Aus der Reihe

  • : Bilder vom Camp
    Bilder vom Camp

    Hier sind mal ein paar Bilder vom CCC-Camp. Ich hab gerade keine grosse Lust auf Computer und geniesse lieber die Sonne und viele nette Gespräche. Ausserdem fehlt meistens irgendein Strom-Kabel, was dann im Zelt liegt. Aber auf besonderen Wunsch von Meike blogge ich heute Abend wohl die Session mit der ARD-Generalsekretärin mit. Bis dahin viel Spass.

    datenklo.jpg

    9. August 2007 7
  • : Auf dem Camp gelandet
    Auf dem Camp gelandet

    Siet heute mittag bin ich auf dem Chaos Communication Camp gelandet. Und es ist heiss. Wobei sich am Himmel allerdings erste Wolken abzeichnen. Ich hoffe mal, das Zelt hält dicht. Dafür funktioniert das Netz und das Vortragsprogramm läuft schon. Später gibt es noch Bilder und Abends soll es richtig bunt werden. Zu erreichen bin ich am besten über Handy. Nummer findet sich in der „About“-Seite dieses Blogs.

    Update um 15h: Es donnert und wird dunkler.

    8. August 2007 5
  • : Allwissender Computer bleibt Utopie
    Allwissender Computer bleibt Utopie

    Tagesschau.de hat ein Interview, dass die Forschung von automatischer Spracherkennung behandelt: Allwissender Computer bleibt Utopie.

    „Computer, sag mir alles über die Erde“, verlangt Captain Kirk in Star-Trek – und erhält prompt Auskunft. Mehr als 800 Forscher aus aller Welt reden ab heute auf dem Weltkongress der Phonetik in Saarbrücken über die Möglichkeiten automatischer Spracherkennung. Von Maschinen, die problemlos auf Sprach-Kommandos reagieren, ist die Forschung aber noch weit entfernt, sagt Norbert Reithinger vom Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz im tagesschau.de-Interview.

    6. August 2007 1
  • : Schwarmintelligenz
    Schwarmintelligenz

    Im National Geographic gibt es einen längeren und interessanten Artikel über Schwarmtheorien: Swarm Theory.

    A single ant or bee isn’t smart, but their colonies are. The study of swarm intelligence is providing insights that can help humans manage complex systems, from truck routing to military robots.

    5. August 2007 2
  • : Büro 3.0
    Büro 3.0

    Wir sind umgezogen in das dritte Büro in der Lebenszeit dieses Blogs. Das ist auch einer der Gründe, weshalb es diese Woche hier etwas ruhiger war. Die Räumlichkeiten des newthinking store in der Tucholskystrasse waren in den letzten Monaten zu klein geworden. Zuletzt waren wir bis zu sieben Personen in einem Raum, der nicht mehr Platz hatte und hatten die Entwicklungsabteilung in die Nachbar-Bürogemeinschaft ausgelagert. Nun sitzt newthinking communications in der Schönhauser Allee 6/7 direkt am Rosa Luxemburg Platz in Berlin-Mitte (2. Hinterhof hinter dem White Trash im 5. Stock). Der newthinking store bleibt in der Tucholskystrasse 48 und hat jetzt viel mehr Platz und Ruhe für Veranstaltungen und Workshops. Und wir haben hier im neuen Büro 300 qm²* zur Verfügung, damit ausreichend Skalierbarkeit und vor allem Platz. Genug Raum für die mittlerweise 15 Menschen, die mit uns arbeiten. Zu der neuen Ruhe kommt eine nette Aussicht auf die Bötzow Brauerei.

    * Wer jetzt an zuviel Reichtum denkt, liegt falsch. Die Mietpreise in Berlin sind mit keiner anderen Grossstadt vergleichbar. Das ist äusserst praktisch und noch ein grosser Standortvorteil für Berlin.

    3. August 2007 4
  • : Reparatur
    Reparatur

    Heute war Support-Tag. Endlich mal kaputte Geräte zum Support schicken mit all dem lästigen Aufwand, der dabei getan werden muss. Ganz schön kompliziert für Verbraucher, auf den jeweiligen Seiten die notwendigen Infos zu finden und den Anweisungen zu folgen. Aber jetzt ist alles bei der Post.

    Konkret geht es um einen iRiver T20 MP3-Player, den ich mir für spontane Interviews gekauft habe. Nettes kleines Teil mit Mikro-Eingang. Dummerweise hatte es nur eine Lebenszeit von drei Monaten. Meine Casio Exilim EX-S770 hielt etwas länger – ganze neun Monate. Mal schauen, wann die Geräte wieder repariert bei mir sind.

    2. August 2007 3
  • : Feinstaub in Druckern
    Feinstaub in Druckern

    Ein Artikel von tagesschau.de geht der Frage nach, ob Laserdrucker krank machen: „Druckerstaub findet sich in allen Organen“.

    Feinstaub – dieses Thema hat die Öffentlichkeit vor allem im Zusammenhang mit Dieselautos beschäftigt. Doch es gibt viele andere Feinstaub-Schleudern – zum Beispiel Laserdrucker, die offenbar in riesigen Mengen feinste Teilchen ausspucken. Mit möglicherweise gesundheitlichen Folgen.

    1. August 2007
  • : Schlauchboot fahren mit Greenpeace
    Schlauchboot fahren mit Greenpeace

    Seit einigen Monaten zählt Greenpeace Deutschland zu unseren Kunden bei newthinking communications. Das freut uns sehr, da die Sympathie für die Arbeit von Greenpeace bei allen Mitarbeitern sehr hoch ist. Im Moment entwickeln wir ein Social Network für die Ehrenamtler. EhrPort (Für Ehrenamtler-Portal) wird auf Basis des freien Content-Management-System Drupal realisiert und soll die Aktiven auf lokaler und nationaler Ebene besser vernetzen. Die Plattform geht bald in den Beta-Test und wir werden noch öfters darüber berichten.

    Unserer Kenntnis nach ist Greenpeace auch die erste grössere NGO, die ein Social Network in die eigenen Infrastrukturen integriert. Diese Pionierleistung macht uns auch etwas Stolz und sehr motiviert.

    Zusätzlich beraten wir Greenpeace bei der Nutzung von sozialen Medien im Netz und der Integration von Blogs, Podcasting und anderen Werkzeugen in die eigene Arbeit und Strukturen. Dazu gehört auch die Einladung von Bloggern für den kommenden Freitag in die Greenpeace-Zentrale in Hamburg. Die Kommunikation mit Bloggern funktioniert anders als tradionelle Presseabteilungen gewöhnt sind. Greenpeace erhofft sich mit diesem Treffen etwas mehr Einblicke in die Bedürfnisse und Arbeitsweisen von Bloggern, die als Multiplikatoren und Kommunikatoren in einer zunehmend vernetzten Medienwelt für eine NGO immer relevanter werden. Gleichzeitig soll ein grösserer Dialog gestartet werden, wie das Web 2.0 Organisationen in das digitale Zeitalter transformieren kann.

    Ein besonderes Highlight des Events werden Schlauchbootfahrten im Hamburger Hafen und ein Besuch im Materiallager der Organisation sein. Bei voraussichtlichen 17° und Regen (Ende Juli) werden die Bedingungen auch besonders authentisch sein. Wir werden mitbloggen und mitfilmen. Und freuen uns jetzt schon auf die Schlauchboote und die sicher spannenden Diskussionen.

    25. Juli 2007 3
  • : Politische Psychologie: Thomas Kliche weiterbefragt
    Politische Psychologie: Thomas Kliche weiterbefragt

    Die Süddeutsche Zeitung hatte letzte Woche Thomas Kliche über „Politische Psychologie und die Innere Sicherheit“ interviewt. Hanno Zulla hat nochmal nachgefragt und ein erweitertes Interview mit Thomas Kliche geführt: Politische Psychologie: Thomas Kliche weiterbefragt.

    Hanno Zulla: Als IT-Experte hat man den Eindruck, dass die Politik sich durch die Meinung der Fachleute nicht mehr wirklich beeindrucken lässt. (Ich renne bei meinen Politikerbesuchen erfolglos gegen die Fraktionsdisziplin an.) Haben Sie eine Strategie-Empfehlung für die Gegner von Online-Durchsuchung, Vorratsdatenspeicherung, Überwachung, dem “starken Staat”?

    Thomas Kliche: In Berlin arbeitet eine ganze Industrie von Lobbyisten daran, Abgeordnete rund um die Uhr zu berieseln, mit Argumenten, aber auch mit allerlei satt dotierten Nebenposten. Schalldicht verschließbare Ohren und ein großer, großer Papierkorb gehören deshalb zur Basisausstattung des Abgeordneten. Auch die Fraktion ist für das Überleben in der Politik wichtig, wer nicht in der Partei klar kommt, darf das nächste Mal seinen eigenen Wahlkampf basteln.

    Unterschätzen Sie trotzdem Kontakte und Argumente nicht. Die Wirkung sieht man aber oft erst langfristig, sie steigt natürlich exponentiell durch Anhäufung und durch Öffentlichkeit. Kurzfristig kann man m.E. immer weniger ausrichten. Für Politik braucht man langen Atem und Verbündete. Strategisch also möglichst viele ernstzunehmende Stimmen dafür gewinnen, und möglichst viel Öffentlichkeit für diese Stimmen schaffen.

    Sie können Expertentagungen organisieren oder Arbeitsgruppen bei laufenden Tagungen. Sie können dort eine Position mit ein paar klaren Argumenten für die Öffentlichkeit erarbeiten, die die Experten mittragen, und per Presseerklärung, Web und Rundmails verbreiten. Sie können versuchen, Datenschutzbeauftragte dafür zu gewinnen oder sehen, ob die schon solche Positionen zusammengestellt haben, und das dann weiter vernetzen und verbreiten. IT-Fachleute gelten als wirtschaftliche Zukunftsträger. Wenn die vernehmlich und in nennenswerten Zahlen sagen, das ist für unsere Arbeitskultur und damit für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung langfristig abträglich, dann ist das m.E. ein ernstzunehmendes Argument.

    Dafür sitzen IT-Experten an der Quelle, sie haben eine ganz neue und sehr rasche Öffentlichkeit geschaffen – Blogs, Mailing-Listen, Rundmails zur Sammlung von Zustimmung, Fachforen wie z.B. Ihre Website, usw. Mit Ihrem Fachwissen können Sie natürlich auch herkömmliche Veranstaltungen anbieten: für Volkshochschulen, Stiftungen der politischen Bildung, die Landes- und Bundeszentralen für Politische Bildung. Vielleicht freuen sich Schulen über einen externen Experten, der mal in die Oberstufe kommt und einen halben Vormittag aus der Praxis berichtet und dabei auf neue Entwicklungen aufmerksam macht. Aber Ihre Stärke scheint mir gerade Ihre technisch-kommunikative Kompetenz zu sein, und Ihre professionelle Bedeutung für die Zukunft unseres Landes.

    24. Juli 2007
  • : Netzpolitik-Buttons
    Netzpolitik-Buttons

    Florian Altherr hat mit dem „Brilliant Button Maker“ einige Netzpolitik-Buttons gemacht:


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    Vielen Dank dafür.

    24. Juli 2007
  • : Ist Otto Schily eine Politik-Heuschrecke?
    Ist Otto Schily eine Politik-Heuschrecke?

    Als ich eben in meinem RSS-Reader die SpOn-Überschrift „Politik-Heuschrecken – Ohnmacht oder Naivität“ las, dachte ich zuerst daran, dass jetzt „Heuschrecken“ die SPD auseinandernehmen und aufteilen. Ist aber nicht so, das dauert noch ein wenig. Hinter der Überschrift verbirgt sich aber ein interessantes Interview mit dem Sozialethiker Friedhelm Hengsbach. Dieser erklärt darin, warum Gesellschaft und Unternehmen unter der Interessensvermischung leiden, wenn Schily als Aufsichtsrat bei Biometriefirmen in Rente geht…

    mm.de: Vor allem wird die Vermischung von Interessen kritisiert. Otto Schily zum Beispiel hat als Innenminister die Einführung biometrischer Techniken in der Innenpolitik betrieben und arbeitet nun neben seinem Abgeordnetenmandat für zwei Firmen aus dieser Branche.

    Hengsbach: Eine solche Vermischung ist bedenklich. Ganz allgemein sind zwei große Entwicklungslinien zu erkennen, die ich für hochriskant halte: Erstens geht das etablierte Staatsverständnis verloren, wonach Öffentliches und Privates von einander getrennt bleiben sollen.

    mm.de: Was meinen Sie damit?

    Hengsbach: Ich beobachte seit einiger Zeit, dass immer mehr Politiker nicht mehr der Gesellschaft – und damit auch der Wirtschaft – als Staatsvertreter gegenüberstehen, sondern in deren Wirkungskreis eingebunden werden. Es entsteht ein Netzwerk der politisch-wirtschaftlichen Eliten. In diesem Netz ist die Regierung nur noch ein Knoten von vielen, neben Lobbys, Verbänden, Kirchen und anderen zivilgesellschaftlichen Bewegungen. Die Akteure der Netzwerke sind austauschbar, politische Unterschiede zwischen den Parteien verwischen.

    23. Juli 2007
  • : Web Trend Map 2007
    Web Trend Map 2007

    Hier haben Japaner eine Web-Firmenwelt für die „Web Trend Map 2007″ visualisiert:

    ia_webtrends_2007_2_1600×1024.gif

    23. Juli 2007 6
  • : Klimaschützer der Woche: AKW Brunsbüttel abgeschaltet
    Klimaschützer der Woche: AKW Brunsbüttel abgeschaltet

    Die „Klimaschützer der Woche“-Kampagne der deutschen Atomkraftwerkbetreiber eignet sich gerade prima für Remixe: AKW Brunsbüttel vollständig abgeschaltet

    Mal schauen, wie lange sie brauchen, um das Brunsbüttel-Motiv von ihrer Webseite zu nehmen und aus den Berliner S‑Bahnhöfen zu entfernen. Ein Bild vom ebenfalls schon abgeschalteten AKW-Krümmel hab ich leider nicht gefunden. Entweder ist es da nicht so idyllisch oder sie haben schnell reagiert. Auf die Schnelle fiel mir nur das hier ein. Da gibt es noch viele Möglichkeiten, die Anzeige zu verbessern.

    klimaschuetzer.png

    Mehr Hintergrund-Infos bietet u.a. Greenpeace: Atomkraftwerke mit Sicherheit nicht sicher.

    21. Juli 2007 11
  • : Feuerzeuge sind auf Flügen in die USA wieder erlaubt
    Feuerzeuge sind auf Flügen in die USA wieder erlaubt

    Das ist doch mal ein Fortschritt: Feuerzeuge sind auf Flügen in die USA wieder erlaubt.

    Der Behörde zufolge stellen Feuerzeuge „keine gewichtige Bedrohung mehr“ dar.

    Bei meinem letzten Flug wurde mein Rucksack ca. fünf Minuten lang mehrfach durchsucht. Es fanden sich immer mehr Feuerzeuge, die ich alle abgeben musste. Nach meinem Ausweis wurde ich überhaupt nicht gefragt. Das Ticket hatte ich über eine fremde Kreditkarte online bestellt und mir am Terminal ausgedruckt. Da hätte ich auch einen Fake-Namen verwenden können. Verrückter Sicherheitswahn.

    20. Juli 2007 7
  • : Rootkits in der griechischen Abhör-Affäre
    Rootkits in der griechischen Abhör-Affäre

    Die politischen Lektionen aus der Abhöraffäre in Griechenland sind unklar, weil gerade die wichtigsten Beweise verloren gegangen sind, etwa bei der Logrotation. Man weiß immer noch nicht, wer hinter dem Unternehmen steckt und wer mitgehört hat. (Hier im Büro kursiert das Gerücht, dass „bestimmt“ die CIA hinter all dem stecken wird.)
    Immerhin sind einige der technischen Fehler, die beim Versuch der Aufklärung begangen wurden, bekannt. Ein ausführlicher Artikel, An Athens Affair, steht im Magazin der IEEE und erläutert, dass in einer handvoll Rechenzentren des betroffenen Mobilfunk-Providers Rootkits installiert wurden:

    Dumps are most commonly consulted for recovery and diagnostic purposes, but they can be used in security investigations. So when Ericsson’s investigators were called in because of the undelivered text messages, the first thing they did was look closely at the periodic dumps. They found two areas containing all the phone numbers being monitored and retrieved a list of them.

    The investigators examined the dumps more thoroughly and found the rogue programs. What they found though, was in the form of executable code—in other words, code in the binary language that microprocessors directly execute. Executable code is what results when a software compiler turns source code—in the case of the AXE, programs written in the PLEX language—into the binary machine code that a computer processor executes. So the investigators painstakingly reconstructed an approximation of the original PLEX source files that the intruders developed. It turned out to be the equivalent of about 6500 lines of code, a surprisingly substantial piece of software.

    The investigators ran the modules in simulated environments to better understand their behavior. The result of all this investigative effort was the discovery of the data areas holding the tapped numbers and the time stamps of recent intercepts.

    With this information on hand, the investigators could go back and look at earlier dumps to establish the time interval during which the wiretaps were in effect and to get the full list of intercepted numbers and call data for the tapped conversations—who called whom, when, and for how long. (The actual conversations were not stored in the logs.) […]

    Just as we cannot now know for certain who was behind the Athens affair or what their motives were, we can only speculate about various approaches that the intruders may have followed to carry out their attack. That’s because key material has been lost or was never collected. For instance, in July 2005, while the investigation was taking place, Vodafone upgraded two of the three servers used for accessing the exchange management system. This upgrade wiped out the access logs and, contrary to company policy, no backups were retained. Some time later a six‑month retention period for visitor sign-in books lapsed, and Vodafone destroyed the books corresponding to the period where the rogue software was modified, triggering the text-message errors.

    Traces of the rogue software installation might have been recorded on the exchange’s transaction logs. However, due to a paucity of storage space in the exchange’s management systems, the logs were retained for only five days, because Vodafone considers billing data, which competes for the same space, a lot more important. Most crucially, Vodafone’s deactivation of the rogue software on 7 March 2005 almost certainly alerted the conspirators, giving them a chance to switch off the shadow phones. As a result investigators missed the opportunity of triangulating the location of the shadow phones and catching the perpetrators in the act.

    13. Juli 2007 1
  • : IP – Generation?
    IP – Generation?

    Mittlerweile kommen fast täglich Anfragen von Diplomanden und Doktoranden. Meist sind es Fragebögen, manchmal auch Experteninterviews. Gerade hab ich wieder einen Fragebogen bekommen, wo ich meine Einschätzung zur Entwicklung von Breitbandtechnologien abgeben soll. Aber ich frage mich gerade, wie man denn die „IP – Generation“ klassifiziert, von der ich bis eben nichts gehört habe. Ist das jetzt eine soziologische oder technische Sache?

    9. Juli 2007 7
  • : Kleine Frage zu den Netzpolitik-Podcast- und TV-Feeds
    Kleine Frage zu den Netzpolitik-Podcast- und TV-Feeds

    Mittlerweile habe ich mir bei den NetzpolitikTV-Sachen angewöhnt, gleichzeitig auch Audio-Dateien anzubieten. Erstere finden sich im NetzpolitikTV-Feed, letztere im Netzpolitik-Podcast-Feed. Nun gibt es sicherlich einige, die beide Feeds abonniert haben. Daher die Frage: Stört es, dass man die Audio-Datei automatisch bekommt, und im anderen Kanal die TV-Datei? Und wenn ja, gibt es überhaupt andere Lösungsansätze als diesen? Ansonsten lasse ich es jetzt bei der Routine.

    6. Juli 2007
  • : Kompetenz-Shirt für den Abgeordneten von Morgen
    Kompetenz-Shirt für den Abgeordneten von Morgen

    Wir haben mal aus Spass das „Kompetenzshirt für den Abgeordneten von Morgen“ im newthinking-Spreadshirt-Shop gebastelt. Ist mit 23,42 Euro ganz schön teuer. Der hohe Preis liegt aber an Spreadshirt., scheint die öko/faire-variante zu sein Falls sich davon tatsächlich welche verkaufen lassen, spenden wir die zwei Euro Erlös pro T‑Shirt gerne an die c‑base.

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    6. Juli 2007 4
  • : Money, Money, Money featuring FDP
    Money, Money, Money featuring FDP

    Sueddeutsche.de hat einen Artikel über die Warteschleifenmelodien der Bundesparteien veröffentlicht. Besonders angetan bin ich von der innovativen FDP, die wieder auf Spasspartei macht. Dort erklingt Abba´ s „Money, Money, Money“ und der Schauspieler Sky Du Mont spricht dazu intellektuell hochwertige Sätze wie „Steuern runter, Arbeit rauf – mehr FDP heißt weniger Steuern. Mehr FDP heißt mehr Arbeit…“

    Eigeneinschätzung: „Die Leute finden das im Regelfall lustig. Die Gesprächspartner werden auf unterhaltsame Weise auf Inhalte aufmerksam gemacht.“ (FDP-Bundesgeschäftsführer Hans-Jürgen Beerfeltz)
    Geschichte: Schauspieler Sky du Mont engagiert sich bei der FDP ehrenamtlich als Warteschleifensprecher. Alle paar Monate sucht Bundesgeschäftsführer Hans-Jürgen Beerfeltz die Sprüche aus. Und Sky du Mont darf dann Sätze einsprechen wie: „Hatschi – gute Gesundheit für sie und für Deutschland mit dem liberalen Reformkonzept.“
    Bei der FDP sind, so versichert Herr Beerfeltz, aber nicht nur die Telefon-Warteschleifen informativ. Sondern auch jedes Schreiben für den Reinigungsdienst wird mit aktuellen Hinweisen auf FDP-Themen bestückt.

    Hier ist eine kurze MP3.

    5. Juli 2007
  • : Brand im Bundestag – IT fällt aus
    Brand im Bundestag – IT fällt aus

    Wie ich gerade per Telefon mitgeteilt bekommen habe, gab es im Bundestag wohl einen Brand. Die IT-Infrastruktur ist demnach ausgefallen. Keine eMails sind mehr möglich und die Büros haben keinen Zugriff mehr auf Inter- und Intranet. Mehr kommt demnächst.

    Ich hab gerade erstmal bei der Bundestags-Pressestelle angerufen. Die verweist aber lediglich auf eine kurze Pressemeldung zum Vorfall: Schmorendes Kabel führt zur Abschaltung des Rechenzentrums des Bundestages.

    Ein durchgeschmortes Kabel im Zwischenboden des Rechenzentrums des Deutschen Bundestages hat dazu geführt, dass die im Zwischenboden befindliche Sprinkleranlage ausgelöst worden ist. Dadurch ist Wasser in den Zwischenboden gekommen. Auf Grund der dadurch entstandenen hohen Feuchtigkeit im Raum wurden die Rechner vorsorglich abgestellt. Die Rechner sind nicht beschädigt worden. In der Bundestagsverwaltung funktionieren dadurch das Intranet und das E‑Mail-System nicht. Der Internet-Server des Bundestages ist davon nicht betroffen. Die Bundestagsverwaltung bemüht sich, das Rechenzentrum so schnell wie möglich trocken zu legen und wieder in Betrieb zu nehmen.

    Es ist bishe runklar, wann wieder alles läuft.

    5. Juli 2007 5