Linkschleuder
Linktipps der Redaktion
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: Die Wahrheit über die Lügen der Journalisten
: Die Wahrheit über die Lügen der Journalisten Die Krautreporter sind heute offiziell online gegangen. Zu den ersten Artikeln gehört die lesenswerte Rezension des Buches „Gekaufte Journalisten“ von Udo Ulfkotte durch Stefan Niggemeier: Die Wahrheit über die Lügen der Journalisten.
Der ehemalige FAZ-Redakteur Udo Ulfkotte behauptet, dass Pressefreiheit in Deutschland nur eine Illusion ist. Sein „Enthüllungsbuch“ über angebliche Medien-Manipulationen verkauft sich bestens, ist aber selbst voller Übertreibungen, Verdrehungen und Unwahrheiten. Ein Faktencheck.
Am lustigsten ist die Offenlegung am Ende:
Ulfkotte bezeichnet mich in seinem Buch als vertrauenswürdige Quelle: „Journalisten als Eigenmarken, die auch ohne Verlage Geld verdienen können, weil man ihnen vertraut – die haben eine Zukunft. So wie im Medienbereich etwa Stefan Niggemeier.“
Ich finde die Navigation noch etwas gewöhnungsbedürftig und warte mal auf den versprochenen Full RSS-Feed.
Ich bin mal gespannt, welches Profil Krautreporter entwickeln wird und ob es mehr Alleinstellungsmerkmal geben wird, als Kommentare nur für Mitglieder und keine Werbung.
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: Infrastrukturgipfel 2014 auf den Medientagen in München: Schwerpunkt Netzneutralität
: Infrastrukturgipfel 2014 auf den Medientagen in München: Schwerpunkt Netzneutralität Am Mittwoch war ich in München, um auf den Medientagen über Netzneutralität zu diskutieren. Neben mir waren noch Vertreter von Vodafone, Deutsche Telekom, LfM und ProSieben auf dem Podium und komischerweise war ich dabei der einzige Verfechter von Netzneutralität und klaren Regeln.
Conrad Albert, Vorstand Legal, Distribution & Regulatory Affairs ProSiebenSat.1 Media
Markus Beckedahl, Blogger und Gründer netzpolitik.org, re:publica
Dr. Jürgen Brautmeier, Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM), Direktor der Landesanstalt für Medien NRW (LfM)
Dr. Christoph Clément, Director Legal and Regulatory, Mitglied der der Geschäftsleitung Vodafone Deutschland
Wolfgang Kopf, Leiter Zentralbereich Politik und Regulierung, Deutsche TelekomWer sich die einstündige Diskussion nochmal anschauen möchte, findet hier eine MP3 und hier ein Video:
Bei Heise gibt es eine kurze Zusammenfassung: Internet-Überholspuren: Plädoyer gegen Netzneutralität und für „Ex-post“-Regelung.
Im Anschluß an die Debatte habe ich dazu auch nochmal Fragen beim BR beantwortet:
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: 3sat-Kulturzeit über Citizenfour und den NSA-Untersuchungsausschuss
: 3sat-Kulturzeit über Citizenfour und den NSA-Untersuchungsausschuss 3sat Kulturzeit hat gestern über Citizenfour, den Snowden-Film von Laura Poitras und den NSA-Untersuchungsausschuss im Deutschen Bundestag berichtet. Wir kamen dabei auch vor:
Die 15 Minuten finden sich in drei Teilen auch in der 3sat-Mediathek.
Es geht nicht um mich: Laura Poitras’ Film über Edward Snowden
NSA-Untersuchungsausschuss
Kulturzeit-Gespräch mit Markus Beckedahl -
: Selbstverteidigung gegen Überwachung: Tipps, Tools und Anleitungen für sicherere Online-Kommunikation
: Selbstverteidigung gegen Überwachung: Tipps, Tools und Anleitungen für sicherere Online-Kommunikation Unsere Freunde bei der Electronic Frontier Foundation (EFF) haben eine neue Version ihres Projekts Surveillance Self-Defense (SSD) veröffentlicht. Aus der Ankündigung:
We’re thrilled to announce the relaunch of Surveillance Self-Defense (SSD), our guide to defending yourself and your friends from digital surveillance by using encryption tools and developing appropriate privacy and security practices. The site launches today in English, Arabic, and Spanish, with more languages coming soon.
Die Inhalte finden sich unter ssd.eff.org:
Modern technology has given the powerful new abilities to eavesdrop and collect data on innocent people. Surveillance Self-Defense is EFF’s guide to defending yourself and your friends from surveillance by using secure technology and developing careful practices.
Select an article from our index to learn about a tool or issue, or check out one of our playlists to take a guided tour through a new set of skills.
Disclaimer: Ich habe daran mitgewirkt.
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: ZDF Frontal21 – Horchposten in Deutschland – Bundesregierung duldet US-Spione
: ZDF Frontal21 – Horchposten in Deutschland – Bundesregierung duldet US-Spione ZDF Frontal21 hat heute über „Horchposten in Deutschland – Bundesregierung duldet US-Spione“ berichtet.
Geheime Unterlagen der Bundesregierung belegen, dass private amerikanische Firmen in Deutschland geheimdienstlich tätig sind. Deren Mitarbeiter arbeiten in US-Kasernen auf deutschem Boden und spähen soziale Netzwerke und den E‑Mail-Verkehr aus.
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: LNP119 Netzneutralität Extrem
: LNP119 Netzneutralität Extrem Unser Thomas Lohninger war bei Tim Pritlove im Logbuch Netzpolitik 119 zu Gast und beide unterhalten sich u.a. über unseren 10. Geburtstag und die aktuellen Entwicklungen rund um Netzneutralität.
Linus ist weiterhin im Urlaub und daher begrüßen wir in dieser Ausgabe ein weiteres Mal Thomas Lohninger, der uns einen Einblick in seine Schwerpunkte in Europa und Österreich gibt: Netzneutralität und die Arbeit des AK Vorrat. Dazu Neuigkeiten rund ums Leistungsschutzrecht
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: Vertraulicher Bericht: Bundesrechnungshof kritisiert Pläne für sicheres Regierungsnetz als „unzureichend“
: Vertraulicher Bericht: Bundesrechnungshof kritisiert Pläne für sicheres Regierungsnetz als „unzureichend“ Manuel Bewarder berichtet für Welt am Sonntag:
Der Bundesrechnungshof hat der Bundesregierung im Kampf gegen die Überwachung durch ausländische Geheimdienste ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt. Ein vertraulich gestempelter Bericht der Bonner Rechnungsprüfer, der der „Welt am Sonntag“ vorliegt, benennt grundsätzliche Zweifel an den bislang vorgestellten Plänen für ein einheitliches und sicheres Regierungsnetz: „Die Bundesregierung verfügt nicht über die notwendigen Daten für eine effektive Analyse und Steuerung der Informationstechnik (IT) des Bundes und die dazu anstehenden Entscheidungen.“
Aufgrund von unterschiedlichen Positionen zu Grundsatzfragen in den Ministerien sei es zweifelhaft, ob „wie angekündigt bis Februar 2015 ein tragfähiges Konzept vorliegen wird“. Der Bericht ist ein herber Rückschlag für die Regierung, die den Schutz der eigenen Kommunikation zu einem vorrangigen Ziel erklärt hat.
Und hier ist der 38-seitige Bericht „IT-Konsolidierung Bund“ als PDF.
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: Gesche Joost kritisiert Digitale Agenda: „Beschreibung des Status quo“
: Gesche Joost kritisiert Digitale Agenda: „Beschreibung des Status quo“ Zu wenig visionär, zu wenig ambitioniert. So bezeichnet, die „Internetbotschafterin“ Deutschlands Gesche Joost, die Digitale Agenda in einem Interview mit der Welt am Sonntag. Digitale Arbeit werde kaum berücksichtigt, in der Digitalen Bildung stehe man hintenan und aus der NSA-Affäre seien zu wenig Konsequenzen hervorgegangen. Joost beschreibt, woran die Agenda unter anderem krankt:
Vielleicht ging es darum, Ziele zu beschreiben, die auf jeden Fall einlösbar sind. Es ist auch nicht hilfreich gewesen, die federführende Zuständigkeit auf die drei Ministerien Inneres, Wirtschaft und Verkehr zu verteilen.
Kein gutes Zeugnis für die Bundesregierung. Vielleicht wird es Zeit, die selbstgewählte Internetbotschafterin um ihren Rat zu fragen. Oder den Unterausschuss Digitale Agenda. Oder am Ende gar noch die Zivilgesellschaft.
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: Jung und Naiv LIVE zum NSA-Überwachungsskandal
: Jung und Naiv LIVE zum NSA-Überwachungsskandal Andre Meister war gestern beim Jugendsender Joiz, um moderiert von Tilo Jung, mit den beiden Bundestagsabgeordneten Konstantin von Notz und Martina Renner über den NSA-Überwachungsskandal zu diskutieren. Die Stunde Diskussion gibt es als Video bei joiz.de.
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: Netzneutralität aufzugeben, um ein besseres Netz zu bekommen, ist so wie
: Netzneutralität aufzugeben, um ein besseres Netz zu bekommen, ist so wie Ist nicht von mir, sondern hat Thomas Lohninger gestern gehört: „Netzneutralität aufzugeben, um ein besseres Netz zu bekommen, ist so wie ein Bild zu verkaufen, um sich einen besseren Rahmen zu leisten.“
Unsere Frage an Euch ist: Gibt es noch bessere Beispiele wie dieses?
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: BpB erklärt den Hammelsprung und andere parlamentarische Besonderheiten
: BpB erklärt den Hammelsprung und andere parlamentarische Besonderheiten Dei Bundeszentrale für politische Bildung erklärt in einem kleinen „Spicker-Format“ den Hammelsprung und andere parlamentarische Besonderheiten wie die fette Henne.
Zeremonien gibt es nicht nur in Adelshäusern, Hammelsprünge nicht nur auf der Weide und gestritten wird sowieso überall. Der neue Spicker Politik gibt Aufschluss über parlamentarische Besonderheiten in Deutschland und anderen Ländern, deckt unbekannte Hintergründe des politischen Alltags auf und zeigt, wie spannend es in der Politik zugehen kann. Spicker Politik – das Lexikon zum Selberbasteln. Mit der Faltanleitung wird aus dem DIN A4-Blatt schnell ein achtseitiges Büchlein im DIN A7-Format. Zum Ausdrucken, Sammeln, Nachschlagen.
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: Logbuch Netzpolitik: Außerhalb des offiziellen Luftraums
: Logbuch Netzpolitik: Außerhalb des offiziellen Luftraums Andre Meister war beim Logbuch Netzpolitik zu Gast und hat mit Tim Pritlove u.a. über den NSA-Untersuchungsausschuss und Demo-Rituale gesprochen: Außerhalb des offiziellen Luftraums.
Außerdem sprechen wir viel über weitere NSA-Erkenntnisse und zukünftige, vergangene und nicht mehr stattfindende Demonstrationen und die Zukunft des netzpolitischen Aktivismus.
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: Breaking: Günther Oettinger schreibt sich übers iPhone manchmal Termine in den Kalender
: Breaking: Günther Oettinger schreibt sich übers iPhone manchmal Termine in den Kalender Unser designierter EU-Kommissar für Digitales, Günther Oettniger, fühlt sich nach eigenen Angaben wohl im Internet. Das berichtet der Donaukurier mit Verweis auf die Passauer Neuen Presse, die wiederum diese Information gut hinter einer Paywall versteckt.
„Ich bin jeden Tag online. Manchmal schreibe ich mir über mein iPhone selbst Termine in den Kalender und behalte so immer die Übersicht. Wenn ich auf der Suche nach Informationen bin, schaue ich im Netz nach“, sagte Oettinger der „Passauer Neuen Presse“. Das Internet könne eine „enorme Erleichterung sein“.
Wir wünschen viel Erfolg beim Entdecken des Netzes.
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: FluxFM Spreeblick mit Markus Beckedahl
: FluxFM Spreeblick mit Markus Beckedahl Am Wochenende hat der Radiosender FluxFM ein zweistündiges Gespräch zwischen Johnny Haeusler (Spreeblick) und mir zu zehn Jahren netzpolitik.org gesendet. Davon gibt es jetzt eine um die Musik bereinigte Version mit rund 55 Minuten Länge als MP3 und auf Soundcloud:
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: 30 Jahre FIfF: Konferenz „Der Fall des Geheimen. Ein Blick unter den eigenen Teppich“
: 30 Jahre FIfF: Konferenz „Der Fall des Geheimen. Ein Blick unter den eigenen Teppich“ Unsere Freunde vom „Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung“ (FIfF) veranstalten am 7. und 8. November 2014 die FifFKon in Berlin:
Wir werfen den längst überfälligen Blick unter Deutschlands eigenen Geheimdienst-Teppich, denn spätestens nach den jüngsten Enthüllungen zur Rolle Deutschlands im globalen Geheimdienstroulette ist es absurd, nur mit dem Finger über den Atlantik oder auf die Britischen Inseln zu zeigen. Insbesondere Deutschland agiert willentlich als Dreh- und Angelpunkt globaler geheimdienstlicher Aktivitäten und treibt die flächendeckende Überwachung voran.
Der CCC unterstützt das und ruft auch mit auf: Unter den eigenen Geheimdienst-Teppich blicken
Das Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FIfF) beschäftigt sich seit vielen Jahren auf kritische Weise mit der Rolle von Technikern und Informatikern in der Gesellschaft. Die diesjährige Konferenz FifFKon wird sich der Rolle der deutschen Geheimdienste im nicht enden wollenden Skandal aus metastasierender Überwachung, Ausreden und Vertuschungen widmen. Der CCC unterstützt die Veranstaltung mit einer Spende und Experten aus seinen Reihen. Kommt zahlreich!
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: Gamma FinFisher: Privacy International stellt Strafanzeige im Namen bahrainischer Aktivisten
Privacy International und Bahrain Watch bei der Strafanzeige gegen Gamma. : Gamma FinFisher: Privacy International stellt Strafanzeige im Namen bahrainischer Aktivisten Unsere Freunde von Privacy International haben heute Strafanzeige bei der britischen „National Cyber Crime Unit“ der „National Crime Agency“ eingereicht:
The complaint filed today argues that the actions of the Bahraini authorities qualifies as an unlawful interception of communications under section 1 of the UK’s Regulation of Investigatory Powers Act 2000. By selling and assisting Bahraini authorities, the complaint argues that Gamma is liable as an accessory under the Accessories and Abettors Act 1861 and/or encouraged and assisted the offence under the Serious Crime Act 2007.
Adriana Edmeades, Anwalt von Privacy International, sagt:
For too long companies like Gamma have been enabling repressive states’ unlawful conduct, but then seeking to suggest that they bear no responsibility for the products that they supply. We think it’s time that companies like Gamma, which earn a significant amount of money from providing pernicious technologies to states which are known to torture and repress, are made to face the consequences of their doing so.
Wir haben wiederholt berichtet, dass der Staatstrojaner made in Germany „FinFisher“ auch in Bahrain eingsetzt wird.
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: Glenn Greenwald: Why privacy matters
: Glenn Greenwald: Why privacy matters Letzte Woche hat Glenn Greenwald in einem TED-Talk erklärt, warum Privatsphäre wichtig ist: Why privacy matters .
Glenn Greenwald was one of the first reporters to see — and write about — the Edward Snowden files, with their revelations about the United States’ extensive surveillance of private citizens. In this searing talk, Greenwald makes the case for why you need to care about privacy, even if you’re “not doing anything you need to hide.“
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: Why Germans Are Afraid of Google
: Why Germans Are Afraid of Google Die Tagesspiegel-Journalistin Anna Sauerbrey erklärt den US-Amerikanern in der New York Times, warum die deutsche Debatte um Google: Why Germans Are Afraid of Google.
Silicon Valley fears neither fines nor political reprimand. It invests millions in lobbying in Brussels and Berlin, but since it finds the democratic political process too slow, it keeps following its own rules in the meantime. Uber simply declared that it would keep operating in Germany, no matter what the courts ruled. Amazon is pushing German publishers to offer their books on its platform at a lower price — ignoring that, in Germany, publishers are legally required to offer their books at the same price everywhere. It is this anarchical spirit that makes Germans so neurotic. On one hand, we’d love to be more like that: more daring, more aggressive. On the other hand, the force of anarchy makes Germans (and many other Europeans) shudder, and rightfully so. It’s a challenge to our deeply ingrained faith in the state.
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: Martin Schulz: Zum Glück haben die Nerds nichts zu sagen
: Martin Schulz: Zum Glück haben die Nerds nichts zu sagen Martin Schulz hat auf der Buchmesse eine Rede gehalten, die der Börsenverband des Deutschen Buchhandels gerne zitiert:
Es gibt keine Trennung zwischen analoger und digitaler Welt, meint Schulz. „Bei fast allen sogenannten Netz-Fragen geht es im Wesentlichen um gesellschaftspolitische Fragen, die wir schon in der analogen Welt kannten. Deshalb ist es nicht entscheidend, was Netzpolitiker oder Netzaktivisten sagen, sondern auch derjenige, der kein Digital Native ist, hat ein Mitspracherecht in dieser Diskussion. Denn wenn wir diese Fragen allein den technischen Experten, den Programmierern und Nerds überließen, lebten wir in einem selbstreferentiellen System, es käme zur Herrschaft der Ingenieure und Mathematiker, zu einer Expertenregierung im Platon‘schen Sinne. Das wäre dann sicher keine Demokratie mehr.“
Entscheidend ist dabei nicht, was er sagt, sondern wie er es sagt.
Update: Nochmal zur Einordnung. Schulz sagt das so vor der Buchindustrie. Die Urheberrechtslobby vertritt seit Jahren den Spin, dass man die Meinung von Nerds, Netzpolitikern (aka Irgendwas pro Internet) in der Urheberrechtsreform-Debatte nicht (so stark) berücksichtigen sollte (aka einfach nicht drauf hören). Was natürlich Unsinn ist, weil es seit 15 Jahren keinerlei Reform in Richtung Nutzerrechte gab, sondern immer mehr Verschärfung und Durchsetzung. Und die Nerds und Netzpolitiker haben lediglich verhindert, dass wir jetzt Netzsperren, VDS und 3‑Strikes-Systeme haben, was die Urheberrechtslobby durchbringen wollte. Möglich, dass Schulz das unbewusst so dort gesagt hat. Aber der Börsenverein zitiert ihn ja bewusst damit und wird das gerne auch weiter verwenden.
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: The Virtual Interview: Edward Snowden
: The Virtual Interview: Edward Snowden Das US-Magazin The New Yorker hat gestern über eine Stunde lang Edward Snowden übers Netz interviewt und das Video anschließend online gestellt:
The New Yorker Festival presents Edward Snowden in conversation with Jane Mayer.

