Autor: Tomas Rudl
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: Videos zu „re:claim autonomy!“ online
Wolfgang Hoffmann-Riem, Yvonne Hofstetter und Constanze Kurz im Gespräch. : Videos zu „re:claim autonomy!“ online Alle Videos des Symposiums re:claim autonomy! Selbstermächtigung in der digitalen Weltordnung stehen jetzt online zur Verfügung. Darunter finden sich spannende Vorträge und Diskussionen, etwa der Beitrag von und mit Saskia Sassen und Evgeny Morozov, moderiert von Jakob Augstein, die über die demokratiepolitischen Folgen der Digitalisierung redeten, oder die aus Wolfgang Hoffmann-Riem und Yvonne Hofstetter bestehende Runde, die gemeinsam mit Constanze Kurz die Macht digitaler Konzerne beleuchtete.
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: Mobilfunk: Mit einem falschen Klick in die Abo-Falle
Mit einem falschen Klick riskieren Mobilfunknutzer, in den Abo-Abgrund zu fallen. <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CC0 1.0</a>, via Unsplash/<a href="http://unsplash.com/photos/fM67MZUHjcw/">Rikki Chan</a> : Mobilfunk: Mit einem falschen Klick in die Abo-Falle Besuchen Smartphone-Nutzer eine falsche Webseite, reicht oft ein simpler Klick, um unbemerkt ein teures Abo abzuschließen. Einige Netzbetreiber versuchen daher seit einigen Monaten, diesem Problem Herr zu werden – mit durchwachsenen Ergebnissen.
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: Privacy Shield: Microsoft und Facebook dabei, Apple noch nicht
Der EU-US-Datenschutzschild soll Daten europäischer Bürger schützen. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC BY-NC-ND 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/m0php/7463567526/">Craig Rodway</a> : Privacy Shield: Microsoft und Facebook dabei, Apple noch nicht Eine Webseite des US-Handelsministeriums listet jetzt Unternehmen auf, die am Datenschutzabkommen Privacy Shield teilnehmen. Einige prominente Konzerne haben sich bereits zertifizieren lassen, auf andere muss man gut ein halbes Jahr nach Inkrafttreten der Vereinbarung noch warten.
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: Langsame Internetanschlüsse: Verordnung bringt mehr Transparenz, aber keine Rechtsmittel (Update)
Der Wirtschaftsausschuss des Bundestags hat die Chance verpasst, für echte Transparenz auf dem Telekommunikationsmarkt zu sorgen. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">CC BY-NC 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/love2photo/3705454118/">Love2foto@</a> : Langsame Internetanschlüsse: Verordnung bringt mehr Transparenz, aber keine Rechtsmittel (Update) Der Bundestag hat eine Verordnung beschlossen, die zu mehr Transparenz auf dem Telekommunikationsmarkt führen soll. Das ist zwar grundsätzlich zu begrüßen, doch ohne wirksame Rechtsmittel bleibt die Regelung enttäuschend zahnlos. Auch die Netzneutralität könnte unter die Räder kommen.
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: Russland: Personenbezogene Daten könnten bald dem Staat gehören
Russland kann seine autoritären Tendenzen augenscheinlich nicht abschütteln und künftig alle Daten russischer Internetnutzer zu seinem Eigentum erklären. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/antonnovoselov/10518477233/">Anton Novoselov</a> : Russland: Personenbezogene Daten könnten bald dem Staat gehören Wenn es nach Natalya Kaspersky geht, sollen alle Daten russischer Internetnutzer Eigentum des Staates werden. Um sich gegen unliebsamen ausländischen Einfluss zu schützen, könnten bald sämtliche E‑Mails, Standortdaten und Kontakte in staatlicher Hand landen.
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: Wegen Trump: Internet Archive will Backup in Kanada anlegen
Die historische Erfahrung zeigt, dass Informationen oder ganze Bibliotheken schnell verschwinden können. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC BY-NC-ND 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/laughingsquid/4896138965/">Scott Beale</a>/<a href="laughingsquid.com/">laughingsquid.com</a> : Wegen Trump: Internet Archive will Backup in Kanada anlegen Das Internet Archive hat angekündigt, eine vollständige Kopie seines Datenbestands nach Kanada auszulagern. Wie der Projektgründer Brewster Kahle in einem Blog-Posting ausführt, habe der republikanische Wahlsieger Donald Trump einen „radikalen Wandel“ angekündigt, auf den sich nun Institutionen wie das Internet Archive vorbereiten müssten.
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: Wenn das Internet langsamer ist als im Vertrag versprochen: Branche sperrt sich gegen Transparenz
Wer für zehn Pfirsiche, Äpfel oder MBit/s bezahlt, sollte auch zehn davon erhalten. Leider lösen Netzbetreiber ihre Versprechen aus der Werbung aber nur selten ein. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC BY-NC-ND 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/angelo_antonelli/6133680241/">Angelo Antonelli</a> : Wenn das Internet langsamer ist als im Vertrag versprochen: Branche sperrt sich gegen Transparenz Netzbetreiber locken Kunden mit Angeboten, die Internetgeschwindigkeiten von „Bis zu …“ versprechen. Doch in kaum einer anderen Branche weichen die beworbenen von den tatsächlichen Produkten derart stark ab wie hier. Mit einer Gesetzesänderung könnte die deutsche Politik Abhilfe schaffen.
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: Google verteilt erneut Millionen an europäische Medienprojekte
: Google verteilt erneut Millionen an europäische Medienprojekte Im Rahmen der zweiten Runde seiner Digital News Initiative fördert Google auch 22 Medien aus Deutschland. Darunter befinden sich auch zahlreiche große Medienunternehmen.
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: Netzallianz: Die Gigabit-Gesellschaft ohne Gigabit-Anschlüsse und ohne Netzneutralität
Vertreter der Netzallianz bei der Pressekonferenz (Screenshot). : Netzallianz: Die Gigabit-Gesellschaft ohne Gigabit-Anschlüsse und ohne Netzneutralität Deutschland brauche beim Breitbandausbau einen Technologiemix statt echter, flächendeckend verfügbarer Glasfaseranschlüsse. Darauf hat sich die Netzallianz verständigt. Zudem müsse man die Debatte zur Netzneutralität wieder aufmachen, forderten Industrievertreter.
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: Telekom sperrt sich gegen Gigabit-Ziel
In Deutschland wird das Gigabit-Lämpchen wohl noch eine Zeit nicht flackern. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/marcoarment/1961500621/">Marco Arment</a> : Telekom sperrt sich gegen Gigabit-Ziel Kaum jemand in Europa bezweifelt, dass es möglichst bald flächendeckend Gigabit-fähiger Anschlüsse bedarf. Dazu zählen unter anderem die EU-Kommission, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, und selbst das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur will zumindest die „Voraussetzungen für die Gigabit-Gesellschaft“ schaffen.
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: Firefox dreht Tracking über Batterieschnittstelle ab
Das Auslesen des Batteriefüllstands kann explosive Nebenwirkungen haben. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/jaaronfarr/2816033339/">J Aaron Farr</a> : Firefox dreht Tracking über Batterieschnittstelle ab Firefox unterstützt ab der kommenden Version 52 eine umstrittene HTML5-Schnittstelle nicht mehr, gaben die Entwickler des Open-Source-Browsers in einem Blogeintrag bekannt. Die auf den ersten Blick harmlos scheinende Batterieschnittstelle war diesen Sommer wegen Datenschutz-Problemen in die Kritik geraten, da sie sich zum verborgenen Tracking-Werkzeug umfunktionieren lässt.
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: Vectoring: Regulierer setzen Bedingungen vorläufig in Kraft
Die Bundesnetzagentur hat den Layer-2-Bitstromzugang durchgewunken, ohne das OK der EU-Kommission zu haben. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/dierkschaefer/8167412044/">dierk schaefer</a> : Vectoring: Regulierer setzen Bedingungen vorläufig in Kraft Schnell soll es gehen mit dem Vectoring im Nahbereich der Hauptverteiler, das hat die Bundesnetzagentur im Laufe des letzten Jahres wiederholt klargemacht. Nun haben die Regulierer die Bedingungen für den Layer-2-Bitstromzugang vorläufig in Kraft gesetzt, der Wettbewerbern der Telekom Deutschland immerhin indirekten Zugang zu potenziellen Kunden ermöglicht.
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: EU-US-Datenschutzschild: Irische Datenschützer reichen Nichtigkeitsklage ein
: EU-US-Datenschutzschild: Irische Datenschützer reichen Nichtigkeitsklage ein Eine irische Datenschutzgruppe geht konkret gegen den EU-US Datenschutzschild vor und hat eine Nichtigkeitsklage eingereicht. Kritiker hatten bereits bei der Vorstellung des Safe-Harbor-Nachfolgers bezweifelt, dass in den USA ein europäischen Normen entsprechendes Datenschutzniveau herrscht. Klären müssen das nun EU-Gerichte.
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: „Save The Link“: EU-Parlamentarier gegen Oettingers Leistungsschutzrecht (Update)
Nur wenig Gegenliebe findet Günther Oettingers Vorschlag, ein europäisches Leistungsschutzrecht einzuführen. (Screenshot: Youtube) : „Save The Link“: EU-Parlamentarier gegen Oettingers Leistungsschutzrecht (Update) Ohne freies Verlinken kein freies Netz: So bewerten deutsche Europaabgeordnete unterschiedlicher Parteien den Vorschlag von EU-Digitalkommissar Günther Oettinger, ein europäisches Leistungsschutzrecht einzuführen. Die Kampagne „Save The Link“ soll beim Mobilisieren gegen die Initiative der Kommission helfen.
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: Deutscher Telekommunikationsmarkt stagniert, Glasfaser bleibt liegen
Während die Umsatzentwicklung im deutschen Telekommunikationsmarkt seit Jahren weitgehend auf der Stelle tritt, konnte die Telekom Deutschland im Festnetzbereich ihre marktbeherrschende Stellung ausbauen. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/">CC BY-ND 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/d_m_felstead_66/22367943548/">David Felstead</a> : Deutscher Telekommunikationsmarkt stagniert, Glasfaser bleibt liegen Insgesamt wächst der deutsche Telekommunikationsmarkt 2016 leicht an, bleibt aber schon seit Jahren auf dem gleichen Niveau stehen. Während die Telekom Deutschland im Festnetzbereich ihre Umsätze steigern kann, entscheiden sich nur wenige Kunden für die Glasfaseranschlüsse der Konkurrenz.
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: Tracking unter iOS: Abstellen leicht gemacht
Wer im Internet unterwegs ist, hinterlässt Spuren. iOS-Nutzer können das mit einigen Klicks deutlich einschränken. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/fdecomite/225443235/">fdecomite</a> : Tracking unter iOS: Abstellen leicht gemacht Mindestens jeder fünfte deutsche iOS-Nutzer will sich nicht im Internet tracken lassen und unternimmt etwas dagegen. Wir finden, die Zahl könnte ruhig höher liegen, und zeigen die wichtigsten Einstellungen für das Mobilsystem von Apple.
