Gleich einer der Höhepunkte beim Berliner Webmontag: FickenVZ.net. Da stellt sich die Frage, wieviel Satire dabei ist und falls nicht, wann die StudiVZ-Anwälte abmahnen. Aber einige sind gespannt und der Moderator freut sich schon.
Update: Scheint echt zu sein. Aber der Präsentator wollte es nicht zeigen. Soll (erstmal) Non-Profit (aus Studentenhand) sein, 20.000 Nutzer haben und ganze 15% sogar Frauenquote. Das bezweifelten aber einige, die mal Probe gespielt haben. Einige Features scheinen ja brauchbar zu sein. Da scheinen sich die drei Entwickler etwas Gedanken bei dem Themenkomplex und der Konkurrenz gemacht zu haben. Die PHP-Session auf den info-Seiten weisen nicht gerade auf eine vertrauenswürdige Plattform für diese mehr oder wenigen sensiblen Daten hin. Ist ja auch eher Hobby. Für Holtzbrinck war es wohl nichts, wie berichtet wurde. Allein schon der Name. Und der Zweck. Die Einzelheiten des Portals erschlossen sich den Zuschauern nicht wirklich dank einer nicht vorhandene Demonstration, aber trotzdem war es ein äusserst amüsanter Vortrag aus Zuschauersicht.