Linkschleuder
Linktipps der Redaktion
-
: Am Mikrofon: Zu Gast im NSA-Untersuchungsausschuss
: Am Mikrofon: Zu Gast im NSA-Untersuchungsausschuss
Der Podcaster Felix Betzin hat mich letzten Donnerstag in und um den Geheimdienst-Untersuchungsausschuss begleitet und eine Episode „Am Mikrofon“ daraus gemacht: Zu Gast im NSA-UntersuchungsausschussIm Deutschen Bundestag, genauer gesagt in den Gebäuden des „Band des Bundes“, treffe ich Andre. Dort tagte am 13. November 2014 erneut der NSA-Untersuchungsausschuss im Europasaal des Marie-Elisabeth-Lüders-Haus. Nach vorherigen Anhörungen mit geladenen Experten und ersten Zeugenbefragungen, setzt das Gremium seine Befragung von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern des Bundesnachrichtendienstes fort.
Da Medienaufnahmen im Ausschuss selbst nicht erlaubt waren, gibt es hier interessante Gespräche mit Andre, einen kleinen Exkurs ins Paul-Löbe-Haus auf die andere Spreeseite, Ausschnitte einer Presseansprache und natürlich sonst noch, wie immer, viel Athmo.
Hier ist die M4A.
-
: Rechts Gegen Rechts – Der Film zum unfreiwilligsten Spendenlauf Deutschlands
: Rechts Gegen Rechts – Der Film zum unfreiwilligsten Spendenlauf Deutschlands Wahrscheinlich die beste Anti-Nazi-Aktion der letzten Zeit: Rechts gegen Rechts.
Am 15. November 2014 gingen die Neonazis in Wunsiedel auf die Straße. Wir konnten sie nicht stoppen – aber wir konnten sie für was Sinnvolles laufen lassen: Und so wurde erstmals in der Geschichte ein rechter Trauermarsch in einen Spendenlauf umfunktioniert – ohne Wissen der Beteiligten. Für jeden gelaufenen Meter gingen 10 € an EXIT-Deutschland – das Aussteigerprogramm für Neonazis.
-
: Auszeichnung bei den #leadawards für netzpolitik.org
: Auszeichnung bei den #leadawards für netzpolitik.org Bei den diesjährigen Lead Awards haben wir in der Kategorie Independent des Jahres (Online) einen Lead Award in Bronze erhalten. Die Lead Awards sind einer der renommiertesten Preise der deutschen Print-Kultur. Bereits 2007 und 2010 wurden wir damit ausgezeichnet, damals hieß die Kategorie noch „Weblog des Jahres“. Geld gibts für sowas nicht, dafür bekommen wir wieder eine Urkunde.
Wir freuen uns über die erneute Auszeichnung unserer Arbeit und gratulieren allen anderen. Bereits im Sommer wurde uns der Grimme Online Award in der Kategorie „Spezial“ verliehen.
-
: Günther Oettinger bloggt jetzt auch
: Günther Oettinger bloggt jetzt auch
Günther Oettinger hat jetzt auch ein Blog für seine Arbeit als Digitalkommissar bekommen. Im ersten Posting schreibt er darüber, dass es beim Breitbandausbau keine Tabus geben dürfte und mehr Geld notwendig ist: Connected Europe? Broadband for all is the answer.Vielleicht ist es auch nur ein Content-Management-System, wo man Blog drauf geschrieben hat. Ich hab noch keinen RSS-Feed gefunden, dafür kann man ihm Kommentare hinterlassen.
-
: Bundestag: Zugriffsstatistik Ausschuss-Seiten im Internet
: Bundestag: Zugriffsstatistik Ausschuss-Seiten im Internet Was es nicht alles gibt: Die Bundestagsverwaltung verschickt an Abgeordnete eine monatliche „Zugriffsstatistik Ausschuss-Seiten im Internet“ (PDF). Darin findet man die Zahlen für den Monat und einen Vergleich zum Vormonat.
Die beiden für uns relevantesten Ausschüsse haben folgende Zahlen:
Der Ausschuss für Digitale Agenda hatte im Oktober 4.225 Zugriffe, im Monat davor 4.696 und das macht ‑10,03% im Vergleich.
Der NSA-Untersuchungsauschuss hatte im Oktober 5.624 Zugriffe, im Monat davor 4.539 und gewinnt damit 23,90% dazu.
Im Vergleich: Soviel Zugriffe haben wir hier im Blog immer nach dem Frühstück. Pro Tag.
-
: Wir haben da ein Problem mit Debatten im Netz.
: Wir haben da ein Problem mit Debatten im Netz. Die Tagesschau berichtet über „#Gamergate: Streit über sexistische Videospiele – Kritikerinnen erhalten Morddrohungen.“
Unter dem Schlagwort „Gamergate“ läuft seit Wochen eine Hetzkampagne im Netz. Ziel des Hasses: Frauen, die sexistische Darstellungen in Videospielen angeprangert haben. Per Twitter werden sie beleidigt, in Blogs erhalten sie Morddrohungen.
Dazu passt auch „Beschimpfungen gegen Politiker: „Du Hure“ – „Achte darauf, wer hinter Dir geht“ bei heute.de.
Politiker sind Kritik gewöhnt. Ein dickes Fell gehört zum Job. Doch wenn sie als „Schwuchtel“ oder „Hure“ beschimpft werden, hört der Spaß für viele auf. Einige nehmen an Diskussionen im Netz nicht mehr teil. Aber ist das die Lösung?
Wir haben da ein Problem mit Debatten im Netz. Das merken wir auch immer wieder in unseren Kommentaren.
-
: Die geheime Überwachungswunschliste des BND
: Die geheime Überwachungswunschliste des BND Zeit-Online hat wohl den Wunschzettel des Bundesnachrichtendienst vorliegen, wo insgesamt 26 Projekte für 300 Millionen Euro drauf stehen: Die geheime Überwachungswunschliste des BND.
Eines davon:
In der Liste des BND findet sich zum Beispiel ein Projekt namens ALLIANCE. Dahinter steht das Vorhaben, mit einem nicht genannten „europäischen Nachrichtendienst“ eine „gemeinsame Dienststelle“ aufzubauen. Neun Millionen Euro soll das kosten. In dieser Dienststelle sollen neue Werkzeuge entwickelt werden, mit denen das Internet ausgespäht werden kann und Daten ausgewertet werden können.
-
: Morgen wird die die Störerhaftung im Bundestag diskutiert
: Morgen wird die die Störerhaftung im Bundestag diskutiert Der Bundestag diskutiert morgen über die Störerhaftung und einen gemeinsamen Antrag der Opposition, diese doch endlich mal zu beerdigen. Über die Hintergründe haben wir bereits gebloggt: Linke und Grüne bringen Gesetzesentwurf der Digitalen Gesellschaft im Bundestag ein.
Heute erklärt die Deutsche Welle einem englischsprachigen Publikum das skurrile Phänomen der deutschen Störerhaftung: Germany’s Wi-Fi problem.
Germany might be the economic engine of Europe, but it is far behind its neighbors in free Wi-Fi provision thanks to laws that punish hotspot owners for users’ copyright violations. Could this be about to change?
Und der Digitale Gesellschaft e.V. schreibt heute: WLAN-Störerhaftung: Parlament muss Weichen stellen.
Dass die Bundesregierung offene Netzzugänge mit Einfallstoren für anonyme Kriminalität gleichsetzt, ist zudem völlig aus der Luft gegriffen. Dass jedenfalls keine massenhaften Urheberrechtsverstöße zu befürchten sind, zeigt beispielhaft ein Blick in die USA. Obwohl dort den Interessen von Urhebern und Verwertern traditionell großes politisches Gewicht zukommt, ist zugleich eine der weltweit höchsten Abdeckungsraten mit offenen Netzzugängen zu verzeichnen.
Wir sind auf die Argumente der Regierungskoalition gespannt, warum nicht sein darf, was überall* sonst legal geht.
*Außer in Russland, Italien und diversen repressiven Regimen.
-
: Freistaat fördert Porno-Plattform
: Freistaat fördert Porno-Plattform Alle wollen Wertschöpfung in Deutschland mit dem Internet fördern und wenn mal was klappt, passt es auch nicht: Freistaat fördert Porno-Plattform.
Die Bayern Innovativ GmbH in Nürnberg vergibt im Auftrag des Wirtschaftsministeriums so genannte Innovationsgutscheine. Einer davon hat nach BR-Recherchen zum Aufbau einer Ankaufplattform für Hardcore-Pornos geführt.
-
: Heldinnen der Informatik
: Heldinnen der Informatik SRF-Wissen stellt die „Heldinnen der Informatik“ vor:
Eine wichtige Informatik-Erfindung nennen, die von einer Frau stammt? Da kommt selten eine Antwort. Und doch belegen die Gewinnerinnen zahlreicher Auszeichnungen, wie etwa des berühmten Turing-Awards: Zentrale Erfindungen in der Informatik stammen von Frauen. Wir stellen sechs von ihnen vor.
-
: Wenn Hacktivisten wie Mönche leben.
: Wenn Hacktivisten wie Mönche leben. Für die Krautreporter beschreibt Theresia Enzensberger über Aktivisten, Künstler und Programmierer in einem italienischen Kloster: Wenn Hacktivisten wie Mönche leben.
Doch wie lässt sich dieses Modell für das 21. Jahrhundert umformen? Die Antwort liegt im „un“ von unMonastery: An die Stelle von Religion, Hierarchien und Geschlechtertrennung tritt hier der Ethos der Open-Source-Bewegung, mit ihrem Fokus auf Zugänglichkeit, Dokumentation und Transparenz. So wie die Klöster im Mittelalter ein Licht der Zivilisation darstellten, so soll die unMonastery als Gegenstück zu der scheinbar unaufhaltsamen Privatisierung des Internets wirken.
-
: Save the date! CCC Camp findet vom 13. – 17. August 2015 statt
: Save the date! CCC Camp findet vom 13. – 17. August 2015 statt Der Chaos Computer Club hat das Datum für das kommende Chaos Communication Camp verkündet: Vom 13.–17. August 2015 sollte man sich frei nehmen. Den genauen Ort gibt es noch nicht offiziell.
-
: Hohlphrasen in der Politik
: Hohlphrasen in der Politik In Alternativlos 33 reden Fefe und Frank Rieger mit Sascha Lobo über „Hohlphrasen in der Politik“. Hier ist die MP3.
-
: Warum staatliche Akteure keine Computer hacken und keine Zero-Day-Exploits kaufen sollten
: Warum staatliche Akteure keine Computer hacken und keine Zero-Day-Exploits kaufen sollten Der BND will 4,5 Millionen Euro für Zero-Day-Exploits ausgeben. Warum das eine schlechte Idee ist, hat heute der CCC per Pressemitteilung erläutert. Aber auch wir haben das schon oft erklärt, unter anderem auf dem holländischen Hacker-Camp letztes Jahr:
tl;dr: Wenn staatliche Stellen Computer hacken dürfen, macht das das Internet nicht sicherer, sondern unsicherer. Sie sollten Sicherheitslücken schließen, statt diese auszunutzen. Tun sie das nicht, werden auch andere Kriminelle diese Lücken ausnutzen, mit dem Ergebnis, dass es mehr statt weniger Internet-Kriminalität gibt. Die Beteiligung am Sicherheitslücken-Schwarzmarkt schafft finanzielle Anreize, diese Lücken an Geheimdienste und Kriminelle zu verkaufen, statt diese zu schließen. Und wenn manche Staaten damit anfangen, werden auch andere Staaten nachziehen. Erneut ist das Ergebnis: weniger Sicherheit statt mehr.
Siehe auch: Warum Staatstrojaner mit Gesetzen nicht kontrollierbar und damit grundsätzlich abzulehnen sind.
-
: Visualisierung der DDR-Proteste
: Visualisierung der DDR-Proteste Correct!v hat Zahlen und Daten der Proteste visualisiert, die zum Zusammenbruch der DDR geführt haben: Der Sturm.
Als vor 25 Jahren das Unrechtsregime der DDR in sich zusammenbrach, war dies einer friedlichen Revolution geschuldet. Millionen Bürger demonstrierten zwischen Rostock und Chemnitz, von Suhl bis Neubrandenburg. Sie gingen auf die Straße, nicht nur bis zum Mauerfall, sondern weit darüber hinaus, weil sie für ihre Freiheit protestierten und kämpften.
Heute ist dieser gewaltfreie Volksaufstand und die anschließende Wiedervereinigung in der Erinnerung einiger Menschen zusammengeschnurrt auf das Verhandlungsgeschick weniger Personen. Helmut Kohl, der damalige Bundeskanzler, sagt etwa: Nicht die Bürgerrechtsbewegung hätte “in erster Linie” die Wende durchgesetzt. Vielmehr sei Gorbatschow durch “die Bücher durchgegangen” und habe festgestellt, dass er “am Arsch des Propheten” sei. Vorstellungen, die Revolutionäre im Osten hätten den Zusammenbruch der DDR bewirkt, seien dem „Volkshochschulhirn von Thierse“ entsprungen.
Das Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V. hat die Daten der Revolution gesammelt: Alle Demonstrationen zwischen dem 13. August 1989 und dem 30. April 1990. Die Besetzungen der Stasizentralen, die Proteste und Märsche. Wir von CORRECT!V haben diese Daten sichtbar gemacht. Man erkennt, wie der Protest immer größer wird, bis er das ganze Land erfasst, und wie sich aus einzelnen Stimmen ein Sturm der Empörung formt, der die Herrschaft der Honeckers und Mielckes hinwegfegt. Es waren nicht einzelne, es war das Volk, das die Wende brachte.
-
: Servicebeitrag: Um 12 Uhr startet der Vorverkauf für die kommende re:publica’15
: Servicebeitrag: Um 12 Uhr startet der Vorverkauf für die kommende re:publica’15 Servicebeitrag: Um 12 Uhr startet der Vorverkauf für die kommende re:publica’15. Diese findet vom 5. – 7. Mai wieder in der Station in Berlin statt. Erfahrungsgemäß sind die günstigen Earlybird-Tickets immer innerhalb kürzester Zeit azusverkauft.
Die Earlybird-Tickets kosten normal 130 Euro und 65 Euro ermäßigt. Zu einem späteren Zeitpunkt kosten die Tickets 195 oder 99 Euro. Wie immer gilt: Wer kostenlos teilnehmen möchte, kann Helfer/in werden. Dazu startet aber die Registrierung erst viel später.
-
: Digitaler Wandel: Wer schützt unsere Privatsphäre?
: Digitaler Wandel: Wer schützt unsere Privatsphäre? Auf Deutschlandradio Kultur lief am Freitag die Aufzeichung einer Diskussion in Heidelberg, an der ich teilgenommen habe. Digitaler Wandel: Wer schützt unsere Privatsphäre? Mit mir diskutierten noch Andreas Geissler, Geschäftsführer von Teradata Deutschland, Johannes Masing, Richter am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe und Urs Stäheli, Soziologe an der Universität Hamburg.
Der einzelne Nutzer kann sich noch so viel Wissen über Apps oder digitale Services aneignen – er wird seine Daten nicht schützen können. Doch welche politischen Voraussetzungen braucht eine selbstbestimmte Kommunikation im Netz?
-
: Wolf Biermann: NSA-Skandal ist nur „hysterische Propaganda-Idiotie“ – die wollen sich nur in der Welt informieren
: Wolf Biermann: NSA-Skandal ist nur „hysterische Propaganda-Idiotie“ – die wollen sich nur in der Welt informieren Der ehemalige DDR-Bürgerrechtler Wolf Biermann scheint sich noch nicht ausreichend mit dem NSA-Überwachungsskandal auseinandergesetzt haben oder er wird einfach nur alt, sonst würde er nicht sowas in Interviews von sich geben. Kurzversion: Die USA will sich mit der NSA doch nur in unserer Kommunikation über die Welt informieren. Wer findet den Fehler?
Wolf Biermann mischt sich also wieder ein. Kommt von Ihnen, der Sie so sehr mit dem Thema der Bespitzelung durch die Stasi konfrontiert gewesen sind, auch etwas zur NSA?
Das berührt mich überhaupt gar nicht. Ich halte das für eine hysterische Propaganda-Idiotie. Es wundert mich, dass sich Leute darüber wundern, dass die Amerikaner so viel Informationen wie möglich sammeln wollen. Der Unterschied ist doch, ob ein totalitärer Staat die Menschen bespitzelt oder ob eine Demokratie sich über den Streit in der Welt informieren möchte. Die Demokratie ist eine sehr unvollkommene Gesellschaft, das weiß jeder. Aber mir ist eine unvollkommene Demokratie viel lieber als eine vollkommene Diktatur.
Totalüberwachung in unserer Demokratie ist also ok? Wer schenkt Biermann mal unser Grundgesetz?
(via)
-
: Geheime Unterlagen: BND will 4,5 Millionen Euro für Zero-Day-Exploits ausgeben (Update)
: Geheime Unterlagen: BND will 4,5 Millionen Euro für Zero-Day-Exploits ausgeben (Update) Der aktuelle Spiegel berichtet:
Geheimen Unterlagen zufolge hat der Bundesnachrichtendienst (BND) bis 2020 rund 4,5 Millionen Euro eingeplant, um auf dem grauen Markt Informationen über Software-Schwachstellen einzukaufen. Das berichtet der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe.
Staatliche Stellen sollten Sicherheitslücken schließen, nicht ausnutzen.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) teilte auf Anfrage mit, es habe bis September 2014 einen Vertrag mit der französischen Firma Vupen unterhalten. Sie gilt als Weltmarktführer für Software-Schwachstellen. Zweck des Vertrags, so das BSI, sei „ausschließlich der Schutz der Regierungsnetze“ gewesen.
Über VUPEN haben wir regelmäßig berichtet.
Update: Hier der Abschnitt aus dem Print-Spiegel:
Teil seiner „Strategischen Initiative Technik“ ist ein Projekt mit dem Codenamen „Nitidezza“ (italienisch: Bildschärfe). Von 2015 bis 2020 will BND-Präsident Gerhard Schindler 4,5 Millionen Euro dafür ausgeben, verschlüsselte Signale zu knacken und auswertbar zu machen. Durch die digitale Aufrüstung soll der Auslandsnachrichtendienst „künftig auf Augenhöhe mit führenden westlichen Nachrichtendiensten kooperieren“ können, heißt es in den geheimen Planungsunterlagen.
Dafür will der BND das Wissen um Schwachstellen in Computerprogrammen einkaufen. Ausdrücklich erwähnt wird in den Plänen die gängige Transportverschlüsselung SSL, die unter anderem große Shoppingportale und Banken für vermeintlich sichere Onlinegeschäfte nutzen.
-
: Internet killed the TV-Star? – Tagung zur Zukunft(-sfähigkeit) des Fernsehens
: Internet killed the TV-Star? – Tagung zur Zukunft(-sfähigkeit) des Fernsehens In Mainz findet von 27.–28. November eine Tagung zur Zukunft(-sfähigkeit) des Fernsehens statt. Aus der Ankündigung:
Wie veränderen sich Fernsehen und Sehgewohnheiten durch die Interaktion mit dem Internet? Was passiert mit dem traditionellen linearen Fernsehen? Gehört die Zukunft personalisierten Online-Videotheken? Welche Rolle kommt Big Data im Fernsehmarkt künftig zu? Wie passgenau sind die derzeitigen rechtlichen Regelungen für hybride TV-Formen?
Oder kurz: Wie wird das Fernsehen der Zukunft aussehen?Die Tagung ist explizit auch für studentische und andere TeilnehmerInnen offen.