AKVorrat (Österreich) heißt jetzt epicenter.works

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Urspünglich ins Leben gerufen, um (erfolgreich) gegen die verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung auf EU-Ebene vorzugehen, hat das Bündnis seit 2010 sein Aufgabengebiet stetig erweitert. Neben dem Einsatz für starke Regeln zur Netzneutralität gelang es den Aktivisten unter anderem, die weltweit erste Umsetzung einer Überwachungsgesamtrechnung anzustellen. Jetzt ist es Zeit, mit einem neuen Namen weiterzuarbeiten, schreibt einer der Köpfe hinter dem Projekt, der Aktivist und gelegentliche netzpolitik.org-Autor Thomas Lohninger:

Die Prinzipien unserer Arbeit bleiben gleich. Wir treten nach wie vor unabhängig von allen Parteien als Stimme der Zivilgesellschaft für die Interessen der Bevölkerung ein. Unsere Finanzierung ruht immer noch auf vielen Schultern, damit unsere Unabhängigkeit gewährleistet bleibt. Thematisch setzen wir uns weiter nahe am Gesetzgebungsprozess für eine progressive, grundrechtsbasierte Politik in Österreich und Europa ein. Gleichzeitig wollen wir noch aufgeschlossener für die Ideen und die Mitarbeit von Ehrenamtlichen werden. Gemeinsam sind wir für die Herausforderungen neuer Gefahren für unsere Freiheit gewappnet. Unsere Plattform für positive Veränderung in der Gesellschaft ist offen. Wir laden euch ein, ein Stück des Weges mit uns zu gehen!

Wir bedanken uns für die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre und wünschen weiterhin viel Erfolg!

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