eigene Spielfigur in einer virtuellen Welt wie Second Life geschaffen.Die Webseite enthält noch ein Statistiken und Tabellen. Da findet man z.B. solche Zahlen:
51 Prozent der Offliner sagen, die Bedeutung des Internets werde völlig überschätzt.
[via]
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: „Big Brother“ überwachte auch George Orwell
: „Big Brother“ überwachte auch George Orwell Die Tagesschau berichtet: „Big Brother“ überwachte auch George Orwell.
Der britische Autor George Orwell – bekannt als Schöpfer des Satzes „big brother is watching you“ (der Große Bruder beobachtet dich) – ist selbst jahrelang vom britischen Geheimdienst überwacht worden. Das geht nach britischen Medienberichten aus geheimen Dossiers hervor, die jetzt erstmals Journalisten zugänglich gemacht wurden. Danach wurde Orwell (1903–1950) bereits von 1929 an bis zu den Jahren des Zweiten Weltkrieges wegen mutmaßlich landesverräterischer Absichten und revolutionärer Ideen durch eine Spezialabteilung von Scotland Yard beobachtet.
Der Überwachungsgrund war „Kommunismusverdacht“.
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: Uni Mannheim: Einführung in Open Source
: Uni Mannheim: Einführung in Open Source Ich bin jetzt Lehrbeauftragter an der Universität Mannheim und werde dort übernächstes Wochenende ein Blockseminar zum Thema „Einführung in Open Source“ halten. Mein erstes und ich bin gespannt auf die Erfahrungen aus der Lehrerperspektive. Das Seminar wird eine Mischung zwischen praktischer Einführung in Linux und Freier Software und den Konzepten und Hintergründen hinter Freier Software, Wikipedia, Creative Commons & Co. sein. Zu meiner Verwunderung ist das Seminar wohl schon ausgebucht und die Warteliste soll immer länger werden. Ich machte mir schon Sorgen, dass das niemanden interessiert und das Seminar deswegen nicht stattfindet. Lustigerweise wird man als erstes mit etwas konfrontiert, was man nur aus den Medien kennt: Ich musste schriftlich bestätigen, dass ich kein Fan von Scientology bin.
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: The IT Crowd, zweite Staffel
: The IT Crowd, zweite Staffel Ooooh, das wird meine Arbeitsmoral des Tages gehörig
versauensteigern, die zweite Staffel der Channel4-Serie „The IT Crowd“. Mit einem englischen Proxy kann man auch online gucken. Chicken in a bucket, anyone?[Spät gesehen bei mellowbox]
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: Das Eis schmilzt
: Das Eis schmilzt Sehr nettes Video der Greenpeace-Jugend:
Update: Die Location des Videos hat sich geändert.
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: Warum nicht Blog?
: Warum nicht Blog? Ein wenig verwundert bin ich über die Berichterstattung zu den Antworten des BMI in Sachen Bundestrojaner. Da heisst es, netzpolitik.org sei ein …
- Online-Portal (Netzwelt.de)
– Webdienst (Taz)
– Internetportal (Handelsblatt)
– Internet-Portal (Spiegel-Online)
– Internet-Portal (ZDNet)
– Website (PC-Direkt)… aber warum werden Umschreibungen gesucht, wenn es doch ein passendes Wort gibt: netzpolitik.org ist ein Blog.
[Hab ich gerade hier gefunden]
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: Pecha Kucha über netzpolitik.org
: Pecha Kucha über netzpolitik.org Auf data-epi-spacing dem data-epi-spacing 9to5-Festival data-epi-spacing gab data-epi-spacing es data-epi-spacing eine data-epi-spacing Sonder-Ausgabe data-epi-spacing von data-epi-spacing „Pecha data-epi-spacing Kucha“, data-epi-spacing zu data-epi-spacing der data-epi-spacing ich data-epi-spacing eingeladen data-epi-spacing wurde. data-epi-spacing Das data-epi-spacing Konzept data-epi-spacing von data-epi-spacing Pecha data-epi-spacing Kucha data-epi-spacing ist data-epi-spacing ein data-epi-spacing wenig data-epi-spacing anders: data-epi-spacing Man data-epi-spacing hat data-epi-spacing 20 data-epi-spacing Folien data-epi-spacing Zeit, data-epi-spacing eine data-epi-spacing Sache data-epi-spacing kurz data-epi-spacing zu data-epi-spacing beschreiben. data-epi-spacing Aber data-epi-spacing die data-epi-spacing Folien data-epi-spacing springen data-epi-spacing automatisch data-epi-spacing nach data-epi-spacing 20 data-epi-spacing Sekunden data-epi-spacing weiter data-epi-spacing und data-epi-spacing nach data-epi-spacing 6:40 data-epi-spacing Minuten data-epi-spacing ist data-epi-spacing alles data-epi-spacing vorbei data-epi-spacing Dazu data-epi-spacing steht data-epi-spacing man data-epi-spacing auf data-epi-spacing einer data-epi-spacing grossen data-epi-spacing Bühne data-epi-spacing und data-epi-spacing viele data-epi-spacing Menschen data-epi-spacing schauen data-epi-spacing zu. data-epi-spacing Das data-epi-spacing Thema data-epi-spacing war data-epi-spacing „irgendwas data-epi-spacing mit data-epi-spacing Weltverbesserung“. data-epi-spacing Das data-epi-spacing Ergebnis data-epi-spacing meiner data-epi-spacing Runde data-epi-spacing sieht data-epi-spacing man data-epi-spacing hier data-epi-spacing als data-epi-spacing MP4.
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: GEZ gegen GEZ-Gebühren
: GEZ gegen GEZ-Gebühren Die GEZ macht gerade wieder eine neue Öffentlichkeitskampagne und versucht den deutschen Sprachraum wieder korrekt ins Beamtendeutsch zurück zu drängen: GEZ geht gegen „GEZ-Gebühren“ vor.
Das Schreiben des GEZ-Abteilungsleiters „Personal und Recht“ enthält dabei nicht nur eine Liste der falschen Begriffe, auch die jeweils korrekten Formulierungen werden genannt. So soll statt „GEZ-Gebühren“ korrekt „gesetzliche Rundfunkgebühren“ geschrieben werden oder statt „GEZ-Brief“ vom „Informationsschreiben der GEZ“ und/oder „Schreiben, mit dessen Hilfe der gesetzliche Auskunftsanspruch des § 4 Abs. 5 RGebStV geltend gemacht wird“. Der Begriff „PC-Rundfunkgebühren“ sei falsch und nicht auf die GEZ bezogen, heißt es in dem Schreiben weiter. Dennoch soll akademie.de auch die Nutzung dieses Begriffs unterlassen und stattdessen „gesetzliche Rundfunkgebühren für neuartige Rundfunkempfangsgeräte“ schreiben. Mit „GEZ-Verweigerer“ seien „offenbar […] Schwarzseher und/oder ‑hörer gemeint“, so die GEZ.
Die GEZ fordert von der PLattform Akademie.de die Abgabe einer strafbewährten Unterlassungserklärung, dass sie 20 umgangssprachliche Begriffe nicht mehr verwenden. Man kann sich auch lächerlich machen.
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: Deutschlandfunk: Gesiebte Zahlen und verwürfelte Texte
: Deutschlandfunk: Gesiebte Zahlen und verwürfelte Texte Das klingt interessant – Deutschlandfunk hat ein Feature am 26.8. um 20:05h über „Kryptologie oder: Was ich nicht weiß macht mich doch heiß“: Gesiebte Zahlen und verwürfelte Texte.
Sie sei das zweitälteste Gewerbe der Welt, heißt es über die hohe Kunst der Verschlüsselung, deren Studium bereits das Kamasutra den Frauen empfahl, um die skandalösen und gefährlichen Seiten der Liebe zu vertuschen. Inzwischen wird fast alles verschlüsselt.
Und seitdem Dan Brown das Dechiffrieren der Mona Lisa zum Volkssport erhob und „Code“ zum Lieblingswort für Verleger avancierte, ist das Interesse für alles Kryptische wieder erwacht, vor allem für die Kryptologie selbst, jene nach Geheimlehre klingende Wissenschaft, die „als Schattengeschichte unter den gewohnten Annalen von Herrschern, Feldherrn und Schlachten im Verborgenen liegt.“ Von Anbeginn an ist die Chronik der Kryptologie von Mythos und Magie durchtränkt, von Verschwörung und Intrige, Genialität und Raffinement, Krieg und Verrat, Tollkühnheit und Leidenschaft.
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: Popkomm mag immer noch keine Blogger
: Popkomm mag immer noch keine Blogger Letztes Jahr hatten wir schonmal angefragt, ob wir für netzpolitik.org eine Akkreditierung bei der Popkomm bekommen. Da geht es immerhin irgendwie viel um Digitalkultur, Urheberrecht und somit etwas Netzpolitik. Damals wurde dies mit einem Hinweis auf die Akkreditierungsrichtlinien – und diese schließen “Mitglieder von Internet-Redaktionen” wegen der “allgemeinen Zugänglichkeit des Internets und der damit verbundenen mangelnden Überprüfbarkeit der eigenen journalistischen Leistung aus” – abgelehnt.
Wir kamen trotzdem rein, weil wir uns etwas umständlich eine Akkreditierung über eine Zeitungsredaktion organisiert hatten. Im Jahre 2007 könnte man ja meinen, dass der Medienwandel und die neuen Öffentlichkeiten mittlerweile auch bei der Popkomm angekommen sein könnten und so fragte ich nochmal nach. Die Absage kam gerade mit einem Verweis auf die „Hausordnung der Veranstaltungsstätte“ (Messe Berlin) – ohne Journalistenausweis wird man nicht respektiert. Der Verweis auf die Hausordnung wundert mich gerade. Auf dem LinuxTag war es kein Problem, als Blogger akkreditiert zu werden. Da gab es die gleiche „Veranstaltungsstätte“ und vermutlich dieselbe Hausordnung. Jetzt überleg ich mir, ob es mir die Popkomm überhaupt Wert ist, mir umständlich eine Akkreditierung zu organisieren oder ob ich die Popkomm einfach Popkomm sein lasse. Das Procedere ist aber bezeichnend für den Zustand der (digitalen) Musik in Deutschland.
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: Aus dem Web 2.0 aussteigen
: Aus dem Web 2.0 aussteigen Das „Web 2.0“ bietet viele neue Möglichkeiten und Services. Davon probiert man gerne einige aus. Aber wie kommt man nach Anlegen eines Nutzer-Accounts dort wieder raus? Peter Schink hat sich das gefragt und bei 21 Services mal ausprobiert, wie man das eigene Nutzerprofil wieder löschen kann. Immerhin soll man ja selbst souverän über die eigenen Daten sein. Aber das ist nicht so einfach:
Ich habe mich deshalb mal durch 21 einigermaßen relevante Seiten geklickt – eben diejenigen, die mir spontan eingefallen sind. Das Ergebnis ist teilweise erschreckend – einige Websitebetreiber musste ich sogar anmailen, weil ich weder in Profil-Einstellungen noch in Hilfe/FAQ-Seiten einen Hinweis dazu fand, wie ich denn meinen Account löschen kann. Nicht testen konnte ich, ob privat Nutzerprofile und Daten wie Linksammlungen, Fotos etc. nach erfolgter Löschung wirklich aus dem Netz verschwinden – nach der hier angestellten Analyse bin ich da allerdings wenig zuversichtlich. Kleines Fazit: Zu oft wird der Hinweis zum Löschen des Profils in der Hilfe versteckt, und manchmal hilft nicht einmal diese weiter. Viel zu oft aber muss man den Support um Unterstützung anbetteln – ein Link oder Button steht auf den Websites nicht zur Verfügung.
Eine kurze Auflistung der unmöglichen Missionen: Bei Yigg, ebay und Mr Wong hat er es gar nicht geschafft.
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: 9to5 – Wir nennen es Arbeit – Festival Camp
: 9to5 – Wir nennen es Arbeit – Festival Camp Von Donnerstag bis Sonntag findet im Radialsystem V in Berlin das „9to5 – Wir nennen es Arbeit – Festival Camp“ statt. Das Programm ist ein lustiger Mix aus Musik, Workshops, Vorträgen und sonstigen Formaten. Der Name ist dabei Programm: Offiziell geht das Programm immer um 21 Uhr los und schliesst morgens um fünf. Tagsüber gibt es auch etwas Programm und freien Eintritt.

Ich wiederhole Freitag Nacht um 2 Uhr meinen Vortrag vom Chaos Communication Camp über „23 Wege, sich für digitale Bürgerrechte zu engagieren“. Ausserdem präsentiere ich netzpolitik.org auf dem Pecha Kucha Event mit dem Thema “Weltverbesserung” am Samstag Abend. Da hat man insgesamt 6:40 Minuten Zeit, um 20 Folien zu präsentieren, die automatisch nach jeweils 20 Sekunden weiterschalten. Mal schauen, wie das wird. Ich bastel auch noch etwas an den Folien herum. Ist ja nicht so einfach, ein Blog in 20 Bildern zu zeigen.
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: Nur in NRW: Spam-Attacke auf Politiker
: Nur in NRW: Spam-Attacke auf Politiker Der Landtagsabgeordneten Gerhard Lorth (CDU)* war etwas überfordert mit dem Gästebuch auf seiner Homepage. Dort sammelten sich die üblichen Spam-Kommentare, die für Viagra & Co Werbung machten. Und es fiel niemandem auf, bis der Express darüber berichtete. Eine Zusammenfassung findet sich im Handelsblatt: Der Politiker und die Viagra-Plage.
Denn es jubelt kein ausländischer Freund – hier will jemand Kunden für Viagra, Pornos oder Penis-Verlängerungen werben. Die Verursacher sitzen meist im fernen Ausland, oft werden die Kommentare per Software automatisch in jedes Blog oder Gästebuch gesetzt, das sich nicht mit Passwortvergabe schützt. Das Beispiel des CDU-Abgeordneten Lorth zeigt, wie wichtig eine regelmäßige Überprüfung des eigenen Internet-Auftritts ist: Innerhalb von zwei Monaten liefen tausende Kommentare der zweideutigen Art auf. „Ich war im Urlaub und habe nicht auf die Homepage geschaut“, sagt Lorth. Bisher habe er eine E‑Mail bekommen, wenn jemand einen Eintrag im Gästebuch verfasste: „Dieses System scheint nicht mehr zu funktionieren“, entschuldigt sich der Politiker.
Nun könnte die Staatsanwaltschaft in Bonn ermitteln. Immerhin geht es hier um den ersten bekannten Fall…
* Der scheint so unbedeutend zu sein, dass niemand für ihn eine Wikipedia-Seite erstellt hat. Auch seine Seite bei Abgeordnetenwatch ist leer. Wenigstens wurde diese schon für ihn angelegt.
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: Ficken 2.0
: Ficken 2.0 Gleich einer der Höhepunkte beim Berliner Webmontag: FickenVZ.net. Da stellt sich die Frage, wieviel Satire dabei ist und falls nicht, wann die StudiVZ-Anwälte abmahnen. Aber einige sind gespannt und der Moderator freut sich schon.
Update: Scheint echt zu sein. Aber der Präsentator wollte es nicht zeigen. Soll (erstmal) Non-Profit (aus Studentenhand) sein, 20.000 Nutzer haben und ganze 15% sogar Frauenquote. Das bezweifelten aber einige, die mal Probe gespielt haben. Einige Features scheinen ja brauchbar zu sein. Da scheinen sich die drei Entwickler etwas Gedanken bei dem Themenkomplex und der Konkurrenz gemacht zu haben. Die PHP-Session auf den info-Seiten weisen nicht gerade auf eine vertrauenswürdige Plattform für diese mehr oder wenigen sensiblen Daten hin. Ist ja auch eher Hobby. Für Holtzbrinck war es wohl nichts, wie berichtet wurde. Allein schon der Name. Und der Zweck. Die Einzelheiten des Portals erschlossen sich den Zuschauern nicht wirklich dank einer nicht vorhandene Demonstration, aber trotzdem war es ein äusserst amüsanter Vortrag aus Zuschauersicht.
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: Casio EX-S770 ist nicht strandkompatibel?
: Casio EX-S770 ist nicht strandkompatibel? Vor drei Wochen hab ich meine wenige Monate alte Casio EX-S770 Kamera in den Support geschickt. Das Objektiv fuhr nicht wieder ins Gehäuse rein. Nun bin ich wieder in Berlin und dachte, die Kamera ist endlich wieder heil zurück geschickt. Aber weit gefehlt. Stattdessen liegt ein Kostenvoranschlag über 83 Euro auf meinem Tisch, den ich für ein neues Objektiv zahlen müsste. Grund seien Sandkörner, die das Objektiv verschmutzten und die seien nicht in der Gewährleistung enthalten.
Das finde ich ein starkes Stück, da ich zum Zeitpunkt des Vorfalls nur in der Nähe eines Strandes war und auch sonst leider so gut wie nie mit Strand in Berührung komme. Das führt für mich zu dem Ergebnis (Was der Supportmitarbeiter weder verneinen noch bestätigen wollte), dass Casio diese Kamera nicht für Strandnähe produziert hat. In der Hosentasche sollte man die Kamera wohl auch nicht tragen, weil das auch nicht von der Gewährleistung abgedeckt zu sein scheint. Und ich darf jetzt nochmal ca. 30% des Kaufpreises wenige Monate nach Kauf ausgeben. Toll, für eine Kamera mit der ich nicht wirklich zufrieden war, die aber funktionierte. Alternativ kann ich bei dem Reparaturvorschlag auch ankreuzen, dass die Ware vernichtet werden soll. Daher komme ich zum Testergebnis: Die Casio EX-S770 ist nicht strandkompatibel.
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: Es tut uns Leid … ?
: Es tut uns Leid … ? Tut mir ja auch leid:

Die spannende Frage bleibt, welcher Windows-Rechner hier evtl. befallen sein könnte.
