Autor: Markus Reuter
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: „Allzu restriktiv“: OSZE warnt vor Netzwerkdurchsetzungsgesetz
Harlem Désir (rechts, Archivbild von 2013) : „Allzu restriktiv“: OSZE warnt vor Netzwerkdurchsetzungsgesetz Pünktlich zum Inkrafttreten kritisiert mit der OSZE eine internationale Organisation das Netzwerkdurchsetzungsgesetz scharf. Die OSZE warnt vor Overblocking und mahnt eine vorsichtige Umsetzung sowie eine Überprüfung des Gesetzes an.
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: Spanien: Bericht kritisiert „digitale Repression“ gegen Referendum
Feuerwehrleute auf einer Demonstration gegen Polizeigewalt am 3. Oktober. : Spanien: Bericht kritisiert „digitale Repression“ gegen Referendum Bürgerrechtler aus Katalonien kritisieren in einem Bericht Beschlagnahmungen, Razzien, Websperren und lokale Abschaltungen des Internets anlässlich des Unabhängigkeitsreferendums. Sie beklagen massive Einschränkungen ihrer Grundrechte.
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: #NotHeidisGirl: Instagram-Protest gegen utopische Schönheitsideale
Die Aktion geht so: Schild malen, Foto machen, mit Hashtag und Aufruf posten. : #NotHeidisGirl: Instagram-Protest gegen utopische Schönheitsideale Heidi Klum nutzt Instagram für ihren Aufruf zum Casting für die nächste Staffel von Germanys Next Topmodel. Dort sollen Kandidatinnen ihre Bewerbungsfotos mit einem Hashtag posten. Tausende folgten bislang dem Aufruf. Doch jetzt bekommt Klum auf der gleichen Plattform Gegenwind unter einem anderen Hashtag: #NotHeidisGirl.
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: Mehr als 500 Podcasts von und mit Frauen in Deutschland
Nele Heises Sammlung wächst und wächst. (bearbeiteter Screenshot) : Mehr als 500 Podcasts von und mit Frauen in Deutschland Noch nie gab es so viele Podcasts unter Beteiligung von Frauen. Trotz des Booms bleiben deren Produktionen oft weniger sichtbar. Die Medienforscherin Nele Heise und viele andere in der Community wollen das ändern.
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: Ab heute gilt das NetzDG – und das sind die Gefahren für die Meinungsfreiheit
Das NetzDG richtet sich gegen Hassinhalte, führt aber oft zu Sperrungen von antirassistischen Accounts. : Ab heute gilt das NetzDG – und das sind die Gefahren für die Meinungsfreiheit Kein netzpolitisches Vorhaben der Großen Koalition ist auf so viel Empörung und Widerstand gestoßen. Am 1. Oktober tritt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz in Kraft, die Gefahren für die Meinungsfreiheit bleiben trotz Nachbesserungen bestehen.
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: Apps & Dienste: Die Telefonnummer löst die Mailadresse ab
: Apps & Dienste: Die Telefonnummer löst die Mailadresse ab Mailadressen kann sich jeder in ein paar Minuten erstellen, eine Telefonnummer haben wir meistens über Jahre. Internetunternehmen gehen nun dazu über, die Telefonnummer verpflichtend abzufragen. Das ist schlecht für Datenschutz, Privatsphäre und Meinungsfreiheit.
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: Nicht nur Bunnies: Hugh Hefner, der Bürgerrechtler
Hugh Hefner war nicht nur Gründer des Playboy-Magazins, sondern auch Bürgerrechtler : Nicht nur Bunnies: Hugh Hefner, der Bürgerrechtler Playboy-Gründer Hugh Hefner ist tot. Vor lauter Erotik, Bunnies und berechtigter Kritik in Sachen Sexismus geht da mitunter der Bürgerrechtler Hefner in den Nachrufen ein bisschen unter. Dabei engagierte sich Hefner zeitlebens gegen Zensur und für Bürgerrechte.
Angefangen vom Playboy Jazz Festival, bei dem zu Zeiten der Segregation schon schwarze Musiker auftraten und Einnahmen für Bürgerrechtsorganisationen gespendet wurden. -
: 800 Seiten Daten von Tinder
Schild an der Vaucluse Lounge in Hollywood, Kalifornien. : 800 Seiten Daten von Tinder Judith Duportail nutzt seit knapp vier Jahren die Dating-App Tinder. Nun hat sie beim Unternehmen nach den Daten gefragt, die über sie gespeichert sind. Das ist nach europäischem Recht möglich, die Firmen müssen antworten. Nach der Anfrage kamen 800 Seiten mit privaten Daten. Sie enthielten Facebook-Likes, Fotos aus ihrem zwischenzeitlich gelöschten Instagram-Account, das Altersprofil der Männer, für die sie sich interessierte, und natürlich die Chat-Daten mit den Personen.
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: Referendum in Katalonien: Spanien blockiert zahlreiche Webseiten
Protest vor dem höchsten Gericht Kataloniens in Barcelona am 21. September. : Referendum in Katalonien: Spanien blockiert zahlreiche Webseiten In der politischen Auseinandersetzung um das Unabhängikeitsreferendum in Katalonien greift die spanische Zentralregierung zu immer drastischeren Mitteln. Eines davon ist die Sperrung von Webseiten.
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: Die Katze ist mausgerutscht – und hat den Tauber bedroht
: Die Katze ist mausgerutscht – und hat den Tauber bedroht In unserer Reihe „Mausrede des Tages“ gibt es einen neuen schönen Fall. Ein 45-jähriger Handwerker wurde vom Amtsgericht Düsseldorf zu einer Geldstrafe von 2.000 Euro verurteilt, weil er CDU-Generalsekretär Peter Tauber ein „primitives Mobberschwein“ genannt und ihm mit dem Tod gedroht hatte, berichtet die Fuldaer Zeitung.
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: Französisches Innenministerium geht gegen Indymedia-Seiten vor
Für die Löschung eines Bekennerschreibens beruft sich das französische Innenministerium auf ein Anti-Terror-Gesetz. (Symbolbild) : Französisches Innenministerium geht gegen Indymedia-Seiten vor Die Bürgerrechtsorganisation La Quadrature du Net berichtet, dass das französische Innenministerium gegen Indymediaseiten aus Nantes und Grenoble vorgeht. Das Ministerium forderte die mutmaßlichen Betreiber auf, ein anonymes Posting zu löschen, in dem die Verantwortung für einen Brandanschlag auf einen Polizeihangar übernommen wird.
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: Bewertungsportale: Wenn es der Künstlichen Intelligenz gut geschmeckt hat
Wieviel Vertrauen kann man Bewertungen im Netz noch schenken, wenn neben bezahlten Menschen auch noch Computer Rezensionen schreiben? (Screenshot) : Bewertungsportale: Wenn es der Künstlichen Intelligenz gut geschmeckt hat Wenn es um die Bewertung von Produkten, Hotels und Restaurants geht, dann verlassen sich viele Menschen auf Rezensionen, die auf Amazon oder Bewertungsportalen stehen. Schon immer war das System anfällig für Fälschungen und gekaufte Rezensionen, die Produkte und Orte künstlich auf- oder abwerteten. Zu diesem Problem gesellt sich jetzt noch ein weiteres: Wissenschaftler der University of Chicago haben eine Künstliche Intelligenz geschaffen, die selbst Rezensionen schreibt – und dabei kaum von menschlichen Texten unterscheidbar ist.
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: Selbsternannter Erfinder der E‑Mail unterliegt gegen Erfinder des Streisand-Effekts
: Selbsternannter Erfinder der E‑Mail unterliegt gegen Erfinder des Streisand-Effekts Die Klage des Unternehmers Shiva Ayyadurai gegen Techdirt, ein US-Blog über Technik und Netzpolitik, ist abgewiesen worden. Das berichtet Techdirt selbst. Ayyadurai, der behauptet, dass er die E‑Mail erfunden habe, hatte das Blog wegen Diffamierung auf 15 Millionen Dollar verklagt.
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: Youtube kann jetzt einzelne Gesichter verpixeln
Verpixelung schützt nicht immer vor Erkennung. : Youtube kann jetzt einzelne Gesichter verpixeln Bislang konnten einzelne Gesichter auf Youtube nur vor dem Upload verpixelt werden. Nun bietet das Unternehmen dieses Feature auch auf der Plattform an. Die Verbesserung des Datenschutzes wird ausgerechnet mit ausgefeilter Gesichtserkennung möglich.
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: Umfrage: Mehrheit für Schaffung eines Internetministeriums
: Umfrage: Mehrheit für Schaffung eines Internetministeriums Eine relative Mehrheit von 48 Prozent der Bevölkerung in Deutschland wünscht sich ein Internetministerium. Ein Drittel hingegen hat keine Meinung dazu oder die Frage nicht beantwortet, nur ein Fünftel will, dass die Verantwortung für Netzpolitik weiterhin bei mehreren Ministerien liegt. Dies geht aus einer Umfrage des Wirtschaftsverbandes eco hervor.
